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Wien

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  • Mitarbeit am Schiff nach Norwegen und in die Antarktis

    Man kann viel Geld ausgeben, um die Welt als Gast auf einem Schiff zu sehen. Fjorde im Norden, Eisberge und Pinguine im Süden. Man kann aber auch als Mitglied der Crew mitfahren und Geld dabei verdienen. Weil Möglichkeiten fehlen, es auszugeben, bleibt davon auch viel. Vor allem aber bleiben Erinnerungen. Eine Vielzahl neuer Erfahrungen und das Arbeiten im Team machen die Reisen zu einem intensiven Erlebnis. Was das für mich im Herbst und Winter 2022 bedeutet hat, habe ich hier zusammengefasst.

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  • Abgefahren

    Der Verkäufer verlässt den Würstelstand an der Straßenbahnstation durch die Hintertüre, die er versperrt. Er geht eilig um den Stand herum und schiebt vorne von außen das große Glasfenster zu. Dann läuft er zur Straßenbahn, die in diesem Moment einfährt. Er springt hinein und fährt davon. Im Würstelstand geht das Leben weiter, als wäre er noch da. Es brennt das Licht. Fünf Bratwürste liegen nach wie vor am Grill. Eine spanischsprechende Touristin klopft an die Scheibe.

  • Cactus & Kids

    Cactus & Kids

    This is a really slow and anologue thing to do. Get some cactus seeds, soil, pots, water. Some information how to do it (cactus seeds need light, don’t dig holes) and apply tender, love and care. The kids will have to wait for the results. But after a few months of dedication. Here we are. It’s not just a sofware download. It’s a relation to nature.

  • Batam: Indonesien

    Batam: Indonesien

    Von Singapur erreicht man in 40 Minuten mit dem Schnellboot eine erste Inselgruppe Indonesiens. Die weit verzweigte Stadt darauf heißt Batam. Viele Fabriken gibt es hier, die Produkte herstellen, die es billig in unseren europäischen Regalen gibt – Drucker, Computer. Die Insel und ihre Umgebung boomt. Viele der Bewohner sind erst in jüngerer Zeit aus anderen Gegenden Indonesiens hier hergekommen. Fotos aus Batam und seinen Nachbarinseln.

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    2010 INDO Mix 614

    Hier noch eine Geschichte von Rex, dem Schuldirektor von Sekulah Globe, der Schule in Batam

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    Hier noch ein Klang aus Bedogul in Bali

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    Und ein Lied aus Batam von einer Lehrerin der Schule

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    Und den Kalng von einem Gecko, der Gecko sagt, ist hier drüben bei den Atmos

  • Fotos aus Montreal

    Fotos aus Montreal

    Schicke Stadt in Nordamerika. Irritiert durch Studentenproteste. Einmal Boom, einmal Niedergang. Derzeit Boom. Aber weit im Norden. Von der Größe vergleichbar mit Wien, vielleicht mehr Vororte. Ähnlich viele U-Bahn Linien. Französische Sprache. Ein paar Fotos sind leicht zu finden. Viel Streetart. Bunt, nicht nur im Herbst. Mal sehen. Zum Beispiel hier.

  • Gegenden im Osten

    Gegenden im Osten

     

    Was nach dem Fall des Eisernen Vorhangs blieb sind die Vorurteile. Über die Jahre haben sie sich angesammelt und sie blieben. Warum sind die Menschen hinter dem Schalter so ernst? Warum gibt es so riesige Pfützen? Wie geht es den Kindern? Eine Reise nach Perm (Russland) schafft Abhilfe, zeigt bisher unbekannte Menschen, schafft neue Bilder und neuen Raum für neue Vorurteile.

     

  • Indonesien: Bali

    Indonesien: Bali

    Es gibt Gegenden auf Bali, da fliegen die Wolken so tief, dass man glaubt, darin zu ertrinken. Vermutlich ist es so, dass diese Gegenden höher liegen, dem Himmel also auf halben Weg entgegen kommen. Wer Bilder sieht, vergisst den Lärm des Verkehrs auf den Hauptstraßen.

    2010 INDO Mix 1087
    2010 INDO Mix 1734
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    2010 INDO Mix 1209
    2010 INDO Mix 1174
    2010 INDO Mix 1127
    2010 INDO Mix 1110
  • Fotos, die ich 2005-2009 auf der Straße gefunden habe
  • Dan Gillmor: 22 Vorschläge für ein ordentliches Medienprogramm

    Der Zeitungsspezialist Dan Gillmor macht folgende 22 Vorschläge zur Verbesserung des bestehenden traditionellen, faulen und uninspirierten Journalismus in Zeitungen. Nicht viel Neues, aber doch einmal zusammengesammelt. Die (bessere) englische Langfassung wurde hier im Guardian unter einer Creative Commons attribution-noncommerical-share-alike 3.0 (US) Lizen veröffentlicht.

    1. Keine Geschichten über Jubiläen
    2. Einladung an das Zielpublikum, mitzumachen
    3. Transparenz: eine Box „was wir nicht wissen“ begleitet jede Geschichte
    4. Service für die Verständigung von Lesern, wenn Fehler bekannt werden
    5. Konversation statt Verlautbarungen
    6. Wenn wer lügt, wird das gesagt
    7. PR-Sprache wird identifiziert und gegen präzise Ausdrücke ersetzt
    8. Hyperlinks wo immer möglich
    9. Freies Archiv
    10. Zielgruppe sollen zu informierten Benutzern von Medien gemacht werden
    11. Keine Listen
    12. Keine Quellen ohne Namen, außer extreme Umstände erfordern es
    13. Wenn eine anonyme Quelle lügt, wird ihr Name veröffentlicht, sie weiß das vorher
    14. Das Wort „muss“ wird verbannt – wir schreibe nicht, was andere tun müssen
    15. Hinweise auf die Arbeit von Mitbewerbern
    16. Hinweise, wo man die Arbeiten von Mitbewerbern finden kann
    17. An der Geschichte dran bleiben, wenn sie für das Zielpublikum wichtig ist, auch wenn es heißt, Position zu beziehen
    18. Definierter Startpunkt für Neueinsteiger in die Berichterstattung zu einem laufenden Thema
    19. Wie könnte das Zielpublikum reagieren/agieren: Aufzählung von Möglichkeiten
    20. Das Publikum muss wissen, wer hinter den Worten steht.
    21. Risiken für das Zielpublikum sollen besser bewertet werden.
    22. Meinungen von Politikern sollen von ihnen selbst auf deren Websites veröffentlicht werden.