Radio, Science, Education

Wien

  • Beachte: Attentat – Attentäter; Satrap. 

    1. Wir fanden das Aas.
    2. Aus Haß auf die Wade klatschen.
    3. Der Knabe sah die nackte Magd im Wasserbad.
    4. Im warmen Wartesaal.
    5. Ratten und Maden nagen an langen Latten.
    6. Das langatmige Drama erraten.
    7. Afrikanisches Afrika.
    8. Papa hat einen schwarzen Bart gehabt.
    9. In die Badeanstalt lange Matten tragen.
    10. Der Nachbar fahndet am Samstag.
    11. Tagsüber war es warm und das Wasser war schal.
    12. Die Dramatik war abartig.
    13. Eine Anzahl Damhirsche verladen.
    14. Nach dem Anfang war Anni spaßhaft.
    15. Achtundzwanzig Fahrkarten.
    16. Den Namen des Knappen erraten.
    17. In Laos Krawatten tragen.
    18. Eine Hand wie Watte.
    19. Es tagt nach der Nacht.
    20. Schalltragende Akustik.
    21. Die naschhafte Anna aß alle Datteln.
    22. Es ist wahr, Hans ist stark.
    23. Nach den Angriffen war der Mann lahm.
    24. Am Damm Stare jagen.
    25. Zaghafte Damen im Stadtsaal.
    26. Die Arme der Base sind lang.
    27. Das lahme Lamm zagt unter Pappeln.
    28. Die straffen Haare dieser Rasse.
    29. Zur Strafe auf Franziska warten.
    30. Die Unart des Arztes war eine Qual.
    31. Hast du vom Euphrat zarte Topase in die Heimat mitgebracht?
    32. Der Attentäter wurde nach dem Anschlag auf Anna gefaßt.
    33. Andreas hat mit Anastasia und Alexandra Spaß im Kahn.
    34. Die Verwandten schlafen unter Pappeln in der Altstadt.
    35. Der Knabe aus dem Nachbarland sang Balladen aus seiner Heimat.
    36. Am Abend sprach Matthias interessante Zitate von Hans Sachs.
    37. Die Heirat Edwards und Franziskas war waghalsig.
    38. Die Salatgabel in der Hand, fiel der Angeklagte die Mannschaft an.
    39. Nach dem Attentat in der Walfischgasse lag ein Leichnam auf der Terasse.
    40. Aber ab diesem Monat fangen wir allesamt dann zu sparen an.
    41. Sage alles, was du der Masse zu sagen hast, in banaler Sprache.
    42. Am Anfang war Adam allein, dann kam die Qual mit der Dame.
    43. In dem Amsterdamer Palast, am Dienstag, wurde ein ehemaliger Satrap verletzt.

    Traget Waffen, Alemannen, schlagt den Harst der schwachen Franken.
    Hart am Hag, da schlanke Tannen, nah am Waldabhange schwanken.
    Kraftarm kamen sie gegangen, wagten zag und matt die Schlacht.
    Manchem stand im Antlitz Bangen, Angst, daß er zu Fall gebracht.
    Schlag auf Schlag und Mann an Mann brach der harte Kampf dann an.

    Waffenklang erschallt im Tal, Franken starben ohne Zahl.
    Als dann kam die schwarze Nacht, waren alle umgebracht.

    Am Walde, nahe am Abhang, da ackert am Abend der Ahn.
    Ein Adler nahet dem Alten auf erhab’ner, begnadeter Bahn.
    Der Rappe, der starke, er rackert sich wacker am Acker ab,
    die machtvoll ragenden Alpen, sie strahlen gralfarben herab.
    Nach des Tages hartem Schaffen, all der Arbeitsplage und Qual,
    steigt flackernd herab die Dämmerung, beschattend den Grat und das Tal.

    Barbara saß nah am Abhang, sprach gar sangbar, zaghaft langsam; mannhaft kam alsdann am Waldrand Abraham a Sancta Clara.

    Mit achtundzwanzig Jahren kam Adam Kraft als Pfarrer in unser Tal. Bald kannte man den schlanken Landpfarrer in der Nachbarschaft, bald im ganzen Tal. Sonntag für Sonntag schallte sein gewaltiger Baß von der Kanzel. Was Pfarrer Adam Kraft sagte, das war klar und sachlich. Als aber dann nach Monaten nur alte Damen zur Andacht kamen, begann Pfarrer Kraft scharf nachzudenken. Bald erkannte er, daß er der Talschaft nicht hart genug die Wahrheit gesagt hatte. Von da an hatte niemand mehr etwas zu lachen, nicht einmal die braven, alten, verschlafenen Damen. Wahrheit um Wahrheit prasselte auf die Andachtschaft herab. So kam es, daß nach wenigen Sonntagen auch die alten Damen nicht mehr da waren. Fortan hallte der tragende Baß des tapferen Landpfarrers in einen leeren Saal.

    Tante Anna und Tante Amalia waren zwei Damen von achtundachtzig Jahren. Aber weder Tante Amalia noch Tante Anna waren jemals krank. Wenn man nach der Ursache fragte, lachte Tante Amalia scnallend. Tante Anna aber – das war die Tante mit dem schwarzen Backenbart und der sagenhaften Brachialgewalt – packte einen am Arm, daß es krachte und sagte, daß die Bananen solche Kraft brachten. Im Laufe der Jahre aßen sie ganze Bananenpflanzungen kahl. Was aber manchen ihrer Verwandten und manchem, der die Tanten etwa als Nachbar kannte, manchmal rasend machte, das war, daß die Tanten, wo sie gerade standen, Bananen aßen und die Bananenschalen kurzerhand auf die Straße warfen. Was das Ganze aber von Jahr zu Jahr eigenartiger machte, war der Umstand, daß sich die Tanten, die Amalia die Anna und die Anna die Amalia, in den Anlagen des Stadtparks, ja sogar manchmal in der Straßenbahn, affenartig in den Haaren zu kratzen begannen.

  • Unseren “Horch”-Podcast – haben wir erstmals im Wirtshaus mit 20 Leuten aufgenommen. Was muss ich wissen, um zeitgenössische Musik gerne zu haben? Elisabeth Haselberger aus Ulm hat ihre Flöten mitgebracht, ich den Klang der Sonne – und es war beim Haiderwirt in St. Veit ein wunderschöner Vormittag. Risiko? Keines. Schön wars.

    Nachzuhören hier als Episode Horch 22

  • Workshop anlässlich der “Medientage Strobl 2019”, die Fachtagung für “Freie Medien und Bildungsarbeit”, Link zur Website.

    Als “4. Macht im Staat” bezeichnet wird Journalimus bezeichnet, und wenn es jemandem nicht daran gelegen ist, dass diese Macht existiert, wird er angegriffen. Oder seine besten Vertreter:innen. Als Anchorman der ZIB2 steht Armin Wolf und insgesamt der gesamte öffentlich-rechtliche Journalismus immer wieder ganz vorne. Lassen wir nicht ihm und dem öffentliche-rechtlichen Rundfunk die heißen Kartoffeln aus dem Rohr holen, “wir alle sind Armin Wolf”. Als Akteure – als Journalist:innen – aber auch als Medienkonsument:innen.

     

    Wir-alle-sind-Armin-Wolf: Trilogie / Diskussion / Manifest
    (Lothar Bodingbauer)

    Kritischer Journalismus macht Populisten keine Freude. Eigentlich ist das doppelt gemoppelt. Man könnte auch nur “Journalismus” dazu sagen. Journalismus ist kritisch. Wenn Armin Wolf als ZIB2-Anchorman ganz vorne an den glühenden Kohlen arbeitet und dabei angegriffen wird, dann passiert das stellvertretend ihm, wir schauen zu. Aber Armin Wolf, das sind wir alle.

    1. Bestandsaufnahme. Was ist Journalismus. Ganz genau? Wie funktioniert Meinungsbildung beim Publikum. Geht es um Glauben? Um Wahrheit? Welche Interessensgruppen gibt es, und warum sind wir wirklich alle Armin Wolf?
    2. Komplexität statt einfache Antworten. Was bedeutet kritisch denken ganz genau? Wer hat Vorteile? Wer hat die Nachteile?
    3. Glauben versus Wissen. Die “Marke Wissenschaft” löst aus dem Gesamtkomplex “Universum” jene Elemente, die messbar, wiederholbar, vorhersagbar und widerspruchsfrei sind. Was ist der Rest, und wie sollen wir damit umgehen? Es ist nicht die Suche nach der Wahrheit, sondern die Suche nach der besten Geschichte, die Wissenschaft stark macht. Ihre Stärke ist, vom “warum” zum “wie” zu kommen. Warum und wie? Das schauen wir uns an.

    Als Endprodukt der Trilogie entsteht pro Teilnehmer:in ein Manifest (LINK), wie sie mit Journalismus, Komplexität, Glauben und Wissen umgehen möchten. Das nageln sie dann an eine Tür.

    • Mit wem reden? Ausgrenzen? Oder nicht? – Jan Böhmermann.
    • Umgang mit Komplexität.
    • Der andere Standpunkt.Meinung abgeben – Meinung machen.

    (more…)

  • Beachte: Arbeit, Bräutigam, man, ab, an, herab, heran, was, Damwild, Arm, Walnuß, Walfischgasse, Walroß, schwarz, Garten, das, daß, Ballast, Palast, Grammatik, Scharlatan, Landeck, Euphrat, Goliath, Amsterdam, Rotterdam. 

    1. Die Sache am Markt unter Dach und Fach gebracht.
    2. Was man alles gemacht hat: Ab und an Schwarzarbeit.
    3. Die Rache des Abtes ist am Platz.
    4. Das ist ganz schwache Arbeit.
    5. Was fang ich mit Anna, Johanna und Hannes an?
    6. Die Mannschaft rastet im Wald.
    7. Ein Narr mit Karten und Tarnkappen.
    8. „Laß das“, das meinte der arme Hans aus Magdeburg.
    9. Der Ast reicht bis an das Dach herab.
    10. Lauter Schall ist Abfall und Krach.
    11. Ich fange an, Damwild im Wald vor Amsterdam abzuwarten.
    12. Die Walnuß kommt aus dem Walschland.
    13. Hans gefallen Lanner’s Walzer.
    14. Mit hartem Hammer Scharten machen.
    15. Was ist das? – Das ist Anstand.
    16. Was! Goliath, der Bräutigam, hat Band und Lampe?
    17. Mit Takt Farbe in die Andacht bringen.
    18. Ich falle vom Glauben ab.
    19. Ballaststoffe kann man essen, mit Palaststoffen baut man Paläste.
    20. Der Eidam machte sich mit Hellebarde und Harnisch auf den Marsch.
    21. Was hat der Marschall aus Rotterdam für eine verharschte Warze!
    22. Monat für Monat derselbe Klatsch, das ist Marter!
    23. Der Scharlatan hat einen Palast im Garten.
    24. Am Anfang des Monats hat man allenthalben ganz pralle Taschen.
    25. Noch eine Kanne Apfelsaft und Hans landet in der Anstalt.
    26. Also das hat dann Barbara ganz katzenhaft elegant gemacht.
    27. Ach, ganz am Anfang paßt manchem Bräutigam fast alles.
    28. Zwanzig Banner hangen von schlanken Bannerstangen herab.
    29. Nachtigallen und schwarze Amseln sangen den ganzen Monat.

    Falls es Probleme gibt, nach einem kurzen a ein r zu sagen, hier ist eine Zwischenübung:

    • hart: hale-hale-hale-hale-hart
    • Scharten: schale-schale-schale-schale-Scharten
    • schwarz: schwale-schwale-schwale-schwale-schwarz
    • arm: ale-ale-ale-ale-arm
    • Arbeit: ale-ale-ale-ale-Arbeit
  • Was muss man wissen, um zeitgenössische Musik gerne zu haben? Wir näheren uns Kontrasten gemeinsam mit dem Publikum. Live aus dem Landwirtshaus “zum Haiderwirt” in St. Veit / Innkreis.

    Live aus dem Landwirtshaus “zum Haiderwirt” in St. Veit / Innkreis
    (more…)
  • Der Botaniker Michael Hohla aus Obernberg am Inn entführt uns an fünf Extrem-Standorte für Pflanzen.

    Sie befinden sich an “Transitstrecken”: Bahnhof, Autobahn, Bundesstraße, Marktplatz, Hafen.

    Hinweis: Die Aufnahme mit Michael Hohla entstand 2014 im Rahmen der Ö1 Radiosendereihe “Vom Leben der Natur”. Link zur Sendereihe/Podcast.

    Korrespondent: Andreas Pirkner ist “Banker” und angehender Imker in Wien. Er koordiniert die Bienenbewegung am “Erste Campus” und erzählt darüber.

  • BEACHTE

    Art, Arzt, Bart, Bratsche, Magd, Tag, nach, Spaß, Jagd,
    Heirat, Heimat, habt, Wal, Labsal, Harz, Schicksal,
    folgsam, Leichnam, Quarz, zart, monogam,
    Äskulap, Satrap, Topas, Chrysopras, der Barsch. 

    Sonntag, Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag. Guten Tag!

    1. Donnerstag sah der Knabe den Schnabel des Habichts.
    2. Der Arzt mit der Qual der Wahl: Die Dame oder die Magd.
    3. Der Papst mit der Adlernase und dem Fahrrad.
    4. Ein Sonntagsmahl nach der Jagd bringt Spaß.
    5. Tag für Tag Grassamen mit dem Spaten zum Grabmal tragen.
    6. Freitag bis Sonntag sah die sparsame Magd ihren Adolf.
    7. Folgsam gab er den Glasstab dem Zahnarzt.
    8. Der Satrap brach mit der Gabel die glaszarte Bratsche.
    9. Wir haben aber abermals Spaß gehabt.
    10. Ihr wart aber damals im Heimattal.
    11. Montags schlagartig den Bart Abels schaben.
    12. Den Leichnam in die Heimat tragen.
    13. Harz auf der Wade.
    14. Von der zarten Magd dienstags tagsüber Labsal haben.
    15. Wenn es tagt, nagt die Made des Knaben Kragen.
    16. Der Arzt Äskulap trägt einen schwarzen Topas und einen zarten Chrysopras.
    17. Der Barsch aus Laa war ein Labsal – der Wal war tranig.
    18. Der monogame Tafelmaler malte die tragische Dame unsagbar zart.
    19. Tag für Tag und Haar um Haar kam der Bart des Knaben.
    20. Nach und nach beklagen sich sogar die sparsamen Kahnfahrer.
    21. Nach dem Wahltag brach im Staate Spanien eine Art Chaos aus.
    22. Die Heirat des Arztes mit der mageren Magd war nicht ratsam.
    23. Nach dem Kahlschlag habt ihr aber die Jagd nach Hasen gehabt.
    24. Abermals versagt da der Vergaser des Wagens auf der Fahrbahn.
    25. Heimat und Name des Zahnarztes waren gar mit Schmach beladen.
  • Drüben auf Sendegate wird gerade diskutiert, was „sendungsbewusstsein“ bedeuten kann. Das ist eine interessante Diskussion

     

    [quote]Ich sehe Sendundungsbewusstsein vor allem auf der Seite des Gastes im Podcast. Ich verlange es sogar. Dabei rede ich eher von Wissenspodcasts, bei dem man jemanden besucht, der etwas Bestimmtes weiß. Ich möchte, dass diese Person erzählen möchte, und das Erzählte auch senden oder gesendet haben möchte. Keinesfalls möchte ich jemanden besuchen, der diese Verantwortung mir zuschieben möchte. Ich als Gatekeeper. Um dann auch noch herumzumäkeln, was alles nicht gesendet werden sollte aus dem Gespräch, und daher raus muss. Public Relations mit Message Control fallen daher alle raus bei mir als Gäste, eben weil diese Leute nicht sendungsbewusst sind. — Für mich selbst als Host hat das Wort „sendungsbewusst“ keine Bedeutung.[/quote]

  • 3 Headsets, Mischpult (Vorläufer vom aktuellen Rhødecaster Pro), MacBook. Internet-Leitung nach Shanghai.

  • Bisherige Vokale, vermischt 

    1. Die Oberschule brachte Kummer und Sorgen.
    2. Sonst fuhr Kurt ruhelos vor.
    3. Das Vortuch voll roter Glut.
    4. Am Oderufer sind Motten von großem Wuchs.
    5. Mit Most im Mund ruht Robert wohlgemut.
    6. Der Ur ist tot, das Huhn es tut.
    7. Im Dorf ruht unterhalb der Burg das Schloß.
    8. Oft und oft kommen Rotbuchen um.
    9. Durch Borgen in Not kommen.
    10. Rotglut unter den Schuhsohlen verleiht vogelhafte Flugstunden.
    11. Zum Schluß polterte der Rohrstuhl um.
    12. Ludwig lobhudelt über das vorteilhafte Urteil.
    13. Ohne Rock sucht die Zofe voll Lust die Wohnstube.
    14. Die an den Ohren rote Ruth sucht umsonst den Sonnenschutz.
    15. Im unerschlossenen Osten zog der Zug umher.
    16. Konrad trog uferloser Trug.
    17. Zur Morgenstund tut Kurt es vor.
    18. Mutlos und unentschlossen holst du die Uhr ans Ohr.
    19. Das Pult steht vorn am Bug.
    20. Vorteilhafter Wucherlohn.
    21. Umsonst um Sold in die Lohnbuchung kommen.
    22. Die offenkundig unordentliche Tochter fuhr fort nach Ulm.
    23. Die Volksgunst war schon gut genug.
    24. Die modische Großmutter.
    25. Trotz Polsterung vor Wut im Holz umkommen.
    26. So voll Sucht und ohne Uhr zur Moorkultur.
    27. Sie sucht Sumpfdotterblumen unter der Schlummerrolle.
    28. Wir haben die Vorzukunft schon in der Vorschule gelernt.
    29. Er durchsuchte voll Mut die Furt bei vollem Mondlicht.
    30. Oberstufenschulen sind oft Vorstufen zu unseren Vorzugsschulen.
    31. Mit einem Ruck zog der Urochse den Holzblock aus dem Boden.
    32. Die Buden des Sonderbundes waren aus Ton und Holz.
    33. Die Brut fraß im Unterholz die Sulz und das Brot.
    34. Voll Hohn log Otto den Mord an Ulrich.
    35. Du mußt die bunten Socken vom Ofen nehmen.
    36. Der Sog zog den Sud zum Schock Bruno’s in das Loch.
    37. Du sollst dir nicht umsonst den Buckel sonnen.
    38. Zur Not hat Morgenstund Gold im Mund.
    39. Vernutetes Holz suchen.
    40. Sonst bleibt Guntram nur der sonnendurchflutete Ort Dornbim.
    41. Ob der Schuster Sohlen sohlte oder sott, soll uns gleich sein.

    42. Nun Roduro, mutvoll rufe – Du – so ruhm-, so schuldlos duldend:
    „Muros! Unhold! Fluch folg‘ ruhlos!
    Und trotz Lug groll mutlos nur noch
    Wut dort, um Roduros Blutsold!“

Random image

Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

Kontakt | Impressum | Unterstützen

Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer