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Wien

Vom Leben der Natur

  • 384. Winterschlaf der Pflanzen

    Die Evolutionsbotanikerin Agnes Dellinger spricht diese Woche über die Strategien von Pflanzen unserer Breiten, um lebend über den Winter zu kommen.

    1. Kein behagliches Leben
    2. Die Höhe macht den Unterschied
    3. Arrangement mit dem Frost
    4. Veränderte Umstände

    Pflanzen betreiben Photosynthese. Sie brauchen Licht, Wasser und Nährstoffe, die sie über den Boden erhalten. Bei diesen Umweltbedingungen gibt es jahreszeitliche Wechsel: die Länge des Tageslichts ändert sich, die Temperatur, das Wasser im Boden gefriert. Was sich mit den Änderungen arrangieren kann, überlebt, was an das Klima der Region nicht angepasst ist, erfriert oder vertrocknet.

    Zwei große Strategien gibt es: einerseits die Höhe oder Tiefe von der Erdoberfläche, Bäume, Büsche, kleine Rosetten, Blumenzwiebel, die im Boden überdauern. Anderseits können die Zellstrukturen verändert werden, Wasser reduziert und Zucker eingelagert werden, sodass kein Schaden entsteht, wenn es gefriert.

    Die Eiszeiten haben bis vor 10.000 Jahren immer wieder arktische Pflanzen in unsere Breiten gebracht, die auch wieder verschwunden sind. Dazu war relativ viel Zeit, die Pflanzen konnten sich anpassen. Die Klimaänderungen heute erfolgen nun aber zu schnell, sodass das Ökosystem durch geänderte Umweltbedingungen durcheinandergebracht wird.

    Interviewpartnerin:

    Ass.-Prof. Agnes Dellinger, BSc MSc PhD
    Universität Wien
    Department für Botanik und Biodiversitätsforschung
    Rennweg 14
    1030 Wien

    Teil 1: Kein behagliches Leben

    Filename: radio_384_winterpflanzen_1

    Teil 2: Die Höhe macht den Unterschied

    Filename: radio_384_winterpflanzen_2

    Teil 3: Arrangement mit dem Frost

    Filename: radio_384_winterpflanzen_3

    Teil 4: Veränderte Umstände

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  • 383. Lebensraumvernetzung

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    Grüne Bänder quer durch Österreich: Der Landschaftsarchitekt Roland Grillmayer vom Umweltbundesamt spricht über die Vernetzung von Lebensräumen für Wildtiere durch begrünte Brücken und geschützte Korridore.

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  • 382. Japangraben

    Der Geologe Michael Strasser spricht über Expeditionen in die Tiefen des Meeres vor Japan, um die Entstehung von Erdbeben zu verstehen. Link zur Sendung.

    Der Japangraben ist ein Tiefseegraben vor der Nordostküste Japans. In 8 km Tiefe taucht dort die pazifische Erdplatte unter Japan ab. Dieser Vorgang ist immer wieder von Erdbeben begleitet, die sich in ihrer Stärke (Magnitude) und Häufigkeit unterscheiden. Es geht um das Verständnis von Großerdbeben, das sind Seebeben, die Tsunamis auslösen können. Geolog:innen möchten verstehen, wie es zu diesen kommt, wie häufig es sie gibt, an welchen Orten der Welt es sie gibt. 

    Der Japangraben eignet sich besonders für Erdbebenforschung, weil dort 2011 das letzte Megabeben stattgefunden hat. Es wurden vorher, während des Bebens und nachher Messungen vorgenommen, und die Ergebnisse haben gezeigt, dass viele beobachtete Phänomene noch nicht umfassend gedeutet werden können. Bei Expeditionen werden Bohrkerne der Sedimente (Ablagerungen) gewonnen, die dann analysiert werden. Durch diese Ablagerungen baut sich ein Archiv auf, die Analysen “blättern” in diesem “Geschichtsbuch” zurück. 

    “Wenn man die Meere verstehen will, muss man die Berge erforschen”, sagt Michael Strasser vom Institut für Geologie der Universität Innsbruck. Die Forschungsergebnisse der Untersuchungen im Japangraben eignen sich auch dafür, um geologische Vorgänge in unseren Breiten, in unseren Bergen zu verstehen, da viele dieser Berge ehemaliger Meeresgrund waren. 

    Interviewpartner: Univ.-Prof. Dr. Michael Strasser, Universität Innsbruck, Institut für Geologie
    https://www.uibk.ac.at/geologie/strasser/

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  • 381. Faszination Mittelmeer

    381. Faszination Mittelmeer

    Der Zoologe Robert Hofrichter leitet das Mare Mundi-Institut auf der Insel Krk in Kroatien. Er spricht über Umweltbildung und Meeresschutz. Link zum Ö1 Programm.

    Auch wenn das Meer von Österreich aus gesehen weit weg ist, ist es nicht unbedeutend. Wesentliche Wetter- und Klimaphänomene hängen von der Wechselwirkung Land-Meer ab. Ohne Meere gäbe es kein Klima, keine Meeresströmungen, die Windsysteme wären völlig anders.

    Meere bedecken 70% der Erde. Das Meer ist der größte zusammenhängende Lebensraum auf dem Planeten Erde. Es ist ein Kontinuum: Wer etwa an der kroatischen Küste ans Meer steigt, könnte mit dem Schiff bis an den Nord- oder Südpol fahren.

    Das Mittelmeer ist ein besonderes Meer, weil es ohne die Wasserzufuhr aus dem Atlantischen Ozean durch die Straße von Gibraltar verdunsten würde. Geringere Anteile von neuem Wasser kommen auch über das Schwarze Meer ins Mittelmeer. Mit diesen angrenzenden Meeren steht auch die Biodiversität in des Mittelmeeres Verbindung.

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  • 380. Zöbelboden

    380. Zöbelboden

    Der vermessene Wald – Link zum Programm

    Der Ökologe Thomas Dirnböck spricht über den Zöbelboden, eine Forschungsfläche des Umweltbundesamts im Nationalpark Kalkalpen. Im Bergmischwald, es geht um die Untersuchung von Stoffflüssen. Die Vorgänge hier sind typisch für abgelegene Gebiete in den nördlichen Kalkalpen: Das Gelände liegt sehr abgelegen, es ist still.

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  • 378. Alpacas

    Langer Hals und feines Haar. Die Tierärztin Johanna Czerny spricht über Alpakas.

    Link zur Sendung

    Alpakas und Lamas gehören zur Gruppe der Neuweltkameliden. Sie stammen aus Südamerika, sind sogenannte Schwielensohler und gehören zur Familie der Kleinkamele. Sie wurden aus Vikunja und Guanako domestiziert, Wildformen, die auch heute noch in der freien Natur existieren. Alpakas werden besonders dafür gehalten, um Wolle zu produzieren. Diese Wolle wird “Flies” genannt, und besteht aus sehr feinen Fasern, aus denen Garn gesponnen wird. Auch als Herdenschutztiere eignen sich Alpakas, da sie neugierig sind, aufgrund des langen Halses eine gute Übersicht haben und im Krisenfall durchaus wehrhaft sind.

    Alpakas leben am liebsten in der Herde und versichern sich durch regelmäßige Laute, dass die jeweils anderen “da” sind. Ihre ausgesprochene Sensibilität für Nähe und Ferne, ihr sensibles Distanzverhalten, macht sich zu idealen Begleitern in der tiergestützten Intervention, bei der es für Menschen unter anderem darum geht, ein besseres Gefühl für Nähe und Ferne zu entwickeln.

    Obwohl Alpakas ihre Nahrung wiederkauen, sind sie keine “echten” Wiederkäuer, die einen mehrteiligen Magen haben. Werden sie in Europa gehalten, muss darauf geachtet werden, Giftpflanzen zu erkennen, die sie fressen könnten. Auch die lokalen Parasiten sind für sie ein Problem, für die sie aufgrund ihrer südamerikanischen Herkunft hier keinen Schutz entwickelt haben.


    GESPRÄCHSPARTNERIN: 
    Dipl. Tierärztin Johanna Czerny
    Lama- und Alpakahof “Lamas mit Herz”  
    A-5241 Maria Schmolln

    BUCHTIPP: Johanna Czerny: Alpakas und Lamas – Begleiter aus der neuen Welt, Stocker Verlag


    Teil 1: Herkunft und Vermischung (Filename: radio378_alpacas_1 mp3)

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    Teil 2: Zusammenleben in der Herde (Filename: radio378_alpacas_2 mp3)

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    Teil 3: Nähe und Distanz (Filename: radio378_alpacas_3 mp3)

    Filename: radio378_alpacas_3


    Teil 4: Die Bedeutung der Gesundheit (Filename: radio378_alpacas_4 mp3)

