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Wien

  • schreibenNaturwissenschaftliche Schul- und Gebrauchstexte

    Wichtiges zuerst, und Unwichtiges wird gar nicht erst verfasst. Schularbeitsangaben, Anleitungen und Erklärtexte zu naturwissenschaftlichen Phänomenen. In diesem Seminar lernen Sie schreiben, um verstanden zu werden.

    Inhalte: Ein Phänomen beschreiben | ein Phänomen erklären | ein Absatz | ein Absatz und mehr | Zwischenüberschriften | Unwichtiges erkennen | das Ende – ein Ausblick

    Publish! Was dann geschah, raubt dir den Atem

    Wichtiges zuerst, und Unwichtiges wird gar nicht erst veröffentlicht. Schul- und Gebrauchstexte für Angaben und Erklärungen. Web-Einträge, Kurztweets und klare Kommentare. In diesem Seminar lernen Sie schreiben, um verstanden zu werden.

    Inhalte: Phasen des Schreibens | Echtzeitkorrektur | auf den Punkt kommen | Standpunktübungen | Wortnebel erkennen und Inhalte befreien

    Wenig schreiben in der Schule

    Wichtiges zuerst, und Unwichtiges wird gar nicht erst verfasst. Schwurbeln und Schwafeln erkennen und sofort bekämpfen. Forschungsarbeiten, Informationstexte und Willkommensbriefe. In diesem Seminar lernen Sie schreiben, um verstanden zu werden.

    Inhalte: Klarheit im Ausdruck | Schreiben für’s Reden | der erste Satz | der zweite Satz | jemanden aktivieren | ausatmen

    Lothar Bodingbauer ist Radiojournalist, Podcaster und Wissensvermittler am Abendgymnasium Wien. Für Ö1 macht Schule erstellt er kompetenzorientierte Unterrichtsmaterialien. Kontakt: www.sprechkontakt.at

  • tulpen_small

  • Die diesjährige Hommage an die Spam-Brief-Literatur. Verfasst von Dr. Dustin Martin. Er lebe hoch.

    Lieber Freund,

    Wie geht es dir heute? Ich hoffe, in Ordnung, ich bin Dr. Dustin Martin von Harlesden, North West London, hier in England. Ich arbeite für Lloyds Bank London. Ich schreibe Ihnen aus meinem Büro, das von einem großen immense Vorteil für uns beide sein wird. In meiner Abteilung, dass die Co-Trainer (Großregion London), entdeckte ich eine verlassene Summe von £ 16,5 Millionen Pounces (Sechzehn Millionen fünfhunderttausend Pounces und Sterling) in einem Konto, das Sie mit einem unserer ausländischen Kunden Späte Herr Ron Bramlage gehört, ein Amerikaner, der in Kansas Staaten lebt, die ein Opfer von einem Hubschrauberabsturz im vergangenen Jahr 8. Juni 2012, in Florida Sumpf ihn und Familienmitglieder zu töten war. Ron war 45-Jahre alt. Auch in der Chopper zum Zeitpunkt des Absturzes war seine Frau Rebecca, 43, und die Kinder des Paares – Brandon, 15; Boston, 13; Beau, 11; und 8-Jährige Roxanne – wurden getötet. Der Pilot war auch tot.

    Ich suche Ihre Partnerschaft und Zusammenarbeit zur Durchführung dieser Transaktion zusammen, weil der Lloyds Bank schließt einige ihrer Zweigstellen und der Niederlassung, wo diese Fonds eingereicht worden ist, unter der zu schließenden, so dass ich möchte, dass wir diesen Fonds erhalten vor ihrer Schließung. Ich habe Sie kontaktiert, weil ich glaube, Sie werden nicht weglaufen mit eigenen Aktien dieses Fonds, wenn es Ihrem Konto eingeht, und die gemeinsame Nutzung Quote von 60% für mich und 40% für Ihre Zusammenarbeit.

    Aufgrund der Sensibilität der Transaktion und die Vertraulichkeit hier, Jetzt ist unsere Bank hat für keine der Verwandten warten zu kommen-up für die Behauptung, aber niemand hat das getan, ich persönlich unterlegen in der Suche die Verwandten für eine lange Zeit jetzt. Mein lieber Freund, ich suche Ihre Zustimmung an Sie als Nächstes aus präsentieren kin / Will Zuschussempfänger auf den Verstorbenen, so dass die Erlöse aus diesem Konto bei £ 16,5 Millionen Pfund kann you.This bezahlt werden geschätzt wird ausgezahlt oder in diese geteilt werden Prozentsätze, 60% für mich und 40% zu Ihnen, ich habe alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die wir verwendet werden, um diese Behauptung wir machen gesichert. Ich brauche nur zu füllen Ihre Namen zu den Dokumenten und legalisieren sie vor dem Gericht und der Lloyds Bank hier, um Sie als berechtigten Empfänger nachweisen, Alles, was ich jetzt brauchen, ist Ihre ehrliche Co Betrieb, Verschwiegenheit und Vertrauen, damit wir sehen diese Transaktion durch.

    Bitte, bitte senden Sie mir die folgenden: wir haben 7 Tage, um es zu durchlaufen, das ist sehr, sehr URGENT PLEASE.

    Bitte beantworten Sie meine E-Mail hier: XX

    1. Vollständiger Name: ………………….
    2. Ihre Telefonnummer: ……………..
    3. Ihre Kontaktadresse: ………………
    4. Alter / Geschlecht: ……………….
    5. Kern Job / Beruf: …………..

    Bitte beantworten Sie meine E-Mail hier: XX

    Ich habe kontaktiert Sie glauben, dass Sie nicht weglaufen mit eigenen Aktien dieses Fonds, wenn es Ihrem Konto kommt, hoffe ich, können Sie auf diese vertrauen? Wie du weißt diese Transaktion beinhalten sehr viel Geld. Bitte Standard freundlich zeigen Sie Ihr Interesse, indem sie mich mit Ihren Angaben wie oben, also kann ich Sie mit mehr liefern Informationen darüber, wie wir gehen, diesen Fonds zu Ihnen transfereed innerhalb von 5 Bank days.Endeavour bekommen, um zu antworten, dass sie nicht länger auf mich gewartet.

    Freundliche Grüße,
    Dr. Dustin Martin

  • bg012Die Wechselwirkungen von Blütenpflanzen mit den bestäubenden Insekten stehen im Mittelpunkt dieser Bienengespräche, sowie der Honigpreis in Bezug zur Imkerei im Südarabischen Raum.

    Der Korrespondentenbericht – was ist los am Bienenstand Mitte April – kommt aus Graz.

    Gesprächspartner/innen:

    1) Katja Hintersteiner, Linz, Natur begreifen, Linzer Biene. Dieser Teil der Bienengespräche wurden im April 2015 auf Ö1 / Vom Leben der Natur ausgestrahlt.

    2) Andre Gingrich, Wien, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Uni Wien

    [quote]2006e: Honig und tribale Gesellschaft. Historischer Hintergrund, sozialer Gebrauch und traditionelle Erzeugung im südlichen Hijāz, in: Dostal, Walter (Hg.), Tribale Gesellschaften der südwestlichen Regionen des Königreiches Saudi Arabien. Sozialanthropologische Untersuchungen. Veröffentlichungen zur Sozialanthropologie Band 8, Sitzungsberichte der phil.- hist. Kl., 732. Band, Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 173- 215[/quote]

    3) Andreas Poscharnik, Imkermeister, Graz, hooonig.at

    Podcast-Tipp: Der Explikator, Folge EXPL0182 – “Böser, böser Süßstoff”

  • strassenrand

  • der hund

  • lut036Sie verändert sich nicht.

    Oder nur schwer.

    Schule ist in Österreich eine Expertenorganisation. Es ist schwierig, sie zu verändern. Aber es kann gelingen. Durch Rollenklarheit, Zufriedenheit, Kommunikation und klare Sprache.

    Im Gespräch mit Marlies Krainz-Dürr – sie ist Rektorin der PH Klagenfurt.

    Sie erzählt über ihre Sicht des Systems “Schule”.

    Link zur PH Klagenfurt:  Viktor Frankl Hochschule

    Literatur: Krainz-Dürr, M. (2006). Die Rolle von Lehrer/innen und Schulleiter/innen in Schulentwicklungsprozessen. In R. Boenicke, A. Hund, T. Rihm & V. Strittmatter-Haubold (Hrsg.), Innovativ Schule entwickeln. Kompetenzen, Praxis und Visionen. (S. 48-65). Heidelberg: Mattes.

    Link zur besprochenen Themenorientierten Bildungsanreizphase am Abendgymnasium Wien

  • lut035Wenn die Ressource “Raum” begrenzt ist, können Konflikte entstehen.

    Im Aneignen, im Erleben, im Gestalten, im Zusammenleben.

    Sonja Gruber ist Kulturanthropologin.

    Sie beschäftigt sich mit der “Aneignung von Räumen”.

    Im Gespräch berichtet sie von Partizipationsprozessen, die es den beteiligten Menschen leichter machen, gemeinsame Interessen zusammenzuführen.

    Wir sprechen über einen “Mädchengarten“, über Schulräume, über die Gestaltung des Zusammenleben an Plätzen und in öffentlichen Parks.

    Gesprächspartnerin: Sonja Gruber, http://www.sonjagruber.at

  • bg011Diese Episode der Bienengespräche beginnt mit einem Dank an Ralph, Günther, Kathar, Astrid, Udo, Horst, Paul und Michael, die schnell und unkompliziert mitgeholfen haben, den Bienengesprächen mit der Unterstützung zu einer Bahn-Netzkarte auf die Schiene zu helfen.

    Ein Zehntel der Netzkarte ist so bereits finanziert. Wir freuen uns auf das zweite Zehntel, und das dritte, und das …. Dankeschön! Hier geht es zur Kontonummer.

    Blühstart der Salweide: in Wien entstand dieses Foto am 22. März 2015.
    Blühstart der Salweide: in Wien entstand dieses Foto am 22. März 2015.

    Ausgabe 11 der Bienengespräche widmet sich dem Wetter. Genau genommen der “Phänologie”. Der Klimatologe Helfried Scheifinger von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (Hohe Warte) erzählt, was es damit auf sich hat, und warum der Blühbeginn der Salweide unterschiedlich ist. Link zur angesprochenen 10-Jahreszeitenhecke.

    Im zweiten Teil wird Reinhold Steinacker vom Institut für Meteorologie und Geodynamik über die Kleinräumigkeit des Österreichischen Wetters berichten. Durch die besondere Lage inmitten Europas großer Klimazonen ändert sich das österreichische Klima und das Wettergeschehen rasch auch über geringe geografische Distanzen. Dieser Teil der Bienengespräche wurde im ORF Österreich 1 Radioprogramm “Vom Leben der Natur” erstausgestrahlt.

    oebbIm dritten Teil erzählt Thomas Schuh von der ÖBB über Versuche, Nachhaltigkeit in das Bewusstsein von Bahnkunden zu bringen. Er hat sich bereit erklärt, als Ansprechpartner für Imkerei-Bahn-Kooperationen zur Verfügung zu stehen. Seine Mailadresse gibt es bei mir auf Anfrage.

    Und im vierten Teil berichtet der “Korrespondent” dieser Ausgabe, Hajk Howhannisjan, aus Armenien von der Imkerei in diesem Land. Fotos von seiner Gegend Areguni  sind hier auf Panoramio zu sehen. Lindenhonig gibt es viel, und Probleme mit Varroa sind auch gut bekannt. Er ist an Zusammenarbeit und Austausch mit deutschsprachigen ImkerInnen interessiert, weil er als Dolmetscher auch sehr gut Deutsch spricht. Seine Mailadresse gibt es bei mir auf Anfrage.

  • schnee

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer