Radio, Science, Education

Wien

  • Das „vordere“ CH , das “ich”-CH

    1. Das freche Bürschchen reizt das Käuzchen. 
    2. Manches Kindchen liebt es, auf Märchen zu horchen. 
    3. Das kleine Männchen schläft sich sein Räuschchen aus. 
    4. Richard wagt ein Tänzchen mit dem wenig niedlichen Mädchen. 
    5. Schleich rüstig durch das Gebüsch an den Elch heran!
    6. Der Monarch, ein König, entzog der Kirche ihre Rechte. 
    7. Das Hündchen tat sein Geschäftchen auf die blühenden Veilchen. 
    8. Das Kätzchen strich lieblich um die Beine seines Herrchens. 
    9. Euch Herrchen und Wichtigtuern werde ich das Fellchen überziehen. 
    10. Das Töchterchen kam mit ihren Sächelchen im Schürzchen. 
    11. Dieses Kerlchen kriecht keuchend durch die Arche. 
    12. Ich fürchte, er gleicht einem Würstchen. 
    13. Mäuschen werden höchst gern von Störchen gefressen. 
    14. Mit dem nächsten Pfeil aus deinem Köcher wirst du das Täubchen treffen. 
    15. Auf den Feldern ist es ruhig und die Luft ist reich an Lerchen. 
    16. Mein Herzchen, das sind Sprüche zum Fürchten!
    17. Das Söhnchen drehte selig nächtelang richtig durch. 
    18. Reich mir den vorzüglich riechenden Kuchen!
    19. Das sechzehnjährige Mädchen betete in der Kirche. 
    20. Der griechische Verbrecher flüchtete aus dem Gerichtshof. 
    21. Der rechtschaffene Dechant war nicht auf dem Kirchhof. 
    22. Ihr müßt tüchtig recht feuchte Tücher um eure Eichen wickeln. 
    23. Zu meinem Pech war in dem Glas höchst fette Milch. 
    24. Du riechst richtig, die Seuche riecht nach feuchtem Moder. 
    25. Erich kriecht keuchend durch die zerfurchte Klamm.
    26. Nicht schlechte Wächter scheuchen Wichte, welche frech lächelnd,  ziemlich bezecht, möchten flüchtig entweichen. 
    27. Schüchtern, verächtlich, gleich Kätzchen weich schleichen, sichtlich gemächlich, recht heuchelnd sich fächelnd.
    1. Wie üblich überqueren Igel und Frösche bös frequentierte Straßen. 
    2. Der Bühnenschüler stieß den Schießprügel in das Stützpföstchen. 
    3. Gipfelstürmer führen sie über genügende Höhen und ungenügende Tiefen. 
    4. Die Bürger übertönen mit ihrem Stöhnen sieben Kirchenglöckchen. 
    5. Am idyllischen Örtchen wurde das schöne Mieder lieblich gelöst. 
    6. Der Tyrannenkönig überhört die wirren Wörter der Schiffbrüchigen. 
    7. In der öden Wüste wurde ihnen von dem wenig kühlen Dünnbier übel. 
    8. Die Schilddrüse des Försters liegt für den Operateur günstig. 
    9. Entzückend schüchterne Töchter pflücken viele Wiesenblümchen. 
    10. Müde Töne und Lieder überwiegen gegenüber den fürstlichen Chören. 
    11. Die Sühne der Söhne bringt den Stimmbürgern rückblickend schöne Stunden. 
    12. Diese schielenden, psychisch gestörten Schüler, werden plötzlich mündig. 
    13. Den Köhler trügten die trüben Triebe der minder störrischen Wirtstöchter. 
    14. Die Schildbürger aßen zum bekömmlichen Schöpsenstück süße Brötchen. 
    15. Hinterrücks würde der Wirt wirklich dickste Würste verschlingen. 
    16. Wer Würfel wirft gibt höchst typische, sündige Lügen von sich. 
    17. Die gewölbte Tür führt die Bühnenzöglinge zu den südlichen Schlössern. 
    18. Was schiert mich der Türriegel, die Schlösser könnten besser geschmiert sein! 
    19. Böse Bübchen beschmierten die schöne Büste der Pöstlerin. 
    20. Die Mütter verziehen keine Miene beim bösen Spiel der Söhne und Töchter. 
    21. Köstlich gedünstete Hirschrücken sind üppig garniert mit östlichen Gewürzen. 
    22. Die Kür der Könner wird wieder würdig für dieses Bühnenspiel. 
    23. Die Bienenzüchter blieben lieber auf der öden Insel würdelos sitzen. 
    24. Bienen und vierflügelige Libellen bevölkern die immergrünen Wiesen. 
    25. Müde Tiere müssen mit Zügel körperlich angetrieben werden. 
    26. Typhus bringt gründlich übel gestörtes psychisches Befinden. 
    27. Büttenpapier bietet königlichen Fürsten Möglichkeiten zu unlöblichen Stilblüten. 
    28. Die klügeren Frösche füllten ihre Körper mit Körnern von Kürbissen. 
    29. Sie müssen die dünne Brühe ohne Rücksicht gründlich sieden lassen. 
    30. Übertriebene höhere Brückenzölle machen nicht übertrieben glücklich. 
    31. Der Bücherdienst blieb unbenutzt, weil er lückenhaft ausgerüstet war. 
    32. Man müßte die Miete binnen kürzerer Termine aufbieten können. 
    33. Wir hören die mündlich verkündeten Hinweise stündlich unlieber. 
    34. Die Schüler schießen Lücken mitten in die irdenen Krüge auf dem First. 
    35. Vier Unterröcke machen bei diesem höchst milden Klima übertrieben warm. 
    36. Sie wird die Ankündigung der Hündin durch ihr höllisches Knurren hören. 
    37. Oeyenhausen liegt an der Bundesstraße 17.
  • Vom Leben der Natur, ORF Radio Österreich 1, 23. – 27. Dezember 2019

    Gelb, hell, wertvoll, duftend.

    Der Bioimker Dietmar Niessner spricht diese Woche über das Bienenwachs.     

    1. Natürlicher Wachskreislauf
    2. Licht in dunkler Jahreszeit.
    3. Wertvolles Kulturgut

    Bienenwachs ist neben dem Honig das zweite begehrte Produkt, das von den sozial lebenden Honigbienen im Bienenvolk erzeugt wird. Die Arbeiterinnen schwitzen feine, weiße Wachsplättchen aus ihren Wachsdrüsen, um die Waben zu bauen. Erst durch Pollenöl und Honig wird aus dem ursprünglich weißen Wachs das typische gelbe Bienenwachs. Sein Geruch kommt vorwiegend von Propolis, dem Harz, das die Bienen von Baumknospen sammeln und das sie als antiseptischen Überzug über die Waben verteilen.

    Die Waben aus Wachs dienen als Zellen für das Aufziehen der Bienenbrut, als Zellen zur Lagerung von Pollen und Honig, sowie als „Tanzboden“, der die Vibrationen der Bienentänze im Stock  gut verteilt. Durch das Bebrüten der Zellen und die Häutchen der sich immer wieder häutenden Maden, die in den Zellen abgelagert werden, werden die Wachswaben dunkler und weniger flexibel, so dass sie ausgetauscht werden. In der Natur würde das etwa durch Wachsmotten passieren, die die alten und verlassenen Waben auffressen, in der Bienenhaltung sorgen Imkerin und Imker für den regelmäßigen Austausch alter Waben. Das Wachs wird eingeschmolzen und gereinigt. Es kann für neue Mittelwände – die Ausgangsflächen für neue Waben – verwendet werden, und so entsteht der  Wachskreislauf der Imkerei. Wird Wachs vom Kreislauf abgezweigt, kann es für Kerzen verwendet werden. Das geht aber auf Kosten der Honigernte, denn Bienen brauchen Honig – und Sonne – für die Produktion ihres Bienenwachses.

    Interviewpartner: Dietmar Niessner, http://www.bienenschule.at

  • Urversion https://www.blockfloeten-museum.de/blockfloeten/paetzold-herbert/eckige-blockfloeten/Urversion.html

    Im März 1975 eröffnete Herbert Paetzold in München (zusammen mit seinem Bruder?) einen “Spezialladen für Blockflöten und Cembali”, den er bis 1978 betrieb. Sein Onkel Joachim Paetzold machte ihm den Vorschlag, eine Bassblockflöte, nach dem Vorbild rechteckiger Holzorgelpfeifen, zu bauen und unterstütze ihn dabei.

    (more…)
    1. Gab – gabt – gabst – tappt – tappst. 
    2. Stob – stobt – stobst – stoppt – stoppst.  
    3. Trab – trabt – trabst – kappt – kappst.  
    4. Lieb’ – liebt – liebst – kippt – kippst. 
    5. Lob – lobt – lobst – foppt – foppst. 
    6. Üb’ – übt – übst – stülpt – stülpst. 
    7. Lab’ – labt – labst – schnappt – schnappst.  
    8. Leb’ – lebt – lebst – steppt – steppst.

    Baß – Paß, backen – packen, Pech – Becher, Beter – Peter, bohren – Pore,  Pute – Bude, Bube – Puppe, Bein – Pein, Püffe – Büffel, Blatt – platt,  Blume – plump, Protz – Brot, blühen – plündern, plötzlich – Blöße, Braten – Prater, prächtig – brechen, Brise – Prise, breit – Preis, Paar – bar,  Palast – Ballast, billig – Pille, Pracht – brachte, halbe – halb, Blatt – Platz,  ob – oben, haben – hab, oben – Oper, lebt – Leben, Leib – Leiber, im Bad – am Paß, ein Pinsel – ein Bild.

    Büblein – betrüblich – Betrieb – betriebsam – Bleiplatte – Probeabzug,  

    Probeband – profitbringend – Prellbock – Prägebild – Postsparbuch.  

    Privatbad – Brausepulver, prompt – Brotkorb, Beinbruch – Beiprogramm.  

    Loben – lobt, über – übt, Farbe – farblich, leben – leblos, geben – gibt.  

    Bube – Büblein, Knappe – Knabe – Knab – Knäblein.

    1. Am Platz bleiben.
    2. Von plumpen Räubern beraubt.
    3. Pausbackige Putten.  
    4. Braunes Packpapier.
    5. Blühende Obstbäume.
    6. Mit Backpulver braun backen.  
    7. Von oben herab.
    8. Den Blechpanzer blitzblank putzen.
    9. Der Plan bleibt. 
    10. Wie üblich bleibt Brot übrig.
    11. Der Pöbel schnappt plötzlich über.
    12. Biberpelz von Hauptmann.
    13. Betrübliches Absterben.
    14. Beben die Lippen?
    15. Der braune Papierbogen war bloß halb abgeschrieben. 
    16. Bandapparate bleiben beim Üben zum Überprüfen beliebt. 
    17. Ob Abel betrübt bleibt, bleibt betrüblicherweise in Schwebe. 
    18. Wer bloß ins Blaue lobt und übertreibt, wird bald unbeliebt sein. 
    19. Der übergeschnappte Bub liebt das blöde Püppchen sterblich. 
    20. Sprechübungen beleben die Durchblutung der Lippen unglaublich.
    21. Bald bebt im Purpur die blonde Braut, 
      bunt blühen Blaublümelein am Boden;
      breitblättriger Palmbaum prangt beim Portal, 
      breitbauschige Banner beleben den Plan! 
      Aber bleich und betrübt blickt die blonde Braut 
      als berste ihr bang die bebende Brust –
      Ob Preis man, Prunk, und bebänderte Pracht 
      blöd beibringt als Brautgebinde dem Paar… ?
    22. Plump bricht der bepackte Bauer
      die Laubpracht farbprangend beim Birnbaum; 
      Prompt bläut der erprobte Pächter
      den Dieb im baumbuschigen Parke, 
      mit Bambus beim Pumpbrunnen!
    23. Immer am Abend begab sich der bärtige Pater Paul, der sein Leben brav und um die Pilger bemüht im berühmten Berghospiz am beliebten Alpenübergang verbracht hatte, auf sein Lieblingsplätzchen, den obersten Balkon. Von dort überblickte er ein wunderbares Alpenpanorama: die abendblauen Bergkuppen, die mächtigen Bergplanken und die aufblühenden Schneegebirge. Wenn manchmal sein Blick zur bleifarbenen, im Abend mählich verdämmernden Ebene mit ihren Fabriken und Kaminen hinabfand schmunzelte er behaglich und blinzelte verschmitzt und blies mit spitzen Lippen eine muntere Melodie. Manchmal beobachtete er – und begriff es immer als Bild des Lebens überhaupt – einen beladenen, bepackten Pilger mühsam den abendlichen Bergpfad heraufkommen. Einmal, an einem Sommerabend, Pater Paul hatte eben vor einem Monat seinen 77. Geburtstag gehabt, blieb er bis spät auf seinem Balkonplätzchen, denn eine warme Brise blies ihm ums bärtige Haupt, was ihm bedeutete, daß sich ein stimmungsvolles Berggewitter zusammenbraute. Bald blendeten die ersten Blitze im Gebirge, als Pater Paul plötzlich unmäßig erschrak. Er glaubte ein Ungetüm zu erblicken, das in immer rascherem Tempo den Bergpfad heraufklomm. Erst meinte er zu träumen, als ihm abermals der Atem wegblieb. Das Ungetüm entpuppte sich als ein Schirm, der in atemberaubendem Tempo gegen das Hospiz heraufpreschte. Manchmal meinte der Pater, unter dem Schirm blickten ein paar strampelnde Beinchen hervor. Manchmal hüpfte das sonderbare Gebilde über Klippen und Planken und machte unglaubliche Sprünge über Spalten und Abgründe. Pater Paul klemmte es den Atem ab, er klammerte sich am Blitzableiter fest. Bald stürmte der Schirm am Hospiz vorbei, in absurdem Tempo zum Bergmassiv, aber beinah unhörbar, kaum brausend, ohne Staub aufzublasen, ohne Motorenlärm, ohne sichtbare Raupen oder Propeller. Pater Paul blieb auf dem Balkon, klammerte sich bleich an die Brüstung, von einem ihm bisher unbekannten Bild des Lebens geblendet und berührt vom bedrohlich Unbegreiflichen.

    1. Abblasen – ablassen
    2. abbrechen – abrechnen
    3. abbringen – abringen
    4. abbraten – abraten
    5. abplagen – Ablage
    6. abbauen – abhauen
    7. abpacken – abhacken
    8. abprallen – abrollen
    9. abbinden – abbitten.
    10. Ob bald
    11. Ob Blumen
    12. Die Steppprobe
    13. Den Staubbesen abputzen.
    14. Das Kalb bürsten.
    15. Der Abbau
    16. Das Abbild
    17. Das Abblenden
    18. Die Abbitte
    19. Du wirst abblitzen.
    20. Der Halbbruder treibt Raubbau.
    21. Gib bitte den Farbpinsel.
    22. Das Pappplakat war halb beleuchtet. 
    23. Einen Laib Brot kaufen.
    24. Gott lobpreisen.
    25. Du wirst abprallen.
    26. Das Kreppapier gelb bemalen.
    27. Das Schreibpapier.
    28. Die Erbpacht abbitten. 
    29. Den Hieb bekommen.
    30. Am Laubbaum abprallen.
    31. Tau bleibt – taub bleiben – Taubenei – Taubnessel – Salbei – salb beide. 
    32. Drei Pferde – treib Pferde.
    33. Staupegel – Staubbesen – Staubende. 
    34. Schrei brav – schreib brav.
    35. Klaub Beeren – kau Beeren – Blaubeeren. 
    36. Den Leib bräunen – den Leib preisen.
    37. Lebrecht, leb recht und leb brav! 
    38. Über beide den Stab brechen.
    39. Halbbildung ist verbreitet. 
    40. Das Laub bleibt am Baum.
    41. Vom Urlaub plaudern. 
    42. Halb bleibt er, halb flieht er.

    Beachte: Bei Namen (Bern; Paul) und der Buchstabenfolge ‘p-b’ sollte getrennt werden.

    1. Ob Paul bleibt?
    2. Ein Lump bleiben.
    3. Ob Peter ab Paris fährt?
    4. Der Zug fährt ab Bremen.
    5. Die Zeit ist knapp berechnet. 
    6. Die Bahn fährt ab Bern oder ab Biel oder ab Basel.
  • Foto: Agnes Dellinger

    Winterprogramm im Bienenpodcast! Wie sich Blüten an ihre Bestäuber anpassen. Forschung im ersten Teil. Agnes Dellinger ist Bestäubungsbiologin. Sie hat untersucht, wie sich Blüten an geänderte Bestäuber anpassen. Hier ist auch der direkte Link zu ihrer Arbeit darüber. Und zur Kurzfassung – zur Pressemitteilung, die uns auf ihre Spur gebracht hat. Agnes Dellinger hat auch das Foto zu dieser Episode gemacht, eine Blüte der bienenbestäubten Art Meriania hernandoi aus dem ekuadorianischen Nebelwald.

    Dann erzählt der Bioimker Dietmar Niessner über seine Kerzenwerkstatt im Advent. Er wird in der Weihnachtswoche im Radioprogramm Österreich 1 mehr über Wachs erzählen, hier ist der Link zur Sendung Vom Leben der Natur – ab 23. Dezember 2019, jeweils 08:55–09:00 Uhr. Und hier ist ein Link zu seinem Buch über Bioimkerei.

    Im dritten Teil machen wir einen Ausflug an die Universität für Bodenkultur. Dort fand zum 40. Geburtstag des Instituts für Hydrobiologie und Gewässermanagement eine Podiumsdiskussion über das Wasser statt. Wir haben die Möglichkeit, einer leicht geschnittenen Version der Beiträge zuzuhören und erhalten so einen Überblick über die zentralen Fragestellungen des Themas “Wasser”. Link zur Veranstaltung auf Facebook. Danke an Astrid Kleber für die Übermittlung des Audiofiles. Die Namen aller Teilnehmer:innen sind in den Kapitelmarken zu lesen und im Podcast auch zu hören.

