Auch physikalisch ist das Ei ein Phänomen. Der Wiener Experimentalphysiker Werner Gruber wurde anlässlich des Osterfests von uns eingeladen, über das Ei und seine Eigenschaft zu sprechen.
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Stuhleck für Frauen
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in TagebuchDas steirische Schigebiet “Stuhleck” hat den internationalen Frauentag lokal interpretiert: Tageskarten kosten am 6.3.2003 statt 28 Euro 24 – für Frauen. So einfach ist das, die Frauensache.
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PHS101 Komplementäre Medizinsysteme
Medizin und Physik. Der Wiener Experimentalphysiker Karl Kratky schrieb ein Buch über die Naturwissenschaft alternativer Heilmethoden. Er will damit die physikalische Verbindungen zur möglichen Wirksamkeit alternativer Medizinsysteme darstellen.
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PHS100 Physik der Papierflieger
Wissenschaftlichen Aspekte der kindlichen Papierfliegerei, vorgestellt vom Wiener Experimentalphysiker Werner Gruber. Eine Sendung mit live-Faltung eines besonders schnittigen Modells.
Wer hat nicht schon einmal selber in seiner Schulzeit einen Papierflieger gebaut? In diesem Spielzeug steckt viel Physik, die man leicht verstehen kann. Der einfache Bau dieser Flieger macht spannende Experimente mit der Luft und den Fliegern auf unterhaltsame Weise möglich. Die Welt der Physik, abstrakte Konzepte und Formeln werden lebendig und begreifbar.
Photo by Kenny Eliason on Unsplash
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053. Nikola Tesla
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Genie oder Scharlatan? Der Erfinder Nikola Tesla (1856-1943) gilt als Wegbereiter für das Wechselstromsystem. Für seine Arbeiten zu “Freier Energie” und angeblichen “Todesstrahlen” interessieren sich heute allerdings vor allem Phantasten und “Verschwörer”. Es ist erstaunlich, mit welcher Beharrlichkeit Biographen und selbst ernannte geistige Erben Nikola Tesla (1856-1943) als verkanntes Genie propagieren. Tesla-Gesellschaften arbeiten an einem Beweis für das Konzept der “Freien Energie”, ohne Forschungsgelder und außerhalb der Wissenschaftsgemeinde. Zwischen Scharlatanerie und wissenschaftlich gesicherten Errungenschaften Teslas zu unterscheiden, ist schwierig, hat doch die Tesla-Spule, mit der für Menschen unschädliche hochfrequente Wechselströme erzeugt werden, hohes Lob der Physiker eingetragen. Teslas Arbeiten und Erfindungen mit Generatoren und Motoren halfen auch maßgeblich mit, weltweit den Wechselstrom gegenüber der Stromversorgung mit Gleichstrom durchzusetzen. Um 1900 war der Erfinder Nikola Tesla vom Glück wenig begünstigt: In seinem Labor wütete ein Brand und nahezu jedes größere Projekt musste aus Geldmangel abgebrochen werden, bevor nennenswerte Ergebnisse vorlagen. Bei den meisten Patentanmeldungen wurde er von seinen Kollegen überholt. In den Augen seiner Kritiker war er vor allem eines: ein Scharlatan. Tesla habe behauptet, geheimnisvolle Todesstrahlen erfunden zu haben, mit Hilfe eines kleinen vibrierenden Gerätes Gebäude zum Einsturz bringen zu können, Energie zu funken, es gäbe “Freie Energie” in der Atmosphäre, die man nur auf die richtige Weisen nutzbar machen müssen. Wie konnte es zur Bildung der Tesla – Legenden kommen? Die Radiosendung zeichnet ein Bild des widersprüchlichen Erfinders, vor dem Hintergrund des Konflikts zwischen allgemein anerkannter Wissenschaft und dem Tesla – Kult, dessen phantastische Bücher in regelmäßigen Abständen die vorderen Regale der Buchhandlungen erreichen.
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052. Oral History
Gesprochene Geschichten mit Großeltern: Wenn Ida Maier aus Mettmach (OÖ) aus ihrem Leben erzählt, hören ihr Schülerinnen und Schüler der Hauptschule des Ortes mit offenen Ohren zu. Sie erzählt den von einer Zeit, als sie das selbe Alter hatte, wie die Jugendlichen heute. “Oral History” heißt es, wenn der Geschichtsunterricht nicht in der Schule stattfindet, sondern bei den Betroffen zu Hause.
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051. Dialektstunde
Am Land wurde immer schon versucht, die Mundart aus der Schule zu drängen. “Red schön”, hatte es geheißen. Trendumkehr nun: In der Musikhauptschule St. Martin im Innkreis lernen die Schüler die charmanten Feinheiten und verbalen Schärfen ihres Dialektes kennen, mit einem Mundartdichter der Region. Ein Lokalaugenschein.
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050. Notizbuch
Das Notizbuch. Für die einen ist es einfach ein Speicher von Fakten und Begebenheiten ihres Lebens. Für die anderen ist es mehr: ein komplexes Stapel Papier, gebunden zwischen zwei Buchdeckel und verbunden mit einem wohldurchdachten System, die Seiten zu beschreiben.
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Wünschen
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in Tagebuch[quote]Ich fühle mich so befreit von einem Wunsch. Beim Wünschen bin ich immer so eingesperrt. Aber jetzt bin ich befreit. [/quote]
– Sarah, 10, vor einem Vulkan

Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.
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Text: Zum Hintergrund (2014)
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