
Sound of a string on a pole in Dutch Harbor / Unalaska

Fur-seal / nördlicher Seebär (male) in St. Paul

Children singing and dancing in St. Pauls community hall


Sound of a string on a pole in Dutch Harbor / Unalaska

Fur-seal / nördlicher Seebär (male) in St. Paul

Children singing and dancing in St. Pauls community hall














Workshop EN
Please add your own thoughts. And after that, if you want: share your thoughts with the person next to you who is not a member of your family.
What could we write …
What else could we do …
What could we do with it …
Idea: Give your Travelogue a theme for a day. Look out for …
HX Alaska 2024 | Lothar, more travel-related thoughts www.sprechkontakt.at
Workshop DE
Ergänzen Sie gerne Ihre eigenen Gedanken. Danach, wenn Sie möchten: teilen Sie Ihre Gedanken mit einer Person in ihrer Nähe, die (noch) nicht zu Ihrer Familie gehört.
Worüber könnten wir schreiben …
Was könnten wir sonst noch tun?
Was könnten wir damit tun?
Idee: Immer wieder mal dem Tag eine Farbe geben. Konzentriere dich auf …
Politisch war sie nicht zu halten, weil zu viele mit der VWA keine Freude hatten. Ich habe jetzt mal bei der Abschaffung auch geweint, aber:
Ein älterer Herr mit zwei Hörgeräten schaut meinen einäugigen Hund mitfühlend an, und sagt: „halbblind“. Ich frage ihn (neugierig), ist das Glas halbvoll oder halbleer? Er denkt nach, neigt den Kopf und sagt: „halbleer“.
Alles klar, Herr Kommissar? Der heitere Ratekrimi mit Leo Frank mit Haymo Pockberger war Fixpunkt meiner Kindheit mit Radio. Aus Linz kamen die Sendungen zu mir ins Innviertel aufs Land. Es war einerseits das Kennenlernen der Landeshauptstadt und seiner Einrichtungen als Informations- und Unterhaltungsversorger, andererseits war es Möglichkeiten, Bindungen einzugehen an Menschen abseits des Elternhauses. Die habe ich dann auch über Kurz- und Mittelwelle geknüpft, zu den Präsentationen deutschsprachiger Sendungen aus der ganzen Welt. Ob Propaganda oder Information, es waren immer Menschen, die mit mir in Verbindung traten, und zu deren Stimmen und ihrem Wesen, das erkennbar war, ich eine Verbindung aufbaute, die nur mir bekannt war. Manchmal auch ihnen, wenn ich einen Empfangsbericht mit Kinderschrift schickte. Die Hörspiele vom Regionalprogramm habe ich vorwiegend gehört, wenn ich krank war, sonst war ich meist draußen zu dieser Zeit. Das Tournier auf der Schallaburg kam später dann zu mir, auch hier die Menschen, die mit mir die Stunde teilten. Und als männliches Kind, war die “Welt für die Frau”, das Vormittagsprogramm meiner Oma Zugang zur Welt der Frauen, das war schon eine gute Gelegenheit. Für den Mann gab’s nichts. Aber das Wunderauto Dodo war männlich, immer hin. Das habe ich geliebt. Heute mache ich Radiosendungen, in denen Menschen erzählen, welche Wissenschaft sie betreiben – mit Pflanzen, Tieren, mit Wolken und Planeten. “Vom Leben der Natur” bietet nicht nur Informationen, sondern Beziehungen an. Die ich stellvertretend für die Hörer:innen knüpfe, im Vorgespräch, im Interview, und dann als Sendung. Radio wurde bei mir mittlerweile durch oft durch Podcasts ersetzt, weil dort mehr Zeit ist, die Nebenschwingungen aufzunehmen. Selbst nachzudenken in den “langweiligen” Stellen, die nicht herausgeschnitten sind. Radio ist mir also heute manchmal auch zu aufregend, weil es zu gut ist. Ich liebe das Fließen, das Lachen, das Abwarten, bis eine Antwort kommt, die mir zu denken gibt. Das ist vielleicht nicht die Zukunft des Radios, sondern eine Ergänzung. Radio bietet Sicherheit, dass Menschen Sendungen gestalten, die miteinander sprechen, was sie “nicht” senden. Das hört man nicht, aber das macht die Qualität eines Senders aus. Zeit für Diskussionen, über das, was nicht gesendet wird. Dann ist das was bleibt, fantastisch. Das braucht Ressourcen. Dann ist es gut.
(Lothar Bodingbauer / Ö1 Wissenschaft)

Der lange Weg ins Repertoire
Rainer Pöllmann [*1962] ist Redakteur und Produzent bei Deutschlandradio Kultur.
1999 Gründer und seitdem einer der beiden Künstlerischen Leiter des Festivals Ultraschall ( Anm. in Berlin ).
Er schreibt im Artikel „Angekommen in der Gesellschaft? Die neue Musik in Deutschland“ u.a.
„…Durchschnittlich 1,7 Uraufführungen gab es in Deutschland in den letzten beiden Jahren. Jeden Tag. …knapp 200 Ensembles für Neue Musik, die es heute in Deutschland gibt. …Uraufführungen, Ensembles, Konzerte – die Zahlen zur Neuen Musik in Deutschland sind beeindruckend groß. …Vernetzt sind viele dieser lokalen Aktivitäten durch Regionalgesellschaften der GNM, der Gesellschaft für Neue Musik in Deutschland…Die GNM hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Szene ein Bewusstsein ihrer selbst und ihrer gesellschaftlichen Verankerung entwickelte. …
Die enorme Zahl von Uraufführungen hat allerdings eine Kehrseite. Im allgemeinen Drang zum Ius primae noctis kann kein Repertoire der Neuen Musik entstehen. Von einer solchen Repertoirebildung hängt jedoch ab, wie selbstverständlich der Umgang mit Neuer Musik auf Seiten der Interpreten wie auch auf Seiten der Hörer ist…“
„…In diesem Tagen jährt sich die Absage des „Ulmer Oratoriums“. Rund um das Werk, das Marios Joannou Elia zum Jubiläum der Vollendung des Münsterturms (Anm. 2015 ) schuf, entpuppte sich ein Streit….
Ulm ist die einzige Stadt, in der ein für den Ort geschaffenes Werk des Komponisten noch nicht aufgeführt wurde. Das „Ulmer Oratorium“ liegt im Stadtarchiv….“
HORCH! Imagefilm zum „Ulmer Oratorium“ Wie wurde die Musik vertont?
Wahrscheinlich mit Klangsynthese…
https://www.sueddeutsche.de/kultur/kaija-saariaho-hush-helsinki-konzert-1.6162394?reduced=true
„Wie ein sinken in die Tiefe“ 25. August 2023, von Michael Stallknecht
Kaija Saariaho hat ihr letztes Werk ihrer Familie und ihren Ärzten gewidmet, sie starb im Juni 2023. Kaija Saariaho schrieb das Trompetenkonzert “Hush” kurz vor ihrem Tod – und das hört man. Jetzt wurde es in Helsinki uraufgeführt. (Anm. posthum)
World Première, 24 August 2023, Helsingin juhlaviikot ’23
HORCH!
Special Guest:
Jürgen Grözinger (Link: Wikipedia), Künstlerische Leitung von KlangHaus.
Neue Musik im Stadthaus. Link: https://stadthaus.ulm.de/klanghaus-2
(Link zum WDR Klassik Klub am Sonntag, 26. Mai 2024 mit Jürgen Grözinger)
Wir sprechen in dieser Episode 44 über diese Uraufführung:
Songs from Revered Scorned Women
Áine Mallon
Text: Emily DeDakis and Áine Mallon
i Pandora
ii Eve
iii Medusa
iv The Marys
v Me
Songs for Revered Scorned Women is a song cycle in five movements for Mezzo Soprano and piano trio. In this work each movement uniquely adopts the perspective of a woman drawn from history, mythology, or religion, who has served as the archetype for misogynistic treatment or the establishment of patriarchal standards. Throughout the cycle, every movement delves into these thematic elements, offering an exploration of the experiences and narratives associated with each featured woman from her point of view.
In the fifth and final movement, titled ‘Me,’ the exploration extends to the enduring impact of the stories and treatment of women who preceded us; how these narratives continue to resonate within modern women, shaping their experiences today. From Pandora’s curiosity deemed sinful, to Eve’s burden of shame, guilt, and sin; Medusa’s ordeal of sexual assault, victim blaming, and subsequent punishment and demonisation; and the complex dichotomy faced by the Marys, oscillating between exaltation and denigration based on entrenched moral judgements on virginity and promiscuity — each of these stories is intricately woven into our collective heritage. The patriarchal ideals imposed on these women persist, casting a shadow that influences and restrains us in the present day.
Episodenbild: Photo by Casey Horner on Unsplash

