Radio, Science, Education

Wien

  • Der Friede meiner Freude ist die Hoffnung deiner Vielfalt.
    Der Friede seiner Freude wird die Vielfalt ihrer Hoffnung.
    Der Friede seiner Hoffnung war die Freude unserer Vielfalt.
    Der Friede eurer Hoffnung ist die Vielfalt ihrer Freude.
    Der Friede meiner Vielfalt wird die Freude deiner Hoffnung.
    Der Friede ihrer Vielfalt war die Hoffnung seiner Freude.
     
    Die Freude meines Friedens sei die Hoffnung deiner Vielfalt.
    Die Freude seines Friedens werde die Vielfalt ihrer Hoffnung.
    Die Freude seiner Hoffnung wäre der Frieden unserer Vielfalt.
    Die Freude eurer Hoffnung sei die Vielfalt ihres Friedens.
    Die Freude meiner Vielfalt werde der Frieden deiner Hoffnung.
    Die Freude ihrer Vielfalt wäre die Hoffnung seines Friedens.
     
    Die Hoffnung meines Friedens ist die Freude deiner Vielfalt.
    Die Hoffnung seines Vielfalt wird die Struktur ihrer Freude.
    Die Hoffnung seiner Freude war der Frieden unserer Vielfalt.
    Die Hoffnung eurer Freude ist die Vielfalt ihres Friedens.
    Die Hoffnung meiner Vielfalt wird der Frieden deiner Freude.
    Die Hoffnung ihrer Vielfalt war die Freude seines Friedens.
     
    Die Vielfalt meines Friedens sei die Freude deiner Hoffnung.
    Die Vielfalt seines Friedens werde die Hoffnung ihrer Freude.
    Die Vielfalt seiner Freude wäre der Frieden unserer Hoffnung.
    Die Vielfalt eurer Freude sei die Hoffnung ihres Friedens.
    Die Vielfalt meiner Hoffnung werde der Frieden deiner Freude.
    Die Vielfalt ihrer Hoffnung wäre die Freude seines Friedens.

     

    (Mit Zaun funktioniert es nicht.)
  • Journalismus ist Handwerk und Podcast ist eine Haltung. Beim Podcast möchte man Inhalte vielleicht weniger veröffentlichen, im Sinne hoher Zuhörer:innenzahlen, sondern eher “zugänglich machen”. Wie beim Lagerfeuer, um das man sitzt, bei dem sich jemand über ein bestimmtes Thema unterhält und man dabei zuhören kann. Besonders die Natur eignet sich als Thema für Podcasts, weil es gerade hier viele Menschen gibt, die über einen Teil daraus sehr gut Bescheid wissen. Man spricht in beliebiger Länge miteinander, bis das Thema entweder fertig geredet, oder argumentativ, diskursiv umkreist wurde. So entstehen Geschichten, im Fall der Natur “Naturgeschichten”.

    https://www.facebook.com/annadoppelpunktlog/

  • Lothar Bodingbauer unterrichtet Mathematik und Physik am Abendgymnasium in Wien, ist Radiojournalist und Imker und macht Podcasts zu den Themen Bienen und Physik. Er sagt über sich selbst, dass er Freude an Tönen, Gesprächen und Geräuschen hat.

    https://www.mediathek.at/meine-mediathek-curated-by/lothar-bodingbauer/

  • ORF Radio Österreich 1 / Vom Leben der Natur, 25. bis 29. November 2019

    Arbeitstitel: Trompeten, Krusten, Schuppen, Bärte
    Der Botaniker Roman Türk spricht über die Flechten.

    Teil 1: Erfolgreiche Lebensgemeinschaft
    Teil 2: Nahrung in extremer Gegend
    Teil 3: Lebensraum Antarktis
    Teil 4: Umfassende Verbeitung
    Teil 5: Geänderte Bedingungen

    Flechten sind Pilze. Carl von Linné bezeichnete sie als das “Pöbelvolk im Pflanzenreich”. Die längste Zeit war das unklar. Sie sind auch heute noch aus der sinnlichen Wahrnehmung meist ausgeschlossen. Wir übersehen sie. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Doppelnatur der Flechten bekannt – die Lebensgemeinschaft von Pilz und Alge.

    Die Algen sorgen für die Photosynthese, die Pilze für Halt, Struktur und Vermehrung. Welche interaktiven Prozesse spielen sich zwischen Alge und Pilz ab?

    Wo sich höhere Pflanzen nicht entwickeln können, fallen sie auf. In großen Höhen, bei großer Kälte – aber auch bei großer Hitze. Sie halten extreme klimatische Bedingungen gut aus. Was vielen Arten aber schadet, sind erhöhte Stickstoffeinträge aus der Luft. Sie sterben ab, oder werden durch andere Arten verdrängt, die genau diese höheren Stickstoffeinträge lieben.

    Interviewpartner:

    DR. ROMAN TÜRK, UNIV.-PROF. (I.R.)
    Lektor und freier wissenschaftlicher Mitarbeiter
    Universität Salzburg, Fachbereich Biowissenschaften
    Hellbrunnerstr. 34
    5020 Salzburg

    Link: https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=206339

    1. Persische Teppiche.
    2. Pomp und Prunk.
    3. Papstpalast.
    4. Spiel und Sport.  
    5. Pappellaub.
    6. Ein paar Pillen.
    7. Der Pegel des Po.
    8. Die Prüfung durch die Post.  
    9. Polnische Peiniger.
    10. Die Wäsche plätten.
    11. Den Psalm einprägen. 
    12. Der Rappe des Klempners kommt im Galopp.
    13. Papa muß sparen. 
    14. In der Suppe ist eine Raupe.
    15. Dem Prinzen die Kleider anprobieren. 
    16. Die Pumpe auspacken.
    17. Peter räuspert sich prinzipiell beim Sprechen. 
    18. Knapp den Trupp verpaßt.
    19. Das Lämpchen stand auf der Pappschachtel. 
    20. Der sprühende Gesprächspartner.
    21. Die Post verpennt.

      Beachte: „B“ am Ende eines Wortteils (gelbgrün, Liebreiz), einer Silbe (abstauben, obschon) oder eines gesamten Wortes (Laub) muß immer aspiriert – etwas härter – ausgesprochen werden. Meist ebenso wenn sich durch die Flexion ein ‘b’ ergibt (haben – gehabt).
    22. Das Gelöbnis war ein Erlebnis.
    23. Das Bübchen liebte das Weib. 
    24. Ab und zu hat der Bub ein Erlebnis.
    25. Halb lieblich, halb leiblich. 
    26. Des Abtes Lob.
    27. Es klappt nur halb.
    28. Sterblich verliebtes Pärchen. 
    29. Das Verlöbnis platzte plötzlich.
    30. Das Knäblein treibt Spiel und Sport. 
    31. Liebliche gelbliche Tulpenknospen.
    32. Herbe Erlebnisse gehabt. 
    33. Plötzlich starb der Prediger.
    34. Preisstopp für Kalbfleisch ist populär. 
    35. Ob das Labsal ein Erlebnis war?
    36. Staub auf den Erbsen.
    37. Mein Liebling gelobte mir kaum glaubliche Gelübde. 
    38. Ob der Absprung gelang?
    39. Halb und halb. 
    40. Die Hauptprobe der Oper ist halb und halb verpufft. 
    41. Es ist peinlich, wie der Prinzipal die spröde Pumpe lobt. 
    42. Der lumpige Sportpullover von Paul färbte purpurn ab. 
    43. Plappernd klappern die paar Rüpel die lieblichen Sprüche ab. 
    44. Ob der Präsident des Sportklubs die Besprechung verschleppt? 
    45. Peter packt das tipptoppe Plakat für Paprika in Packpapier ein.

    1. Stück für Stück.
    2. Überstürzt flüchten.
    3. Die Krüge füllen.
    4. Hymnische Lyrik.
    5. Eigentümlich süße Sprüche.
    6. Fünf psychische Gründe.
    7. Drückende Schwüle. 
    8. Kühle Flüssigkeiten schlürfen.
    9. Das Püppchen hat entzückende Füße.
    10. Übertriebene Gebühren.
    11. Die Bübchen gründlich zurechtrücken.
    12. Fünfundfünfzig libysche Physiker hüpfen in der Wüste. 
    13. Lügnerische Gerüchte über gütige Mütter. 
    14. Gefühle einer Verrückten genügen für die Bühne nicht. 
    15. In überfüllten Zügen wüten fürchterlich schwüle Gerüche. 
    16. Genügen altertümliche Kostüme für die üppigen Bühnenkünstler?
    17. Für die Physik ist es nicht überflüssig, sich psychisch zu rüsten. 
    18. Nach der gefürchteten Prüfung fühlt sich der Tüchtige überglücklich. 
    19. Der wütende Tyrann stülpt den zerdrückten Zylinder auf den grünen Kürbis.
    20. Über der Wüste düstere Gründe führet die zürnenden Brüder vorüber; Schüsse grüßen herüber, hinüber, künden die Führer der düsteren Züge. Sündiges Wüten, mit Flüchen verbündet, 
      kürzen – wie trügerisch – die Mühen der Wüste. 
    21. Drüben erst grüßen sie Frühlingslüfte, 
      küssen trüb flüsternd die Düfte der Blüten.
    22. Wüste Lücken, trübe Gründe,
      düstere, grüngeschmückte Schlünde, 
      müssen kühn wir überbrücken –
      Frucht’ wie Blüten gütlich pflücken.
    23. Wüßt’ ich, wie stündlich dies schüfe ihr Glück, 
      würd’ ich’s mit bündigen Schwüren ihr künden!
    24. Der berühmte Mystiker Pylades Kümmerling kümmerte sich ursprünglich nur für Physik. Je nüchterner das Gefüge der gültigen Bezüge, je schlüssiger das Gerüst der Ziffern, um so gemütlicher fühlte sich die ins Kalkül verliebte Psyche Kümmerlings. Eines Frühlings fühlte sich der Mystiker getrieben, der Mystik der Ziffern nachzuspüren. Statt sein Wissen über die Ziffern zu vertiefen, fühlte er sich von immer bestrickenderen Gefühlen bestürmt. Erst fand es Pylades ziemlich merkwürdig, ungemütlich und natürlich unnütz. Aber immer tiefer geriet er in düstere Stimmung, verfing sich im Gefüge der Ziffern, bis sein Widerstand wider seine Gefühle sich löste und er sich in nie erfühlte Gefielde entführt fühlte. Der Wirklichkeit entrückt erblickte er Nymphen, die auf grünen Wiesen in verführerischem Rhythmus ihre entzückenden Spiele vorführten. Dem schüchternen Mystiker entglitten die Zügel, er stürzte sich der niedlichsten Nymphe zu Füßen.
  • Meisterstück: Porzellanschale von Michaela Dinges, Keramikerin

    ORF Österreich 1 – Moment Leben heute, 21. November 2019

     

    SIGNATION

     

    Farbe

     

    Weiß

     

    Oberfläche

     

    Glänzend

     

    Gewicht

     

    Leicht

     

    Form

     

    Für meine Wahrnehmung gleichmäßig

     

    Kunst oder Handwerk?

     

    Es ist Kunsthandwerk

     

    Im Atelier von Michaela Dinges stapeln sich massive Gipsblöcke und zarte Porzellanschalen. Sie ist Keramikerin, um die 40, und sie lebt und arbeitet in Wien. Ihr Meisterstück ist eine Schale.

     

    Die begleitet mich seit nunmehr sechs Jahren und ist immer noch in Verwendung – ist die falsche Bezeichnung – sondern ich produziere sie nach wie vor in ihrer Urform. Ich habe sie nie verbessern wollen oder anders machen und die ist mir mehr oder weniger passiert.

     

    Genau genommen ist also das Meisterstück von Michaela Dinges nicht die Schale selbst, sondern die Gipsform dieser Schale, deren Porzellanabguss, der erste davon, vor ihr steht.

     

    Es ist eine handtellergroße Schale in Form einer Zuckermelone. Da sieht man an der Außenseite die Beschaffenheit, beziehungsweise die Struktur dieser Melone.

     

    Fein unterteilt, gerippt, symmetrisch angelegte Sektoren …

     

    Ja, so ein bisschen wie ein Seestern. – Es ist rau kann man sagen, in dem Fall besonders, weil die ist außen nicht glasiert. Mittlerweile glasiere ich sie innen und außen. Und mir gefallt sie so besser, aber wenn man sie nur innen glasiert, kann es passieren, dass sie sich beim Brand verzieht.

     

    Was bei dieser Form und dieser Schale aber durchaus beabsichtig ist. Denn anders als eine Honigmelone kullert die Porzellanschale in Form einer Honigmelone dann nicht am Tisch herum. Das Runde hat sich beim Trocknen und Brennen ein wenig gesetzt.

     

    Ein bisschen hängt sie, und das macht für sie irgendwie diese interessante Form aus. Was kann ich mit dieser Schale machen? Ich kann super Sachen für den Aperitif reingeben, ich kann sie als Suppenschale verwenden. Man kann sicher auch einen Tee draus trinken. Man kann Dessert darin servieren. Und es ist auf Grund dessen so klein, weil Porzellan als Material an sich beim Brand einen Schwund von 18% hat.

     

    An der Akademie für bildende Künste in Wien hat Michaela Dinges das Arbeiten mit Keramik gelernt, hat dieses Wissen dann lange nicht verwendet und vor sechs Jahren wieder begonnen, herauszufinden, was es mit den Feinheiten des Porzellans genau auf sich hat, wie man gute Formen baut.

     

    Wenn irgend etwas, man nennt das in der keramischen Sprache, wenn etwas untergriffig ist, dann bekomme ich es nicht aus der Form raus.

     

    Anders als das Arbeiten mit Ton, der fest ist, wird Porzellan als Flüssigkeit angerührt.

     

    Flüssigkeit in der Konsistenz ähnlich wie Palatschinkenteig, das ist so ein bisschen eine sämige Masse. Und Porzellan wird gegossen. Du gießt sie in diverse Formen, die du aus Gips anfertigst, rein und der Gips macht nichts anderes, als dass er dieser Porzellanmasse das Wasser entzieht. Das geht relativ schnell, und das Resultat ist, dass sie auf der Innenseite der Gipsform eine festere Schicht bildet. Und wenn ich befinde, dass die Schicht dick genug ist, dann leere ich die restliche Masse wieder aus.

     

    Drei Millimeter etwa ist die Zieldicke. Das dauert dann nicht lange.

     

    Ein, zwei Minuten, das ist ein sehr schnelles Material, es gibt andere, die brauchen länger, aber mir liegt das sogenannte 400Cin-CL. Das ist die Bezeichnung. Das ist relativ flink und sehr weiß.

     

    Einige Stunden warten, bis der Abguss trocken wird, Kleinigkeiten ausbessern, weiter trocknen lassen, brennen und glasieren. Die Schale vor Michaela Dinges ist keine bloße Kopie einer Frucht, der Honigmelone. Sie ist anders.

     

    Ich will ja da eine gewisse Veränderung haben. Es ist ein bisschen rau, es hat eine kühle Haptik, es ist ein bisschen steril weiß. Es geht so ein bisschen in diese Ästhetik rein von etwas Stylischem.

     

    In den letzten Jahren sind weiter Porzellan-Früchte dazugekommen, die Michaela Dinges aus der Urschale, dem Meisterstück entwickelt hat: Zitrone, Quitte, Granatapfel …

     

    Orange, Apfel, Birne, Avocado… Ich liebe es, Fitzelarbeiten zu machen, wo andere sagen, dass du das überhaupt siehst. Wenn ich Porzellan mache, oder wenn ich an meinen Sachen arbeite, ist in Windeseile dieses Gefühl da, wo es mir gut geht. Es macht mir immer Spaß, ich liebe es.

  • Beachte: Gelübde, gebürtig, Idyll, Libyen, Zylinder, Mystik, Büste, Blücher, Satyr, Onyx, Beryll.

    1. In Hülle und Fülle.
    2. Würde bringt Bürde.
    3. Dünne dürftige Stücke.  
    4. Zürcher fürchten die Sünde.
    5. Den Satyr auf den Rüssel küssen. 
    6. Füllige Fürsten fressen die Kürbisse aus Schüsseln von Onyx.  
    7. Dieser Rhythmus hat System.
    8. Am Fünfhauser Gürtel. 
    9. Das schwülstige Stück würde ein Lückenfüller sein. 
    10. Gebürtige Kykladen lynchen füllige Nymphchen. 
    11. Bringen Zylinder in Libyen Würde?
    12. Am idyllischen Flüsschen hat er die Büste der Hübschen schüchtern geküßt. 
    13. Das flüchtige Gelübde des gebürtigen Türken dünkt mich tückisch. 
    14. Fünf Stündchen Gymnastik machten den mündigen Jüngling mürbe. 
    15. In der Hütte füllen Mystiker Nüsse in dürftige Strümpfe. 
    16. Rhythmische Gelübde sind oft lückenhafte Sprüche.
  • Ernst Brandl ist Rechtsanwalt und Imker. Er erzählt über seine Erfahrungen mit dem Gesetz rund um die Bienen – und die Menschen rund um Gesetz und Bienen. Er hat ein Buch dazu geschrieben, das im Dezember im Manz Verlag erscheint: “Recht für Imker”. Link zum Buch und zu Ernst Brandl

    Korrespondent: Manuel Hempel, Bergen (Norwegen) mit einem Jahresrückblick 2019. Link zu Vindfloy

    Link zum angesprochenen Beekeeping-Today-Podcast mit Apimondia Rückblick: Episode S2E06


    (Episodenfoto by niu niu on Unsplash)

  • Beachte: Plüsch, über, für, düster, irrtümlich, Typ, Duisburg

    1. Wüster grüblerischer Typ.
    2. Für und für.
    3. Üble Dünen in der Wüste.
    4. Über Gebühr.
    5. Üble Lyrik macht müde.
    6. Hüben und drüben wütete Typhus.
    7. Physik ist mühevoll.
    8. Üble grüne Hüte.
    9. Am Hügel Güte fühlen.
    10. Die Analyse führt den Schüler ins Trübe.
    11. Drüben im südlichen Zypern schrieb man gütige Lyrik.
    12. Wie üblich kühlte er sein Mütchen auf der Bühne von Zürich.
    13. Wofür hat der üble Grübler aus Duisburg etwas übrig?
    14. Übermorgen führen wir die zynischen Lügner in den Süden.
    15. Drüben im Süden grüßen grüne, blühende, glühende Hügel.
    16. Trübe Gefühle machen den grüblerischen Typ müde.
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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer