Es muss nicht immer Railjet sein. Von Linz nach Salzburg im Regionalexpress: Lokale Gespräche (Operationen, Säge, Sense, Mitarbeiter), lokale Themen (wer was mit wem wie genau), lokale Sprache (Dialekt). Der Schnellzug ist blass.
Tagebuch
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Ach ja
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in TagebuchEin Freund aus Berlin erzählte, dass sein Großmutter immer folgenden Spruch sagte, wann immer jemand “ach ja” seufzte…
»Ach ja«, sagt da der alte Oberförster, »Hugo war sein Name, und er war schon sehr alt und ging schon lange nicht mehr in den Wald. Und seine Tochter Käthe, die saß am Fenster und nähte, während sich der alte Oberförster von Kronenleuchter zu Kronenleuchter schwang, um die in die Ecke gestellten Teppiche zu schonen, damit er seinem Sohn das Studium finanzieren konnte.«.
Ein Text aus früheren Zeiten, frei Erfunden, aus Spaß an der Entgegnung, wenn jemand seufzte. ChatGPT interpretiert diesen Text in Lang- und Kurfassung so:
Der alte Oberförster erzählt von Hugo, einem Mann, der nicht mehr in den Wald ging und eine Tochter namens Käthe hatte, die am Fenster saß und nähte. Der Oberförster selbst bewegte sich von Kronenleuchter zu Kronenleuchter, um Teppiche zu schonen und das Studium seines Sohnes zu finanzieren.
Es scheint, als ob Hugo in einer Zeit lebte, in der er nicht mehr in den Wald ging und seine Tochter die Näharbeit übernahm, während der Oberförster sich um die Finanzen und das Studium seines Sohnes kümmerte. Diese Szene vermittelt den Eindruck einer vergangenen Ära, in der Rollen und Verantwortlichkeiten klar geteilt waren.
Die Erzählung des Oberförsters bietet Einblicke in das Leben einer Familie, in der jeder seine Aufgaben und Pflichten hatte. Hugo wird als alten Mann beschrieben, der seine Waldspaziergänge aufgegeben hat, während Käthe sich um die Handarbeit kümmert und der Oberförster sich um die finanzielle Unterstützung seines Sohnes bemüht. Es entsteht das Bild eines traditionellen Familienlebens, in dem jeder seinen Beitrag leistet.
Die Details, die der Oberförster liefert, vermitteln eine Atmosphäre von Nostalgie und Vergangenheit. Man kann sich vorstellen, wie Hugo, Käthe und der Oberförster in ihrer täglichen Routine verankert sind, jeder mit seinem eigenen Teil zur Lebensführung der Familie beiträgt. Diese Erzählung ist ein Fenster in die Vergangenheit, die zeigt, wie das Leben in früheren Zeiten organisiert und gelebt wurde.
In vergangenen Zeiten lebte Hugo, ein Mann, der nicht mehr in den Wald ging, und seine Tochter Käthe, die nähte, während der Oberförster Teppiche schonte und das Studium seines Sohnes finanzierte. Die Geschichte enthüllt ein traditionelles Familienleben, in dem klare Rollen und Verantwortlichkeiten herrschten. Die Erzählung des Oberförsters vermittelt eine nostalgische Atmosphäre und zeigt Einblicke in das organisierte Leben vergangener Zeiten.
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Thoughts on writing a travelogue
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in TagebuchWorkshop EN
Please add your own thoughts. And after that, if you want: share your thoughts with the person next to you who is not a member of your family.
What could we write …
- What’s different
- What’s the same
- Something we see/hear/feel
- Something someone says
- Thoughts, ideas and interpretations
What else could we do …
- Collect Sounds
- Collect Photos and Videos
- Collect Stories
- Collect Objects
- Get a tattoo (Why exactly not?)
What could we do with it …
- Keep it for ourself
- Keep it for our loved ones
- Keep friends: Share it with friends
- Make money: publish it in a book/radio story/movie
- Make it available for free in a blog/insta/X/whatEver/whatsApp_Status post
Idea: Give your Travelogue a theme for a day. Look out for …
- The round things
- The soft things
- The spiky things
- Repeating actions, things which are only in the air, red objects, things in equilibrium
- Unanswered questions along your route
HX Alaska 2024 | Lothar, more travel-related thoughts www.sprechkontakt.at
Workshop DE
Ergänzen Sie gerne Ihre eigenen Gedanken. Danach, wenn Sie möchten: teilen Sie Ihre Gedanken mit einer Person in ihrer Nähe, die (noch) nicht zu Ihrer Familie gehört.
