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Wien

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    • 5 Esslöffel Mehl
    • 1 Prise Salz
Milch (kalt), dazurühren, bis die Masse grießkochartig daherkommt
    • 5 ganze Eier
    • 2 Eßlöffel Fett in einer Auflaufform (Bratl-in-der-Rein-Form) zergehen lassen, Masse hineinkippen. 15 Minuten im heissen Rohr backen. Nicht die Nerven verlieren!

    Den Auflauf darf man mit den Händen essen. Frau Thaller war übrigens unsere Nachbarin, die mit dem Kirschbaum, und die, die immer freundlich zu uns Kindern war. Ihr Auflauf: legendär.

  • Auch physikalisch ist das Ei ein Phänomen. Der Wiener Experimentalphysiker Werner Gruber wurde anlässlich des Osterfests von uns eingeladen, über das Ei und seine Eigenschaft zu sprechen.

  • Das steirische Schigebiet “Stuhleck” hat den internationalen Frauentag lokal interpretiert: Tageskarten kosten am 6.3.2003 statt 28 Euro 24 – für Frauen. So einfach ist das, die Frauensache.

  • Medizin und Physik. Der Wiener Experimentalphysiker Karl Kratky schrieb ein Buch über die Naturwissenschaft alternativer Heilmethoden. Er will damit die physikalische Verbindungen zur möglichen Wirksamkeit alternativer Medizinsysteme darstellen.

  • Wissenschaftlichen Aspekte der kindlichen Papierfliegerei, vorgestellt vom Wiener Experimentalphysiker Werner Gruber. Eine Sendung mit live-Faltung eines besonders schnittigen Modells.

    Wer hat nicht schon einmal selber in seiner Schulzeit einen Papierflieger gebaut? In diesem Spielzeug steckt viel Physik, die man leicht verstehen kann. Der einfache Bau dieser Flieger macht spannende Experimente mit der Luft und den Fliegern auf unterhaltsame Weise möglich. Die Welt der Physik, abstrakte Konzepte und Formeln werden lebendig und begreifbar.

    Photo by Kenny Eliason on Unsplash

  • Ich fühle mich so befreit von einem Wunsch. Beim Wünschen bin ich immer so eingesperrt. Aber jetzt bin ich befreit.

    – Sarah, 10, vor einem Vulkan

  • Vier Freunde treffen sich im Wiener Cafe Museum, um die physikalischen und menschlichen Spezialitäten des Zufalls zu diskutieren. Ein Cafehausgespräch, vorherbestimmt von Natascha Riahi, Werner Gruber, Christian Rupp und Lothar Bodingbauer (Physiker:innen in Wien).

  • Abstract

    Thema dieser Arbeit sind Wege zur Verbesserung der Qualität von Radiosendungen physikalischen Inhalts. Es wird eine Auswahl physikdidaktischer Erkenntnisse vorgestellt, die für Radioredakteure physikorientierter Sendungen von Interesse sein können. Im speziellen wird ein Überblick über das didaktisch hochinteressante Gebiet der „Präkonzepte“ gegeben, die sogenannten „vorunterrichtlichen Vorstellungen“ der Lernenden. Präkonzepte beeinflussen entscheidend die Aufnahme und Einordnung neuer physikalischer Konzepte – sie sind jedoch meist falsch und darüber hinaus nur schwer zu ändern. Ein Überblick über bedeutsame Präkonzepte wird gegeben, wie auch eine kurze Darstellung der im Schulunterricht allgemein vermittelten physikalischen Konzepte („worauf kann sich der Redakteur verlassen?“) und ein kurzer Exkurs, wie die neuen österreichischen Lehrpläne für das Fach „Physik“ ausgerichtet sind. Die vorliegende Arbeit entwickelt auch ein Analysewerkzeug für bestehende Manuskripte, das bei der Analyse einer Radiosendungen zum Thema „Quantenphysikalische Verschränkung“ angewendet wird. Wer eine gute, spannende und im physikalischen Sinne auch richtige Radiosendung gestalten kann, könnte viel von diesem Handwerk für den Unterricht brauchen – und umgekehrt. Diese Arbeit gibt daher aus Symmetriegründen auch Lehrern einen kurzen Überblick über wesentliche Aspekte der Erstellung von Radiosendungen.

    Download: Physik im Radio (PDF), Universität Wien, 2002
    Lothar Bodingbauer

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer