Lothar Bodingbauer | Formate

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About

About

Als Tellerwäscher habe ich in Finnland meine Karriere begonnen. Im finnischen Kloster Uusi-Valamo kann man mit vielen netten Finnen den Sommer verbringen, und im Tagesbetrieb mithelfen. Daraus hat sich meine erste Radiosendung für das Österreich 1 Reisemagazin Ambiente ergeben: „Von der Kunst des Reisens“.

Kurzbiografie:

Geboren 1971 in Altheim, Oberösterreich. Studium Mathematik und Physik in Wien.  Lothar Bodingbauer lebt und arbeitet in Wien. Radiojournalismus, Podcasts, Bienen. Unterrichtet am Abendgymnasium Wien. Mag Menschen, und das, was sie sagen.

Reisen, Arbeit, Mitarbeit

Reisen, Arbeit, Mitarbeit

Reisen und Projekte in …

Australien Belgien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Großbritannien Holland Indonesien Italien Kanada Kosovo Kroatien Lettland Litauen Malaysia Neuseeland Norwegen Polen Rumänien Russland Schweden Schweiz Serbien Singapur Slowenien Slowakei Thailand Tschechien Ungarn USA Weißrussland

Arbeit und Mitarbeit als …

Anstrengungsvermeider Autor Bademeister Bankangestellter (ein Jahr in der Volksbank Altheim 1988/89) Bildausarbeiter Christbaumverkäufer Datenbankingenieur Drehbuchschreiber Feldforscher Feuilletonist Fotograf Gedenkdiener Gefängnislehrer Geldtransporter Geschworener Hörspielregisseur Internetprogrammierer Jugendgruppenprogrammgestalter Kartograf Kofferträger Klostergärtner Lehrer Marketingstratege Meinungsforscher Moderator Museumspädagoge Nachrichtenschreiber Nikolaus Organist Programmierer Reiseleiter Radiojournalist Rezensent Schichtarbeiter Schulbuchschreiber Tellerwäscher (of course) Troubleshooter Workshopleiter Zeitungsausträger

Mobilität bedeutet für mich, aus einem Mix von Verkehrsmitteln die passenden herauszusuchen. Die wenigsten muss ich dazu besitzen, aber dieser Dienstroller für Interviews abseits der Bahnhöfe, der gehört mir.

Projekte und Ideen

Projekte und Ideen

Wenn Sie etwas entwickeln wollen, melden Sie sich doch – es gibt immer Raum für Ideen.

 

Archiv:

  • Geocaching Schnitzeljagd mit Satellitenunterstützung. Zum Beispiel: ein 30 km langer Radweg rund um Altheim, OÖ
Interessen und Informationen

Interessen und Informationen

  • Naturwissenschaften und Mathematik
  • Sprachen und Weltbilder
  • Sozialpolitik
  • Medien
  • Reisen
  • Wirkliche und digitale Kontakte
  • Musik und Sport

Tafellöschen. So könnt’s gehen.

 

Meine besten Informationsquellen

Arte | BBC Fernsehen | CRE | C’T | Der Standard | Deutschlandfunk | Deutschlandradio | Die Presse | e-Fachzeitschriften | FAZ | New Yorker | NZZ | Podcasts | Ö1 | RSS-Feeds | SWR2 | SZ | TED |  The Atlantic | The Economist | TAZ | Twitter

Podcasts: Fyyd

Hört mal

Hört mal

Hören – besser hören. Hinhören. Zuhören.

Sendung vom 23.05.2010 – ORF Radio Österreich 1 – Moment Leben Heute

Die Menge akustischer Umwelteindrücke nimmt zu. Wer gehört werden will, muss lauter werden, oder penetranter. Wer in Ruhe hören will, muss sich mit schalldichten Kopfhörern von der Umgebung abkoppeln. Die gehörten Klangdateien sind dabei oft stark komprimiert und datenreduziert, ein sterile Abklatsch des Originals. Wer also gerne und gut hört, leidet dieser Tage in einer Welt, in der das Sehen und Gesehen werden Priorität hat. Eine akustische Annäherung an die hörbaren Aspekte des Alltags.

 

Insel der Könige, Indonesien

Gute Zeiten

Gute Zeiten

In Montreal/Canada, Auckland/New Zealand, Batam/Indonesia, Fearnan/Scotland, Zhenghe/China, Varkaus/Finland, Kalamzoo/Michigan, Manhattan, Kansas

Geschichten höre ich gerne von The Moth

Foto unbekannter Herkunft aus einer Kiste vom Altwarenhändler. Beschriftung auf der Rückseite: „Spanien 1967“ 

Radiosendung: Der Anstrengungsvermeider

Wenn es einmal zu viel ist, gibt es Strategien, zuviel Arbeit zu verhindern. “Es gibt zwei Formen von Anstrengungsvermeidung. Das haben wir bei Kindern und Erwachsenen festgestellt. Die apathischen haben die Methode gefunden, ich mache alles einfach furchtbar langsam. Da muß man natürlich in einer Stunde weniger tun. Wer langsamer arbeitet, der tut weniger, und das ist gemütlicher. Die zweite Form ist, extrem schnell, aber so schlecht und schlampig, daß alle sagen, geh, lass es, ich machs für Dich.” – Britta Rollett, Uni Wien (1999)

Mitarbeit an der Schule Sekolah Globe in Batam, Indonesien

Ausbildung und Zeugs

Ausbildung und Zeugs

Magister der Naturwissenschaften

  • Vermittlung von Wissen vielerlei Art
  • Radiojournalismus, Hörspiele
  • Workshops mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Unterricht: Physik, Mathematik, Naturwissenschaften
  • Bücher und Schreibwaren
  • Filemaker Databases, WordPress
  • Verhandlungsfähige Nebenkenntnisse
  • 1. Platz beim ORF Assessment Center 1995
  • Lobende Erwähnung Galler-Preis 2000
  • WINFRA Infrastruktur Journalismuspreis 2012
  • Innovationspreis der Österreichischen Universitätskonferenz 2015
  • Sexl-Didaktik-Preis 2016 der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft

Tätigkeiten

  • Freier Radiojournalist
  • Vermittler von Wissen (Lehrer 4.0)
  • Bildungsautor
  • Podcasts

Ausbildung

  • Gymnasium Braunau am Inn
  • Universität Wien
  • polycollege Wien
  • Kansas State University
  • Interviews und Gespräche
Diplomarbeit: Physik im Radio, Universität Wien, 2002
Tellerwäscher im Kloster Uusi Valamo, Finnland
Tellerwäscher im Finnischen Kloster
Ausstattung

Ausstattung

Folgende Dinge, Produkte und Provider haben sich gut bewährt. Ich kann sie empfehlen.

Kamera (Foto)

Mikrofone und Kopfhörer und Audioequipment

  • Heißestes Ding auf Erden. iXm Yellowtec Mikrofon mit Beyerdynamic Niere, 1090 EUR: Mit diesem Mikrofon kann man im Botanischen Garten und auch auf einer Verkehrsinsel Interviews mit automatischer Aussteuerung machen. Kein Lärm, kein Pumpen. Kein Kümmern. Wunderbare Arbeit der Yellowtec-Ingenieure. Als freiberuflicher Reporter ist es nun mein einziges Gerät für Interviews. Immer geladen. Immer dabei. Mit der Beyerdynamic Kapsel geht es eine hervorragende Verbindung ein. Samtige Aufnahmen. Freude beim Hören. Freude beim Sender. (Klick hier für Details meiner Erfahrung)

AKG 214

Händler

Kommunikation
Computer und Ähnliches
Computer Peripherie
Tageszeitung, Magazine, Radio in Print abonniert
Elektronische Infos
  • RSS Feeds verwaltet von Feedly
  • Podcatcher: Downcast (sync zwischen Devices)

Software

  • Microsoft Office und Apple Pages, Keynote, Numbers
  • Notizen: Evernote
  • Dateienaustausch: Dropbox, Google Drive, iCloud
  • Task Manager: Things
  • Adobe Photoshop, Dreamweaver für Notfälle
  • Apple Photo als Speicher
  • Netgear NAS zum Speichern der Arbeitsdateien
  • Nur schreiben: iA (Manuskripte ohne Ablenkung), BBedit
  • Audiobearbeitung: Hindenburg Pro für Radio und Reaper in der Version Ultraschall für Podcasts
  • Dokumente Archivierung: Devonthink Pro
  • Flugzeuge: Flightradar24 mit Windfinder
  • Einfache Audiobearbeitung (vorne und hinten schneiden) Fission
  • Datenbanken FileMaker und FileMaker Go
  • Backup: TimeMachine

Schriften

Provider

Geldbörse

Füllfeder

Tee-Provider

Für kleinere Schnittwunden

  • Honig

Hundesachen

tee

Teemischung „Quelle des Glücks“ – von Tee Jäger, Wien. Kräutertee: Apfelstücke, Zitrusscheiben, Lemongras, Verbene, Zitronenmyrte

Vorstellung

Für mich sind Podcasts vom Hören her und auch vom Selbermachen eine riesen Befreiung aus bestehenden Informationshoheitsgebieten. Es sind die Inhalte, die mich interessieren, und die Gesprächsform – in Verbindung mit der Studioqualität.

Mein Name ist Lothar Bodingbauer. Ich komme aus Wien und betreibe die Physikalische Soiree als Podcast seit 1997 mit Naturwissenschaftsthemen und Lob und Tadel seit 2013 mit Gesprächen rund um Bildung und Lernen. Ich arbeite links und rechts von meinen Podcasts für Geld in zwei Systemen, die üblicherweise Informationshoheit beanspruchen – einerseits als freier Radiojournalist mit Beiträgen für öffentlich rechtliche Rundfunkanstalten, und am Abend unterrichte ich Mathematik und Physik am Abendgymnasium in Wien.

Die Physikalische Soiree ist als Sendefläche in der Experimentalzone von Ö1 entstanden, dort konnte man Themen und Herangehensweisen wählen, die im Hauptprogramm nicht möglich gewesen wären.

WordPress war dann ab ungefähr 2005 eine gute Plattform, die Sendungen auch im Web anzubieten. Abgehoben hat das Ganze aber erst ab 2010 mit dem Hören der CRE Podcasts von Tim Pritlove, die Gespräche in neue Längen und Tiefen geführt haben. Weiter aber dann dem Podlove Player, Metadaten und Kapitelmarken, Auphonic und der Aufnahmetechnik mit Headsets, Mischpult, Inserts und dem Behringer Dynamics Processor, so dass die Gespräche wie „Radio“ klingen.

Ich finanziere die Podcasts üblicherweise quer: durch Radiobeiträge im öffentlich rechtlichen Qualitätsradio und durch meine Arbeit in der Schule, nütze aber die Gespräche für bessere Radiobeiträge und besseren Unterricht. Ich führe also für die Podcasts längere Gespräche und nehme daraus dann die besten Inhalte für kürzere bezahlte Beiträge. Oder ich erzähle in der Schule das, was ich aus erster Hand gehört habe. Man lernt viele Leute kennen, wenn man von der Radioseite her kommt, weil man für die Beiträge dort ja auch viel auf der Suche ist. Einige von ihnen kann ich dann oft gleich als Podcastpartner zu längeren Gesprächen hinreissen.

Irgendwie passt das alles mittlerweile sehr gut zusammen.

Als Jugendlicher bin ich in einem stark konservativ-katholischen Umfeld aufgewachsen, da war das Kurzwellenradio eine tolle Befreiung aus dem herrschenden Informationshoheitsanspruch, und ich möchte sagen, dass das Podcasting, wie es von Tim und den Auphopnic Leuten und Podlove, und Holgi und den Wikigeeks und noch vielen anderen entwickelt wird, die Umgebungen, in denen ich heute arbeite, sehr schön öffnet – was übrigens durchaus auch gewünscht ist. Die durch die Podlove Initiative geförderten neu entstehenden Podcasts im gesamten Umfeld höre ich übrigens ebenso gerne. So ist die Weitergabe von Informationen fein, das gefällt mir.

Da bin ich also echt dankbar für diese Arbeit und ich bin stolz, da mitmachen zu dürfen und auch meinen Platz inhaltlich in der Podcastlandschaft gefunden zu haben.

Vorstellung anlässlich des Podlove Podcaster Workshops Berlin 2014 #ppw14a