Worüber könnten wir schreiben …
- Was verschieden ist
- Was gleich ist
- Was wir sehen/hören/fühlen
- Was jemand sagt/singt/seufzt
- Gedanken, Ideen, Interpretationen
Was könnten wir sonst noch tun?
- Töne sammeln, Geräusche, Musik
- Fotos und Videos aufnehmen, zeichnen
- Geschichten sammeln
- Objekte sammeln
- Ein Tattoo erhalten (warum genau eigentlich nicht?)
Was könnten wir damit tun?
- Nichts weiter, außer es bei uns behalten.
- Für unsere Family aufbewahrten
- Es mit Freunden teilen
- Geld verdienen: es in einem Buch publizieren, in einer Radiosendung, einem Film
- Kostenlos verfügbar machen: Blog, Instagram, X, whatever, whatsApp
Idee: Immer wieder mal dem Tag eine Farbe geben. Konzentriere dich auf …
- Die runden Dinge
- Die sanften Dinge
- Die spitzen Dinge
- Rhythmen, sich Wiederholendes, Dinge, die nur in der Luft sind, rote Objekte, Sachen im Gleichgewicht
- Fragen, die bislang ohne Antwort sindf
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Perspektive
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in TagebuchEin älterer Herr mit zwei Hörgeräten schaut meinen einäugigen Hund mitfühlend an, und sagt: „halbblind“. Ich frage ihn (neugierig), ist das Glas halbvoll oder halbleer? Er denkt nach, neigt den Kopf und sagt: „halbleer“.
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Alles klar, Herr Kommissar? Radioerinnerungen
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in TagebuchAlles klar, Herr Kommissar? Der heitere Ratekrimi mit Leo Frank mit Haymo Pockberger war Fixpunkt meiner Kindheit mit Radio. Aus Linz kamen die Sendungen zu mir ins Innviertel aufs Land. Es war einerseits das Kennenlernen der Landeshauptstadt und seiner Einrichtungen als Informations- und Unterhaltungsversorger, andererseits war es Möglichkeiten, Bindungen einzugehen an Menschen abseits des Elternhauses. Die habe ich dann auch über Kurz- und Mittelwelle geknüpft, zu den Präsentationen deutschsprachiger Sendungen aus der ganzen Welt. Ob Propaganda oder Information, es waren immer Menschen, die mit mir in Verbindung traten, und zu deren Stimmen und ihrem Wesen, das erkennbar war, ich eine Verbindung aufbaute, die nur mir bekannt war. Manchmal auch ihnen, wenn ich einen Empfangsbericht mit Kinderschrift schickte. Die Hörspiele vom Regionalprogramm habe ich vorwiegend gehört, wenn ich krank war, sonst war ich meist draußen zu dieser Zeit. Das Tournier auf der Schallaburg kam später dann zu mir, auch hier die Menschen, die mit mir die Stunde teilten. Und als männliches Kind, war die “Welt für die Frau”, das Vormittagsprogramm meiner Oma Zugang zur Welt der Frauen, das war schon eine gute Gelegenheit. Für den Mann gab’s nichts. Aber das Wunderauto Dodo war männlich, immer hin. Das habe ich geliebt. Heute mache ich Radiosendungen, in denen Menschen erzählen, welche Wissenschaft sie betreiben – mit Pflanzen, Tieren, mit Wolken und Planeten. “Vom Leben der Natur” bietet nicht nur Informationen, sondern Beziehungen an. Die ich stellvertretend für die Hörer:innen knüpfe, im Vorgespräch, im Interview, und dann als Sendung. Radio wurde bei mir mittlerweile durch oft durch Podcasts ersetzt, weil dort mehr Zeit ist, die Nebenschwingungen aufzunehmen. Selbst nachzudenken in den “langweiligen” Stellen, die nicht herausgeschnitten sind. Radio ist mir also heute manchmal auch zu aufregend, weil es zu gut ist. Ich liebe das Fließen, das Lachen, das Abwarten, bis eine Antwort kommt, die mir zu denken gibt. Das ist vielleicht nicht die Zukunft des Radios, sondern eine Ergänzung. Radio bietet Sicherheit, dass Menschen Sendungen gestalten, die miteinander sprechen, was sie “nicht” senden. Das hört man nicht, aber das macht die Qualität eines Senders aus. Zeit für Diskussionen, über das, was nicht gesendet wird. Dann ist das was bleibt, fantastisch. Das braucht Ressourcen. Dann ist es gut.
(Lothar Bodingbauer / Ö1 Wissenschaft)
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Abgelehnte isländische Namen
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in TagebuchQuelle: https://www.nordicnames.de/wiki/List_of_rejected_Icelandic_female_names via Kotke
Aariah, Abigail, Adriana, Ailsa, Ajmiya, Alaia, Aleksandra, Alessandra, Alexsandra, Alexstrasza, Alia, Aliana, Alpine, Amelia, Anais, Anastasia, Angel, Annalinda, Annamaría, Annarósa, Anndrá, Anya, Arianna, Ariel, Aríele, Aríelle, Arnapála, Arora, Arven, Árvin, Ástmary, Athína, Austar, Austarr, Aveline, Axel, Bened, Berghild, Bergman, Bianca, Bjarkar, Builien, Candice, Cara, Carolina, Catra, Cesil, Christiana, Christín, Cleópatra, Conny, Cris, Dahlía, Dania, Daniela, Diamond, Diana, Dórathea, Eileithyia, Eileithyja, Eilithya, Ekene, Eldflaug, Eleanor, Elí, Elia, Eline, Elinor, Eliza, Emilia, Emmy, Eyr, Frostsólarún, Gail, Geitin, Georgina, Gleymérei, Grace, Guðrúnhalla, Gull, Guri, Hannadís, Hannalísa, Harriet, Hel, Hreinsdóttir, Ingadóra, Inga-Lill, Iris, Íslandssól, Ivy, Jean, Jennifer, Jessy, Jette, Joana, Josefine, Jóvin, Júdith, Kai, Kalina, Kap, Karon, Katharína, Kaya, Kayla, Kelly, Kisa, Kristal, Kristianna, Kristínbjörg, Lady, Ladý, Lárenzína, Laurasif, Layla, Leah, Leonida, Liljarós, Lísbeth, Líza, London, Lynda, Maí, Malia, Manuela, Mar, Mariame, Marieanne, Marija, Maríjon, Mariko, Marís, Marlis, Maxime, Maxine, Mia, Milica, Mín, Minnie, Míriel, Mizt, Mýa, Myrká, Naemí, Nanyore, Naomi, Naómi, Nasha, Natasha, Nicoletta, Nora, Octavía, Ólasteina, Olgalilja, Omid, Pia, Prinsessa, Priya, Randy, Rebecca, Rósenkrans, Rosita, Santia, Satanía, Sidney, Sigríðurjóna, Sonya, Stefanie, Svanhild, Swanhildur, Sybilla, Sydney, Talia, Tania, Tanija, Tatyana, Thurid, Timila, Tindur, Toby, Vanítas, Veronica, Vibeke, Viborg, Villiljós, Xenía, Yana, Yasmin, Yrena, Ýrena, Ýri, Ýrí, Zelda, Zita, Zoë, Zophia, Örn.
Links: Genehmigte Namen weiblich | Genehmigte Namen männlich
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386. Flugfrösche
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in TagebuchAkrobaten des Regenwalds: Die Biologinnen Susanne Stückler von der Universität Wien und Doris Preininger vom Tiergarten Schönbrunn sprechen über den Wallace Flugfrosch.
Flugfrösche kommen in Asien vor. Sie leben in den Bäumen tropischer Regenwälder als erwachsene Tiere. Sie sind nachtaktiv, haben große Augen und sind gute Kletterer. Sie können aber auch fliegen. Genauer gesagt gleiten, von den Baumkronen hinunter und hinüber zu anderen Bäumen. Sie spreizen dafür die Zehen und Finger und nutzen den ganzen Körper, um auf einem Luftpolster zu schweben.
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25 beste Bücher
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in TagebuchIm vergangenen Jahr 2023 gab es für mich viel Zeit, um viel zu lesen. Am Kindle, weil ich hier nicht abgelenkt werde, weil es wie Papier ist, und weil man die Bücher immer dabei hat. Einige von ihnen wollte ich lesen, einige musste ich lesen. Hier sind meine Top 25: Sie waren fantastisch und ich kann sie empfehlen. #BestOf2023

- Professionelle Krisenkommunikation. Jana Meißner und Annika Schach. Schon die Unterscheidung Ereignis, Störung, Notfall, Krise ist interessant. Eine Krise als etwas nicht Planbares, im Gegensatz zum Notfall. Und die fünf Reifegrade im Unternehmen, wie gut man vorbereitet ist im Team.
- Kooperatives Lernen. Robert Gerbheim. Beziehungen beim Lernen. Damit wir nicht nur von vorne nach hinten unterrichten, und Studierende miteinander arbeiten können, und das als sinnvoll und angenehm empfinden können.
- Feeling good together. David Burns. Kognitive Verhaltenstherapie für den Umgang mit “schwierigen Menschen”, also mit jenen, die man nicht so gerne hat. Spoiler: es ist nicht das Gegenüber das Problem, sondern, wie man darüber denkt.
- Necessary Losses. Judith Viorst. Wenn man einmal ins Jammern kommt, dass uns Verluste echt auf den A… gehen, kann man hier nachlesen, dass das völlig normal ist. Ein bisschen psychoanalytischer Hintergrund, und wunderschön geschrieben.
- The Erotic Mind. Jack Morin. Hübsche Zusammenstellung über das oft Unausgesprochene und die Gedanken dazu. Beginnt mit den schönsten Erlebnissen und dem zentralen Thema, warum etwas gut oder nicht so toll ist. Beziehung first. Und Reden. Sehr nette Übersicht, falls man mal ein paar Fragen zum Thema hat.
- Feeling Good und Feeling Great. Noch einmal kognitive Verhaltenstherapie. Und noch einmal ein Spoiler: es ist nicht das Problem das Problem, sondern wie man darüber denkt. Gedanken machen Gefühle. Äußerst Praktisch, wenn es mal Stress gibt, der richtig suckt.
- Einführung in die Philosophie. Daniel-Pascal Zorn. Wie geht Philosophieren? Wie kann man das lernen? Durch Lesen. Aber was? Der Autor baut das schrittweise auf und relativiert die mögliche Grundannahme, dass man ständig arge Texte lesen soll. Man kann auch reden. Und diskutieren.
- Und wenn es doch was Schlimmes ist? Barbara Günther-Haug. Wer wie ich immer wieder glaubt, zu sterben, wenn es mal in der Achselhöhle kitzelt, dann ist dieses Buch einer Ärztin fein. Sie erklärt, warum man manchmal ein wenig übertreibt, und was man tun kann, dass Sorgen um die Gesundheit angepasst und angemessen werden können.
- The Imp of The Mind. Lee Baer. Wenn man mal Gedanken hat, die man sich selbst nicht erlaubt. Der “Kobold im Kopf” sucht sich jenes Themengebiet, wo er/sie am meisten Wirkung hat. Religion, Gewalt, etc. Kurzfassung: wer sich sorgen um seine Gedanken macht, braucht sich darüber keine Sorgen zu machen.
- Stop Obsessing! Edna B. Foa und Reid Wilson. Wenn man sich dann doch immer wieder die selben Gedanken denkt, möchte man, dass man diesen ausgelutschten Pfad verlassen kann. “Anhaftende Gedanken”, da gibt es Methoden, wie man Alternativen schafft. Topp-Tipp.
- Gedanken verändern Gefühle. Dennis Greenberger und Christine A. Padesky. Dieses Buch kehrt die Sache um: nicht Gefühle machen Gedanken, sondern die Art und Weise, wie man über eine Sache denkt, das macht die Gefühle. Hübsch und interessant. Mit Anleitungen.
- Theory of Woman in Religions. Catherine Wessinger. Wie es aussieht mit den Frauen in der Religion. Schlecht meistens. Nun gut, definiere mal schlecht. Eine Übersicht über bestehende Weltreligionen. Ich würde da mal eine neue Religion gründen.
- The Cloudspotter’s Guide. Gavin Pretor-Pinney. Einführung in die “Sprache der Wolken”. Einerseits von der Physik her, und das gut verständlich, aber auch mit vielen Geschichten und Einblicken in die Kulturgeschichte, die Aufnahme der Wolken. Super nett, man sieht dann anders in den Himmel.
- Unterricht ist Beziehungssache. Michael Felten. Ja, das ist ein aktualisierter Blick auf Unterricht. Wo Störungen nicht als Schwächen, sondern als Stärken in einem anderen Kontext gesehen werden können. Beziehungen als Grundlage. Feines Reclam Buch, modern.
- Classroom Management. Michael Felten, too. Auch hier eine Aktualisierung. Ein neuer Blick, wie der Fluss der Klasse durch eine Schulstunde gesehen und gestaltet werden kann. Erfüllt mich mit Optimismus als Lehrer.
- Meteorologie. Hans Häckel. Lehrbuch. Beginnt mit der Atmosphäre und setzt sich dann in die Prozesse rein, was sich alles wettergestaltend bemerkbar machen kann. Ein guter Lehrer, der Herr Häckel.
- Kritisches Denken und Argumentieren. Otto Kruse. Ich habe mich ja gefragt, was “kritisches” Denken genau ist. Hier wird die Sache sehr systematisch vorgestellt und entwickelt. Gut verständlich und brauchbar für Schule, Studium und VWA-Geschichten.
- Pädagogische Psychologie. Lernen, Motivation und Umgang mit Auffälligkeiten. Beate Schuster. Ein völlig anderer Blick auf Jugendliche als vor 30 Jahren: wertschätzend. Ein längst fälliges Update. Es ist eigentlich ein neues Menschenbild, das hier vorgestellt wird. Ein Lehrbuch, das ich gerne las.
- Grundlagen des Projektmanagement for Dummies. Stanley E. Portney. Nun schon öfters festgestellt, dass die Dummies-Reihe ganz gut ist, einen Überblick über das Feld zu haben. Und weil einige unserer neuen Lehrer:innen viel Ahnung davon haben, was Projektmanagement ist, wollte ich da mal nachlesen.
- Selbstwirksam schreiben. Wege aus der Rast- und Ratlosigkeit. Carmen C. Unterholzer. Da bin ich grad dran. Viele aufbauende Übungen, bei denen man lernt, dass man selbst in den bedeutsamen Dingen viel Einblick und Zugang hat. Und damit auch Entwicklungsmöglichkeiten.
- Reise Know How Indien. Rainer Krack. Was so anders ist in Indien. Mit den Göttern und den Menschen, und wie sie sich benehmen. Nicht dass man gleich hinfahren möchte. aber spannend die Zusammenhänge erklärt.
- Trust. Hernan Diaz. Winner of the 2023 Pulitzer Prize for Fiction. Ein Roman aus der Finanzwelt mit Abzweigung in frühe Methoden der Psychotherapie. Grauslich. Spannend. Eingewobene Portraits von Familien. Spielt in der Zeit des Finazcrashs 1929. (Link zu Wikipedia)
- What if 2. Was wäre wenn. Randall Munroe. Physik im Extremen. Ernstgenommene schräge Ideen gedacht und vor allem fertig gedacht.
- Internationale Beziehungen. Christian Tuschhoff. Beginnt mit der Information, dass man internationale Beziehungen nicht mit dem Bauchgefühl bewerten kann. Ein super Lehrbuch, das dann vorstellt, durch welche Brillen/Theorien man diese Beziehungen beschreiben kann. So schön geschrieben.
Favoured Print Books
- Sabine Bode: Kriegskinder. Die Vergessene Generation. Was jene Menschen spüren können, die in Deutschland und Österreich im Krieg geboren wurden.
- Sabine Bode: Kriegsenkel. Die Erben der vergessenen Generation. Was die Kinder jener Menschen spüren können, die in Deutschland und Österreich im Krieg geboren wurden.
Next in Print:
- Jojo Moyes – Someone Else’s Shoes (ein Roman über zweite Chancen, wie passend zum 2. Bildungsweg)
- Johannes Preiser-Kapeller: Byzanz – Das Neue Rom und die Welt des Mittelalters
- Maarit Salolainen: Interwoven – Exploring Materials and Structures.
Next am Kindle:
- Philip Ball: How Life Works. A User’s Guide to the New Biology. Das wird spannend: es gibt keinen Bauplan, auch nicht im genetischen Code. Das steht auf der ersten Seite. Es ist anders, als wir es gelernt haben.
- Ian Kershaw: Hitler. Biographie. Empfohlen von einer Bekannten. Das wird gut, und möglicherweise auch aktuell interessant.
- Kazhuo Ishuguro: Klara and the Sun – The Times and Sunday Times Book of the Year.
- Karl Josef Klauer, Detlev Leutner: Lehren und Lernen – Einführung in die Instruktionspsychologie
- Ian Kershaw: Hitler. Biografie.













