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Wien

Lothar Bodingbauer

  • Vorarlberg Museum: Römer in der Zukunft

    Vorarlberg Museum: Römer in der Zukunft

    Wenn die Texte einer historischen Ausstellung in der Zeitform “Zukunft” geschrieben wurden, bedeutet das: als Besucher:in bin ich beim Lesen unmittelbar zurückgeworfen in die Gegenwart von damals und von dort aus blicke nach vorne. Wie sich das alles entwickeln wird.

     

     

    [quote]Für etwa 300 Jahre wird die Region um den Bodensee Teil des riesigen Römischen Reiches sein. Das Imperium Romanum. 15 Jahre vor dem Jahr 0 wird das römische Heer das Rheintal erobern. Es ist bereits spärlich von Menschen besiedelt, von Kelten. Verschiedene Lebensarten werden aufeinandertreffen, unterschiedliche Kulturen und Religionen. Verschiedene Sprachen! Was sich verändern wird? Manches werden wir nicht mehr herausfinden. Es wird nur wenige schriftliche Quellen geben, die von Römern verfasst wurden. Archäolog:innen werden die ausgegrabenen Dinge vergleichen – von hier, von dort, von anderswo. Sie stellen fest: So könnte es gewesen sein.[/quote]

     

     

    Vorarlberg Museum, Weltstatt oder so. Brigantium im 1. Jhd. n. Chr.
    Kuratorin: Lisa Noggler, Textredaktion: Lothar Bodingbauer

  • 314. Weltraumbotanik

    314. Weltraumbotanik

    Ö1 | Vom Leben der Natur | 17.-21.02.2020

    Foto: Gisele Detrell

    Der Aufenthalt im Weltraum kann wie ein Ausflug sein. Für kurze Ausflüge ist es günstig, Proviant von zuhause mitzunehmen. Bei längeren Ausflügen wird man auch Ressourcen unterwegs nützen. Kürzere Ausflüge – das sind die Aufenthalte auf der internationalen Raumstation ISS, die sich in der Erdumlaufbahn befindet. Längere Aufenthalte sind längere Flüge – zum Mond oder zum Mars.

    Die Lebenserhaltungssysteme im Raumschiff müssen bei längeren Ausflügen im All nicht nur für Wasser und Sauerstoff sorgen, sondern sie müssen auch Nahrung produzieren. Während Wasser und Sauerstoff durch technische Geräte produziert werden kann, braucht die Bereitstellung von Nahrungsmittel ganz einfach „Leben“.

    Leben ist aber komplex, und braucht selbst wieder Lebenserhaltungssysteme: Energie. Licht. Atmosphäre. Was dabei im Raumschiff fehlt, sind Puffer, große Mengen an Umgebungsluft, die Abweichungen vom Idealzustand auffangen können.

    Die Forschung über Botanik im All beginnt bei den Algen. Sie kommen mit Schwerelosigkeit gut zurecht, können in einer Nährflüssigkeit wachsen, und weisen je nach Art eine ganze Bandbreite an Umgebungsbedingungen auf, in denen sie wachsen können. Sie könnten als Nahrungsmittel dienen. Höhere Pflanzen stellen größere Anforderungen an ihre Umgebung. Beherrscht man die Gestaltung der Lebensbedingungen im Raumschiff, haben Pflanzen auch einen großen Vorteil – sie bieten den Astronautinnen und Astronauten das Gefühl von Leben, um dass sie sich kümmern müssen. Eine psychologische Komponente.

    Die Forschungen im Bereich der Weltraumbotanik werden zwar anlassbezogen für die Reise zum Mars gemacht, haben aber vor allem Auswirkungen auf die Produktion von Nahrungsmitteln auf der Erde. Geschlossene Kreisläufe machen Abwässer und Insektengifte obsolet.

    Interviewpartnerin: Dr.-Ing. Gisela Detrell, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Raumfahrtsysteme. Universität Stuttgart


    Fotos: Gisele Detrell

  • Die Sinnhaftigkeit

    Kurz vor der Vergabe der Semesterzeugnisse in den nächsten fünf Bundesländern reißt die Debatte über die Sinnhaftigkeit von Ziffernnoten in der Volksschule nicht ab.

  • Schneiden am Ende

    Schneiden oder nicht? Man soll beim Radio-OT dann schneiden, wenn der Punkt gemacht wurde. Es gibt oft Nachsätze, die etwas ergänzen, was eigentlich schon gesagt wurde. Wir schneiden es weg.

    Beispiel ohne Anhängsel, auf den Punkt geschnitten

    Beispiel mit Anhängsel, hier kommt noch ein unnötiger Satz

  • 313. Rollerfahren

    313. Rollerfahren

    ORF Ö1 / MOMENT Randnotizen, 3. Februar 2020, ca. 15:45 Uhr

    Lothar Bodingbauer

    ANMODERATION: Haben Sie sich schon einmal gewundert, wer sich um die Elektroroller kümmert, die in vielen Städten vermehrt aufgetaucht sind und manchmal recht herrenlos wirken? Lothar Bodingbauer hat es probiert.

    SIGNATION

    „Danke“, sagt der Mann sichtlich erfreut, als ich den Elektroroller vor ihm am Gehsteig wegräume. Er steht quer, der Roller, und der Mann ist ein Anrainer, der sich wie ich jeden Morgen in Wiens 4. Bezirk über mehrere dieser achtlos geparkten Elektroroller den Weg bahnen muss. „Sind Sie von denen? „Nein“, sage ich, und habe das erste Mal seit langem wieder gelogen.

    Weil: Ich bin schon einer von denen, ein bisschen zumindest. Mir gehen die achtlos geparkten Elektroroller, die jedermann jederzeit mieten kann, um sie jederzeit und irgendwo wieder abzustellen, hinzuwerfen, oder – weiß gott – einfach wieder loszuwerden — sie gehen mir genauso auf den Geist, wie Ihnen vermutlich auch, wenn in Ihrer Stadt Verleihfirmen für diese Roller aktiv sind. Ein Geschäftsmodell als Zeichen unserer Zeit, für Menschen, die sich offenbar um nichts kümmern, außer um sich selbst. // Schneiden möglich // Analog zu jenen, die mit 50 in der 30-er Zone autofahren. Die das Ticktock-beim Spielen am Handy so eingestellt haben, dass es jeder in ihrer Umgebung hört. Die die Füße auf die Bank legen im Zug. Ja, haben die das nicht gelernt? Rücksicht? // Schneiden Ende //

    Als Journalist sucht man „den anderen Standpunkt“. Ich wollte herausfinden, wie diese Elektro-Roller-Welt tickt. Und habe mich angemeldet als “Juicer”. Als einer, der diese Roller in der Nacht einsammelt, um sie zuhause an der Steckdose zu laden, um sie am nächsten Morgen wieder – schön aufgereiht und geordnet, der Menschheit freizugeben.

    Das Gute: Die Anmeldung des Gewerbes war einfach. Online, über Nacht. Ich wurde sogar automatisch Mitglied der Wirtschaftkammer, bin jetzt „Mechatroniker“, also ein Spezialist für elektrisch-mechanische Geräte. Das Schlechte: die Rechnung für den Mitgliedsbeitrag – 80€ – kam wenig später. Das Gute: ich bekomme jetzt auch die Wirtschaftskammerzeitung und erfahre im Detail, wie es den Wirten so geht dieses Jahr. Verdient habe ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts.

    Mit der Gewerbenummer erhielt ich am Smartphone einen Zugang als „Juicer“. Ich kann nun umschalten, zwischen dem Stadtplan mit verfügbaren Rollern für die zahlenden Benutzer, und dem Stadtplan mit Rollern, die umgeparkt oder geladen werden müssen. Ein Traum für einen Journalisten. Zwei Welten, von denen die zweite noch völlig unbekannt war.

    TRENNER 1

    Ich tauchte hinein in die Stadt, nahm falschparkende Roller und brachte sie zu sogenannten Nestern, Plätzen, wo sie eigentlich stehen sollten, wo sie nicht stören. Zwei Euro pro Vorgang. Man schwimmt mit Touristen im pulsierenden Betrieb dieser Stadt herum, zwischen Oper und Stefansdom, aber: man arbeitet. Recht viel für recht wenig Geld. Am Ende von 5 Abenden habe ich 170 Euro verdient – vor Steuern. Das Gute: Verdient, und nicht als Tourist ausgegeben. Ich hatte eine gute Zeit. Das Schlechte: jedes Risiko ging auf mich. Kaputter Roller? Kein Geld. Nicht auffindbarer Roller? Kein Geld. Unfallversicherung? Kein Geld. Krank? Kein Geld. – 5 Stunden brauchte ich, Standort und Ansprechpartner der Roller-Firma zu finden, um endlich zu meinem Geld auch zu kommen. Und diesen Jemand habe ich auch gar nicht gefunden, weil das Geld dann doch irgendwann auf mein Konto überwiesen wurde. Von Personen, die ich nicht kannte, von Unternehmen, die ich nicht fand.

    TRENNER 2

    Die neue freie Welt der „Gig-Economy“ ist das. Geldverdienen, auftragsbezogen. Über Winter wurden die Roller „meiner“ Firma eingezogen, Schluss war‘s mit dem Geldverdienen, mitgeteilt wurde das eine Woche per e-Mail, nachdem sie weg waren. Die Expertise dieser Firmen ist, das habe ich herausgefunden, herauszufinden, welche Beschränkungen in den einzelnen Städten ihres Auftretens gegen Roller existieren, um dann ein Konzept zu entwickeln, trotzdem die Roller irgendwie in Verkehr zu bringen. Ökologisch bedenklich, das weiß man, denn es steigen nicht die Autofahrer auf Elektroroller um, sondern die Fußgänger. Aus Bequemlichkeit.

    Sie merken schon, ich bin ein bisschen sauer. Aber, das Gute: ein Glücksgefühl stellte sich ein, wenn ich am Ring am lauschigen Herbstabend aufrecht lautlos durch die Baumreihen zische. Ein Gefühl wie damals als Kind, am Tretroller zum Badesee.

    Ich habe mich aus dem Geschäft wieder zurückgezogen, wegen Sinnlosigkeit. Viel Arbeit, wenig Geld, jedes Risiko. Jede Belastung wird abgewälzt. Auf die Leute, auf die Umwelt, auf die Nachbarschaft. // Schneiden möglich // Besser ich stelle mich, wenn ich Zeit habe, an eine Straßenecke, um die Leute zu fragen, ob sie was brauchen, ob es ihnen auch gut geht. // Schneiden Ende // Meinen Kindern empfehle ich, die Zeit vielleicht für das Lernen einer neuen Sprache zu verwenden, oder ein ehrliches Handwerk.

    Das Experiment war heilsam. Und über die querstehenden Roller ärgere ich mich heute noch einen Tick mehr.

  • Eingeschränkte Barmherzigkeit

    Wien, Kaisergasse, 2005
  • 312. Notdienste zum Jahreswechsel

    312. Notdienste zum Jahreswechsel

    RANDNOTIZEN ORF Ö1/Moment 13.01.2020

    SIGNATION

    Wie waren Ihre Weihnachtfeiertage? Sind Sie gut gerutscht? Das Kabarettprogramm im Fernsehen zu Silvester war ja großartig. Das Neujahrskonzert, ein Traum. Ein bisschen breitbeinig sind die Philharmoniker gesessen, oder war es nur die Kameraeinstellung? Aber es war schön.
    Wir sind diesmal nicht weggefahren, sondern haben die Feiertage in Notaufnahmen verbracht. Und mit Notdiensten. Keine Sorge, nichts Menschliches. Der Hund. Am Bildschirm der Tierklinik stand als erste Zeile einer sich über die Tage füllenden Liste: “Balu hat beim Spazierengehen zu Mittag seinen Erzfeind getroffen”. Balu ist unser Hund, und sein Erzfeind ein größer Hund. Dem unser Hund jedesmal, wenn er ihn trifft, sofort an die Kehle springt. Bei dem es unserem Hund die Haare aufstellt, wenn er den anderen nur am Horizont am Ende der Gasse sieht. Das wissen wir natürlich, der gegnerische Besitzer und wir, und wir sorgen dafür, dass sich die beiden Hunde nicht treffen. Diesmal sind sie aber gleichzeitig um die Ecke gebogen. Das haben Ecken an sich, dass man vorher nicht sieht, was dahinter ist. “Balu hat beim Spazierengehen zu Mittag an der Ecke seinen Erzfeind getroffen”, müsste es heissen. Die weiteren Zeilen des Eintrags der Tierklinik waren dann: Bluterguss ums Auge herum, Dosierungen von Medikamenten, Schmerzmitteln, Details zur Narkose, Beruhigung und Heilung, die Bindehaut des Auges hat es rot und geschwollen herausgedrückt. Mehr dazu erspare ich Ihnen. Das Endergebnis: alles ist gut gegangen. 927 Euro hat es gekostet. Wir sind heuer nicht weggefahren – hätten wir uns auch nicht recht leisten können.