    1. Länge
    2. Tonqualität / Auphonic-Verwendung
    3. Frequenz der Veröffentlichung
    4. Aktuelle Folgenzahl
    5. Anzahl Downloads
    6. Regelmäßigkeit der Veröffentlichung
    7. Format
    8. Community-Angebot
    9. Live-Aufnahme mit Chat
    10. Live-Option vor Publikum
    11. Monetarisierungswille
    12. Förderungspotenzial für Geldgeber
    13. Anzahl an Stimmen, unterscheidbar/ähnlich
    14. Sprechweise und Sprechtechnik
    15. Genderwahrheit (Gäste, Inhalt, Art zu reden)
    16. Gewalt in der Sprache vs. Gesprächskultur
    17. Bedarf für diesen Podcast
    18. Massentauglichkeit
    19. Skalierbarkeitselemente
    20. Aktuelle thematische Relevanz
    21. Definierte existierende Zielgruppe
    22. Außerhalb-der-Zielgruppen-Chancefaktor
    23. Abhängigkeiten irgendwelcher Art
    24. Medienhaus im Nacken vs. Indie
    25. Interessensgruppe im Nacken vs. Indie
    26. Support von angrenzenden Abteilungen
    27. Persönlichkeitszuordnung & Rampensau-Faktor
    28. Kleinteiligkeit, Gestaltungsdichte
    29. Schnitt oder nicht
    30. Vorbereitungsdauer
    31. Definierter Workflow zur Episodenentstehung
    32. Kontributorendeklaration
    33. Bearbeitungsdauer nach der Produktion
    34. Unverwechselbarkeit, Vergleichbarkeitsfaktor
    35. Vorbilder irgendwo vorhanden?
    36. Grafik und Metatexte
    37. Signation, Sounddesign, Soundlogo
    38. Newsletter begleitend
    39. Facebook / Twitter / Instagram / TicToc
    40. Vorankündigung der Folgen
    41. Planungshorizont
    42. Podcast-Community-Anbindung D/Ö
    43. Nähe-Ferne-Potenzial ausgeschöpft
    44. Ausspielkanäle ausgeschöpft
    45. Lizenzfragen geklärt
    46. Jingle / Signation / akustische Trennungselemente
    47. Transkript und Transkript-Player-Einbettung
    48. Übersetzung in andere Sprachen & Länder
    49. Micro Payments und weitere Spendenmöglichkeiten
    50. Hörer-Adressierung
    51. Housekeeping : Content – Ratio
    52. Mikrofondisziplin
    53. Überraschungselemente
    54. Impact-Factor – wird erwähnt, Cross-Empfehlungen
    55. Shownotes gepflegt
    56. Episodenbilder und Episodenunterscheidbarkeit
    57. Ästhetisierungsfaktor im Gesamtbild
    58. Schnöselfaktor
    59. Kritikmöglichkeit
    60. Hörertreffen
    61. Podcast-Radio-Crossoverpotenzial
    62. Podcast-Print/Online Crossoverpotenzial
    63. Abo-Button auf Homepage
    64. Internetauftritt: Episodenliste versus „letzte Folge only“
    65. Aufkleber, Kugelschreiber, Luftballons, Shirts etc.
    66. Kindermit/zuhörtauglichkeit
    67. Intimitätsfaktor, Lagerfeuerfeeling, Radiogefühl, Drama und große Bühne?
    68. Geschwindigkeit / Pace
    69. Doppelgeschwindigkeitsabspielgeeignet
    70. Innovationspotenzial – ganz vorne in der Meute?
    71. Professionalitätsgesamteindruck
    72. Dauer-Archivierung (archive.org) vs „stirbt mit Macher:in“
    73. Kapitelmarken / Bilder zu Kapitelmarken
    74. Würde man eine Episode zufällig hören wollen – Faktor
    75. Hat bei einem Symposion darüber erzählt
    76. Hat einen Preis gewonnen, Preistauglichkeit
    77. Universitäts-Anbindung
    78. Zitierbarkeit angesprochen bzw. geklärt
    79. Volatilität – Folgen ändern sich ständig / bleiben gleich
    80. Ausgereiztheit. Fertig. bzw. Potenzial für wie viele Folgen
    81. Haben-die-Gestalter:innen was davon-Faktor
    82. Podcast-als-Haltung Kompatibilität
    83. Bei fyydd und panoticum geclaimed?
    84. Foto der Gestalter:innen irgendwo dabei
    85. Eigene Domain
    86. Hobbyproduktion, Nebenbei oder Hauptberuf
    87. Wie finden es andere – Stimmen bekannt?
    88. Im Sendegarten je gewesen?
    89. Gäste oder nicht
    90. Prominenzfaktor passiv (Gäste) und aktiv (Hörer:innen)
    91. Themenklarheit
    92. Würde es mein Vater hören – Faktor
    93. Druck auf die Veröffentlichung der nächsten Folge vorhanden
    94. Redigierte Manuskripte bzw. Zweitverwertung der Inhalte
    95. Hinweise auf andere Podcasts im Programm
    96. Gibt es eine oder mehrere Gold-Folgen, sind diese auf der Homepage dargestellt
    97. Sieht auf allen Playern und Devices gut aus
    98. Veränderungswille, -wunsch, oder -druck
    99. Existierendes Einkommen aus Podcast / Folgeaufträgen
    100. Könnte man es als Unternehmen aufblasen-Faktor
    101. Wurde bereits eine Folge zurückgezogen
    102. Könnte jemand eine produzierte Folge zurückziehen – (Droh)potenzial
    103. Troll-Freiheit
    104. Text-Redundanzen/Dubletten in der Folgendarstellung (Titel, Untertitel, Beschreibung)
    105. Wenn kommerziell: Produktionskosten bekannt, Verkaufskosten pro Folge bekannt
    106. Nachhaltigkeitspotenzial für Produzent:innen, „wesensgemäßes Podcasten” möglich?
    107. Glücksfaktor aktiv (Produktion) und passiv (Zuhören)
    108. Qualitätsmananagement
    109. Feedback vorhanden
    110. Feedbackmanagement vorhanden
    111. Einsam versus gemeinsam – Faktor
    112. Accessibility: Hörbehinderung, Seebehinderung, Leichte Sprache
    113. Fachzeitschriften Anbindung
    114. Sprachmix / Mehrsprachigkeit
    115. Freies Radio Anbindung/Verwandtschaft/Herkunft
    116. Fach-Experten machen Podcast vs. Laie
    117. Risikofaktor 1: was würde passieren, wenn was inhaltlich schiefgeht
    118. Risikofaktor 2: was würde passieren, wenn der Feed bricht und alle Abos weg sind
    119. Kopf und Kragen – Faktor: Ist jemand abhängig vom Podcast
    120. Geplante Obsoleszenz/Ablaufdatum vorhanden
    121. Langzeitarchivierung gesichert
    122. Ist/war zu Gast in anderen Podcasts
    123. Es gibt kleine Aufkleber
    124. Dauer und Stelle von Housekeeping
    125. Beim Reden klickt es
  • ANNA:LOG: Podcast Nature

     

    1. Oben bleiben.
    2. In Bausch und Bogen.
    3. Eine Blöße geben. 
    4. Der böse Blick.
    5. Glaube und Leben.
    6. Blöde blicken.
    7. Blind vor Liebe.
    8. Ebene Böden.
    9. Auf beiden Beinen.
    10. Blütenblätter der Birnblüten.
    11. Lebendig begraben. 
    12. Auf Biegen und Brechen.
    13. Eine Scheibe Brot.
    14. Beweise beibringen.
    15. Buchbinderarbeit braucht Übung.
    16. Sauberer Blindband des Bildbands.
    17. Den Besen ins Bad geben.
    18. Der Bube in der Bude. 
    19. Barbara ist blond und blauäugig.
    20. Am Ball bleiben.
    21. Die Brühe auf den Boden schütten.
    22. Dieses Bier ist trinkbar. 
    23. Mit Brettern einebnen.
    24. Die beigebrachten Beiblätter.
    25. Der blitzblanke Bienenbau.
    26. Bleierner Abend.
    27. Breitbeinig am Boden bleiben.
    28. Das Boot schrubben.
    29. Es geht um die beiden Bengel.
    30. Die Robbe breitet sich bei Ebbe am gelben Sandboden aus.
    31. Kostbare blaue Armbänder.
    32. Am Abend am Bach die Jagd anblasen. 
    33. Bilder ausblenden.
    34. Ich sehe keine bösen Bären.
    35. Das Bild ist zu blau. 
    36. Der Berliner Bär.
    37. Was bleibt übrig als zu büßen?
    38. Die Bilderbücher in der Bahn sind aus Bleiburg.
    39. Liebende lieben es, abends Liebesbriefe zu schreiben und zu bekommen. 
    40. Die Brause im blauen Bad ist gebrauchsfertig und der Boden ist geschrubbt. 
    41. Biber und Barben beleben das Bachbett bis in den Abend hinein. 
    42. Bald blühen oben am Bachbord blaugelbe Blumen und Blüten. 
    43. Der Bretterboden brach, aber die beiden Buben blieben am Leben. 
    44. Die Bauern bleiben auf ihrem Boden und bebauen ihn mit Liebe. 
    45. Im Sonnenbad beobachten wir nach Belieben bezaubernd braune Leiber. 
    46. Bern und Biel sind mit Basel durch die Bundesbahnen verbunden.
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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer