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Wien

Filmschau: Meine schöne innere Sonne

Dass in französischen Filmen ggf. viel geredet wird, hätte man gewusst. Dass es nur am Rande damit zu tun haben wird, was man hören möchte, auch. Trotzdem überraschend: Juliette Binoche redete sich um Kopf und Kragen, um entweder eine innere Mitte zu finden, oder endlich einmal daraus herauszugehen. Schöner Höhepunkt war das Zwiegespräch – und das war dann wirklich eines, dem man folgen konnte – mit Gérard Depardieu, der durch seine Sicht der Dinge zum Schluss des Filmes Ordnung in die vielen Worte brachte. Als Wahrsager. Mit einem Lächeln Isabelles endete der Film.

Link: Meine schöne innere Sonne (FAZ)