    TRENNER

    Was man erlebt, wenn man 8 Stunden in der Notaufnahme der Tierklinik sitzt? Unzählige Menschen, die mit sorgenvollen Blicken hereinkommen. Ihre Tiere in Schachteln tragend, in Käfigen, in Decken gewickelt. Warten, Infusionen am Gang. Aufrufe. Ein zitternder Hase. Eine Katze, die nicht mehr frisst. Und immer wieder die Frage: kann ich mit Bankomat zahlen? Von denen, die gehen mit ihren Tieren, lachen einige draußen wieder am Gehsteig. Einige gehen ebenso sorgenvoll, wie sie gekommen sind – das Management des Sterbens gibt es auch bei Tieren. Begleitung, Schmerzmittel, Pläne, das Sterben menschlich zu machen, und manche gehen mit leeren Käfigen hinaus und weinen. Man kommt ins Reden, weil Zeit ist, gemeinsam zu warten, man lernt einander kennen, Menschen, und die Tiere, und ihre Geschichten. Wir sind heuer nicht weggefahren – wir haben hier viel erlebt und viel auch erfahren.

    TRENNER

    Ein weiterer Notdienst kam dann zu uns, am Samstagabend nach Neujahr. Wer eine neue Lampe im Bad montiert, muss eine Abzweigung im Stromkabel legen. Und wer den Erfolg seiner Arbeit ausprobieren möchte, muss spätestens dann die Sicherung wieder einlegen, wenn er sehen möchte, ob’s leuchtet. Ein weisser Blitz. Der Knall war gewaltig, danach wurde es ganz finster und es blieb auch finster, nachdem die Sicherung wieder eingelegt war. Der Elektrikernotdienst – 180 Euro – lachte und legte im Gang eine große neue Sicherung in einen versteckten Sicherungskasten ein, von dessen Existenz man bisher nicht wusste. Und es ward hell.

    Den dritten Notdienst brauchten wir dann zu Heiligendreikönig. Milch, Brot und Butter waren ausgegangen, und der kleine Not-Supermarkt am Bahnhof hat offen. Wie Käfige sind dort Bereiche abgetrennt, weil es gar nicht so einfach ist in Österreich, für Supermärkte an Feiertagen offen zu halten. Das Geschäft muss untertags immer wieder mal abgeteilt werden, damit die Kunden bestimmte Bereiche erreichen oder eben nicht mehr erreichen. Ich war auf der falschen Seite, bei Getränken und Schnaps, Brot und Butter waren auf der anderen Seite. Man findet dann etwas ratlos aber insistierend umherirrend durchaus einen Eingang zum anderen Käfig. Insgesamt äußerst erfolgreich – 12 Euro 50 und das Frühstück war da. Zuhause freute sich die Familie über das Frühstück, und der Hund wedelte, dessen Nähte am Auge wieder entfernt waren. Er sieht jetzt etwas rot, wegen der Blutspuren im Auge, und weil er noch sauer ist. Die Leute von der Tierklinik haben gemeint, er wird sich anstrengen, seinen Erzfeind das nächste Mal schneller und besser zu erwischen. Damit er den Kampf beim nächsten Mal eben gewinnt. Ein aufregendes Jahr steht uns bevor.

    Randnotizen von Lothar Bodingbauer

  • 311. Bienenwachs

    311. Bienenwachs

    Vom Leben der Natur, ORF Radio Österreich 1, 23. – 27. Dezember 2019

    Gelb, hell, wertvoll, duftend.

    Der Bioimker Dietmar Niessner spricht diese Woche über das Bienenwachs.     

    1. Natürlicher Wachskreislauf
    2. Licht in dunkler Jahreszeit.
    3. Wertvolles Kulturgut

    Bienenwachs ist neben dem Honig das zweite begehrte Produkt, das von den sozial lebenden Honigbienen im Bienenvolk erzeugt wird. Die Arbeiterinnen schwitzen feine, weiße Wachsplättchen aus ihren Wachsdrüsen, um die Waben zu bauen. Erst durch Pollenöl und Honig wird aus dem ursprünglich weißen Wachs das typische gelbe Bienenwachs. Sein Geruch kommt vorwiegend von Propolis, dem Harz, das die Bienen von Baumknospen sammeln und das sie als antiseptischen Überzug über die Waben verteilen.

    Die Waben aus Wachs dienen als Zellen für das Aufziehen der Bienenbrut, als Zellen zur Lagerung von Pollen und Honig, sowie als „Tanzboden“, der die Vibrationen der Bienentänze im Stock  gut verteilt. Durch das Bebrüten der Zellen und die Häutchen der sich immer wieder häutenden Maden, die in den Zellen abgelagert werden, werden die Wachswaben dunkler und weniger flexibel, so dass sie ausgetauscht werden. In der Natur würde das etwa durch Wachsmotten passieren, die die alten und verlassenen Waben auffressen, in der Bienenhaltung sorgen Imkerin und Imker für den regelmäßigen Austausch alter Waben. Das Wachs wird eingeschmolzen und gereinigt. Es kann für neue Mittelwände – die Ausgangsflächen für neue Waben – verwendet werden, und so entsteht der  Wachskreislauf der Imkerei. Wird Wachs vom Kreislauf abgezweigt, kann es für Kerzen verwendet werden. Das geht aber auf Kosten der Honigernte, denn Bienen brauchen Honig – und Sonne – für die Produktion ihres Bienenwachses.

    Interviewpartner: Dietmar Niessner, http://www.bienenschule.at

  • 111+ Stellschrauben für Podcasts

    1. Länge
    2. Tonqualität / Auphonic-Verwendung
    3. Frequenz der Veröffentlichung
    4. Aktuelle Folgenzahl
    5. Anzahl Downloads
    6. Regelmäßigkeit der Veröffentlichung
    7. Format
    8. Community-Angebot
    9. Live-Aufnahme mit Chat
    10. Live-Option vor Publikum
    11. Monetarisierungswille
    12. Förderungspotenzial für Geldgeber
    13. Anzahl an Stimmen, unterscheidbar/ähnlich
    14. Sprechweise und Sprechtechnik
    15. Genderwahrheit (Gäste, Inhalt, Art zu reden)
    16. Gewalt in der Sprache vs. Gesprächskultur
    17. Bedarf für diesen Podcast
    18. Massentauglichkeit
    19. Skalierbarkeitselemente
    20. Aktuelle thematische Relevanz
    21. Definierte existierende Zielgruppe
    22. Außerhalb-der-Zielgruppen-Chancefaktor
    23. Abhängigkeiten irgendwelcher Art
    24. Medienhaus im Nacken vs. Indie
    25. Interessensgruppe im Nacken vs. Indie
    26. Support von angrenzenden Abteilungen
    27. Persönlichkeitszuordnung & Rampensau-Faktor
    28. Kleinteiligkeit, Gestaltungsdichte
    29. Schnitt oder nicht
    30. Vorbereitungsdauer
    31. Definierter Workflow zur Episodenentstehung
    32. Kontributorendeklaration
    33. Bearbeitungsdauer nach der Produktion
    34. Unverwechselbarkeit, Vergleichbarkeitsfaktor
    35. Vorbilder irgendwo vorhanden?
    36. Grafik und Metatexte
    37. Signation, Sounddesign, Soundlogo
    38. Newsletter begleitend
    39. Facebook / Twitter / Instagram / TicToc
    40. Vorankündigung der Folgen
    41. Planungshorizont
    42. Podcast-Community-Anbindung D/Ö
    43. Nähe-Ferne-Potenzial ausgeschöpft
    44. Ausspielkanäle ausgeschöpft
    45. Lizenzfragen geklärt
    46. Jingle / Signation / akustische Trennungselemente
    47. Transkript und Transkript-Player-Einbettung
    48. Übersetzung in andere Sprachen & Länder
    49. Micro Payments und weitere Spendenmöglichkeiten
    50. Hörer-Adressierung
    51. Housekeeping : Content – Ratio
    52. Mikrofondisziplin
    53. Überraschungselemente
    54. Impact-Factor – wird erwähnt, Cross-Empfehlungen
    55. Shownotes gepflegt
    56. Episodenbilder und Episodenunterscheidbarkeit
    57. Ästhetisierungsfaktor im Gesamtbild
    58. Schnöselfaktor
    59. Kritikmöglichkeit
    60. Hörertreffen
    61. Podcast-Radio-Crossoverpotenzial
    62. Podcast-Print/Online Crossoverpotenzial
    63. Abo-Button auf Homepage
    64. Internetauftritt: Episodenliste versus „letzte Folge only“
    65. Aufkleber, Kugelschreiber, Luftballons, Shirts etc.
    66. Kindermit/zuhörtauglichkeit
    67. Intimitätsfaktor, Lagerfeuerfeeling, Radiogefühl, Drama und große Bühne?
    68. Geschwindigkeit / Pace
    69. Doppelgeschwindigkeitsabspielgeeignet
    70. Innovationspotenzial – ganz vorne in der Meute?
    71. Professionalitätsgesamteindruck
    72. Dauer-Archivierung (archive.org) vs „stirbt mit Macher:in“
    73. Kapitelmarken / Bilder zu Kapitelmarken
    74. Würde man eine Episode zufällig hören wollen – Faktor
    75. Hat bei einem Symposion darüber erzählt
    76. Hat einen Preis gewonnen, Preistauglichkeit
    77. Universitäts-Anbindung
    78. Zitierbarkeit angesprochen bzw. geklärt
    79. Volatilität – Folgen ändern sich ständig / bleiben gleich
    80. Ausgereiztheit. Fertig. bzw. Potenzial für wie viele Folgen
    81. Haben-die-Gestalter:innen was davon-Faktor
    82. Podcast-als-Haltung Kompatibilität
    83. Bei fyydd und panoticum geclaimed?
    84. Foto der Gestalter:innen irgendwo dabei
    85. Eigene Domain
    86. Hobbyproduktion, Nebenbei oder Hauptberuf
    87. Wie finden es andere – Stimmen bekannt?
    88. Im Sendegarten je gewesen?
    89. Gäste oder nicht
    90. Prominenzfaktor passiv (Gäste) und aktiv (Hörer:innen)
    91. Themenklarheit
    92. Würde es mein Vater hören – Faktor
    93. Druck auf die Veröffentlichung der nächsten Folge vorhanden
    94. Redigierte Manuskripte bzw. Zweitverwertung der Inhalte
    95. Hinweise auf andere Podcasts im Programm
    96. Gibt es eine oder mehrere Gold-Folgen, sind diese auf der Homepage dargestellt
    97. Sieht auf allen Playern und Devices gut aus
    98. Veränderungswille, -wunsch, oder -druck
    99. Existierendes Einkommen aus Podcast / Folgeaufträgen
    100. Könnte man es als Unternehmen aufblasen-Faktor
    101. Wurde bereits eine Folge zurückgezogen
    102. Könnte jemand eine produzierte Folge zurückziehen – (Droh)potenzial
    103. Troll-Freiheit
    104. Text-Redundanzen/Dubletten in der Folgendarstellung (Titel, Untertitel, Beschreibung)
    105. Wenn kommerziell: Produktionskosten bekannt, Verkaufskosten pro Folge bekannt
    106. Nachhaltigkeitspotenzial für Produzent:innen, „wesensgemäßes Podcasten” möglich?
    107. Glücksfaktor aktiv (Produktion) und passiv (Zuhören)
    108. Qualitätsmananagement
    109. Feedback vorhanden
    110. Feedbackmanagement vorhanden
    111. Einsam versus gemeinsam – Faktor
    112. Accessibility: Hörbehinderung, Seebehinderung, Leichte Sprache
    113. Fachzeitschriften Anbindung
    114. Sprachmix / Mehrsprachigkeit
    115. Freies Radio Anbindung/Verwandtschaft/Herkunft
    116. Fach-Experten machen Podcast vs. Laie
    117. Risikofaktor 1: was würde passieren, wenn was inhaltlich schiefgeht
    118. Risikofaktor 2: was würde passieren, wenn der Feed bricht und alle Abos weg sind
    119. Kopf und Kragen – Faktor: Ist jemand abhängig vom Podcast
    120. Geplante Obsoleszenz/Ablaufdatum vorhanden
    121. Langzeitarchivierung gesichert
    122. Ist/war zu Gast in anderen Podcasts
    123. Es gibt kleine Aufkleber
    124. Dauer und Stelle von Housekeeping
    125. Beim Reden klickt es