Abgelehnte isländische Namen

Quelle: https://www.nordicnames.de/wiki/List_of_rejected_Icelandic_female_names via Kotke

Aariah, Abigail, Adriana, Ailsa, Ajmiya, Alaia, Aleksandra, Alessandra, Alexsandra, Alexstrasza, Alia, Aliana, Alpine, Amelia, Anais, Anastasia, Angel, Annalinda, Annamaría, Annarósa, Anndrá, Anya, Arianna, Ariel, Aríele, Aríelle, Arnapála, Arora, Arven, Árvin, Ástmary, Athína, Austar, Austarr, Aveline, Axel, Bened, Berghild, Bergman, Bianca, Bjarkar, Builien, Candice, Cara, Carolina, Catra, Cesil, Christiana, Christín, Cleópatra, Conny, Cris, Dahlía, Dania, Daniela, Diamond, Diana, Dórathea, Eileithyia, Eileithyja, Eilithya, Ekene, Eldflaug, Eleanor, Elí, Elia, Eline, Elinor, Eliza, Emilia, Emmy, Eyr, Frostsólarún, Gail, Geitin, Georgina, Gleymérei, Grace, Guðrúnhalla, Gull, Guri, Hannadís, Hannalísa, Harriet, Hel, Hreinsdóttir, Ingadóra, Inga-Lill, Iris, Íslandssól, Ivy, Jean, Jennifer, Jessy, Jette, Joana, Josefine, Jóvin, Júdith, Kai, Kalina, Kap, Karon, Katharína, Kaya, Kayla, Kelly, Kisa, Kristal, Kristianna, Kristínbjörg, Lady, Ladý, Lárenzína, Laurasif, Layla, Leah, Leonida, Liljarós, Lísbeth, Líza, London, Lynda, Maí, Malia, Manuela, Mar, Mariame, Marieanne, Marija, Maríjon, Mariko, Marís, Marlis, Maxime, Maxine, Mia, Milica, Mín, Minnie, Míriel, Mizt, Mýa, Myrká, Naemí, Nanyore, Naomi, Naómi, Nasha, Natasha, Nicoletta, Nora, Octavía, Ólasteina, Olgalilja, Omid, Pia, Prinsessa, Priya, Randy, Rebecca, Rósenkrans, Rosita, Santia, Satanía, Sidney, Sigríðurjóna, Sonya, Stefanie, Svanhild, Swanhildur, Sybilla, Sydney, Talia, Tania, Tanija, Tatyana, Thurid, Timila, Tindur, Toby, Vanítas, Veronica, Vibeke, Viborg, Villiljós, Xenía, Yana, Yasmin, Yrena, Ýrena, Ýri, Ýrí, Zelda, Zita, Zoë, Zophia, Örn.

Links: Genehmigte Namen weiblich | Genehmigte Namen männlich

386. Flugfrösche

386. Flugfrösche

Akrobaten des Regenwalds: Die Biologinnen Susanne Stückler von der Universität Wien und Doris Preininger vom Tiergarten Schönbrunn sprechen über den Wallace Flugfrosch.

Flugfrösche kommen in Asien vor. Sie leben in den Bäumen tropischer Regenwälder als erwachsene Tiere. Sie sind nachtaktiv, haben große Augen und sind gute Kletterer. Sie können aber auch fliegen. Genauer gesagt gleiten, von den Baumkronen hinunter und hinüber zu anderen Bäumen. Sie spreizen dafür die Zehen und Finger und nutzen den ganzen Körper, um auf einem Luftpolster zu schweben.

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25 beste Bücher

Im vergangenen Jahr 2023 gab es für mich viel Zeit, um viel zu lesen. Am Kindle, weil ich hier nicht abgelenkt werde, weil es wie Papier ist, und weil man die Bücher immer dabei hat. Einige von ihnen wollte ich lesen, einige musste ich lesen. Hier sind meine Top 25: Sie waren fantastisch und ich kann sie empfehlen. #BestOf2023

