Radio, Science, Education

Wien

  • Zu Gast bei Hermann Pechhacker, er ist Präsident der Austrian Carnica Association.

    Wir sprechen über sein Leben als Bienen­wissen­schaft­ler. Vor Ort, in Lunz am See.

    Der Korres­pondenten­bericht kommt aus Großbritannien, aus Wales, von Ingo Schöller.

  • Christina Lutter ist Historikerin. Sie erzählt in diesem Gespräch über Forschung an Gemeinschaften des Mittelalters.

    Sie arbeitet am Institut für Österreichische Geschichtsforschung und nimmt am Projekt VISCOM teil: Visions of Community.

    Forscherinnen und Forscher aus mehreren Wissenschaftsbereichen bearbeiten gemeinsam aus vielen Blickwinkeln die Frage, wie Menschen im Mittelalter in Gemeinschaften gelebt haben. Wie sich diese Gemeinschaften entwickelt haben, wie sich die Menschen selbst damals das Leben in den Gemeinschaften vorgestellt haben. Welche Rolle Religion dabei hatte.

    Wie kann heute die Landkarte der sozialstruktierten Landschaften des Mittelalters gezeichnet werden?

    Wir erfahren in diesem Gespräch viel über die Methoden der Geschichtsforschung. Eine Ausgabe der Physikalischen Soiree jenseits der Grenzen der Naturwissenschaften.

    Teil 4 der 5-teiligen Gesprächsreihe zum Thema “Gesellschaften im Mittelalter”.

  • Vier mal wurde das Staatsgebiet Österreichs seit Joseph II. genau vermessen. Topopgraphen zählten und beschrieben alle Berge, Flüsse, Siedlungen und Besonderheiten. Die Ergebnisse mündeten in der ÖK50 – der „Österreichischen Karte im Maßstab 1:50.000“. Die 191 Kartenblätter sind Grundlage für alle Militär- und Wanderkarten Österreichs. Mit computerunterstützten Methoden werden sie auch heute noch laufend akutalisiert und modernen Erfordernissen angepasst. Ein akustischer Rundgang am Entstehungsort der ÖK50, dem Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen in Wien. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

  • (Moment / ORF Radio Österreich 1)

  • Andreas Pammer arbeitet im Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen in Wien im Bereich Kartographie.

    Wir sprechen über die “Mutter aller Österreichkarten” – die ÖK50 und ihre neuen digitalen Nachfolger.

    Vier mal wurde das Staatsgebiet Österreichs seit Joseph II. genau vermessen. Topopgraphen zählten und beschrieben alle Berge, Flüsse, Siedlungen und Besonderheiten. Die Ergebnisse mündeten in der ÖK50 – der „Österreichischen Karte im Maßstab 1:50.000“. Die 191 Kartenblätter sind Grundlage für alle Militär- und Wanderkarten Österreichs. Mit computerunterstützten Methoden werden sie auch heute noch laufend akutalisiert und modernen Erfordernissen angepasst.

    Ausschnitte aus dem Gespräch sind am 14. Oktober 2015 in der Sendung “Moment Leben Heute”, ORF Radio Österreich 1 zu hören.

  • Im Reisebus, bei Tagungen und natürlich bei jeder “Sitzung” – stets suchen Menschen ihren Platz und verteilen sich nach bestimmten und meist ungeschriebenen Regeln. Eine Sitzordnung entsteht sofort. Sie spiegelt das feine Gefüge der Gemeinschaft wider, Hierarchien und Sympathien, verdeutlicht aber auch, wie der Einzelne sich sieht. Warum verteidigt jemand im Reisebus “seinen” Platz vom ersten Tag an? Eine solche “Ordnung” aufzulösen oder umzustellen, ist schwierig. Wer sie missachtet, ist entweder mutig oder ignorant. Eine akustische Suche nach archaischen Regeln. (Lothar Bodingbauer und Kathrin Wimmer) (Moment / ORF Radio Österreich 1)

  • Khaled Hakami ist Kultur- und Sozialanthropologe und Ilja Steffelbauer ist Historiker.

    Die beiden forschen über soziale Evolution und erzählen in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree über das Entstehen von Sitzordnungen.

    Entwicklungen und Übergänge, “Warum wird’s anders”.

    In den Jäger- und Sammlergesellschaften gab es noch keine Sitzordnung, sie begannen erst mit dem Sesshaftwerden.

    Ausschnitte aus diesem Gespräch sind in der ORF Radio Österreich 1 Sendung “Moment Leben Heute” am 4. Oktober um 18:15 Uhr zu hören.

    Links: Khaled Hakami und Ilja Steffelbauer, Institut für Kultur- und SozialanthropologieUniversität Wien

  • Wort der Woche: (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • Honig und Bienen werden in Labors untersucht.

    Auf Qualität und auf Krankheiten.

    Wir sind zu Besuch bei Andreas Fritsch vom Steirischen Landesverband für Bienenzucht und Irmgard Derakhshifar von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit in Wien.

    Die beiden erzählen im Detail von ihrer Arbeit: Wie man Honig analysiert, und wie man Krankheiten von Bienen nachweist.

    Der Korrespondentenbericht kommt von Florian Hochhauser in Oberösterreich.

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer