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Wien

  • Wir bekommen erste Ideen von Fächern, von Arbeitsweisen, von einer wissenschaftlichen Sicht. Der Begriffe “Empirie” taucht auf. Wir erfahren, dass Humboldt viele, wirklich viele Vorträge gehalten hat, die er nicht niedergeschrieben hat. Die er mündlich gehalten hat. Sein Buch aber, Kosmos, das hat er “einfach” aufgeschrieben. Im zweiten Kapitel stellt Alexander von Humboldt den Rahmen vor, das Netz. Den Hintergrund, vor dem er das Buch schreibt.

  • In den Episoden dieses Podcasts machen wir uns auf die Suche nach den Ideen von Alexander von Humboldt. Ein Naturforscher. Er hat 1844 ein Buch veröffentlicht, das seine Vorträge zusammenschreibt. Sein Wissen vorstellt. Von Forschungsreisen. Von Fächern. Von Prozessen. Im ersten Kapitel machen wir einen Einstieg und lernen eine Idee von Plinius. Er spricht vom Teil und Ganzen.

    [quote]Dieses Buch ist Ausgangsbuch für diese Sendereihe. Es ist klar und spannend geschrieben. Drei Wechselwirkungen stehen im Mittelpunkt: Die Bewegungen im Inneren der Erde, die Verschiebung der Kontinentalplatten, und die Vorgänge in der Atmosphäre: Sonne, Regen, Verwitterung. Mit diesem Lehrbuch taucht man ein in diese wunderbare Welt. – Lothar Bodingbauer, Kosmos: Alexander von Humboldt im Podcast[/quote]

  • Segen der Audiobearbeitung vor der Sendung. So hört man es im Radio …
     

     
    (Zu hören bald in “Vom Leben der Natur” – über Urblüten, es spricht Jürg Schönenberger)

  • Franz Essl ist Botaniker und Experte für Neophyten. Wir sprechen über seine Forschung und welche Prozesse bei der Ausbreitung nichtheimischer Arten eine Rolle spielen.

    Links: Franz Essl | Forschung | ÖKO-L

    Korrespondent: Karl-Rainer Koch über die kommende europäische Erwerbsimkertagung in Graz 02/2018.

    Links: Programm | Beecome | Buch

  • Das Wort der Woche: Interviewpartner: Rüdiger Wischenbart (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • Eine Liste von Podcastepisoden (2018/01) von BBC & NPR (Englisch), in denen es um Bienen geht. Zusammengestellt von Manuel Hempel – vielen Dank.


    Photo by William Iven on Unsplash

  • So ruhig wird selten wo gesprochen. Die Armut lässt kein Geschrei zu. Ruhige Bilder. Viele Blicke. Die beiden Schwestern wurden als unabhängige, kritische Menschen erzogen. Als der Vater stirbt, müssen sie sich ihren Platz in der Dorfgemeinschaft erst erkämpfen. Alle rücken herum. Möchten sich nicht verändern, alle reagieren, manche agieren mit Gewalt. Tradition als Gerüst für ein hartes Leben. Dass dann genau diese Tradition eine zentrale heikle Situation zum Guten wendet, wird erkennbar, dass sich alle mit den neuen Gegebenheiten abfinden. Die zwei Schwestern haben ihren Platz erkämpft. Das Gleichgewicht wurde wieder gefunden. Und ja, es geht ums Glas.

    Link: Die Glasbläserin (FAZ)

  • Dass in französischen Filmen ggf. viel geredet wird, hätte man gewusst. Dass es nur am Rande damit zu tun haben wird, was man hören möchte, auch. Trotzdem überraschend: Juliette Binoche redete sich um Kopf und Kragen, um entweder eine innere Mitte zu finden, oder endlich einmal daraus herauszugehen. Schöner Höhepunkt war das Zwiegespräch – und das war dann wirklich eines, dem man folgen konnte – mit Gérard Depardieu, der durch seine Sicht der Dinge zum Schluss des Filmes Ordnung in die vielen Worte brachte. Als Wahrsager. Mit einem Lächeln Isabelles endete der Film.

    Link: Meine schöne innere Sonne (FAZ)

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer