Radio, Science, Education

Wien

  •  Die Bienenstadt der Zukunft – Hiveopolis. Wissenschaftliches Projekt. Martina Szopek, Martin Stefanec | Link: https://www.hiveopolis.eu

    Midtsommer in Norwegen — Korrespondenten: Nikolas Pithan, Manuel Hempel | Instagram: @baerli.bees und @vindfloy.bees (Berufsimkerei in Norwegen an der Schwedischen Grenze), Fotos und Gespräch: Manuel Hempel

  • 20.06.2020 / ORF Radio Ö1 / Diagonal

    Studiogespräch

    Diagonal macht Schluss

    “Alles hat ein Ende, nur …” – “Diagonal” macht Schluss

    Über 150 Mal wurde er in den vergangenen zwei Millennien einmal mehr, einmal weniger öffentlichkeitswirksam angekündigt und kam dann doch nicht: Der Weltuntergang. “Hungern nach der Apokalypse heißt eigentlich Verlangen nach der Zeit nach der Apokalypse” gibt der Publizist Maarten Keulemans in seinem Buch “Exit Mundi. Die besten Weltuntergänge” zu bedenken.

    Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, sagt man dazu wohl im Fußball. Dazwischen liegt immer der Abpfiff. Aber wie und wann der kommt beziehungsweise gekonnt zu setzen ist, das ist stets die Frage. Der Mensch ringt mit seiner Endlichkeit, die Künste mit dem grandiosen Finale, letzten Worten und Schlussstrichen; Webseiten geben Tipps für krönende Schlusssätze in Bewerbungsschreiben und der post-industrielle Dienstleistungskapitalismus hat sich das Beziehungsende als Markt erschlossen. Auch in Österreich gibt es heute eigene Agenturen, die sich auf das professionelle Schlussmachen spezialisiert haben – sei es mit dem ehemaligen Herzblatt oder der Chefin. “Diagonal” zur Kunst des Aufhörens und zu Konjunkturen des Endes.

    Mit Beiträgen von Alexandra Augustin und Lisa Rümmele, Lothar Bodingbauer, Dominique Gromes, Erich Klein, Christian Scheib und Horst Widmer.

    Präsentation: Peter Waldenberger und Roman Tschiedl

  • Evolutionsbiologie: Wie sich das Säugetierohr evolutionär entwickelt hat. Warum das für große evolutionäre Freiheit sorgt. Wie theoretische Biologie funktioniert. Was die Statistik zur Evolutionsforschung beitragen kann, und warum überhaupt Evolution extrem spannend ist. Darüber sprechen wir in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree.

    Link zum Originalartikel | Link zur Pressemitteilung

    Gesprächspartner: Assoz. Prof. Mag. Dr. Philipp Mitteröcker, Privatdoz.
    Universität Wien, Department für Evolutionsbiologie

  • MOMENT Was macht eigentlich

    SIGNATION “Was macht eigentlich…”

    … das IIASA. Was für eine Ansammlung an Vokalen, und jeder Buchstabe in dieser Abkürzung hat natürlich seine Bedeutung.

    International Institut – ein internationales Institut, ja klar, wofür, für Applied, für Angewandte. Und jetzt das S: System Analyse.

    Internationales Institut für Systemanalyse, beheimatet in Laxenburg, im Schloss Laxenburg in Niederösterreich. Ein Kind des kalten Krieges, denn damals haben sich die Sowjetunion und die USA zusammengesetzt, um sich gemeinsam mit anderen Staaten und eben auch mit Österreich zu überlegen, wie man nicht Militärbasen sondern Gesprächsbasen errichten kann. In diesem Fall mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die sich mich Risikoforschung beschäftigen, mit Systemen, mit komplexen Systemen.

    Um die 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten auch heute noch in Laxenburg. Die Aufgaben haben sich von Themen des Kalten Krieges gewandelt, von der Konfliktforschung hin zu den aktuellen Themen der Menschheit, die beforscht werden, alle geschart um einen inhaltlichen Kern: “Nachhaltigkeit”. Wie können Menschen auf dem Planeten Erde nachhaltig leben – im System Erde. Da gibt es Zusammenhänge, Taten, Ideen, und Auswirkungen. Komplexität. Es geht um die gesamte Weltbevölkerung, um Energie, Luftqualität und Treibhausgase, neue Technologien, Risiko und Resilienz, also wie sich Systeme gegenüber Störungen verhalten, Evolution und Ökologie, Wasser, und neuerdings auch um so genannte Ökosystem-Services: was die Natur für uns Menschen leistet, bewertet in Geld.

    Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen münden in sogenannten Policies, also in konkrete Inhalte für die Politik. Und das auf verschiedenen Skalen, om Dorf, zur Stadt, zu Ländern, Kontinenten, zur Welt.

