Radio, Science, Education

Wien

Podcastepisode

  • TRA050 Z/C = TS Verbindungen

    1. Schwarzseher tragen nicht linksseitig ihre Herzsonden. 
    2. Die Ratssitzung wurde rechtzeitig begonnen. 
    3. Heinz sagt, der rechtsseitig gelegene Schwarzsender ist der bessere. 
    4.  Nach dem Holzsägen beginnt die große Hatz ganz sicher. 
    5. Den Schmerz sehen und ganz so tun, als sei nichts geschehen. 
    6. Schutz soll im Uranerzsand ganz sicher gut tun. 
    7. Sagt’s sofort dem Fritz, Geiz soll nicht gut tun!
    8. Hinz und Kunz sollen ganz sicher ziemlich dumm gehandelt haben. 
    9. Tanz sieben Tänze; du Erzziege!
    10. Von Zeit zu Zeit zahlt Zacharias zehn Zuber Malz. 
    11. In der Balzzeit zieht’s zuzeiten einzig und allein im Unterholz. 
    12. Cäcilias zweitletzter Scherz war, die Zeche nicht zu bezahlen.
  • TRA049 Z/C = TS

    Z (C) = TS

    1. Die hohe Zahl der Ziegen am Grenzzaun ist zweihundertzwanzig.  
    2. Cäsars Zorn schlug dutzendemale gerade zu Unzeiten zu. 
    3. Derzeit wächst die Nation durch den Zuzug vieler Menschen.  
    4. Kalbszungen erkennt man am Zungenschnalzen. 
    5. Der Lotse in der Zelle war ein Zwerg, der den Hauszins nicht bezahlte.  
    6. Der letzte Kreuzzug geschah im Zeichen des Kreuzes. 
    7. Zäh folgen wir im Zickzack dem Zug der Katzen. 
    8. Die Felszeichnung wurde in verhunztem Zustand nach Zürich gebracht.  
    9. Das Pferd am Schwanz aufzäumen und die Zügel über den Zaun hängen.  
    10. Jetzt reicht’s Heinz, er wirft das Schanzzeug ins Zelt. 
    11. Nimm es mit der Krebszange und nicht mit der Holzzange! 
    12. Eiszapfen halten in der Heizzone nicht lang. 
    13. Er zeigte uns, daß man Füchse nie durch Zwang zähmen kann. 
    14. Zuletzt stürzte der Zar und die Revolution drang vorwärts. 
    15. Schwarzes Malzbier zu zehn Ziegenzehen. 
    16. Die Straßenwalze wälzte den Boden erst aufwärts, dann abwärts. 
    17. Die Witzzeichnung stellt den zwanghaften Zoll dar. 
    18. Im Zirkuszelt verkürzt die Zirkuszeitung den Zuschauern die Zeit.  
    19. Verhunzt mir nicht die Kunstszene unzähliger Nationen! 
    20. Zahnärzte ziehen Zähne mit einer Zahnzange. 
    21. Es zieht uns nordwärts, westwärts, einfach auswärts. 
    22. In das Holz des Zauns war ein Kreuzzeichen geritzt.
  • SCHUG027 Datenschutz

    Warum ist Datenschutz wichtig? Was bedeutet das für eine Schule? Pablo Weninger ist Studierender am Abendgymnasium Wien. Er spricht mit dem Datenschutzbeauftragten der Schule, Daniel Leisser.

    “Die Datenschutzerklärung.” Ein Buch von Daniel Leisser und Stefan Knotzer mit diesem Titel ist 2020 im LexisNexis-Verlag erschienen. Link zum Buch beim Verlag.

  • TRA048 Stimmloses S

    As, Baß, es, keß, dies, muß, aus, Eis, Raps, als, Hals, Haus, Knirps.

    Wasser, Esse, schießen, Buße, lässig, draußen, beißen, äußerlich.

    Hast, Fest, Rist, Post, Psalm, Haspel, Wespe, Erbse, Polster, Espe.

    Rößlein, Röschen, losbinden, lösbar, östlich, Asbest, loslassen.

    Skepsis, respektlos, Kosmos, Bosporus, muskulös, skandalös.

    1. Das Eis ums Haus ist weiß.
    2. Dies und das ins Haus lassen. 
    3. Was muß es sein – bloß eins.
    4. Äußerlich ist es bloß Rost. 
    5. Astrid ist nicht ihr Name, jenes Mädchen heißt anders. 
    6. Es ist ein Skandal, alles ist finster.  
    7. Ist das das Kleinste?
    8. Es ist aber das beste.
    9. Was ist das?
    10. Es ist gewiß des Hasses wegen. 
    11. Daß dies da draußen das blonde Röschen ist, ist klar. 
    12. Am westlichen Flußufer beißen die Fische besser.
    13. Das Wasser schießt in Form von Dampf aus der Esse. 
    14. Die Prinzessin mit der Erbse unter dem Polster. 
    15. Per Funk Post durch den Kosmos senden. 
    16. Es ist skandalös, hier wurde grundlos Asbest verwendet. 
    17. Fast alles Wasser floß aus dem Teich hinaus. 
    18. Der große Fluß mündet im Bosporus. 
    19. Halskranke müssen Eis essen, bis der Hals besser ist. 
    20. Das beste ist, daß das das kleinste Haus weiß angemalt ist. 
    21. Alles, was wasserlöslich ist, ist im Wasserfall aufgelöst. 
    22. Wenn Hans äußerst bös ist, preßt er im Hals außerordentlich. 
    23. Was ist aus Hans draußen geworden – wer weiß etwas Neues? 
    24. Der Katze blieb die Maus im Hals stecken. 
    25. Es ist das Messer nicht zum Eisessen da. 
    26. Nervös wurden die Rosse gerichtet und die Fahne gehißt. 
    27. Der Gast äußerte sich wie einer aus der Gosse. 
    28. Wir müssen die Risse im Fels überwinden. 
    29. Ich will’s, du mußt die bissige Gans bringen. 
    30. Hol’s Obst, es steht am Mast, und iß es!
    31. Es muß ohne Hast und mit viel Trost geschehen. 
    32. Es ist eine Lust, zu Ostern den Iltis loszulassen.
    33. In den Espen lispeln die Mispelknospen. 
    34. Kaspars Spleen ist: Er muß sich andauernd räuspern. 
    35. Wir waren von dem Baustil sporadisch begeistert. 
    36. Nach dem Sprint wirkten die Künstler trotzdem statisch. 
    37. Der Bühnenstar hatte eine Blumenknospe an der Weste. 
    38. In der Stratosphäre erkennen wir das ganze Spektrum des Alls. 
    39. Die Wespen werden von den verschiedensten Düften stimuliert.
    40. Stakkato vorzutragen gehört zum Standard eines Orchesters.  
    41. Rastende Künstler rosten und verbreiten nur mehr Stereotypien. 
    42. Die lustigen Gesten trotzdem mit Respekt betrachten. 
    43. Die Stereoanlage war in verschiedenen Kisten und Kasten verpackt.  
    44. Just zur Fastnacht werden abstrakte Künstler fast lustig.

    VERBINDUNGEN

    1. Die Waren aussondern, um eine Preissenkung zu erwirken.  
    2. Leis’ saust das Blut, der dickste Lebenssaft. 
    3. Er betritt mit einem Stoßseufzer den Kreiß-Saal. 
    4. Die Weissagung deutete auf den Aussatz hin. 
    5. Nach Landessitte beginnt die Aussaat im Herbst. 
    6. Diesseits des Mains wird gerne Reissuppe gegessen. 
    7. Was sagst du, nachdem du dein Anfangssemester begonnen hast?
    8. Die hohe Hadrianssäule wird uns nicht aussöhnen. 
    9. Rings summt am Waldessaum die Natur. 
    10. Der finster aussehende Vampir wird dir das Blut aussaugen. 
    11. Dem Aussehen nach wird der Zeuge aussagen.
    12. Ich werde mich vom Alltag lossagen und die Arbeiten aussetzen. 
    13. Die Haussuchung brachte die Kreissäge an den Tag. 
    14. Mit guter Aussicht auf Erfolg, lustig lossingen. 
    15. Laß sie, das sind die liebesseligen Schwestern! 
    16. Was soll’s, es muß sein, es sei – es ist noch dazu etwas Sicheres. 
    17. Im Fels sichern ist das Sicherste beim Klettern. 
    18. Den Schlangenbiß sauber aussaugen. 
    19. Aus sich heraus das Sagenhafte schöpfen. 
    20. Aus Haß das unterdrückte Volk aussiedeln. 
    21. Aus Angst aussagen, und mit der Anklage eins sein. 
    22. Was soll es sein – Eis sägen oder leis’ sein?
  • TRA047 Wechselndes CH

    1. Das Kochsalz wird durch den weichen Sand durchsickern. 
    2. Der wachsweiche Reichsapfel fordert Wachsamkeit. 
    3. Mit diesen Buchstaben setze ich mich sogar noch sicherer durch.  
    4. Mit dem Tauchsieder mäßig die verseuchte Milch sieden. 
    5. Manch’ Segler segelt im Hochsommer lediglich auf Hochsee.  
    6. Sage dem Dechant zum sechsten Mal: Kochsalz ist kein Riechsalz! 
    7. Weich sein und wach sein und wachsweich bleiben. 
    8. Wachs, besonders Weichwachs, am Weichselbaum. 
    9. Der König inspiziert die Wacht am Rhein auf ihre Wachsamkeit.  
    10. Der Frechdachs sucht eifrig Weichsein unter dem Baum. 
    11. Du wirst gleich sehen, ob seiner Frechheit wird er ledig bleiben. 
    12. Ich muß mich beständig um die Durchsicht der Bücher sorgen. 
    13. Die Sprachstörung wich stetig durch stündliche Übung. 
    14. Sie wird sich durch Schläue durchschlagenden Erfolg sichern.
    15. Der bleichsüchtige Strolch schreibt liederlich schlecht. 
    16. Das Selchstück roch entsetzlich stickig und faulig. 
    17. Der Marsch durch die seichte March machte uns schwach. 
    18. Nach stundenlangem Stechschritt sind die Hemden durchgeschwitzt. 
    19. Der Reiche sprach schlicht von sprichwörtlichem Reichtum. 
    20. Die Sprachschnitzer des Journalisten sind schlechtweg liederlich. 
    21. Der Schleicher kriecht durch die milchig schimmernde Schlucht. 
    22. Der Wicht aus Lech flucht reichlich schamlos frech. 
    23. Von Kurt Tucholsky stammt die Erzählung: ‘Das Loch’. 
    24. Man kann doch die Milchstraße mit keiner Blechschere durchschneiden! 
    25. Sie versucht, Männchen und Weibchen gleichzustellen. 
    26. Die Milch wurde durch und durch schwärzlich und stinkig.
    27. Nach windigem schwindligem Weg, auf gefährlich leichtbrüchigem Steg, durch eckige, zackige Schlucht – welch unsäglich klägliche Flucht!
    28. Nach solch’ nichtigem Krieg lacht nicht Rache, noch Sieg! 
      Ach, zag und reuig wieg’ ich mich lässig im Reigen der Nacht, 
      die nicht lauschig und sinnig, auch nicht selig noch minnig – 
      doch nur fürchterlich üppiges Schwelgen gebracht.
    29. Ach ich weich’ nicht solch frechem Wicht, 
      doch leicht bricht nicht solch’ Joch durch schlechte Streich’.
    30. Ach, welch’ Ringen, welch Schmachten 
      des kühnen Geists nach dem Kampftag; 
      doch nicht Krieg schickt Gott
      noch Rache – nur klägliche Knechtung!
  • BG053 Küchengespräch mit Honig – und Blicke nach Berlin und Liberia

    BG053 Küchengespräch mit Honig – und Blicke nach Berlin und Liberia

    Isolde Bornemann hat mich in meiner Küche besucht. Wir sprechen über Bienen, Honig und das Imkern in der Stadt. Isolde hat dieses Treffen für ihre “Küchengespräche” aufgenommen, einen Podcast über verantwortungsbewusstes Kochen. Entstanden ist so eine umgedrehte Situation – nicht ich bin zu Gast, sondern ich bin Gast. Weil das gar nicht so leicht ist, bin ich über Rückmeldungen dankbar, wie gut ich die Honigseite des Imkerlebens und die Sache der Bienen vertreten konnte. Link zu Isis Blog und Podcast: http://kuechenfreundin.at | Mail für Feedback: feedback@sprechkontakt.at

    Der Korrespondentenbericht kommt im zweiten Teil dann aus Berlin. Johannes Weber hat mit seinem Team ein Netzwerk an Stadtimker:innen aufgebaut, das sich vor allem mit Weiterbildung beschäftigt. Johannes wird auch von seinen Eindrücken als Experte für Nachhaltige Energie in Liberia und Sierra Leone erzählen, er hat dort einen ganz anderen Umgang mit Bienen erlebt, als wir ihn in Europa kennen. Link zum Netzwerk der Stadtimker:innen: https://www.stadtbienen.org

    Einen Buchtipp habe ich auch – ich habe in dieser Ausgabe gleich zu Beginn davon geschwärmt: Das große Tiefe Blau – Meeresbiologie, dtv Verlag 2020. Eindrücke aus erster Hand, die in der Kindheit beim Großvater am Boot beginnen. Link zum Buch bei dtv:


    Permalink zu dieser Episode: https://www.sprechkontakt.at/bg053/

  • TRA046 Hinteres CH

    Das hintere CH, das sogenannte ach-ch

    1. Der Koch brachte fluchend und fauchend achtmal acht Kuchen. 
    2. Die Tochter hat dem Krach machenden Nachbarn Besuche gemacht.  
    3. Die Nachtwache hat die Flucht über das Flachdach doch beobachtet.  
    4. Der Koch lacht die tauchende Nachbarstochter noch und noch aus.  
    5. Wir verfolgen mit Hochspannung und wachsam das Schachspiel. 
    6. Ach mach doch, und lach noch und noch über diese Schmach! 
    7. Der Bach in der Schlucht macht bei Nacht Krach. 
    8. Vom Hochstand aus werden wir den Bachstelzen nachspüren.  
    9. Die Nachtwache wird im Buch nachsuchen und auch finden. 
    10. Die Sache ist unter Dach und Fach gebracht. 
    11. In der Kochschule lagen buchstäblich Rauchschwaden. 
    12. Der See in der Schlucht ist für Taucher in der Nacht doch geeignet. 
    13. Alle diese Sachen am Dach sind nachgemacht. 
    14. Die Tochter wird im Wachschlaf auf ihr Tuch achten. 
    15. Der Fluch traf mit Pesthauch und Wucht die wachenden Strauchdiebe.  
    16. Gib mir auch einen Nachschlag Rauchschinken von der Kochstelle!  
    17. Die Rachsucht des Bachsoprans schlug nach acht Tagen zu. 
    18. Mit knatternden Segeln im Nachsommer auf Hochsee Ferien machen. 
    19. Wach sofort auf, du mußt auf Wache wachsam sein!
    20. Mach diese Sachen nochmals, du wirst Lachsalven erben! 
    21. Hoch sitzend, die Bauchseite anspannend, Bach singen. 
    22. Im Hochsommer roch die Butter im Fenster sauer. 
    23. Man sagte, sein Bauch war achtfach so dick. 
    24. Mach schnell und achte auf die achtzigste Buchseite!
    25. Am Mittwoch koche ich in der Kochschule ohne Kochsalz.
    26. Im Wachschlaf Mengen von Rauchschinken verzehren. 
    27. Lachend und fluchend einen Nachschlag von der Kochstelle holen. 
    28. Hans läßt sich die Schachspalten in die Wachstube nachschicken. 
    29. Nach dem Hochsprung hat er sich den Bauch verletzt. 
    30. Lach schon, ich werde dir das Buch schenken. 
    31. Die Wacht wird hoch schießen und dabei viel Krach schlagen. 
    32. Die Nacht ist noch schwarz und auch schön. 
    33. Das Bachufer entlang der Hochspannungsleitung liegt brach. 
    34. Auf Wache am Hochstand sitzend, wach scheinen. 
    35. Der Taucher taucht zwischen den Zitterrochen umher.
  • TRA045 Vorderes CH

    Das „vordere“ CH , das “ich”-CH

    1. Das freche Bürschchen reizt das Käuzchen. 
    2. Manches Kindchen liebt es, auf Märchen zu horchen. 
    3. Das kleine Männchen schläft sich sein Räuschchen aus. 
    4. Richard wagt ein Tänzchen mit dem wenig niedlichen Mädchen. 
    5. Schleich rüstig durch das Gebüsch an den Elch heran!
    6. Der Monarch, ein König, entzog der Kirche ihre Rechte. 
    7. Das Hündchen tat sein Geschäftchen auf die blühenden Veilchen. 
    8. Das Kätzchen strich lieblich um die Beine seines Herrchens. 
    9. Euch Herrchen und Wichtigtuern werde ich das Fellchen überziehen. 
    10. Das Töchterchen kam mit ihren Sächelchen im Schürzchen. 
    11. Dieses Kerlchen kriecht keuchend durch die Arche. 
    12. Ich fürchte, er gleicht einem Würstchen. 
    13. Mäuschen werden höchst gern von Störchen gefressen. 
    14. Mit dem nächsten Pfeil aus deinem Köcher wirst du das Täubchen treffen. 
    15. Auf den Feldern ist es ruhig und die Luft ist reich an Lerchen. 
    16. Mein Herzchen, das sind Sprüche zum Fürchten!
    17. Das Söhnchen drehte selig nächtelang richtig durch. 
    18. Reich mir den vorzüglich riechenden Kuchen!
    19. Das sechzehnjährige Mädchen betete in der Kirche. 
    20. Der griechische Verbrecher flüchtete aus dem Gerichtshof. 
    21. Der rechtschaffene Dechant war nicht auf dem Kirchhof. 
    22. Ihr müßt tüchtig recht feuchte Tücher um eure Eichen wickeln. 
    23. Zu meinem Pech war in dem Glas höchst fette Milch. 
    24. Du riechst richtig, die Seuche riecht nach feuchtem Moder. 
    25. Erich kriecht keuchend durch die zerfurchte Klamm.
    26. Nicht schlechte Wächter scheuchen Wichte, welche frech lächelnd,  ziemlich bezecht, möchten flüchtig entweichen. 
    27. Schüchtern, verächtlich, gleich Kätzchen weich schleichen, sichtlich gemächlich, recht heuchelnd sich fächelnd.
  • TRA044 I–Ü–Ö

    1. Wie üblich überqueren Igel und Frösche bös frequentierte Straßen. 
    2. Der Bühnenschüler stieß den Schießprügel in das Stützpföstchen. 
    3. Gipfelstürmer führen sie über genügende Höhen und ungenügende Tiefen. 
    4. Die Bürger übertönen mit ihrem Stöhnen sieben Kirchenglöckchen. 
    5. Am idyllischen Örtchen wurde das schöne Mieder lieblich gelöst. 
    6. Der Tyrannenkönig überhört die wirren Wörter der Schiffbrüchigen. 
    7. In der öden Wüste wurde ihnen von dem wenig kühlen Dünnbier übel. 
    8. Die Schilddrüse des Försters liegt für den Operateur günstig. 
    9. Entzückend schüchterne Töchter pflücken viele Wiesenblümchen. 
    10. Müde Töne und Lieder überwiegen gegenüber den fürstlichen Chören. 
    11. Die Sühne der Söhne bringt den Stimmbürgern rückblickend schöne Stunden. 
    12. Diese schielenden, psychisch gestörten Schüler, werden plötzlich mündig. 
    13. Den Köhler trügten die trüben Triebe der minder störrischen Wirtstöchter. 
    14. Die Schildbürger aßen zum bekömmlichen Schöpsenstück süße Brötchen. 
    15. Hinterrücks würde der Wirt wirklich dickste Würste verschlingen. 
    16. Wer Würfel wirft gibt höchst typische, sündige Lügen von sich. 
    17. Die gewölbte Tür führt die Bühnenzöglinge zu den südlichen Schlössern. 
    18. Was schiert mich der Türriegel, die Schlösser könnten besser geschmiert sein! 
    19. Böse Bübchen beschmierten die schöne Büste der Pöstlerin. 
    20. Die Mütter verziehen keine Miene beim bösen Spiel der Söhne und Töchter. 
    21. Köstlich gedünstete Hirschrücken sind üppig garniert mit östlichen Gewürzen. 
    22. Die Kür der Könner wird wieder würdig für dieses Bühnenspiel. 
    23. Die Bienenzüchter blieben lieber auf der öden Insel würdelos sitzen. 
    24. Bienen und vierflügelige Libellen bevölkern die immergrünen Wiesen. 
    25. Müde Tiere müssen mit Zügel körperlich angetrieben werden. 
    26. Typhus bringt gründlich übel gestörtes psychisches Befinden. 
    27. Büttenpapier bietet königlichen Fürsten Möglichkeiten zu unlöblichen Stilblüten. 
    28. Die klügeren Frösche füllten ihre Körper mit Körnern von Kürbissen. 
    29. Sie müssen die dünne Brühe ohne Rücksicht gründlich sieden lassen. 
    30. Übertriebene höhere Brückenzölle machen nicht übertrieben glücklich. 
    31. Der Bücherdienst blieb unbenutzt, weil er lückenhaft ausgerüstet war. 
    32. Man müßte die Miete binnen kürzerer Termine aufbieten können. 
    33. Wir hören die mündlich verkündeten Hinweise stündlich unlieber. 
    34. Die Schüler schießen Lücken mitten in die irdenen Krüge auf dem First. 
    35. Vier Unterröcke machen bei diesem höchst milden Klima übertrieben warm. 
    36. Sie wird die Ankündigung der Hündin durch ihr höllisches Knurren hören. 
    37. Oeyenhausen liegt an der Bundesstraße 17.
  • H027 Die viereckigen Paetzold Bassblockflöten – damals und heute

    Urversion https://www.blockfloeten-museum.de/blockfloeten/paetzold-herbert/eckige-blockfloeten/Urversion.html

    Im März 1975 eröffnete Herbert Paetzold in München (zusammen mit seinem Bruder?) einen “Spezialladen für Blockflöten und Cembali”, den er bis 1978 betrieb. Sein Onkel Joachim Paetzold machte ihm den Vorschlag, eine Bassblockflöte, nach dem Vorbild rechteckiger Holzorgelpfeifen, zu bauen und unterstütze ihn dabei.

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