So schön könnte es sein!
Lothar und Elisabeths Horch! Comeback…und, die Liste wird abgearbeitet, bis mit 050 Schluss sein soll. Seit November 2016 halten wir unserem Format die Treue, über Neue Musik sprechen, hören und selber machen.
Horch! Live Elisabeth spielt ein paar Takte „Der Besucher der Idylle“ aus „Chinesische Bilder“ von Isang Yun (1993)
»…In Werken des 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts fallen immer wieder einzelne Sätze oder Satzteile auf, die sich durch ihren ruhigen, lyrischen Charakter von der sie unmittelbar umgebenden Musik deutlich abheben…Die Untersuchung der Entstehungsursachen von Idyllen im Verlauf ihrer Geschichte macht ihre Funktion als geistiges Ventil vor allem in Krisenzeiten deutlich: Die (musikalische) Idylle ist nicht nur ein Gefäss für Wunschträume, sondern auch für Kritik an der Realität…«
aus: Musikalische Idylle – Studien zu einem verborgenen Topos – Christine Wassermann Beirão – ISBN 9783895640575 / 978-3-8956-4057-5 / 978-3-89-564057-5 – Verlag Königshausen & Neumann
https://verlag.koenigshausen-neumann.de/product/9783895640575-musikalische-idylle
Anton Webern – Im Sommerwind, Idyll für großes Orchester (1904) Chicago/Haitink Live
Horch! https://www.youtube.com/watch?v=V8-ZOFCKZXA
»…Mit dem Albumcloser verkehren sie die beschriebene Urlaubsstimmung ins Gegenteil und entlarven das vermeintliche Ferienidyll als Trugschluss…«
aus: VISIONS PREMIERE: ZAHN
Trügerisches Idyll
08.08.2023 | 11:00
Autor/in: Lisa Elsen
https://www.visions.de/news/zahn-visions-premiere-idylle-video
Horch!
“Gefährlich nah an der Idylle” – Tilo Wachter spielt und Mathias Steinauer komponiert für das Instrument Hang.
https://www.hang-in-concert.de/hang-in-concert/innenwelten/orchester-solist-mit-basel-sinfonietta
Horch!
Instrumente | PANArt Hangbau AG
https://panart.ch/de/instrumente
Horch!
Quelle: https://www.nordicnames.de/wiki/List_of_rejected_Icelandic_female_names via Kotke
Aariah, Abigail, Adriana, Ailsa, Ajmiya, Alaia, Aleksandra, Alessandra, Alexsandra, Alexstrasza, Alia, Aliana, Alpine, Amelia, Anais, Anastasia, Angel, Annalinda, Annamaría, Annarósa, Anndrá, Anya, Arianna, Ariel, Aríele, Aríelle, Arnapála, Arora, Arven, Árvin, Ástmary, Athína, Austar, Austarr, Aveline, Axel, Bened, Berghild, Bergman, Bianca, Bjarkar, Builien, Candice, Cara, Carolina, Catra, Cesil, Christiana, Christín, Cleópatra, Conny, Cris, Dahlía, Dania, Daniela, Diamond, Diana, Dórathea, Eileithyia, Eileithyja, Eilithya, Ekene, Eldflaug, Eleanor, Elí, Elia, Eline, Elinor, Eliza, Emilia, Emmy, Eyr, Frostsólarún, Gail, Geitin, Georgina, Gleymérei, Grace, Guðrúnhalla, Gull, Guri, Hannadís, Hannalísa, Harriet, Hel, Hreinsdóttir, Ingadóra, Inga-Lill, Iris, Íslandssól, Ivy, Jean, Jennifer, Jessy, Jette, Joana, Josefine, Jóvin, Júdith, Kai, Kalina, Kap, Karon, Katharína, Kaya, Kayla, Kelly, Kisa, Kristal, Kristianna, Kristínbjörg, Lady, Ladý, Lárenzína, Laurasif, Layla, Leah, Leonida, Liljarós, Lísbeth, Líza, London, Lynda, Maí, Malia, Manuela, Mar, Mariame, Marieanne, Marija, Maríjon, Mariko, Marís, Marlis, Maxime, Maxine, Mia, Milica, Mín, Minnie, Míriel, Mizt, Mýa, Myrká, Naemí, Nanyore, Naomi, Naómi, Nasha, Natasha, Nicoletta, Nora, Octavía, Ólasteina, Olgalilja, Omid, Pia, Prinsessa, Priya, Randy, Rebecca, Rósenkrans, Rosita, Santia, Satanía, Sidney, Sigríðurjóna, Sonya, Stefanie, Svanhild, Swanhildur, Sybilla, Sydney, Talia, Tania, Tanija, Tatyana, Thurid, Timila, Tindur, Toby, Vanítas, Veronica, Vibeke, Viborg, Villiljós, Xenía, Yana, Yasmin, Yrena, Ýrena, Ýri, Ýrí, Zelda, Zita, Zoë, Zophia, Örn.
Links: Genehmigte Namen weiblich | Genehmigte Namen männlich

Akrobaten des Regenwalds: Die Biologinnen Susanne Stückler von der Universität Wien und Doris Preininger vom Tiergarten Schönbrunn sprechen über den Wallace Flugfrosch.
Flugfrösche kommen in Asien vor. Sie leben in den Bäumen tropischer Regenwälder als erwachsene Tiere. Sie sind nachtaktiv, haben große Augen und sind gute Kletterer. Sie können aber auch fliegen. Genauer gesagt gleiten, von den Baumkronen hinunter und hinüber zu anderen Bäumen. Sie spreizen dafür die Zehen und Finger und nutzen den ganzen Körper, um auf einem Luftpolster zu schweben.
(more…)
Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.
Kontakt | Impressum | Unterstützen
Text: Zum Hintergrund (2014)
Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer

