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Wien

  • Am Wiener Schwarzenbergplatz ist aus 400 Büschen ein Labyrinth entstanden. Tina Zickler hat alles organisiert und auf die Beine / in die Töpfe gestellt. Im Unterschied zum Irrgarten ist es beim Labyrinth leicht, die Mitte zu finden. Schwierig aber dennoch für die Menschen, die es begehen, ihnen geht oft alles zu langsam. Wer es schafft, findet eine halbe Nusschale – als Keramik – mit einem Spiegel darin. Von der Keramikkünstlerin Marie Janssen. Und Musik von Flora St. Loup.

    “Das Europäische Kulturerbejahr 2018 ist Anlass für diese Outdoor-Ausstellung „Sharing Heritage: Labyrinths in Europe“, die vom 14. April bis 3. Juni 2018 auf dem Schwarzenbergplatz in Wien gezeigt wird.”

    Link: http://www.labyrinths-europe.wien

  • Bunte Stimmen und Klänge am Bahnsteig der Hauptstadt der Südböhmischen Region, České Budějovice. Das Beitragsfoto ist im Bahnhof selbst entstanden, die Bahnhofsbuchhandlung. Die Aufnahme stammt vom Bahnsteig. Es ist Samstag Mittag, es ist viel Betrieb.

    Eine der schönsten Mischungen von Klängen und Geräuschen sind Bahnhofsansagen. Meist beginnen sie mit einer charakteristischen Melodie. Geübte Bahnreisende kennen sie vielleicht auswendig. Die Melodie von Budapet Keleti vielleicht, oder jene der Pariser Bahnhöfe. Oft sind sie mit Erinnerungen verbunden, weil man am Bahnhof auf jemanden gewartet hat. Und dann kommt die charakteristische Ansage. Was kommt zuerst? In welchen Sprachen? Bahnhofsansagen laden im besten Fall zu Beziehungen ein. Wer sie später hört, wird sich daran erinnern. Ich bin bei dieser Aufnahme zu meinen Eltern aufs Land gefahren, wo mich meine Kinder auch erwartet haben.

  • Wir schauen mit Aram Ghadimi die Völker durch und sprechen über seinen Weg zur Bioimkerei. So bekommen wir eine Vorstellung, worauf man bei der Durchsicht schaut – und wir erfahren seinen Hintergrund: in wenigen Jahren vom Bienen-Hobby mit dem Ziel “Erwerb”.

    Link: https://www.organicbees.at und im Bezug zum “Biohof Nr. 5”: http://wein.nummer5.at

    Der Korrespondentbericht kommt von Chris Bloch aus Dänemark. Er hat eine Schilfrohrbeute entwickelt.

    Link: https://www.save-our-bees.com

    Gleich zu Beginn spricht auch Gabriele Sauseng, Trüffel-Spürhunde-Ausbildnerin, sie erzählt, dass Hunde auch in der Imkerei zu gebrauchen wären.

    Link: https://www.lagotto-suegiu.at/

    Link: Sendung mit Gabriele Sauseng und ihren Spürhunden im Radioprogramm Österreich 1

  • Neophyten-Fachkräfte schützen die heimische Botanik: Staudenknöterich, Kanadische Goldrute, Robinie, Drüsen-Springkraut, Götterbaum, Ragweed und Riesen-Bärenklau. Noch vor wenigen Jahren waren diese Pflanzen in Österreich weitgehend unbekannt. Sie sind eingeschleppt worden und stehen nun auf einer Liste „neuer Arten“, deren Ausbreitung zurückgedrängt werden sollen. Damit Anrainer von Ufern und Böschungen nicht gegen jene Menschen arbeiten, die diese Lebensräume pflegen müssen, werden in Österreich „Neophyten-Fachkräfte“ ausgebildet, die sich auskennen und die Bekämpfung koordinieren. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • Wort der Woche: Die Chinesische Raumstation ist abgestürzt. Informationen zur Schwerkraft. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • Immer unterwegs: Nur noch selten läuten Verkäufer/innen an der Haustüre, um ihre Waren feilzubieten. Das Berufsbild hat sich geändert, nur noch wenige Firmen vertrauten auf diese Art des Direktvertriebs. Mehr als 8000 Menschen sind in Österreich hingegen sind als Handelsagent/innen unterwegs. Sie arbeiten im Business-to-Business und verbinden Produktionsbetriebe mit kommerziellen Verkäufer/innen. Sie kennen den Markt, ihre Erfahrungen schützen sie davor, von digitalen Handelsplattformen ersetzt zu werden.

  • Ameisen sind – wie unsere Honigbienen – soziale Wesen. Auch in der imkerlichen Arbeit treffen wir sie immer wieder. In dieser Ausgabe erzählt der Ameisenforscher Patrick Krapf über seine Arbeit. Er ist Ökologe an der Universität Innsbruck.

    Link zur angesprochenen Podcastepisode zur Ameisenforschung: Zeit für Wissenschaft 26

    Der Korrespondentenbericht kommt von David Junker aus Schwarzach in Bayern. Er hat eine Schilfrohrbeute entwickelt und erzählt, was bei ihm am Bienenstand gerade los ist.

    Link: http://kleine-holzbiegerei.de

  • Nur noch selten läuten Verkäufer/innen an der Haustüre, um ihre Waren feilzubieten. Das Berufsbild hat sich geändert, nur noch wenige Firmen vertrauten auf diese Art des Direktvertriebs. Fast 9000 Menschen sind in Österreich hingegen sind als Handelsagent/innen unterwegs. Sie arbeiten im Business-to-Business und verbinden Produktionsbetriebe mit kommerziellen Verkäufer/innen. Sie kennen den Markt, ihre Erfahrungen schützen sie davor, von digitalen Handelsplattformen ersetzt zu werden.

    Foto: WKO Bundesgremium der Handelsagenten

    Im Gespräch mit ihrem Vertreter, Christian Rebernig (Wirtschaftskammer Österreich), erfahren wir mehr über Freuden und Lasten des Berufs.

    Link: http://www.handelsagenten.at

    Hinweis: Ausschnitte aus diesem Gespräch werden am 19. März 2018 ab 15:30 Uhr im ORF Österreich 1 Radioprogramm “Moment” ausgestrahlt.

    Episodenfoto: Photo by Samuel Zeller on Unsplash

  • Interview mit Harald Zechmeister vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien.
    Moose erkennt man an ihrer leuchtend grünen Farbe. Zumindest, wenn es feucht ist. Sie brauchen keine Wurzeln, um Nährstoffe aufzunehmen, sondern um sich am Boden, am Stein oder an Bäumen festzuhalten. Bryologen sind Moosforscher. (Vom Leben der Natur / ORF Radio Österreich 1)

  • Randnotizen: Worüber lachen Sie? (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer