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Wien

  • Wort der Woche: Was ist Hass. Warum gibt es ihn. Und ist das normal? (Moment / ORF Radio Österreich 1)

    Filename: radio135_wow_hass

  • Es klingt wie die Erfüllung eines lang gehegten Traumes, den Inhalt von Behältern zu bestimmen, die in großer und damit sicherer Entfernung stehen. Forscher der Technischen Universität Wien haben zwei Verfahren kombiniert, die nun genau das schaffen. Sie können mit Laserlicht Chemikalien in einer Entfernung von 100 Metern nachweisen, selbst wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind.

    Link: https://www.deutschlandfunk.de/sprengstoffnachweis-auf-entfernung-100.html

  • Wodurch werden Schwimmer wirklich schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung und warum schleudert es die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht aufs Eis? Eine Betrachtung ausgewählter Sportarten aus dem Blickwinkel der Physik. Von den beschränkenden Faktoren bis zu raffinierten Techniken, die auf der Kenntnis der Naturgesetze basieren.

    Gestaltung: Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer

  • Die Kleinräumigkeit des Klimas und des Wettergeschehens in Österreich. Der Meteorologe Reinhold Steinacker erzählt über die Kleinräumigkeit des Klimas und des Wettergeschehens in Österreich.

    Durch die besondere Lage inmitten Europas großer Klimazonen ändert sich das österreichische Klima und das Wettergeschehen rasch auch über geringe geografische Distanzen. Die Alpen verhindern zusätzlich, dass großräumig Luftmassen ausgetauscht werden, die weite Gebiete gleichermaßen überstreichen würden.

    Das österreichische Klima und Wettergeschehen ist an Kleinräumigkeit kaum zu übertreffen. Rekordtemperaturen gibt es dazu ebenfalls, zumindest was tiefe Temperaturen betrifft: In Dolinen wurden bis zu -50° Celsius gemessen.

    Verblüffend ist auch, dass es in den österreichischen Alpen Täler gibt, die sehr trocken sind. Normalerweise würde es bei einem Gebirge immer kühler und feuchter werden, da die Täler aber den Gebirgsblock einschneiden, haben sich die Wolken schon vorher außen abgeregnet. 

    Die Wetteraufzeichnungen haben sich stark verbessert, die Stationen wurden automatisiert und durch das engere Netz sind das österreichische Klima und das Wetter auch besser erklärbar. Vorhersagen auf lange Sicht sind nach wie vor schwierig.

    Teil 1: Die Alpen als Hindernis.

    Teil 2: Hohe und tiefe Temperaturen.

    Teil 3: Weniger Niederschlag in einigen Tälern.

    Teil 4: Extreme Temperaturen.

    Teil 5: Ein dichtes Messnetz.

    Service

    INTERVIEWPARTNER:

    Univ.-Prof. Dr. Reinhold Steinacker
    Universität Wien
    Institut für Meteorologie und Geophysik 
    Althanstraße 14
    1090 Wien

    Institut für Meteorologie und Geophysik

  • Moment am Sonntag, Österreich 1
    Sonntag 11. März 2012, 18:15 Uhr
    An die Grenzen der Naturgesetze. ܜber Bedeutung der Physik im Sport.

    Gestaltung: Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer.

    Wodurch werden Schwimmer wirklich schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung und warum schleudert es die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht aufs Eis? Eine Betrachtung ausgewählter Sportarten aus dem Blickwinkel der Physik. Von den beschränkenden Faktoren bis zu raffinierten Techniken, die auf der Kenntnis der Naturgesetze basieren.

  • Der Physiker und Science Buster Werner Gruber führt gemeinsam mit dem Physikdidaktiker Clemens Nagel von der Universität Wien durch die Sendung. Zu Gast sind Studierende der Physik für das Lehramt. Thema ist unter anderem Fukoshima und der Zusammenhang mit dem Lernen und Verstehen physikalischer Prozesse.

    Buchtipp: Geheimnisvoller Kosmos bietet eine aktuelle Bestandsaufnahme über das astronomisch- kosmologische Wissen unserer Zeit in Form von aktualisierten Artikeln von Beiträgen aus Physik in unserer Zeit. Was für eine Idee – dass frühere Astronomen, vielleicht Nikolaus Kopernikus, dieses Buch in ihren Händen gehabt hätten. Preis knapp unter 30 Euro. Thomas Bührke und Roland Wengenmayr sind die Herausgeber. Astrophysik und Kosmologie im 21. Jahrhundert. Verlag Wiley-VCH.

  • Über Bedeutung der Physik im Sport: Wodurch werden Schwimmer wirklich schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung und warum schleudert es die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht aufs Eis? Eine Betrachtung ausgewählter Sportarten aus dem Blickwinkel der Physik. Von den beschränkenden Faktoren bis zu raffinierten Techniken, die auf der Kenntnis der Naturgesetze basieren. (Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer)

  • Statische Startseite oder dynamische? Eher keine Frage. Es muss ja nicht gleich Twitter sein. Mittlerweile sind Redaktionssysteme für Bildungseinrichtungen internationaler Standard geworden. Nur wenige Einrichtungen verzichten noch auf diese hübsche Darstellung ihrer Aktivitäten. Hier einige Beispiele:

    1. Universität Wien
    2. Abendgymnasium Innsbruck
    3. Massachusetts Institute of Technology
    4. Stanford University
    5. Vienna International School
    6. Schottengymnasium Wien
    7. Privatgymnasium Borromäum Salzburg
    8. Gymnasium Eisenstadt
    9. Sankt Petri Schule Kopenhagen
    10. Concordia University Montreal
    11. Deutsche Schule Moskau
    12. Eton College
    13. United States Naval Academy
    14. Gymnasium Braunau
    15. Stuyvesant High School, New York
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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer