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Wien

  • swot [Brit.] [sl.] der Streber [coll.]

    S W O T setzt sich aus dem englischen “Strengths” (Stärken), “Weaknesses” (Schwächen), “Opportunities” (Möglichkeiten) und “Threats” (Bedrohungen) zusammen und ist ein Analysetool.

    Beispiel: Ein Waschmittelhersteller möchte zukünftig auch Zahnpasta vertreiben.

    • S – 
etablierter Markenname
dadurch hoher Wiedererkennungswert
. Marke steht für sauber
    • W
 – nicht etabliert im Mundhygiene-Segment
keine Erfahrung im Bereich Mundhygiene
    • O
 – Markt hat enormes Wachstumspotential
Ausdehnung auf verwandte Produkte wie Zahnseide, Mundwasser etc. möglich
    • T – 
Marke steht beim Konsumenten für saubere Wäsche, nicht für saubere Zähne
bereits hohe Zahl von Mitwettbewerbern im Marktsegment

    Quelle: Wirtschaftswiki

  • Wie bekommt man die Wahrheit an den Mann und an die Frau?

    1. Denke in Geschichten
    2. Bilde eine Wort-Bild Einheit – visualisieren
    3. Die Wahrheit muss in einer Nußschale Platz finden
    4. Personalisierung
    5. Glaubwürdigkeit attestieren lassen

    “Es muss nicht alles wahr sein, was man sagt, aber das was man sagt, soll wahrgenommen werden.”

    Quelle: Deutschlandfunk, 17.09.2005, Markt und Medien

  • Sind wir unfähig ohne Strom zu leben, wie ohne Wasser und Sonne? Die Technik erlaubt uns umweltschonend Energie zu erzeugen, um unsere wichtigsten Güter in ihrer Reinheit zu wahren. Die gesunde Umwelt der Zukunft liegt vor uns.

    Gast: Stephan Grausam, Österreichischer Biomasseverband (Wien)
    Gestaltung der Sendung: Lena Brossmann, Hannah Hochmeister, Mariam Lerch; AHS-Rahlgasse (Wien)

  • Acht Jahre nachdem das Kyoto Protokoll entwickelt wurde, ist höchste Zeit, zu fragen: hat sich abseits seiner Symbolkraft etwas geändert? Ist der viel gepriesene Umstieg auf erneuerbare Energieformen realistisch geworden, ist er zielführend? Diese und sich daraus ergebende Fragen werden in dieser Sendung wenn nicht beantwortet, so jedoch von allen Seiten beleuchten. Das Protokoll trat am 16.2.2005 mit dem Beitritt Russlands in Kraft.

    Gestaltung: Verena Köhler und Joana Tscheinig; AHS-Rahlgasse (Wien)
    Gäste: Rosemarie Dietz, Eurosolar Austria und Mike Pollan, CO2-Handelsexperte (über Telefon aus Paris)

  • [quote]In Wahrheit werden wir nicht an den Ozonlöchern sterben, sondern an den Arschlöchern.[/quote]

    — Peter Turrini

  • Von Katapulten, der Mondlandung und einem Quantenradierer erzählen uns drei Studenten der Physik-Didaktik: Peter Jungbauer, Martin Göbl und Joachim Rottensteiner (Universität Wien).

  • Theoretisch könnten die Bilder der ersten Mondlandung auch aus einem Filmstudio gekommen sein. Immer wieder tauchen Ansichten auf, dass die Amerikaner gar nicht auf dem Mond gelandet sind. Wir sprechen mit dem Experimentalphysiker Werner Gruber, warum die gezeigten Bilder der Mondlandung nicht falsch sind – physikalisch betrachtet.

  • Gestaltung: BORG Krems

  • Es wird viel zu wenig gut beleidigt, meist nur zufällig hingehackt. Deshalb eine kleine Übersicht der Eskalationsstufen. Man wähle gezielt…

    1. Du bist dumm (Einfacher Bezichtigungsansatz)
    2. Nur du bist dumm (Bezichtigung mit Separierung)
    3. Du warst schon immer dumm (Die Vergangenheit rauben)
    4. Nur Du warst schon immer dumm (Raub der Vergangenheit mit Separierung)
    5. Du wirst immer dumm bleiben (Raub der Zukunft)
    6. Nur Du wirst immer dumm bleiben (Zukunftsraub mit Separierung)
    7. Du warst schon immer dumm und Du wirst immer dumm bleiben (Kombinierter Vergangenheits- und Zukunftsraub)
    8. Nur Du warst schon immer dumm und nur Du wirst auch immer dumm bleiben (Kombinination aus Allem)
    9. Du bist Nichts (Nicht einmal mehr eine Bleidigung wert – Zusatz von Werner Gruber)

    Eine weitere Möglichkeit, jemanden während einer Besprechung zu beleidigen ist die simple Frage eines Freundes: “Was hätten Sie eigentlich werden wollen?”

  • In den Morgenstunden des 30. Mai 1832 wird der junge Mathematiker Evariste Galois bei einem Pistolen-Duell schwer verwundet. Einen Tag später stirbt er an den Folgen seiner Verletzung.

    Galois wurde nur 20 Jahre alt und war doch einer der genialsten Mathematiker seiner Zeit. Als politischer Aktivist war er ebenso revolutionär wie in seinem Zugang zur Mathematik. Seine völlig neuen mathematischen Theorien stießen jedoch auf Ablehnung und Unverständnis, wegen seines politischen Engagements geriet er häufig in Schwierigkeiten mit der Staatsmacht, er kam ins Gefängnis, und auch in der Liebe fand er kein Glück.

    Heute gilt Evariste Galois als der Begründer der modernen Algebra.

    Alexander Rueprecht spricht mit Universitätsprofessor Dr. Manfred Kronfellner vom Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie der Technischen Universität Wien.

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer