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Wien

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    1. Sensual Food – Neue Lust am Geschmack
    2. Moral Food – Essen mit gutem Gewissen
    3. Hand Held Food – Häppchen für Eilige
    4. Nature Food – Natürlich, biologisch, gesund
    5. Functional Food – Essen als Therapie

    Quelle: Arte Magazin 3.2007

  • Abendgymnasium Wien / Wahlfplichtfach zum Thema “Klimawandel”.

  • A sales rep, an administration clerk, and the manager are walking to lunch when they find an antique oil lamp. They rub it and a Genie comes out. The Genie says, “I’ll give each of you just one wish” “Me first! Me first!” says the admin. clerk. “I want to be in the Bahamas, driving a speedboat, without a care in the world.” Poof! She’s gone. “Me next! Me next!” says the sales rep. “I want to be in Hawaii, relaxing on the beach with my personal masseuse, an endless supply of Pina Coladas and the love of my life.” Poof! He’s gone. “OK, you’re up,” the Genie says to the manager. The manager says, “I want those two back in the office after lunch.”

    Moral of the story: Always let your boss have the first say.

    Quelle: Unverlangtes e-Mail

    1. Schlagobers-Erzeuger in der Flasche mit Lachgas-Patrone
    2. Manöverkritik nach Projekten
    3. Forellen
  •   / Bagger hilft aufräumen
    1. Das ist völlig ausgeschlossen.
    2. Das kann gar nicht stimmen.
    3. Da müssen Sie sich täuschen.
    4. Das gibt es bei uns nicht.
    5. Das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.
    6. Das habe ich noch nie gehört.
    7. Das ist noch nie vorgekommen.
    8. Sie sind der / die Erste.
    9. Sie sind der / die Einzige.
    10. Da müssen Sie / Ihr Kind selber irgend etwas falsch gemacht haben.
    11. Sie sind / Ihr Kind ist da sicher besonders empfindlich.
    12. Vergessen Sie bitte nicht, dass wir eine gute Schule sind.
    13. Dafür haben wir zu viel Erfahrung im Umgang mit Kindern.
    14. Von den anderen Eltern der Klasse haben wir diese Beschwerde noch nie gehört.

    Quelle: http://www.learn-line.nrw.de

    1. Wenn jedes Jahr so und so viele Erinnerungstafeln enthüllt werden. Müsste man nicht hier und da eine dieser Tafeln wieder verhüllen?
    2. Es braucht sicherlich nicht drei Türsteher um einem die Tür zu einem noblen Lokal aufzuhalten und einem aus der Jacke zu helfen – sollte man sich darüber wundern. Es braucht aber sicher drei Türsteher, um diese Tür zuzuhalten oder einem gegebenenfalls unfreiwillig wieder in die Jacke zu helfen.
    3. Wenn in der Zeitung berichtet wird, dass die Kirche einen neuen, dritten Eingang erhalten habe, hätte man nicht ebensogut über die Eröffnung eines neuen Ausgangs schreiben können?
    4. Denkmäler sind Anlässe, über einen Sachverhalt nachzudenken. Gibt es auch Nichtdenkmäler, die einem an dieser Stelle helfen, diese Sache zu vergessen?
  • Einer muss ja die Natur sortieren. Systematisieren, um den Pflanzen Namen zu geben. Und der Hausmaus. Und dem Leben überhaupt. Carl von Linné hat das getan, er arbeitete in Uppsala, in Schweden, und von ihm stammt das Namenssystem von Tieren und Pflanzen – die lateinischen Doppelnamen. Ein Besuch in Uppsala bei Menschen, die heute noch mit Carl von Linné arbeiten: Botaniker. Die Sendung dazu gibt es hier.

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    1. Collaborate with other content and special education teachers to coordinate strategies and methods for success.
    2. Assist students in setting and monitoring appropriate science goals.
Integrate varied methods and activities, such as visual demonstrations, PowerPoint, videos, and technology simulations into science lessons based on student learning styles.
    3. Model use of learning strategies such as verbal rehearsal and previewing key concepts in chapters to help students read, organize, and memorize science content.
    4. Review vocabulary prior to science lessons.
    5. Provide an overview of the science textbook’s organizational features, such as charts, introductory sections, definitions, and summaries.
    6. Use mnemonics for content to be memorized.
    7. Use visual displays such as outlines, webs, and charts to introduce and highlight key ideas.
    8. Relate science content to overall themes and organizing concepts such as change, ecology, and equilibrium.

    Quelle: NSTA, Marcee Steele (steelem@uncw.edu) is a professor in the Watson School of Education at the University of North Carolina Wilmington.

  • Thomas Götz, Anne C. Frenzel

    Phänomenologie schulischer Langeweile (Phenomenology of boredom at school)
In: Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 38. Jg., Heft 4, 2006

    Zusammenfassung:

    Ziel der vorliegenden Studie war eine Identifizierung und Kategorisierung phänomenologischer Aspekte schulischer Langeweile. Hierzu wurden Daten von 50 Gymnasiasten der 9. Jahrgangsstufe (50% weiblich) erhoben. Die auf der Basis von Schüleraussagen generierten Kategorien zur Phänomenologie schulischer Langeweile erwiesen sich als sehr inhaltsheterogen und deuteten auf verschiedene Formen des Langeweileerlebens hin. Es wurden vier Formen schulischer Langeweile identifiziert und bezüglich der Dimensionen Aktivation und Valenz in einem heuristischen Modell verortet. Theoretische und praktische Implikationen werden diskutiert.

    Schlüsselwörter: Langeweile, Phänomenologie, Unterricht, Schule

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer