Batam: Indonesien

Batam: Indonesien

Von Singapur erreicht man in 40 Minuten mit dem Schnellboot eine erste Inselgruppe Indonesiens. Die weit verzweigte Stadt darauf heißt Batam. Viele Fabriken gibt es hier, die Produkte herstellen, die es billig in unseren europäischen Regalen gibt – Drucker, Computer. Die Insel und ihre Umgebung boomt. Viele der Bewohner sind erst in jüngerer Zeit aus anderen Gegenden Indonesiens hier hergekommen. Fotos aus Batam und seinen Nachbarinseln.

P1040249

P1040255

P1040259

P1040270

P1040275

P1040277

P1040287

P1040307

P1040308

P1040314

P1040339

P1040368

P1040373

P1040381

P1040383

P1040386

P1040395

P1040404

P1040408

P1040409

 

2010 INDO Mix 614

Fotos aus Montreal

Fotos aus Montreal

Schicke Stadt in Nordamerika. Irritiert durch Studentenproteste. Einmal Boom, einmal Niedergang. Derzeit Boom. Aber weit im Norden. Von der Größe vergleichbar mit Wien, vielleicht mehr Vororte. Ähnlich viele U-Bahn Linien. Französische Sprache. Ein paar Fotos sind leicht zu finden. Viel Streetart. Bunt, nicht nur im Herbst. Mal sehen. Zum Beispiel hier.

Gegenden im Osten

Gegenden im Osten

Was nach dem Fall des Eisernen Vorhangs blieb sind die Vorurteile. Über die Jahre haben sie sich angesammelt und sie blieben. Warum sind die Menschen hinter dem Schalter so ernst? Warum gibt es so riesige Pfützen? Wie geht es den Kindern? Eine Reise nach Perm (Russland) schafft Abhilfe, zeigt bisher unbekannte Menschen, schafft neue Bilder und neuen Raum für neue Vorurteile. (mehr …)

Indonesien: Bali

Indonesien: Bali

Es gibt Gegenden auf Bali, da fliegen die Wolken so tief, dass man glaubt, darin zu ertrinken. Vermutlich ist es so, dass diese Gegenden höher liegen, dem Himmel also auf halben Weg entgegen kommen. Wer Bilder sieht, vergisst den Lärm des Verkehrs auf den Hauptstraßen.

2010 INDO Mix 1087 2010 INDO Mix 1734 2010 INDO Mix 1658 2010 INDO Mix 1647 2010 INDO Mix 1636 2010 INDO Mix 1597 2010 INDO Mix 1544 2010 INDO Mix 1536 2010 INDO Mix 1530 2010 INDO Mix 1521 2010 INDO Mix 1509 2010 INDO Mix 1487 2010 INDO Mix 1483 2010 INDO Mix 1449 2010 INDO Mix 1415 2010 INDO Mix 14252010 INDO Mix 1374 2010 INDO Mix 1297 2010 INDO Mix 1289 2010 INDO Mix 1248 2010 INDO Mix 1238 2010 INDO Mix 1209 2010 INDO Mix 1174 2010 INDO Mix 1127 2010 INDO Mix 1113 2010 INDO Mix 1110

 

 

Dan Gillmor: 22 Vorschläge für ein ordentliches Medienprogramm

Der Zeitungsspezialist Dan Gillmor macht folgende 22 Vorschläge zur Verbesserung des bestehenden traditionellen, faulen und uninspirierten Journalismus in Zeitungen. Nicht viel Neues, aber doch einmal zusammengesammelt. Die (bessere) englische Langfassung wurde hier im Guardian unter einer Creative Commons attribution-noncommerical-share-alike 3.0 (US) Lizen veröffentlicht.

  1. Keine Geschichten über Jubiläen
  2. Einladung an das Zielpublikum, mitzumachen
  3. Transparenz: eine Box „was wir nicht wissen“ begleitet jede Geschichte
  4. Service für die Verständigung von Lesern, wenn Fehler bekannt werden
  5. Konversation statt Verlautbarungen
  6. Wenn wer lügt, wird das gesagt
  7. PR-Sprache wird identifiziert und gegen präzise Ausdrücke ersetzt
  8. Hyperlinks wo immer möglich
  9. Freies Archiv
  10. Zielgruppe sollen zu informierten Benutzern von Medien gemacht werden
  11. Keine Listen
  12. Keine Quellen ohne Namen, außer extreme Umstände erfordern es
  13. Wenn eine anonyme Quelle lügt, wird ihr Name veröffentlicht, sie weiß das vorher
  14. Das Wort „muss“ wird verbannt – wir schreibe nicht, was andere tun müssen
  15. Hinweise auf die Arbeit von Mitbewerbern
  16. Hinweise, wo man die Arbeiten von Mitbewerbern finden kann
  17. An der Geschichte dran bleiben, wenn sie für das Zielpublikum wichtig ist, auch wenn es heißt, Position zu beziehen
  18. Definierter Startpunkt für Neueinsteiger in die Berichterstattung zu einem laufenden Thema
  19. Wie könnte das Zielpublikum reagieren/agieren: Aufzählung von Möglichkeiten
  20. Das Publikum muss wissen, wer hinter den Worten steht.
  21. Risiken für das Zielpublikum sollen besser bewertet werden.
  22. Meinungen von Politikern sollen von ihnen selbst auf deren Websites veröffentlicht werden.