  1. Professionelle Krisenkommunikation. Jana Meißner und Annika Schach. Schon die Unterscheidung Ereignis, Störung, Notfall, Krise ist interessant. Eine Krise als etwas nicht Planbares, im Gegensatz zum Notfall. Und die fünf Reifegrade im Unternehmen, wie gut man vorbereitet ist im Team.
  2. Kooperatives Lernen. Robert Gerbheim. Beziehungen beim Lernen. Damit wir nicht nur von vorne nach hinten unterrichten, und Studierende miteinander arbeiten können, und das als sinnvoll und angenehm empfinden können.
  3. Feeling good together. David Burns. Kognitive Verhaltenstherapie für den Umgang mit “schwierigen Menschen”, also mit jenen, die man nicht so gerne hat. Spoiler: es ist nicht das Gegenüber das Problem, sondern, wie man darüber denkt.
  4. Necessary Losses. Judith Viorst. Wenn man einmal ins Jammern kommt, dass uns Verluste echt auf den A… gehen, kann man hier nachlesen, dass das völlig normal ist. Ein bisschen psychoanalytischer Hintergrund, und wunderschön geschrieben.
  5. The Erotic Mind. Jack Morin. Hübsche Zusammenstellung über das oft Unausgesprochene und die Gedanken dazu. Beginnt mit den schönsten Erlebnissen und dem zentralen Thema, warum etwas gut oder nicht so toll ist. Beziehung first. Und Reden. Sehr nette Übersicht, falls man mal ein paar Fragen zum Thema hat.
  6. Feeling Good und Feeling Great. Noch einmal kognitive Verhaltenstherapie. Und noch einmal ein Spoiler: es ist nicht das Problem das Problem, sondern wie man darüber denkt. Gedanken machen Gefühle. Äußerst Praktisch, wenn es mal Stress gibt, der richtig suckt.
  7. Einführung in die Philosophie. Daniel-Pascal Zorn. Wie geht Philosophieren? Wie kann man das lernen? Durch Lesen. Aber was? Der Autor baut das schrittweise auf und relativiert die mögliche Grundannahme, dass man ständig arge Texte lesen soll. Man kann auch reden. Und diskutieren.
  8. Und wenn es doch was Schlimmes ist? Barbara Günther-Haug. Wer wie ich immer wieder glaubt, zu sterben, wenn es mal in der Achselhöhle kitzelt, dann ist dieses Buch einer Ärztin fein. Sie erklärt, warum man manchmal ein wenig übertreibt, und was man tun kann, dass Sorgen um die Gesundheit angepasst und angemessen werden können.
  9. The Imp of The Mind. Lee Baer. Wenn man mal Gedanken hat, die man sich selbst nicht erlaubt. Der “Kobold im Kopf” sucht sich jenes Themengebiet, wo er/sie am meisten Wirkung hat. Religion, Gewalt, etc. Kurzfassung: wer sich sorgen um seine Gedanken macht, braucht sich darüber keine Sorgen zu machen.
  10. Stop Obsessing! Edna B. Foa und Reid Wilson. Wenn man sich dann doch immer wieder die selben Gedanken denkt, möchte man, dass man diesen ausgelutschten Pfad verlassen kann. “Anhaftende Gedanken”, da gibt es Methoden, wie man Alternativen schafft. Topp-Tipp.
  11. Gedanken verändern Gefühle. Dennis Greenberger und Christine A. Padesky. Dieses Buch kehrt die Sache um: nicht Gefühle machen Gedanken, sondern die Art und Weise, wie man über eine Sache denkt, das macht die Gefühle. Hübsch und interessant. Mit Anleitungen.
  12. Theory of Woman in Religions. Catherine Wessinger. Wie es aussieht mit den Frauen in der Religion. Schlecht meistens. Nun gut, definiere mal schlecht. Eine Übersicht über bestehende Weltreligionen. Ich würde da mal eine neue Religion gründen.
  13. The Cloudspotter’s Guide. Gavin Pretor-Pinney. Einführung in die “Sprache der Wolken”. Einerseits von der Physik her, und das gut verständlich, aber auch mit vielen Geschichten und Einblicken in die Kulturgeschichte, die Aufnahme der Wolken. Super nett, man sieht dann anders in den Himmel.
  14. Unterricht ist Beziehungssache. Michael Felten. Ja, das ist ein aktualisierter Blick auf Unterricht. Wo Störungen nicht als Schwächen, sondern als Stärken in einem anderen Kontext gesehen werden können. Beziehungen als Grundlage. Feines Reclam Buch, modern.
  15. Classroom Management. Michael Felten, too. Auch hier eine Aktualisierung. Ein neuer Blick, wie der Fluss der Klasse durch eine Schulstunde gesehen und gestaltet werden kann. Erfüllt mich mit Optimismus als Lehrer.
  16. Meteorologie. Hans Häckel. Lehrbuch. Beginnt mit der Atmosphäre und setzt sich dann in die Prozesse rein, was sich alles wettergestaltend bemerkbar machen kann. Ein guter Lehrer, der Herr Häckel.
  17. Kritisches Denken und Argumentieren. Otto Kruse. Ich habe mich ja gefragt, was “kritisches” Denken genau ist. Hier wird die Sache sehr systematisch vorgestellt und entwickelt. Gut verständlich und brauchbar für Schule, Studium und VWA-Geschichten.
  18. Pädagogische Psychologie. Lernen, Motivation und Umgang mit Auffälligkeiten. Beate Schuster. Ein völlig anderer Blick auf Jugendliche als vor 30 Jahren: wertschätzend. Ein längst fälliges Update. Es ist eigentlich ein neues Menschenbild, das hier vorgestellt wird. Ein Lehrbuch, das ich gerne las.
  19. Grundlagen des Projektmanagement for Dummies. Stanley E. Portney. Nun schon öfters festgestellt, dass die Dummies-Reihe ganz gut ist, einen Überblick über das Feld zu haben. Und weil einige unserer neuen Lehrer:innen viel Ahnung davon haben, was Projektmanagement ist, wollte ich da mal nachlesen.
  20. Selbstwirksam schreiben. Wege aus der Rast- und Ratlosigkeit. Carmen C. Unterholzer. Da bin ich grad dran. Viele aufbauende Übungen, bei denen man lernt, dass man selbst in den bedeutsamen Dingen viel Einblick und Zugang hat. Und damit auch Entwicklungsmöglichkeiten.
  21. Reise Know How Indien. Rainer Krack. Was so anders ist in Indien. Mit den Göttern und den Menschen, und wie sie sich benehmen. Nicht dass man gleich hinfahren möchte. aber spannend die Zusammenhänge erklärt.
  22. Trust. Hernan Diaz. Winner of the 2023 Pulitzer Prize for Fiction. Ein Roman aus der Finanzwelt mit Abzweigung in frühe Methoden der Psychotherapie. Grauslich. Spannend. Eingewobene Portraits von Familien. Spielt in der Zeit des Finazcrashs 1929. (Link zu Wikipedia)
  23. What if 2. Was wäre wenn. Randall Munroe. Physik im Extremen. Ernstgenommene schräge Ideen gedacht und vor allem fertig gedacht.
  24. Internationale Beziehungen. Christian Tuschhoff. Beginnt mit der Information, dass man internationale Beziehungen nicht mit dem Bauchgefühl bewerten kann. Ein super Lehrbuch, das dann vorstellt, durch welche Brillen/Theorien man diese Beziehungen beschreiben kann. So schön geschrieben.

