- Sensual Food – Neue Lust am Geschmack
- Moral Food – Essen mit gutem Gewissen
- Hand Held Food – Häppchen für Eilige
- Nature Food – Natürlich, biologisch, gesund
- Functional Food – Essen als Therapie
Quelle: Arte Magazin 3.2007
Quelle: Arte Magazin 3.2007
Abendgymnasium Wien / Wahlfplichtfach zum Thema “Klimawandel”.
A sales rep, an administration clerk, and the manager are walking to lunch when they find an antique oil lamp. They rub it and a Genie comes out. The Genie says, “I’ll give each of you just one wish” “Me first! Me first!” says the admin. clerk. “I want to be in the Bahamas, driving a speedboat, without a care in the world.” Poof! She’s gone. “Me next! Me next!” says the sales rep. “I want to be in Hawaii, relaxing on the beach with my personal masseuse, an endless supply of Pina Coladas and the love of my life.” Poof! He’s gone. “OK, you’re up,” the Genie says to the manager. The manager says, “I want those two back in the office after lunch.”
Moral of the story: Always let your boss have the first say.
Quelle: Unverlangtes e-Mail

Quelle: http://www.learn-line.nrw.de

Einer muss ja die Natur sortieren. Systematisieren, um den Pflanzen Namen zu geben. Und der Hausmaus. Und dem Leben überhaupt. Carl von Linné hat das getan, er arbeitete in Uppsala, in Schweden, und von ihm stammt das Namenssystem von Tieren und Pflanzen – die lateinischen Doppelnamen. Ein Besuch in Uppsala bei Menschen, die heute noch mit Carl von Linné arbeiten: Botaniker. Die Sendung dazu gibt es hier.
















Quelle: NSTA, Marcee Steele (steelem@uncw.edu) is a professor in the Watson School of Education at the University of North Carolina Wilmington.
Thomas Götz, Anne C. Frenzel
Phänomenologie schulischer Langeweile (Phenomenology of boredom at school) In: Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 38. Jg., Heft 4, 2006
Zusammenfassung:
Ziel der vorliegenden Studie war eine Identifizierung und Kategorisierung phänomenologischer Aspekte schulischer Langeweile. Hierzu wurden Daten von 50 Gymnasiasten der 9. Jahrgangsstufe (50% weiblich) erhoben. Die auf der Basis von Schüleraussagen generierten Kategorien zur Phänomenologie schulischer Langeweile erwiesen sich als sehr inhaltsheterogen und deuteten auf verschiedene Formen des Langeweileerlebens hin. Es wurden vier Formen schulischer Langeweile identifiziert und bezüglich der Dimensionen Aktivation und Valenz in einem heuristischen Modell verortet. Theoretische und praktische Implikationen werden diskutiert.
Schlüsselwörter: Langeweile, Phänomenologie, Unterricht, Schule

Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.
Kontakt | Impressum | Unterstützen
Text: Zum Hintergrund (2014)
Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer

