Radio, Science, Education

Wien

  • bahnhof

     

  • Stefan Winkelhöfer fotografiert Zweige (Link zu den Fotos). Er macht Blicke in das tiefe Innere von Bäumen und Büschen. Und das im Dunkeln. Als “Kulturfotograf” lebt er in Bayern, in Bernhardswald in der Nähe von Regensburg, und seine Fotos erzählen Geschichten, von den Menschen, den Umständen, und der Landschaft. Kreuze, Äcker, verlassene Küchen und Bauernhöfe.

    Links: http://www.herrw.com (Stefan Winkelhöfer) und http://www.muh.by (Bayerische Aspekte)

  • Lothar Bodingbauer ist Podcaster und Radiojournalist in Wien. Unter dem Namen „themacher.report“ bewegt er sich hin zum Boulevard, und spricht im kommenden Jahr mit Künstlern und Könnern, mit Menschen die etwas Bezauberndes machen. In dieser ersten Ausgabe spricht er – ausnahmsweise – mit sich selbst.

  • Podcasts sind Radiosendereihen im Internet

    Sie können kostenlos abonniert werden und erweitern das Radiohören über alle Grenzen hinweg beträchtlich. Technisch wird jede neue Folge heruntergeladen, sobald sie verfügbar ist. Mit einem Klick markiert man sich in iTunes oder Instacast die interessanten Themen und stellt sich so eine individuelle Hörliste zusammen. Oft kommen Podcasts von etablierten Rundfunkanstalten, zunehmend aber von unabhängigen Produzenten. Meine Favoriten werden hier vorgestellt.

    (more…)

  • Ich analysiere gerade Interviewformate. Nicht alle, aber ausgewählte. Und ausgewählte Personen.

    hr-info / Interview (Als Interview)
    CBC Radio One / As it happens (Als Sendung)
    BBC Radio 4 / Today (Als Strategie)
    Deutschlandradio Kultur / Das Interview (Als Setting)
    ABC Radio National / Life Matters (Als Person: Natasha Mitchel)

    Momentane Fragestellungen:

    1. Wie verläuft die Grenze zwischen Gespräch und Interview?
    2. Wie zeichnen sich Fragen ab?
    3. Wie werden Antworten aufgegriffen?
    4. Wie endet das Interview.
    5. Was war die Geschichte.
    6. Wie eindeutig ist der Unterschied zwischen Recherche- und Interviewfrage?
    7. Ist der Inhalt, was man vom Interview weiter erzählt, planbar?
    8. Was unterscheidet Interviews?
  • themacher_reportEs reicht. Ich gehe in den Boulevard. Künstler, Könner und Boulevard genau genommen. Drivetime talk. Drivetime talk. Gespräche mit Menschen, die etwas Besonderes tun. Die ganze Geschichte in 15 Minuten. Kein Gespräch, sondern ein Interview. Da hat wo wer eine gute Idee, da macht wer etwas Interessantes, da ist jemand dick in einer Sache drin. Wir erfahren, wie es dazu gekommen ist, und was das im Zusammenhang bedeutet.

    The Macher Report. Coming 2016. Link:

  • Erich Hödl betreibt mit seiner Familie einen Bie­nen­wachs­ver­ar­bei­tungs­be­trieb in der Südoststeiermark, Wachs Hödl.

    Ich habe ihn besucht und wir sprechen über seine “Wachsküche” und die Kunst und das Handwerk der Bienenwachsverarbeitung.

    2017 werden es 50 Jahre sein, seit denen in seinem Betrieb Bienenwachs verarbeitet wird. 30 Jahre davon macht es Erich und seine Frau, und seit 10 Jahren sind die Kinder mit dabei.

    Das Bienenwachs wird in Wasser gekocht. Während die Imker darauf warten können, ihr eigenes Wachs wieder zu holen. Die Presse ist der Zauber und das Geheimnis für die Ausbeute.

    Der Korrespondentenbericht im zweiten Teil: Olivia Romanelli Stadtimkerin in Zürich.

    Dank an “Bring die Biene auf die Schiene” Kontributor/innen, die diese Reise bezahlt haben.

    [ditty_news_ticker id=”506″]

    https://twitter.com/martinruetzler/status/676675721834594305

    Hörerpost am Schluss der Bienengespräche: Werner Ranacher Graz mit Atmo aus dem Garten des ORF Landesstudio Steiermark – mit Bienen). Hier zum Hören und Genießen – gerade jetzt im Winter. Danke, Werner!

    Gunar Lange betreut eine Schulimkerei in Leipzig, wir kennen ihn aus BG015. Er hat das Foto einer selbst gefertigten Schaubeute (gefertigt nach Vorbild hier) geschickt und zwei Links: Grafische Gestaltung von Etiketten und Varroabekämpfung durch kleinere Zellengrößen. Am besten selbst anschauen und sich ein Bild machen. Danke, Gunar!

    “Die Schaubeute hat natürlich Deckel zum Verschließen. Auf der Bildern aus der Bauphase kannst du es besser sehen. Nur die Seite am Flugloch kann nicht geöffnet werden. Da stellt sich ja niemand zur Betrachtung hin :). Es gibt also 3 Fenster. Die Höhe ist größer als ein Dadant Brutraum (das ist in diesem Fall das Grundmaß). Das Volk soll ohne Eingriffe wachsen. Und ohne Honig zu ernten. Somit kommt auch kein Honigraum drauf. Es liegen oben nur Oberträger mit Anfangsstreifen drin. So sind bei Bedarf trotzdem Eingriffe zB zur Behandlung möglich. Von oben ist es eine normale Magazinbeute. Sollten die Waben zu sehr nach unten wachsen, werden wir einfach eine Flachzarge drunter stellen. Der Einblick sollte von schräg oben immer noch ausreichend sein.” – (Gunar)

  • baum

  • Gerhard Hensler ist Astrophysiker an der Universität Wien.

    Ich habe ihn gefragt, was er sieht, wenn er ohne Teleskop in den Himmel blickt.

    Sieht er das selbe wie wir?

    Hörtipp: Gerhard Hensler spricht ab 14. Dezember im Ö1 Radioprogramm “Vom Leben der Natur” 5 mal 5 Minuten über “Wolken im Weltall”. Das kann man live hören, hier auch über Web, oder als Ö1-Podcast “Vom Leben der Natur“.

  • orange

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer