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Wien

  • Moment Randnotizen über Grenzen, Zonen, Verbindungen und das Ankommen.

    ORF Österreich 1 / 17.01.2019

    SIGNATION

    Wie weiß man, wann man angekommen ist? Wie weiß man, wann man da ist? Es geht ja jetzt wieder los mit dem Urlaub, und die Kinder sind auch oft dabei, die fragen dann. “Wann sind wir endlich da”.

    Wenn es um ein Ziel geht mit GPS Adresse, mit Navigator, dann ist alles klar: “Sie haben Ihr Ziel erreicht”. Bei einer ganzen Region ist das schon schwieriger. Nehmen wir mal den Sauwald, ein tiefer dichter Wald im oberösterreichischen Innviertel, an der Grenze zu Passau – daher auch der Name: Sauwald, von Passauer Wald. Wer in den Sauwald zum Wandern will, wird bemerken, dass auf die Frage, wo er denn ist, der Sauwald, die Leute sagen, da hinten ist er, da weiter oben, noch ein Stückchen hier rauf – und flugs ist man durch und wieder an der Donau drunten und man bemerkt, im Sauwald ist man gerade gewesen. Menschen zu fragen, funktioniert dort offenbar nicht, aus welchen Gründen auch immer, und man muss sich mit einem Trick helfen, den ich Ihnen gerne verrate, um zu erkennen, wann man da ist: man lässt die Kinder, die man trifft auf dem Weg, in der Gegend, einfach zählen. Und wenn es sich so anhört wie diese Kinder, wenn sie zählen, dann ist man da:

    OT 1-20

    Die großartigen Feinheiten des Dialekts. Hören Sie die Nuancen? Die Endungen? Das Betonen und Ziehen?

    TRENNER

    Anders verhält es sich, wenn man ins Paradies will. Und die Sprache nicht versteht. Da muss man an den Rändern schauen.

    Wir kommen gerade von einer Wanderung im “Slowakischen Paradies” zurück. Das ist ein Mittelgebirge mit schönen Bächen und Klüften im Zentrum der Slovakei. An seinem Rand liegt Spisska Nova Ves, Zipser Neudorf auf Deutsch. Eine wunderschöne Altstadt, Cafes am Platz, Menschen an Feiertagen mit schönen Gewändern – Blumentragend und Torten.

    Woran erkennen wir hier, dass wir im Paradies angekommen sind? Fragten die Kinder am Beginn der Wanderung aus dem Stadtzentrum hinaus in Richtung Berge. Es ging vorbei an der Altstadt, an den Wohngebieten der Vororte, es ging durch Gewerbezonen, eine Straße entlang mit schmucken Reihenhäusern – um jedes Haus ein Hund, das Grün schon vor Augen – und plötzlich eine Zone mit erkennbarer Armut im Vorgarten. Wer auch immer dort wohnt, er wohnt am Rande der Stadt – an der “Grenze zum Paradies”. Dichte dunkle Haare hatte der Bursch, der aus dem Fenster schrie, kein Foto, die Hunde schwiegen, und die staubige Straße führte weiter hinauf in das Tal. Es kamen Markierungen und dann der große Parkplatz mit einem hohen Torbogen aus Holz. Der offizielle “Eingang zum Paradies”. Wer mit dem Auto kommt, hat seine Ränder zu Fuß nicht durchstreift. Dem würde was fehlen im Bild dieser Gegend.

    Es sind die Ränder. Menschen, die an den Rändern wohnen, die zwischen den Altstädten und Paradiesen leben. Seggregation sagen die Geografen, Trennung, wenn es kein soziales Miteinander gibt, keine Vermischung. Konflikte gibt es dann, wissen sie, und nicht das Paradies.

    TRENNER

    Menschen am Rande der Gesellschaft baden in einem Schwimmbad im Speckgürtel Wiens dort, wo das Wasser der sogenannten “Kristallquelle” durch Gitterstäbe zwischen der Mauer aus dem Schwimmbadgelände hinausfließt. Sie können sich die höheren Eintrittspreise nicht leisten, eines von der Gemeinde verpachteten und daher privatwirtschaftlich betriebenen Schwimmbads. Ein Paradies drin für uns. Und die Menschen draußen baden in dem, was wir überlassen. Sie spielen im Wasser, das zwischen Gitterstäben dort hinausfließt. Man sieht sie nicht, man muss außen um die Mauer herumgehen. Und dann sind sie ganz plötzlich da. Alternativ könnte sich die Gemeinde um das Bad kümmern, das Bad selbst betreiben, und sie könnte mit günstigen Eintrittspreisen dafür sorgen, dass jeder hineinkommt, ins Paradies.

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  • Beachte: Februar, wer, werden, Wert, Pferd, nebst, schwer, Schwert, Krebs, quer, her, Herd, Herde, zehn, zuerst, der Erste, Genus, das Erz; er, der, den, dem.

    Ganymed, Prolet, Mecklenburg, Teplitz, Gerhard, Estland, parallel. 

    Hinweis: Das Erz kommt aus der Erde, das Erz kommt aus der Sumerischen Sprache.

    1. Der Esel geht ins Beet.
    2. Dem gebe ich’s mit Pferd, Degen und Schwert.
    3. Krebse gehen in Estland quer zum Meer.
    4. Der schwere Kegel.
    5. Im Februar genesen.
    6. Wer werde den Herd zudrehn?
    7. Gerhard ist der Erste, der im See steht.
    8. Das Erz ist schwerer als Erde.
    9. Zuerst die zehn Pferde Ganymeds sehn.
    10. Geben ist von hohem Wert.
    11. Tee und Kaffee hergeben.
    12. Er werde quer gehen.
    13. Wer geht nebenher?
    14. Eduard und Eva krebsen einher.
    15. Reben sind dem Proleten edler als Efeu.
    16. Er werde eine Herde Pferde aus Teplitz sehen.
    17. Ehre wem Ehre gebührt.
    18. Er wertet sehr hoch.
    19. Mehl vom Steg stehlen.
    20. Den sehe ich.
    21. Ich kann in deinem Wesen lesen.
    22. Du mußt den Segen nehmen.
    23. Die Schere auf den Herd legen.
    24. Sie werden auf leeren Wegen gehen.
    25. Die Zehen parallel herlegen.
    26. Die leeren Reden werden uns nicht lehren.
    27. Das Heer kommt bei Regen übers Meer.
    28. Lebkuchen herlegen.
    29. Im Elend betet er edle Gebete.
    30. In Mecklenburg den Esel stehlen.
    31. Ein redseliger Redner redet stets schwerlich daneben.
    32. Ein Lehrer predigt für einige wenige edle Seelen.
    33. Er habe ehedem eher weniger als zehn Erdbeeren hergegeben.
    34. Wir werden eher weniger als zehn Schneeverwehungen sehn.
    35. Leere Seelen werden schwerlich wertvoll werden.
    36. Zuerst werdet ihr für Eduard die Pferde Gerhards stehlen.
    37. Ehre demjenigen, der die sehr schweren Abwertungen übersteht.
    38. Wer das schwere Schwert aus Erz herlegt, der ist der Erste.
  • Maarit Salolainen ist Expertin für textiles Design. Sie schreibt gerade an einem Lehrbuch über Textildesign, arbeitet für international tätige Firmen und weiß ganz genau, wie Muster in Textilien kommen. Maarit ist Professorin für Textile Design auf der Aalto University School of Arts, Design and Architecture. Der Weberei gilt ihre Liebe. Den Mustern. Wir sprechen über Textilien, Weberei, Muster, Design und die weltweite Industrie: den Hunger nach immer neuen Ideen.

    Hinweis: Ausschnitte aus diesem Gespräch werden in einer Radiosendung zu hören sein, die am 14. Juli 2019 von 18:15 – 19:00 Uhr im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt wird. Link: Moment – Leben heute

    Links: https://salolainen.fi
    https://www.aalto.fi/en/school-of-arts-design-and-architecture
    http://fact.aalto.fi/
    http://patternlab.aalto.fi/

    Vorschau zur nächsten Episode:

  • Einstieg mit Horch! <The Running Duo>  1993 von Maurizio Pisati. Wir gehen in dieser Episode der Frage nach, wie man zu zweit professionell zeitgenössische Musik erarbeitet. Das Leben als Duo, mit Blockflöten und Elektronik.

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  • Ort: Spišská Nová Ves, Slovakia

  • Das Abenteuermesser des oberösterreichischen Messermachers Norbert Leitner

    Link

     

    Die Frage, was ein Meisterstück ist, ist eine sehr spannende Frage. Meisterstücke zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie sehr filigran verziert sind, sehr detailreich ausgearbeitet sind, sehr wertvoll sind. Aus Gold, Elfenbein. Das sind natürlich alles Attribute, die einen Wert haben. Von meiner Warte aus, als Macher, steckt sehr viel Liebe drin, Leidenschaft drin, Kreativität drin, Eigensinn drin, und Lebenszeit in Form von Arbeitszeit.

    Norbert Leitners Meisterstück. Es ist ein Messer. 20cm ist das Messer groß. Es wirkt wie ein kleineres Küchenmesser mit größerer Klinge und relativ kleinem Griff. Eine Woche hat Norbert Leitner daran gearbeitet. Die Klinge ist aus mehrfärbigem Damaszenerstahl. Einzelne hell- und dunkelgraue Schichten sind sichtbar. Der Griff ist aus Holz. Hellbraun. Feingeschliffen. Weich liegt es in der Hand. Die Klinge ist an ihrer Oberseite sanft gerundet, so wie ein Handrücken. Unten natürlich scharf, und oben ist sie 4 mm dick. Das Meisterstück hat einen Namen.

    Sirak. Sirak. Das sind Eisgebilde, die am Gletscher hängen, die sehr filigran und sehr ästhetisch in der Landschaft stehen. Es ist oft so, dass ich das Wort zuerst habe und die Empfindung danach und erst dann das Messer mache. Meine Messer werden von Menschen gekauft, die einen starken Bezug zur Natur haben. Bei diesem Stück ist es so dass das Messer den Proportionen der Hand folgt.

    Was heißt das? Das Werkzeug, das uns am vertrautesten ist, sind die Hände. Die Klingenlänge ist so lange wie der Finger. Und wenn die Hand etwas in die Hände bekommt, wo diese Proportionen bedacht sind, dann fühlt sich die Hand automatisch wohl und sagt „ah, das kenne ich, damit kann ich umgehen“. Stimmen diese Proportionen nicht, dann muss sich der Körper in Verbindung mit dem Geist einstellen drauf. Wir können auch mit Klumpert arbeiten, wir brauchen halt eine Zeit.

    Meine Messer zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr kompakt und sehr klein sind. Und was für mich als Künstler ganz wichtig ist, ist die Reduktion. Mich interessiert, wie kann man drei Striche so setzen, dass es spricht.

    Auf der Suche nach der Reduktion, sucht man da sehr viel und man lässt dann vieles weg, oder packt man gar nicht erst viel hinein? Beide Ansätze sind möglich. Mein Ansatz ist eigentlich von Haus aus, mit wenig zu beginnen, um dann draufzukommen, dass man von dem wenigen, das man reinlegt, auch noch die Hälfte wegnehmen kann. Wichtig ist, wenn man die Reduktion im Produkt sucht, auch die Reduktion in der Arbeitsweise finden muss. Das heißt, den Zugang zum Material findet ich nur dadurch, wenn ich ganz langsam und nur körperlich, sinnlich an diesem Material dran bin.

    Meine Messer baue ich ausschließlich mit der Hand. Jede Linie, jedes Detail ist von Hand gemacht. Zu wissen, wie fein ich ein Holz schleifen darf, dass es spricht, hat sehr viel mit Reduktion zu tun. Höre ich zu früh auf, ist es zu früh und das Holz spricht nicht. Ist zu spät, schleife ich das Holz oder das Material, oder den Stahl, es betrifft alle Materialien, schleife ich zu fein, spricht es auch nicht.

    Ist das der Sinn der Reduktion, die Dinge zum Sprechen zu bringen? Ja, absolut. Wenn du in einem Fußballstadion bist, hörst du den einzelnen nicht. Aber den möchte ich hören, was sagt er. In der Meditation versucht man ja genau das gleiche, weil das Ruhig werden nicht dadurch, dass man ruhig wird, sondern dass man zuhört. Das Holz variiert von der Qualität je nach cm ist es jedes Mal anders. Es gibt Passagen, die sind hart und widerstandsfähig. Es gibt Zonen, die sind weicher. Das mit der Hand nachzuspüren ist ein extrem sinnlicher Prozess. Dieser Prozess macht mir Freude. Die Arbeitsweise ist das Stück, das den Meister viel näher ist. Das ist das eigentliche Meisterstück, die Arbeit. Das Produkt, was immer auch gemacht wird, ist weg.

    Das ist jetzt ein Repräsentant, dieses Messer, das hier liegt. Ein Repräsentant des Meisterstück „Arbeitsweise“. Ja, wenn ich dieses Stück ansehe, dann sehe ich nicht das Messer, sondern ich sehe die ganzen Fragen und die ganzen Probleme, die da Stück aufgeworfen wird, dass es am Ende so geworden ist, wie es ist, und ich kann meine Antworten darin sehen.


    Moment – Meisterstück, ORF Radio Ö1, 6. Juni 2019, 15:45 Uhr.

    Link zum ausführlichen Gespräch mit Norbert Leitner: Lobster und Tentakel 81.

  • Anna Niestroy erstellt Muster. Ingrid Rachbauer spricht mit ihr darüber.

    Links: und

    Hinweis: Ausschnitte aus diesem Gespräch werden in einer Radiosendung zu hören sein, die am 14. Juli 2019 von 18:15 – 19:00 Uhr im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt wird. Link: Moment – Leben heute

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  • Beachte: Die Buchstabenverbindung „ng“ ist ein Laut. Dieser Laut wird durch das Anpressen des Mittelteils der Zunge an den harten Gaumen erzeugt; danach muß sich die Zunge geräuschlos lösen können, sonst wird dieser Laut zu hart und es entsteht ein „k“. Darüberhinaus ist „ng“ ein langer Laut.

    Rang, bang, eng, lang, sang, Klang, Hang, Sprung, Ding, Fang.

    Menge, Länge, Ränge, Dinge, Ringe, Klänge, Gesänge, Sprünge.

    Gelungen, geschwungen, gesprungen, gelingen, dringen, fingen.

    Jungfrau, Jüngling, Singsang, Langfinger, langsam, langatmig. 

    1. Es langt lange.
    2. Der Sänger singt langweilig.
    3. Die Klingel klingt, die Klinke klinkt.
    4. Erst hingt, nun hinkt ihr.
    5. Lenkst längst links.
    6. Er dringt ein, er trinkt einen.
    7. Inge verschenkt Schlingen, verschlingt Schinken.
    8. Der Engpass in der Enklave ging verloren.
    9. Jungfrauen singen an der Innquelle.
    10. Zangen hangen lange.
    11. Bange, lange Wangen.
    12. Singt der Sänger beim Sinnen oder sinnt der Sänger beim Sinken oder sinkt der Sänger beim Singen?
    13. Henkt der Henker oder hängt der Henker beim Hängen oder Henken? 

    Beachte: Ist ‘n ‘ der letzte Buchstabe einer Silbe oder eines Wortes und ‘g’am Anfang der nächsten Silbe oder am Anfang des nächsten Wortes müssen die beiden Buchstaben getrennt ausgesprochen werden – „n|g”: An | genehm, mein | Gaul, un | genau. 

    1. Ungelungener Singsang.
    2. Ein guter, langweiliger Jüngling.
    3. Der lange Sprung war ungelungen.
    4. Ein Gang an Ginstern vorbei fand Anklang.
    5. Ein Geber gab Mengen von Ingwer.
    6. Hunger macht unangenehmes, unkritisches Einkaufen.
    7. Der Angriff auf ungangbare Engnisse.
    8. Eng angeschlossen, als Engel eingekleidet.
    9. Der Ganges gehört zu den längsten der langen Flüsse. 

    Beachte: Vor volltönenden dunklen Vokalen verschmilzt man den „ng“- Laut’ mit einem zusätzlichen „g“. 

    Ungarn, Ingo, Mongole, Mangan, Kongo, Flamingo, Mango, Bungalow. 

    1. Mengen von Flamingos fangen.
    2. Der Bengel trinkt Mangoschnaps.
    3. Die Angst der Jungfrau am Eingang zum Bungalow.
    4. Inge und Ingo verschlingen ein ungares ungarisches Mahl.
    5. Der Song ungarischer Jungen klingt erkrankt.
    6. Die Dinge im Kongo ziehen ihre Ringe rings in der Menge.
    7. Der Singsang der Mongolen in der engeren Mongolei.
    8. Das Wiehern des Hengstes klingt dem Jüngling engelsgleich.
    9. Die Rangordnungsangabe der gelungenen Dinge zieht sich in die Länge.
    10. Der Tango war zu schwungvoll gesungen.
    11. Engel mit langen Schlingen hangen in Lungauer Kirchen.
    12. Eng umschlungen am Hang, wagen sie voll Angst den Sprung.
  • Abenteurer, Messermacher, Philosoph. Norbert Leitner macht seit 20 Jahren Messer für das Abenteuer – oder für den Schreibtisch. In seinem neuen Buch “In der Natur zu Hause” schreibt er über das Draußensein, er beschreibt Erlebnisse und gibt Tipps, wie man – ohne Spuren zu hinterlassen – Feuer macht. Vor 15 Jahren habe ich einen Radiobeitrag über seine Art, Messer zu machen, gemacht. Er produziert Unikate. Wir hören diesen Beitrag gemeinsam an und Norbert gibt ein Update.

    Norbert Leitners Homepage: https://www.69nord.at

    Hinweis: “Mein Meisterstück” ist am 6. Juni 2019 im ORF Österreich 1 Radioprogramm “Moment – Leben heute” zu hören. Der vorgestellte Radiobeitrag wurde im Rahmen dieser Reihe 2004 gesendet, und Norbert Leitners neues Buch “In der Natur zu Hause” ist im Bergwelten Verlag erschienen.

    Episodenfoto: Arthur Rachbauer (Instagram)

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer