- Wie üblich überqueren Igel und Frösche bös frequentierte Straßen.
- Der Bühnenschüler stieß den Schießprügel in das Stützpföstchen.
- Gipfelstürmer führen sie über genügende Höhen und ungenügende Tiefen.
- Die Bürger übertönen mit ihrem Stöhnen sieben Kirchenglöckchen.
- Am idyllischen Örtchen wurde das schöne Mieder lieblich gelöst.
- Der Tyrannenkönig überhört die wirren Wörter der Schiffbrüchigen.
- In der öden Wüste wurde ihnen von dem wenig kühlen Dünnbier übel.
- Die Schilddrüse des Försters liegt für den Operateur günstig.
- Entzückend schüchterne Töchter pflücken viele Wiesenblümchen.
- Müde Töne und Lieder überwiegen gegenüber den fürstlichen Chören.
- Die Sühne der Söhne bringt den Stimmbürgern rückblickend schöne Stunden.
- Diese schielenden, psychisch gestörten Schüler, werden plötzlich mündig.
- Den Köhler trügten die trüben Triebe der minder störrischen Wirtstöchter.
- Die Schildbürger aßen zum bekömmlichen Schöpsenstück süße Brötchen.
- Hinterrücks würde der Wirt wirklich dickste Würste verschlingen.
- Wer Würfel wirft gibt höchst typische, sündige Lügen von sich.
- Die gewölbte Tür führt die Bühnenzöglinge zu den südlichen Schlössern.
- Was schiert mich der Türriegel, die Schlösser könnten besser geschmiert sein!
- Böse Bübchen beschmierten die schöne Büste der Pöstlerin.
- Die Mütter verziehen keine Miene beim bösen Spiel der Söhne und Töchter.
- Köstlich gedünstete Hirschrücken sind üppig garniert mit östlichen Gewürzen.
- Die Kür der Könner wird wieder würdig für dieses Bühnenspiel.
- Die Bienenzüchter blieben lieber auf der öden Insel würdelos sitzen.
- Bienen und vierflügelige Libellen bevölkern die immergrünen Wiesen.
- Müde Tiere müssen mit Zügel körperlich angetrieben werden.
- Typhus bringt gründlich übel gestörtes psychisches Befinden.
- Büttenpapier bietet königlichen Fürsten Möglichkeiten zu unlöblichen Stilblüten.
- Die klügeren Frösche füllten ihre Körper mit Körnern von Kürbissen.
- Sie müssen die dünne Brühe ohne Rücksicht gründlich sieden lassen.
- Übertriebene höhere Brückenzölle machen nicht übertrieben glücklich.
- Der Bücherdienst blieb unbenutzt, weil er lückenhaft ausgerüstet war.
- Man müßte die Miete binnen kürzerer Termine aufbieten können.
- Wir hören die mündlich verkündeten Hinweise stündlich unlieber.
- Die Schüler schießen Lücken mitten in die irdenen Krüge auf dem First.
- Vier Unterröcke machen bei diesem höchst milden Klima übertrieben warm.
- Sie wird die Ankündigung der Hündin durch ihr höllisches Knurren hören.
- Oeyenhausen liegt an der Bundesstraße 17.
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H027 Die viereckigen Paetzold Bassblockflöten – damals und heute
Urversion https://www.blockfloeten-museum.de/blockfloeten/paetzold-herbert/eckige-blockfloeten/Urversion.html
Im März 1975 eröffnete Herbert Paetzold in München (zusammen mit seinem Bruder?) einen “Spezialladen für Blockflöten und Cembali”, den er bis 1978 betrieb. Sein Onkel Joachim Paetzold machte ihm den Vorschlag, eine Bassblockflöte, nach dem Vorbild rechteckiger Holzorgelpfeifen, zu bauen und unterstütze ihn dabei.
(more…) -
TRA043 P–B wechselnd
- Gab – gabt – gabst – tappt – tappst.
- Stob – stobt – stobst – stoppt – stoppst.
- Trab – trabt – trabst – kappt – kappst.
- Lieb’ – liebt – liebst – kippt – kippst.
- Lob – lobt – lobst – foppt – foppst.
- Üb’ – übt – übst – stülpt – stülpst.
- Lab’ – labt – labst – schnappt – schnappst.
- Leb’ – lebt – lebst – steppt – steppst.
Baß – Paß, backen – packen, Pech – Becher, Beter – Peter, bohren – Pore, Pute – Bude, Bube – Puppe, Bein – Pein, Püffe – Büffel, Blatt – platt, Blume – plump, Protz – Brot, blühen – plündern, plötzlich – Blöße, Braten – Prater, prächtig – brechen, Brise – Prise, breit – Preis, Paar – bar, Palast – Ballast, billig – Pille, Pracht – brachte, halbe – halb, Blatt – Platz, ob – oben, haben – hab, oben – Oper, lebt – Leben, Leib – Leiber, im Bad – am Paß, ein Pinsel – ein Bild.
Büblein – betrüblich – Betrieb – betriebsam – Bleiplatte – Probeabzug,
Probeband – profitbringend – Prellbock – Prägebild – Postsparbuch.
Privatbad – Brausepulver, prompt – Brotkorb, Beinbruch – Beiprogramm.
Loben – lobt, über – übt, Farbe – farblich, leben – leblos, geben – gibt.
Bube – Büblein, Knappe – Knabe – Knab – Knäblein.
- Am Platz bleiben.
- Von plumpen Räubern beraubt.
- Pausbackige Putten.
- Braunes Packpapier.
- Blühende Obstbäume.
- Mit Backpulver braun backen.
- Von oben herab.
- Den Blechpanzer blitzblank putzen.
- Der Plan bleibt.
- Wie üblich bleibt Brot übrig.
- Der Pöbel schnappt plötzlich über.
- Biberpelz von Hauptmann.
- Betrübliches Absterben.
- Beben die Lippen?
- Der braune Papierbogen war bloß halb abgeschrieben.
- Bandapparate bleiben beim Üben zum Überprüfen beliebt.
- Ob Abel betrübt bleibt, bleibt betrüblicherweise in Schwebe.
- Wer bloß ins Blaue lobt und übertreibt, wird bald unbeliebt sein.
- Der übergeschnappte Bub liebt das blöde Püppchen sterblich.
- Sprechübungen beleben die Durchblutung der Lippen unglaublich.
- Bald bebt im Purpur die blonde Braut,
bunt blühen Blaublümelein am Boden;
breitblättriger Palmbaum prangt beim Portal,
breitbauschige Banner beleben den Plan!
Aber bleich und betrübt blickt die blonde Braut
als berste ihr bang die bebende Brust –
Ob Preis man, Prunk, und bebänderte Pracht
blöd beibringt als Brautgebinde dem Paar… ? - Plump bricht der bepackte Bauer
die Laubpracht farbprangend beim Birnbaum;
Prompt bläut der erprobte Pächter
den Dieb im baumbuschigen Parke,
mit Bambus beim Pumpbrunnen! - Immer am Abend begab sich der bärtige Pater Paul, der sein Leben brav und um die Pilger bemüht im berühmten Berghospiz am beliebten Alpenübergang verbracht hatte, auf sein Lieblingsplätzchen, den obersten Balkon. Von dort überblickte er ein wunderbares Alpenpanorama: die abendblauen Bergkuppen, die mächtigen Bergplanken und die aufblühenden Schneegebirge. Wenn manchmal sein Blick zur bleifarbenen, im Abend mählich verdämmernden Ebene mit ihren Fabriken und Kaminen hinabfand schmunzelte er behaglich und blinzelte verschmitzt und blies mit spitzen Lippen eine muntere Melodie. Manchmal beobachtete er – und begriff es immer als Bild des Lebens überhaupt – einen beladenen, bepackten Pilger mühsam den abendlichen Bergpfad heraufkommen. Einmal, an einem Sommerabend, Pater Paul hatte eben vor einem Monat seinen 77. Geburtstag gehabt, blieb er bis spät auf seinem Balkonplätzchen, denn eine warme Brise blies ihm ums bärtige Haupt, was ihm bedeutete, daß sich ein stimmungsvolles Berggewitter zusammenbraute. Bald blendeten die ersten Blitze im Gebirge, als Pater Paul plötzlich unmäßig erschrak. Er glaubte ein Ungetüm zu erblicken, das in immer rascherem Tempo den Bergpfad heraufklomm. Erst meinte er zu träumen, als ihm abermals der Atem wegblieb. Das Ungetüm entpuppte sich als ein Schirm, der in atemberaubendem Tempo gegen das Hospiz heraufpreschte. Manchmal meinte der Pater, unter dem Schirm blickten ein paar strampelnde Beinchen hervor. Manchmal hüpfte das sonderbare Gebilde über Klippen und Planken und machte unglaubliche Sprünge über Spalten und Abgründe. Pater Paul klemmte es den Atem ab, er klammerte sich am Blitzableiter fest. Bald stürmte der Schirm am Hospiz vorbei, in absurdem Tempo zum Bergmassiv, aber beinah unhörbar, kaum brausend, ohne Staub aufzublasen, ohne Motorenlärm, ohne sichtbare Raupen oder Propeller. Pater Paul blieb auf dem Balkon, klammerte sich bleich an die Brüstung, von einem ihm bisher unbekannten Bild des Lebens geblendet und berührt vom bedrohlich Unbegreiflichen.
-
TRA042 P–B Verbindungen und Trennungen
- Abblasen – ablassen
- abbrechen – abrechnen
- abbringen – abringen
- abbraten – abraten
- abplagen – Ablage
- abbauen – abhauen
- abpacken – abhacken
- abprallen – abrollen
- abbinden – abbitten.
- Ob bald
- Ob Blumen
- Die Steppprobe
- Den Staubbesen abputzen.
- Das Kalb bürsten.
- Der Abbau
- Das Abbild
- Das Abblenden
- Die Abbitte
- Du wirst abblitzen.
- Der Halbbruder treibt Raubbau.
- Gib bitte den Farbpinsel.
- Das Pappplakat war halb beleuchtet.
- Einen Laib Brot kaufen.
- Gott lobpreisen.
- Du wirst abprallen.
- Das Kreppapier gelb bemalen.
- Das Schreibpapier.
- Die Erbpacht abbitten.
- Den Hieb bekommen.
- Am Laubbaum abprallen.
- Tau bleibt – taub bleiben – Taubenei – Taubnessel – Salbei – salb beide.
- Drei Pferde – treib Pferde.
- Staupegel – Staubbesen – Staubende.
- Schrei brav – schreib brav.
- Klaub Beeren – kau Beeren – Blaubeeren.
- Den Leib bräunen – den Leib preisen.
- Lebrecht, leb recht und leb brav!
- Über beide den Stab brechen.
- Halbbildung ist verbreitet.
- Das Laub bleibt am Baum.
- Vom Urlaub plaudern.
- Halb bleibt er, halb flieht er.
Beachte: Bei Namen (Bern; Paul) und der Buchstabenfolge ‘p-b’ sollte getrennt werden.
- Ob Paul bleibt?
- Ein Lump bleiben.
- Ob Peter ab Paris fährt?
- Der Zug fährt ab Bremen.
- Die Zeit ist knapp berechnet.
- Die Bahn fährt ab Bern oder ab Biel oder ab Basel.
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BG052 Blüten & Bestäubung, Kerzen, Wasser

Foto: Agnes Dellinger Winterprogramm im Bienenpodcast! Wie sich Blüten an ihre Bestäuber anpassen. Forschung im ersten Teil. Agnes Dellinger ist Bestäubungsbiologin. Sie hat untersucht, wie sich Blüten an geänderte Bestäuber anpassen. Hier ist auch der direkte Link zu ihrer Arbeit darüber. Und zur Kurzfassung – zur Pressemitteilung, die uns auf ihre Spur gebracht hat. Agnes Dellinger hat auch das Foto zu dieser Episode gemacht, eine Blüte der bienenbestäubten Art Meriania hernandoi aus dem ekuadorianischen Nebelwald.
Dann erzählt der Bioimker Dietmar Niessner über seine Kerzenwerkstatt im Advent. Er wird in der Weihnachtswoche im Radioprogramm Österreich 1 mehr über Wachs erzählen, hier ist der Link zur Sendung Vom Leben der Natur – ab 23. Dezember 2019, jeweils 08:55–09:00 Uhr. Und hier ist ein Link zu seinem Buch über Bioimkerei.
Im dritten Teil machen wir einen Ausflug an die Universität für Bodenkultur. Dort fand zum 40. Geburtstag des Instituts für Hydrobiologie und Gewässermanagement eine Podiumsdiskussion über das Wasser statt. Wir haben die Möglichkeit, einer leicht geschnittenen Version der Beiträge zuzuhören und erhalten so einen Überblick über die zentralen Fragestellungen des Themas “Wasser”. Link zur Veranstaltung auf Facebook. Danke an Astrid Kleber für die Übermittlung des Audiofiles. Die Namen aller Teilnehmer:innen sind in den Kapitelmarken zu lesen und im Podcast auch zu hören.
-
111+ Stellschrauben für Podcasts
- Länge
- Tonqualität / Auphonic-Verwendung
- Frequenz der Veröffentlichung
- Aktuelle Folgenzahl
- Anzahl Downloads
- Regelmäßigkeit der Veröffentlichung
- Format
- Community-Angebot
- Live-Aufnahme mit Chat
- Live-Option vor Publikum
- Monetarisierungswille
- Förderungspotenzial für Geldgeber
- Anzahl an Stimmen, unterscheidbar/ähnlich
- Sprechweise und Sprechtechnik
- Genderwahrheit (Gäste, Inhalt, Art zu reden)
- Gewalt in der Sprache vs. Gesprächskultur
- Bedarf für diesen Podcast
- Massentauglichkeit
- Skalierbarkeitselemente
- Aktuelle thematische Relevanz
- Definierte existierende Zielgruppe
- Außerhalb-der-Zielgruppen-Chancefaktor
- Abhängigkeiten irgendwelcher Art
- Medienhaus im Nacken vs. Indie
- Interessensgruppe im Nacken vs. Indie
- Support von angrenzenden Abteilungen
- Persönlichkeitszuordnung & Rampensau-Faktor
- Kleinteiligkeit, Gestaltungsdichte
- Schnitt oder nicht
- Vorbereitungsdauer
- Definierter Workflow zur Episodenentstehung
- Kontributorendeklaration
- Bearbeitungsdauer nach der Produktion
- Unverwechselbarkeit, Vergleichbarkeitsfaktor
- Vorbilder irgendwo vorhanden?
- Grafik und Metatexte
- Signation, Sounddesign, Soundlogo
- Newsletter begleitend
- Facebook / Twitter / Instagram / TicToc
- Vorankündigung der Folgen
- Planungshorizont
- Podcast-Community-Anbindung D/Ö
- Nähe-Ferne-Potenzial ausgeschöpft
- Ausspielkanäle ausgeschöpft
- Lizenzfragen geklärt
- Jingle / Signation / akustische Trennungselemente
- Transkript und Transkript-Player-Einbettung
- Übersetzung in andere Sprachen & Länder
- Micro Payments und weitere Spendenmöglichkeiten
- Hörer-Adressierung
- Housekeeping : Content – Ratio
- Mikrofondisziplin
- Überraschungselemente
- Impact-Factor – wird erwähnt, Cross-Empfehlungen
- Shownotes gepflegt
- Episodenbilder und Episodenunterscheidbarkeit
- Ästhetisierungsfaktor im Gesamtbild
- Schnöselfaktor
- Kritikmöglichkeit
- Hörertreffen
- Podcast-Radio-Crossoverpotenzial
- Podcast-Print/Online Crossoverpotenzial
- Abo-Button auf Homepage
- Internetauftritt: Episodenliste versus „letzte Folge only“
- Aufkleber, Kugelschreiber, Luftballons, Shirts etc.
- Kindermit/zuhörtauglichkeit
- Intimitätsfaktor, Lagerfeuerfeeling, Radiogefühl, Drama und große Bühne?
- Geschwindigkeit / Pace
- Doppelgeschwindigkeitsabspielgeeignet
- Innovationspotenzial – ganz vorne in der Meute?
- Professionalitätsgesamteindruck
- Dauer-Archivierung (archive.org) vs „stirbt mit Macher:in“
- Kapitelmarken / Bilder zu Kapitelmarken
- Würde man eine Episode zufällig hören wollen – Faktor
- Hat bei einem Symposion darüber erzählt
- Hat einen Preis gewonnen, Preistauglichkeit
- Universitäts-Anbindung
- Zitierbarkeit angesprochen bzw. geklärt
- Volatilität – Folgen ändern sich ständig / bleiben gleich
- Ausgereiztheit. Fertig. bzw. Potenzial für wie viele Folgen
- Haben-die-Gestalter:innen was davon-Faktor
- Podcast-als-Haltung Kompatibilität
- Bei fyydd und panoticum geclaimed?
- Foto der Gestalter:innen irgendwo dabei
- Eigene Domain
- Hobbyproduktion, Nebenbei oder Hauptberuf
- Wie finden es andere – Stimmen bekannt?
- Im Sendegarten je gewesen?
- Gäste oder nicht
- Prominenzfaktor passiv (Gäste) und aktiv (Hörer:innen)
- Themenklarheit
- Würde es mein Vater hören – Faktor
- Druck auf die Veröffentlichung der nächsten Folge vorhanden
- Redigierte Manuskripte bzw. Zweitverwertung der Inhalte
- Hinweise auf andere Podcasts im Programm
- Gibt es eine oder mehrere Gold-Folgen, sind diese auf der Homepage dargestellt
- Sieht auf allen Playern und Devices gut aus
- Veränderungswille, -wunsch, oder -druck
- Existierendes Einkommen aus Podcast / Folgeaufträgen
- Könnte man es als Unternehmen aufblasen-Faktor
- Wurde bereits eine Folge zurückgezogen
- Könnte jemand eine produzierte Folge zurückziehen – (Droh)potenzial
- Troll-Freiheit
- Text-Redundanzen/Dubletten in der Folgendarstellung (Titel, Untertitel, Beschreibung)
- Wenn kommerziell: Produktionskosten bekannt, Verkaufskosten pro Folge bekannt
- Nachhaltigkeitspotenzial für Produzent:innen, „wesensgemäßes Podcasten” möglich?
- Glücksfaktor aktiv (Produktion) und passiv (Zuhören)
- Qualitätsmananagement
- Feedback vorhanden
- Feedbackmanagement vorhanden
- Einsam versus gemeinsam – Faktor
- Accessibility: Hörbehinderung, Seebehinderung, Leichte Sprache
- Fachzeitschriften Anbindung
- Sprachmix / Mehrsprachigkeit
- Freies Radio Anbindung/Verwandtschaft/Herkunft
- Fach-Experten machen Podcast vs. Laie
- Risikofaktor 1: was würde passieren, wenn was inhaltlich schiefgeht
- Risikofaktor 2: was würde passieren, wenn der Feed bricht und alle Abos weg sind
- Kopf und Kragen – Faktor: Ist jemand abhängig vom Podcast
- Geplante Obsoleszenz/Ablaufdatum vorhanden
- Langzeitarchivierung gesichert
- Ist/war zu Gast in anderen Podcasts
- Es gibt kleine Aufkleber
- Dauer und Stelle von Housekeeping
- Beim Reden klickt es
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Anna:log Podcast Nature
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TRA041 B
- Oben bleiben.
- In Bausch und Bogen.
- Eine Blöße geben.
- Der böse Blick.
- Glaube und Leben.
- Blöde blicken.
- Blind vor Liebe.
- Ebene Böden.
- Auf beiden Beinen.
- Blütenblätter der Birnblüten.
- Lebendig begraben.
- Auf Biegen und Brechen.
- Eine Scheibe Brot.
- Beweise beibringen.
- Buchbinderarbeit braucht Übung.
- Sauberer Blindband des Bildbands.
- Den Besen ins Bad geben.
- Der Bube in der Bude.
- Barbara ist blond und blauäugig.
- Am Ball bleiben.
- Die Brühe auf den Boden schütten.
- Dieses Bier ist trinkbar.
- Mit Brettern einebnen.
- Die beigebrachten Beiblätter.
- Der blitzblanke Bienenbau.
- Bleierner Abend.
- Breitbeinig am Boden bleiben.
- Das Boot schrubben.
- Es geht um die beiden Bengel.
- Die Robbe breitet sich bei Ebbe am gelben Sandboden aus.
- Kostbare blaue Armbänder.
- Am Abend am Bach die Jagd anblasen.
- Bilder ausblenden.
- Ich sehe keine bösen Bären.
- Das Bild ist zu blau.
- Der Berliner Bär.
- Was bleibt übrig als zu büßen?
- Die Bilderbücher in der Bahn sind aus Bleiburg.
- Liebende lieben es, abends Liebesbriefe zu schreiben und zu bekommen.
- Die Brause im blauen Bad ist gebrauchsfertig und der Boden ist geschrubbt.
- Biber und Barben beleben das Bachbett bis in den Abend hinein.
- Bald blühen oben am Bachbord blaugelbe Blumen und Blüten.
- Der Bretterboden brach, aber die beiden Buben blieben am Leben.
- Die Bauern bleiben auf ihrem Boden und bebauen ihn mit Liebe.
- Im Sonnenbad beobachten wir nach Belieben bezaubernd braune Leiber.
- Bern und Biel sind mit Basel durch die Bundesbahnen verbunden.
-
n! Sprüche für 24 Wochen
Der Friede meiner Freude ist die Hoffnung deiner Vielfalt.Der Friede seiner Freude wird die Vielfalt ihrer Hoffnung.Der Friede seiner Hoffnung war die Freude unserer Vielfalt.Der Friede eurer Hoffnung ist die Vielfalt ihrer Freude.Der Friede meiner Vielfalt wird die Freude deiner Hoffnung.Der Friede ihrer Vielfalt war die Hoffnung seiner Freude.Die Freude meines Friedens sei die Hoffnung deiner Vielfalt.Die Freude seines Friedens werde die Vielfalt ihrer Hoffnung.Die Freude seiner Hoffnung wäre der Frieden unserer Vielfalt.Die Freude eurer Hoffnung sei die Vielfalt ihres Friedens.Die Freude meiner Vielfalt werde der Frieden deiner Hoffnung.Die Freude ihrer Vielfalt wäre die Hoffnung seines Friedens.Die Hoffnung meines Friedens ist die Freude deiner Vielfalt.Die Hoffnung seines Vielfalt wird die Struktur ihrer Freude.Die Hoffnung seiner Freude war der Frieden unserer Vielfalt.Die Hoffnung eurer Freude ist die Vielfalt ihres Friedens.Die Hoffnung meiner Vielfalt wird der Frieden deiner Freude.Die Hoffnung ihrer Vielfalt war die Freude seines Friedens.Die Vielfalt meines Friedens sei die Freude deiner Hoffnung.Die Vielfalt seines Friedens werde die Hoffnung ihrer Freude.Die Vielfalt seiner Freude wäre der Frieden unserer Hoffnung.Die Vielfalt eurer Freude sei die Hoffnung ihres Friedens.Die Vielfalt meiner Hoffnung werde der Frieden deiner Freude.Die Vielfalt ihrer Hoffnung wäre die Freude seines Friedens.(Mit Zaun funktioniert es nicht.) -
Podcast und Natur
Journalismus ist Handwerk und Podcast ist eine Haltung. Beim Podcast möchte man Inhalte vielleicht weniger veröffentlichen, im Sinne hoher Zuhörer:innenzahlen, sondern eher “zugänglich machen”. Wie beim Lagerfeuer, um das man sitzt, bei dem sich jemand über ein bestimmtes Thema unterhält und man dabei zuhören kann. Besonders die Natur eignet sich als Thema für Podcasts, weil es gerade hier viele Menschen gibt, die über einen Teil daraus sehr gut Bescheid wissen. Man spricht in beliebiger Länge miteinander, bis das Thema entweder fertig geredet, oder argumentativ, diskursiv umkreist wurde. So entstehen Geschichten, im Fall der Natur “Naturgeschichten”.

Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.
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