    Filename: radio378_alpacas_4


    Teil 5: Neugierige Übersicht (Filename: radio378_alpacas_5 mp3)

    Filename: radio378_alpacas_5


  • 377. Seltene Obstsorten

    Link zur Sendung

    Früchte entstehen aus Blüten und enthalten die Samen einer Pflanze. Früchte sind – zumindest in unserem Verständnis – süß und kommen in unseren Breiten vorwiegend als Beeren vor. Die Eiszeit hat mit ihren sich vor- und zurückziehenden Gletschern viele Früchte nach Süden gedrängt. Größere Früchte wie Äpfel und Birnen kamen aus dem zentral- und ostasiatischen Raum erst nach der Eiszeit und mit zunehmender Sesshaftwerdung der Menschen zu uns.

    Evolutionär ist es für Pflanzen von Vorteil, süße Früchte für den Verzehr “anzubieten” – es sichert Verteilung und Ausbreitung der Samen. Als süße Handelsware erfüllen Früchte bei Menschen auch eine soziale Funktion. Wer Marmelade kochen kann, und sie verschenkt, hat Freunde. “Essbare Gärten” erfüllen in Dörfern eine sozial verbindende Funktion.

    Heute haben wir uns an das “lokale” Fruchtangebot gewöhnt. Viele weitere Sorten findet sich auf Märkten und Supermärkten, exotische Früchte werden importiert. 

    Wenig bekannt ist, dass auch vermeintlich exotische Früchte wie Kaki und der Granatapfel in Österreich wachsen können, es gibt winterharte Sorten. Andererseits wachsen auch Früchte hier, die wir kaum kennen: die Früchte der Ölweide, die Chinesische Dattel, oder die Schisandra. Der Permakulturexperte Siegfried Tatschl hat diese seltenen Obstarten im eigenen Garten angebaut.

    GESPRÄCHSPARTNER:
    Mag. (FH) Siegfried Tatschl
    Permakulturpionier und sozialer Obstgärtner

    BUCHTIPP:
    Siegfried Tatschl: 555 Obstsorten für den Permakulturgarten und -balkon. Löwenzahn Verlag


    Filename: radio377_nat_obstsorten_1 Teil 1 : Die Schisandra

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    Filename: radio377_nat_obstsorten_2 Teil 2 : Der Granatapfel

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    Filename: radio377_nat_obstsorten_3 Teil 3 : Die Ölweide

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    Filename: radio377_nat_obstsorten_4 Teil 4 : Die Chinesische Dattel

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    Filename: radio377_nat_obstsorten_5 Teil 5 : Die Kaki

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  • 376. Schwalben

    376. Schwalben

    Vom Leben der Natur / Ö1 / 25. April – 29. April 2022

    Akrobaten zwischen Hof und Himmel

    Der Wildtierbiologe Helmut Steiner spricht über die Schwalben.

    1. Nähe zu Menschen
    2. Bedeutung der Schwanzgabel
    3. Erwartete Ankunft
    4. Charakteristische Nester
    5. Ein ökologisches Netzwerk

    Schwalben haben schon lange eine enge Beziehung zu Menschen, da sie in unserer Gegend fast nur in Häusern leben. Häuser sind “Kunstfelsen” mit besonderer Schutzwirkung vor natürlichen Feinden.

    Hauptsächlich vier Schwalbenarten leben in Mitteleuropa: Die Felsenschwalbe, die Uferschwalbe, die Mehl- und die Rauchschwalbe. Alle Arten sind Zugvögel, die in unserem Winter in Afrika, südlich der Sahara überwintern.

    Mit dem Rückgang der offenen Ställe geht auch die Zahl der Schwalben im bäuerlichen Umfeld zurück.

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  • 369a. Bienenkönigin

    Der erste Platz im Bienenstaat: Fünf Imker:innen sprechen über ihre Sicht auf die Bienenkönigin.

    Eine Bienenkönigin der Honigbienen legt pro Tag 2000-3000 Eier im Volk. Ihr Leben lang, das um die 5 bis 7 Jahre dauern kann. Die Bienenkönigin wird auch “Weisel” genannt. 

    Sie entsteht aus einem Ei, aus dem eine Larve schlüpft, die mit “Gelee Royal” gefüttert wird, dem eiweiß- und nährstofreichen Königinnenfuttersaft, der von den Arbeiterbienen produziert wird. Einige Tage nach ihrem Schlupf fliegt die Königin aus, einmal nur, um von mehreren Drohnen – den männlichen Bienen – begattet zu werden. Sie kehrt danach in das Bienenvolk zurück, und bleibt dort bis zu ihrem Tod.

    Stirbt die Königin im Volk, oder beschließt es, dass die Königin getauscht werden muss, besteht nur während einiger Tage dieses Zeitfenster der jungen Larven, die mit Gelee Royal gefüttert werden, um eine neue Königin “zu machen”. Kommt hier etwas dazwischen, ist das Volk “hoffnungslos weiselos”, es löst sich auf.

    Interviewpartner:

    1) Ralph Büchler: Bienenwissenschaftler, Leiter des Bieneninstituts im hessischen Kirchhain

    2) Marian Aschenbrenner: Berufsimker im Wiener Bienenzentrum

    3) Ingrid Schmaranzer: Königinnenzucht und Gebirgsimkerei “Imego” in Gosau

    4) Paul Jungels: Königinnenzüchter und Berufsimker in Luxemburg

    5) Stefan Mandl: Präsident der österreichischen Berufsimker und Honigerzeuger im Bienenhof Mandl

    (Aufgenommen an der Fachtagung der Erwerbsimker 2022 in Salzburg)


    Teil 1: Filename: radio369_nat_bienenkoenigin_1 Ralph Büchler – Die Position im Bienenstaat

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    Teil 2: Filename: radio369_nat_bienenkoenigin_2 Marian Aschenbrenner – Wenn die Bienenkönigin fehlt

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    Teil 3: Filename: radio369_nat_bienenkoenigin_3 Ingrid Schmaranzer – Das Handwerk der Zucht

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    Teil 4: Filename: radio369_nat_bienenkoenigin_4 Paul Jungels – Persönliche Beziehung

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    Teil 5: Filename: radio369_nat_bienenkoenigin_5 Stefan Mandl – Anpaarung im Fliegen: Die Begattung der Königin durch Drohnen

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  • 368. Flaschengärten

    368. Flaschengärten

    Link zum Programm

     
    Flaschengärten sind Ökosysteme auf kleinstem Raum. In einer großen, bauchigen Glasflasche wachsen Pflanzen auf etwas Substrat, das im Idealfall arm an Nährstoffen und gut wasserdurchlässig ist.
     
    Wird die Öffnung des Glasbehälters mit einem gewöhnlichen Korken verschlossen, oder auch offen gelassen, sprechen wir von einem gewöhnlichen „Flaschengarten“. Bei luftdichtem Verschluss heißt das Ganze „Hermetosphäre“, weil der Deckel den Inhalt von der Umgebung „hermetisch“ abschließt. In diesem Fall befinden sich alle Stoffe im Kreislauf. Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid, sowie Wasser und alle Nährstoffe.
     
    Es können auch kleine Tiere (weiße Asseln, Springschwänze) als „Hausmeister“ mitarbeiten, als Destruenten abgestobenes Pflanzenmaterial wieder zu zerlegen.
     
    Entstanden sind Flaschengärten in der Zeit der großen Entdeckungsfahrten, als Pflanzenmaterial über viele Monate hinweg wieder in die Heimatländer gebracht werden musste.
     
    Flaschengärten und Hermetosphären sind besonders für den Unterricht anschauliche Objekte. Sie können von den Schülerinnen und Schülern unter Anleitung selbst gepflanzt werden, die Stoffkreisläufe erinnern an das Ökosystem der gesamten Erde, und nicht zuletzt übernimmt man Verantwortung über einen ganzen Lebensraum, den man selbst gestaltet hat.
     
    Interviewpartnerinnen:
     
    Prof. Mag. Katharina Bäck
    BG und BORG / HIB Graz Liebenau
     
    V.-Ass. Mag. Dr. Judith Haumann
    Universität Wien, Department für Funktionelle und Evolutionäre Ökologie


    Teil 1: Welt im Kreislauf

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    Teil 2: Exotischer Ursprung (Filename: radio368_nat_flaschengaerten_2 mp3)

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    Teil 3: Praktische Gestaltung (Filename: radio368_nat_flaschengaerten_3 mp3)

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    Teil 4: Nichts geht verloren (Filename: radio368_nat_flaschengaerten_4 mp3)

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    Teil 5: Übernommene Verantwortung (Filename: radio368_nat_flaschengaerten_5 mp3)

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