    Reinhard Mechler ist einer der Wissenschaftler in Laxenburg.

    OT 1: Wir arbeiten zu globalen Wandelproblemen, das sind Probleme, die zu groß oder auch zu komplex sind, sodass sie eineinzelnes Land oder eine einzelne akademische Disziplin effektiv lösen kann.

    Die Komplexität der Systeme macht Vorhersagen schwierig.

    OT 2: Wir haben hier zum Beispiel positive und negative Rückkoppelungseffekte in Systemen. Diese positiven oder negativen Schleifen. Diese Rückkopplungseffekte führen auch zu nichtlinearen Entwicklungen, wie zum Beispiel wie man es jetzt sieht, die exponentielle Zunahme von Coronavirusinfektionen wird dadurch bedingt.

    Menschen haben kein Gefühl für “nichtlineare Effekte”, agt Reinhard Mechler. Es geht hier um exponentielles Wachstum. Je mehr, desto “sehr viel mehr”. Menschen denken linear, “je mehr, desto mehr”. Doppelt so viel, doppelt so viel. Alles nicht der Fall, bei wirklich komplexen Situationen oder auch Bedrohungen.

    OT 3: Es geht auch um Irreversibilitäten. Auch beim Coronavirus, der Entwicklung. Kommen wir zu Systemgrenzen heran, kann das zu irreversiblen Effekten führen, Gesundheitssystem, aber auch bei individuellen Auswirkungen. Klimawandel das selbe Problem, nähern wir uns Kipppunkten, lokalen Kipppunkten oder globalen Kipppunkten.

    Menschen entscheiden individuell im allgemeinen sehr kurzfristig. Für den nächsten Tag, die nächste Woche. Myopisch, kurzsichtig, sagt Reinhard Mechler, und er bezieht sich da auch selbst gleich ein.

    OT 4: Das sehen wir jetzt auch bei der Coronakrise. 4, 6-Wochen vorauszudenken, zu einer Entwicklung, die wir sonach nicht gesehen haben, fällt uns extrem schwer. Bei IIASA versuchen wir in die Zukunft vorauszudenken, 10, 20, 80 jähre, bis zum Ende des Jahrhunderts. Das ist auch ein wichtiger Punkt der Systemanalyse. Die Langfristigkeit mit der kurzen Frist zu koppeln, und da entsprechende Szenarien auszuarbeiten.

    Reinhard Mechler arbeitet selbst im Forschungsgebiet “Risiko und Nutzen”.

    OT 5: Da verwenden wir mathematisch gesprochen die Netzwerktheorie. Da geht es um die Verknüpfung, innerhalb des Netzes an Verbindungen. Wir hatten uns in den letzten Jahren gefragt, wie zum Beispiel Naturkatastrophen das Finanzsystem bedingen, ob hier große Katastrophen zu einem Kollaps des Finanzsystems in Österreich oder in Europa oder Global führen können. Die Modellierung basiert auf der Idee auf einer Ansteckung eines Erregers. Und ähnliche Theorien werden eben auch in epidemiologischen Umständen, die Ausbreitung eines Virus verwendet.

    In positiven Umständen ist zum Beispiel auch die Mode ein komplexes System, das mit ähnlichen Mechanismen funktioniert. Die Arbeit von Influencern auf Instagram, in sozialen Medien. Der kalte Krieg ist längst vorbei. Die Welt im Wandel – und so gesehen ist viel zu tun in diesen Tagen. Auch am IIASA, auch in Laxenburg.

  • Sammeln, zeigen, schützen, kultivieren.

    Friedrich Schwarz vom Botanischen Garten Linz spricht über die Bedeutung von Pflanzensammlungen.
    Gestaltung: Lothar Bodingbauer

    Botanische Gärten vereinen weltweit mehrere Ebenen der Funktion. Für Besucher/innen sind es Orte der Erholung, Entspannung und Weiterbildung. In den Sammlungen wird die Vielfalt der Flora gezeigt, und in thematisch spezialisierten Ausstellungen wird der Fokus auf besondere Aspekte gelegt.

    Es gibt dazu immer auch ein wissenschaftliches Interesse für die lebendigen Objekte der Sammlungen – seien es Kakteen, Orchideen, Rosen oder Bäume. Die vielen Objekte – Arten – werden am Leben erhalten, sie werden über Samen und Stecklinge vermehrt, sie werden aber auch über ein weltweites Netzwerk botanischer Gärten ausgetauscht.

    Viele Objekte stammen aus einer Zeit, da es noch Expeditionen in andere Länder gab, Sammlungsfahrten, bei denen pflanzliches Material “nach Hause” gebracht wurde. Doch diese Zeit ist vorbei. Es gibt strenge Auflagen, weder Pflanzen noch Samen noch das Wissen über sie einfach außer Landes zu bringen.

    GESPRÄCHSPARTNER:

    Dr. Friedrich Schwarz
    Magistrat der Landeshauptstadt Linz, Stadtgrün und Straßenbetreuung
    Abteilungsleiter Botanischer Garten und Naturkundliche Station


    Teil 1: Netzwerke des Austauschs (Filename: radio327_pflanzensammlungen_1 mp3)

    Filename: radio327_pflanzensammlungen_1


    Teil 2: Anzucht und Beschriftung (Filename: radio327_pflanzensammlungen_2 mp3)

    Filename: radio327_pflanzensammlungen_2


    Teil 3: Beschränkungen bei der Einfuhr (Filename: radio327_pflanzensammlungen_3 mp3)

    Filename: radio327_pflanzensammlungen_3


    Teil 4: Gewächse hinter den Kulissen (Filename: radio327_pflanzensammlungen_4 mp3)

    Filename: radio327_pflanzensammlungen_4


    Teil 5: Management des Wissens (Filename: radio327_pflanzensammlungen_5 mp3)

    Filename: radio327_pflanzensammlungen_5


  • ACH-R

    Art – acht, Bach – Bar, Bart – Pacht, wach – wahr, wacht – wart, Nacht – narrt, zarte – sachte, Schar – Schach, scharrt – Schacht, Schmarren – schmachten, Sport – pocht, Fahrten -fachten, Worte – Woche, fordern – fochten, focht – fort, Morde – mochte, Cord – kocht, Torte – Tochter, Docht – dort, Bucht – murrt, Schlucht – schlurft, wurden – wuchten.

    Marder – macht er.

    Sarde – sachte – sagt er.

    Vier Radler – vier Achter.

    Verworren für Wochen.

  • Rad, Rabe, Rand, Rebe, Regen, Recht, rennen, Riß, Ritt, Rind, Rille, Rose, rot, Rock, Ruf, Röte, Rübe, rauh, Rauch, reich, Reue.

    Prag, prahlen, Pranger, pressen, predigen, Prinz, Pritsche, Preis, Preuße.

    Brand, brav, Braten, brach, brennen, Bremse, Brot, breit, Braut.

    Frage, Franse, frech, fremd, Friese, frisch, froh, fromm, frei, Frau, Freund.

    Tram, tragen, treten, Treppe, Tritt, Trost, Trude, trauen.

    Draht, Drall, Drang, Dreh, Dreck, dritt, droben, Druse, drüben, drei.

    Kran, Kram, Kragen, krank, Krampf, Kresse, Krieg, Christ, Kraut.

    Gram, Grat, Gras, grell, Grenze, groß, Gruß, Grund, grün, grau, Greis.

    Schrank, Schreck, Schritt, Schrift, Schrott, Schraube, schroff, Schrei.

    Sprache, Spree, sprechen, sprengen, springen, Sproß, Sprung, spröde.

    Strafe, Strebe, strecken, Striemen, Stroh, Strudel, Strauß, Streifen.

    Aare, fahre, Paare, Ware, Stare, Haare, Ehre, Meere, Beere, Schere, ihre, Tiere, Niere, irre, Tore, Spore, Sure, Fuhre, murre, Ähre, Fähre, Föhre, Göre, höre, betöre, führe, Türe.

    Nahrung, Wahrung, Ehrung, Leerung, Zerrung, Währung, Irrung.

    Arm, warm, Darm, Farm, Schwärm, Schirm, Form, Norm, Wurm, Turm.

    Garn, Harn, fern, Stern, gern, Herrn, Firn, Stirn, Hirn, vorn, Zorn, Korn.

    Ort, Bord, Mord, fort, dort, Wort, Nord, voran, voraus, vorüber, Sport, hart, wart, narrt, knarrt, Start, zerrt, irrt, wird, Wirt, Gurt.

    Worte, Pforte, Torte, forte, Vers, Ferse, Morse, Hirse, Würde, Kurve.

    Warze, Scherz, Herz, Schmerz, Nerz, Kerze, März, Sturz, Würze.

    Erpel, Erbse, Erbe, arg, Sarg, Berg, Ärger, Gebirge, Werk, Scherge.

    Wurst, Fürst, Werst, Borste, Karst, durch, Zwerchfell, Storch, Würfel, Kärntner, Pförtner, Werner, ferner.

    Pfarrer, Träger, Farmer, Stürmer, fordern, ärgern, gefroren, Reiter, Führer, Lehrer, Bohrer, Hörer.

    BEACHTE

    In folgenden (und ähnlichen) Fällen kann das R ersatzlos weggelassen werden.

    Fahren, paaren, scharen, sparen, ehren, mehren, wehren, leeren, zehren, zieren, Ohren, Poren, Toren, Buren, fuhren, schwuren, huren.

    Arzt, Art, Bart, schart, zart, behaart, paart, spart, ihr, wart.

    BEACHTE

    R wird durch den Schwalaut Ə ersetzt.

    Teer, er, mehr, wer, der, leer, sehr, schwer, Speer, Ger, Heer, Bär, Mär.

    Fährt, leert, kehrt, mehrt.

    Interpellieren, Intersport.

    Unterschrift, unterhandeln, unterhalb, unterstehen.

    Oberkellner, Oberkrainer, oberhalb, Oberst.

    Mauer, Bauer, Lauer, Dauer, sauber, Eier, Feier, Geier, Leier, Weiher, euer, Feuer, teuer, Steher, Mäher, eher, näher, jäher, zäher, Eber, aber, ober, über, Hader, Leber, Weber, lieber, sauber, Weiber, Ader, Bader, Leder, Mieder, Lieder, Puder, Luder, Fuder, kühler, Fühler, Schauder, leider, Vater, Natter, Meter, Vetter, Liter, Dotter, Väter, Hüter, lauter, Leiter, oder, Moder, höher, schnöder.

    Jammern, dämmern, wimmern, schimmern, kümmern, hadern, wandern, ändern, rädern, sondern, wundern, plündern, rattern, wettern, lockern, stottern, futtern, scheitern, meutern.

    Schmetternd, wandernd, kletternd, lauernd, klappernd, plappernd.

    Bier, ihr, mir, wir, vier, Tier, schier, Stier, Gier, hier, Zier.

    Zu viert, stiert, verliert, beschmiert.

    Uhr, fuhr, Flur, Dur, nur, zur, Schnur, Schwur, Spur, stur, Kur.

    Schwurt, hurt, Geburt.

    Tür, Kür, spür’, verführ’, über, überliefern; verführt, führt, kürt, berührt.

    Ohr, Mohr, Bor, vor, Tor, Chor, Lore, Rohr, Motor;
 bohrt, verlort, schort, erfrort.

    Stör, schwör’, betör’; hört, betört, stört, empört.

    Vorab, vorher, vorerst.

  • Was wissen wir über das Unendliche? Die Physikalische Soiree, aufgenommen im Bienengarten. Wir legen mal zusammen und unterhalten uns darüber. Physik, Mathematik, Religion, ja, Philosophie. Das Universum. Alles, was kein Ende hat. Warum wir das tun? Es ist höchste Zeit, einmal ausgiebig das Leben nach dem Ende zu besprechen. Mit Roman Tschiedl, Diagonal-Autor.

    Programmhinweis: Diagonal macht Schluss – Sendung am 20.06.2020 im ORF Radioprogramm Österreich 1. Link zur Sendung

  • Bemoost wächst nächst dem Strom ein Stamm,  
    feststämmig stolz strebt sein Geäst stromwärts,
    und weist nach Ost und West.  
    Sonst nisten Stare stets im Stamm – 
    doch Sturm zerstörte Ast um Ast, 
    daß längst zerstob das Starennest. 


    Übungstipp: Nachrichten hören und gleichzeitig (etwas zeitverzögert) nachsprechen, so dass der Sprechfluss schön bleibt.

  • Im Gespräch mit Iris Lichtinger (Augsburg), Kuratorin, Musikerin – über Lust und Liebe zur neuen Musik.

    https://www.irislichtinger.com/


    Nie wieder Neue Musik? „Ist da  etwas dran?“  frage ich ich mich, Euch,  ins Publikum hinein. Es wird widerlegt werden…Horch! 030

    Auch außerhalb der Gesprächsrunde interessant zu erfahren und nachzustöbern:

    QuerKlang. Experimentelles Komponieren in der Schule

    Die Schülerinnen und Schüler erleben sich selbst als KomponistInnen, die – außerhalb des Kriteriums von “schöner” und “hässlicher” Musik – musikalische Prozesse erfinden, beurteilen, modifizieren und schließlich gemeinsam öffentlich aufführen.

    http://www.querklang.eu/

    netzwerk junge ohrenDie Musikvermittlung ist erwachsen geworden | Ausgabe: 9/17 | nmz – neue musikzeitung

    https://www.nmz.de/artikel/die-musikvermittlung-ist-erwachsen-geworden

    Kuriose Absichten!

    Plan der Deutschen Bahn: Atonale Musik als Waffe gegen Junkies? Eine Frechheit! – WELT

    https://www.welt.de/kultur/article181266132/Plan-der-Deutschen-Bahn-Atonale-Musik-als-Waffe-gegen-Junkies-Eine-Frechheit.html

    Neue Musik – die Bandbreite machts aus…

    Lexikon Neue Musik , Jörn Peter Hiekel ∙ Christian Utz (Hrsg.)

    https://link.springer.com/content/pdf/bfm%3A978-3-476-05624-5%2F1.pdf


    Photo by Simon Noh on Unsplash

Random image

Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

Kontakt | Impressum | Unterstützen

Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer