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Wien

  • Nord- und Südkorea wollen wieder eine Bahnverbindung eröffnen. Am 25. Mai 2006 werden probeweise zwei Züge die Grenze überqueren. Das war eine Nachricht in den Nachrichten. Folgende Fragen sind zu stellen:

    1. Warum muss man das ausprobieren?
    2. Warum zwei Züge?
  • Boardingpass
    Frankfurt – Helsinki
  • Argentinierstraße beim Karlsplatz
  • Filme sind eine gute Gelegenheit, die Naturgesetze kennen zu lernen. Das dachte sich eine Gruppe von Physik-Didaktikern um Prof. Heinz Oberhummer (TU-Wien). Die Internetplattform CISCI entstand, mit Filmbeispielen und den naturwissenschaftlichen Erklärungen dazu. Spannend!

    Gast: Prof. Brigitte Pagana-Hammer, Landstraßer Gymnasium, Wien

    1. Körpersäfte jeder Art
    2. Grünes zwischen den Zähnen
    3. Umkleiden am Strand ohne Tuch
    4. Auf einem Foto nicht lächeln
    5. Maniacs und Massenmörder
  • swot [Brit.] [sl.] der Streber [coll.]

    S W O T setzt sich aus dem englischen “Strengths” (Stärken), “Weaknesses” (Schwächen), “Opportunities” (Möglichkeiten) und “Threats” (Bedrohungen) zusammen und ist ein Analysetool.

    Beispiel: Ein Waschmittelhersteller möchte zukünftig auch Zahnpasta vertreiben.

    • S – 
etablierter Markenname
dadurch hoher Wiedererkennungswert
. Marke steht für sauber
    • W
 – nicht etabliert im Mundhygiene-Segment
keine Erfahrung im Bereich Mundhygiene
    • O
 – Markt hat enormes Wachstumspotential
Ausdehnung auf verwandte Produkte wie Zahnseide, Mundwasser etc. möglich
    • T – 
Marke steht beim Konsumenten für saubere Wäsche, nicht für saubere Zähne
bereits hohe Zahl von Mitwettbewerbern im Marktsegment

    Quelle: Wirtschaftswiki

  • Wie bekommt man die Wahrheit an den Mann und an die Frau?

    1. Denke in Geschichten
    2. Bilde eine Wort-Bild Einheit – visualisieren
    3. Die Wahrheit muss in einer Nußschale Platz finden
    4. Personalisierung
    5. Glaubwürdigkeit attestieren lassen

    “Es muss nicht alles wahr sein, was man sagt, aber das was man sagt, soll wahrgenommen werden.”

    Quelle: Deutschlandfunk, 17.09.2005, Markt und Medien

  • Sind wir unfähig ohne Strom zu leben, wie ohne Wasser und Sonne? Die Technik erlaubt uns umweltschonend Energie zu erzeugen, um unsere wichtigsten Güter in ihrer Reinheit zu wahren. Die gesunde Umwelt der Zukunft liegt vor uns.

    Gast: Stephan Grausam, Österreichischer Biomasseverband (Wien)
    Gestaltung der Sendung: Lena Brossmann, Hannah Hochmeister, Mariam Lerch; AHS-Rahlgasse (Wien)

  • Acht Jahre nachdem das Kyoto Protokoll entwickelt wurde, ist höchste Zeit, zu fragen: hat sich abseits seiner Symbolkraft etwas geändert? Ist der viel gepriesene Umstieg auf erneuerbare Energieformen realistisch geworden, ist er zielführend? Diese und sich daraus ergebende Fragen werden in dieser Sendung wenn nicht beantwortet, so jedoch von allen Seiten beleuchten. Das Protokoll trat am 16.2.2005 mit dem Beitritt Russlands in Kraft.

    Gestaltung: Verena Köhler und Joana Tscheinig; AHS-Rahlgasse (Wien)
    Gäste: Rosemarie Dietz, Eurosolar Austria und Mike Pollan, CO2-Handelsexperte (über Telefon aus Paris)

  • [quote]In Wahrheit werden wir nicht an den Ozonlöchern sterben, sondern an den Arschlöchern.[/quote]

    — Peter Turrini

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

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