Favoured Print Books

  1. Sabine Bode: Kriegskinder. Die Vergessene Generation. Was jene Menschen spüren können, die in Deutschland und Österreich im Krieg geboren wurden.
  2. Sabine Bode: Kriegsenkel. Die Erben der vergessenen Generation. Was die Kinder jener Menschen spüren können, die in Deutschland und Österreich im Krieg geboren wurden.

Next in Print:

  • Jojo Moyes – Someone Else’s Shoes (ein Roman über zweite Chancen, wie passend zum 2. Bildungsweg)
  • Johannes Preiser-Kapeller: Byzanz – Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters
  • Maarit Salolainen: Interwoven – Exploring Materials and Structures.

Next am Kindle:

  • Philip Ball: How Life Works. A User’s Guide to the New Biology. Das wird spannend: es gibt keinen Bauplan, auch nicht im genetischen Code. Das steht auf der ersten Seite. Es ist anders, als wir es gelernt haben.
  • Ian Kershaw: Hitler. Biographie. Empfohlen von einer Bekannten. Das wird gut, und möglicherweise auch aktuell interessant.
  • Kazhuo Ishuguro: Klara and the Sun – The Times and Sunday Times Book of the Year.
  • Karl Josef Klauer, Detlev Leutner: Lehren und Lernen – Einführung in die Instruktionspsychologie
  • Ian Kershaw: Hitler. Biografie.

Prima Schulschrift

Prima Schulschrift

Das ist die schönste Schulschrift ever. Sie nimmt Schüler:innen erstmals typografisch ernst und würdigt deren Mühe, sie zu erlernen. Von Titus Nemeth und Martin Tiefenthaler. Zu haben ist “Prima” als Download und den Wiener Bildungsserver. Wer Prima Buchstabe für Buchstabe neu übt, wird die Schönheit und Logik in ihr erkennen. Eine Freude. https://www.schulschrift.at

Idee für VWA: Die zwei Seiten von Blättern

Idee für eine VWA

Blätter von Pflanzen haben eine große Oberfläche und wenig Volumen. Sie sind “Kraftwerke”, die die Energie der Sonne in die Pflanze holen (Photosynthese). Dazu verwenden sie grünes Chlorophyll. Blätter brauchen auch stabilisierende Strukturen, sonst würden sie an den Zweigen “schlabbern”. Diese Strukturen betreiben vermutlich keine Photosynthese. Auf der Vorderseite des Blatts würden sie wertvolle sonnenbeschienene Oberfläche verbrauchten. Deshalb sind sie auf der Rückseite (Hypothese). 

Jedes Blatt hat zwei Seiten mit vermutlich unterschiedlichen Aufgaben. Wie unterscheiden sich die zwei Seiten eines Blatts optisch? Was haben sie gemeinsam? Ist das bei verschiedenen Pflanzen ähnlich?

Methode zur Beantwortung dieser Forschungsfragen: Fotografieren, Kriterien definieren, Vorder- und Rückseiten beschreiben und optisch auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersuchen. 

Im Einführungsteil der VWA wird die Funktion eines Blatts und das botanische Vokabular vorgestellt. Im Hauptteil werden Blätter verschiedener Pflanzen untersucht. Was die Ergebnisse bedeuten könnten, wird im Schlussteil der Arbeit diskutiert. 

Weiterführende Frage: Wenn ein Blatt auch Gasaustausch betreibt (Sauerstoff/CO2), müsste das über Poren funktionieren, die sich gleichermaßen auf Vorder- und Rückseite befinden. Ein Mikroskop müsste das zeigen.

Kriterien für die Beschreibung von Blattseiten: 

  • Farbe
  • Glanz
  • Krümmung
  • Poren
  • Strukturen
  • Gleichförmigkeit/Zonen
  • Glatt/rauh
  • Härchen 

Idee: Es wäre interessant, zuerst selbst ein Blatt zu beschreiben, ohne nachzuschauschauen, wie man es „richtig“ macht. Als „Vorstudie“ im Skizzenblock. Dadurch versteht man dann sicher gut, wie es offiziell geht…

Podcast Metakram besprechen

Ich höre gerade mit Interesse dieses Gespräch mit Maria Lorenz-Bokelberg, die in Deutschland Podcasts produziert. Viele spannende Meta-Inhalte und besonders bemerkenswert aus meiner Sicht die fehlende Verbindung zur Sendegate-Community. Es gibt da wirklich parallele Universen ohne Querverbindungen. Das ist für mich aber auch die Stärke der Podcasterei – dass es verschiedene Zentren gibt, aus denen sie sich entwickelt.

https://fyyd.de/episode/10216228

AI im Unterricht

Hier ist eine sehr interessante Podcastepisode eines Fotografen (Künstler), ob AI seine Arbeit bedrohen könnte. Er meint, wenn es seine Aufgabe wäre, ein Kunstwerk zu machen, vielleicht, aber seine Aufgabe als Künstler ist ein Prozess, die Welt zu interpretieren, und so gesehen absolut nicht. Das wäre dann auch für den Deutschunterricht interessant, wie sehr das Endprodukt „Text“ im Mittelpunkt steht, oder der Prozess, die Welt in Sprache abzubilden. Zweiteres wäre dann vielleicht im Schulbetrieb einen stärkeren Fokus zukünftig wert? Link zum Podcast Lenswork

Mathematikhefte

Mathematikhefte

Ich habe die jahrtausendalte Tradition von “Schul und Hausübungsheft” gebrochen: Es gibt bei mir im Mathematikunterricht:

1 “Schulheft” – dort steht drin, was wir in der Schule machen. Alles ist richtig, bis auf kleine Fehler die “offiziell” passieren. Hohes Vertrauen in Inhalt und Richtigkeit.

1 “Probierheft” – dort steht drin, was man ohne Team rechnet und probiert. Oft zuhause, manchmal zwischendurch. Es muss nicht perfekt sein; Fehler sind normal.

1 “Schön und schlau”-Heft: dort steht drin, was man vollständig verstanden hat und noch einmal wunderschön schreibt und zeichnet. Alles dort ist bekannt und richtig – höchstes Vertrauen.