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Wien

Podcastepisode

  • TRA057 TN

    1. Der Westen haßte den Osten, der Osten haßte den Westen, so war die Welt.  
    2. Auf altnordische Art in der Waldnacht ein Scheit nehmen. 
    3. Wart nur, aus den Bandnudeln wird nichts!
    4. Wird nicht noch heut Nacht nach Nordnordost nachgefahren? 
    5. Hat diese Radnaben nach der Landnahme noch niemand nachgesehen?
    6. Ich entnehme deiner Hartnäckigkeit, daß du Kenntnis von der Wildnis hast.
    7. Niemand nimmt das brandneue Querfeldeinfahrrad.
  • TRA056 TSCH

    1. Der Schuldschein lag ihm pfundschwer auf der Brust. 
    2. Der Mundschenk brachte das Kunststück in der Gaststätte fertig. 
    3. Vom Lastschiff aus haben wir eine gute Rundsicht. 
    4. Eine kurze Zeit werden wir auf diesem Grundstück Feldsport betreiben.  
    5. Thérèse mit der Mundspange versteckt sich hinter dem Wandschirm.  
    6. Der Rundspruch sagte aus, daß Frostschutz zu verwenden sei. 
    7. Entsprechend müde watscheln wir durch den tiefen Tann. 
    8. Auf Weg und Steg begleiten uns stark verästelte Holzstauden. 
    9. Der Puter wurde von Astrid mit fettem Speck gespickt. 
    10. Der Doktor wird vor dem Herzstillstand schmerzlindernde Mittel geben.
    11. Das Herzstück der Stelze wurde mit Stumpf und Stiel gefuttert. 
    12. Nach dem Staatsstreich trat eine deutliche Entspannung ein. 
    13. Der Putsch der Stabsoffiziere war nicht entschuldbar.
    14. Dieser rostrote Rost an der Schaltstelle täuscht Fred so recht. 
    15. Gute Partner empfinden tausend Jahre wie einen Tag. 
    16. Der Tscheche brachte die Wandschoner mit dem Postschiff. 
    17. Nach gutem Ratschlag verwendeten wir einen Blendschutz. 
    18. Der Brustschwimmer stieß einen Angstschrei aus. 
    19. Im Steinfeld, nahe der Ortschaft Trieben, fand man den Totschläger. 
    20. In Handschellen wurde Otto aus dem Beichtstuhl getragen. 
    21. Auf einer Erdscholle schaffte er den Handstand auf einer Hand. 
    22. Der Buntspecht klopfte im Wettstreit mit den klappernden Störchen.
  • TRA055 T

    Beachte: „D“ am Ende eines Wortteils (Fundgrube) oder eines gesamten Wortes (Hund, und) muß immer aspiriert – etwas härter – ausgesprochen werden.

    1. Nach dem Tumult höchst ermattet, sank er entkräftet ins Bett. 
    2. Bei schlechtem Wetter den Tee trotzdem durch das Tor zum Teich tragen. 
    3. Die Trauben träge von der Tüte in das Tuch tun. 
    4. Der Attentäter wurde am Tatort gefaßt und bei Tag hinter Gitter gebracht.
    5. Gütig die Tragtasche Stück für Stück weitertragen.
    6. Der Wind kommt an dieser Stelle aus Nord, nicht aus Süd!
    7. Gestern hat er der angetrauten Tochter ein Bild entwendet. 
    8. Im Bad, bei gutem Wetter, betriebsam die Landkarte studieren. 
    9. Anton macht sich an Ort und Stelle ein Bild von dem Antrag. 
    10. Viele der Radfahrer fuhren, total blind, nach Radstadt.
    11. Die entführte Tochter trieb’s durch Betrug total bunt.
    12. Trude trägt sogar im Altbau ein Goldarmband zum Hemd.
    13. Astor hat gestern ein Bild von der Wand entwendet.
    14. Ohne triftigen Grund hat die Braut bald Altgold geklaut.
    15. Windreich bricht in der gut geplanten Trabantenstadt der Tag an.
    16. Wer ohne triftigen Grund getutet hat, wird in Tunke getaucht.
    17. Das in Tinte getauchte Traktat war unstatthaft.
    18. Den Mund voll Brot kam sich Edgar im Bad wie ein Held vor.
    19. Die Tischplatte des Toilettentisches ist meist verstellt.
    20. Der Teertrog voll Teer dampft und verbreitet feinsten Duft.
    21. Tante Trude tanzt mit Otto im Theater einen mittelalterlichen Totentanz.
    22. Der Tod ist und bleibt ein gutes Thema der tragischen Theaterstücke.
    23. Die Tanztruppe der tunesischen Tänzer ist gut betreut.
    24. Theatralisch und mit Kraft spielte der altgediente Held die Tragödie.
    25. Am toten Punkt angelangt und total abgetrennt von allem Betrieb.
    26. Die Tontauben triften durch den Südwest in Richtung Wald.
    27. Die in Tunke getunkten Torten standen in stählernen Tassen.

  • BG055 Frühling mit Corona

    BG055 Frühling mit Corona

    Vindfloy.Bees

    Corona und Varroa in Bergen (Norwegen) und Wien (Österreich) am 15. März 2020. Gespräch mit Manuel Hempel. Er ist Imker in Bergen – ihr kennt ihn schon. Wir machen einen Situationsabgleich. Link zu seinen Bildern und Videos auf Instagram (Vindfloy)

    Episodenbild: Obstbaumblüte 2020 / 15. März / Wien / Arthur Rachbauer

  • TRA054 S wechselnd

    Hinweis: Stimmhaftes und stimmloses S wird in Österreich nicht wirklich unterschieden. In dieser Episode wird deshalb auch nicht unterschieden, obwohl es eigentlich um das “wechselnde” S geht. Wenn Sie sich professionell weiterbilden, werden Sie dieses Thema mit Ihrem Sprechtrainer individuell bearbeiten.

    1. Es hat sich und es war ratsam – du mußt sitzen! 
    2. Hast seins und haßt Seide?
    3. Du mußt der Entsiegelung des Briefes entsagen! 
    4. Aus Zeitmangel zog der Zar erst an die Saar, dann an die Isar. 
    5. Das Seil des Sklaven lag im Sand. 
    6. Beim Melken mußt du sitzend an den Zitzen sanft ziehen. 
    7. Die Sitten der Szythen glichen einem Skandal. 
    8. Sie müssen diesen Teil des Dramas als Szene bringen. 
    9. Zahlreiche Zander sanken auf den sandigen Grund. 
    10. Aus Zwang betrat der Sohn die Zone der Hitze. 
    11. Zeile für Zeile die Buchseiten durchsieben. 
    12. Sibylle zahlt’s Salz und tritt damit in den Festsaal. 
    13. Aus Selbstsucht oder aus Zufall sich hastig ins Zeug legen. 
    14. Daß der Selbstzünder sich selbst entzündete, gilt als Zweifel. 
    15. Es ist ratsam, selbständig und aus Zweifel, Skorpionen auszuweichen. 
    16. Zum Selbstschutz sang sie in der sehr finsteren Nacht. 
    17. Selbstsicher den Biß sauber aussaugen. 
    18. Er wird den miesen Zustand zugestehen und Selbstzucht üben. 
    19. Selbstsicher das Szepter als Zweck zum Mittel nehmen. 
    20. Die Seile waren aus Zwirn, man sah es, als sie zwischen den Tauen lagen. 
    21. Sylvia und Susi gehen als zwei Zangen auf den Maskenball.
    22. Zur Stund’ sang sie die Sachen ohne Zunder. 
    23. Das Los des soeben im See versunkenen Eisläufers soll aussichtslos sein.
    24. Süßsaures Senfgemüse aus Süditalien soll etwas sehr Köstliches sein. 
    25. Falls sie fallsüchtig sind, sollte man sie ins Sanatorium aussondern. 
    26. Sieben plus sechs sind seltsamerweise höchstens sechs plus sieben. 
    27. Wer sagt uns, daß sie sonst so süß ist, wie sie außen aussieht? 
    28. Falls seine Bremsen ausnahmsweise versagen, wird der Fels bremsen.
    29. Sorge nicht, suchende Seele, siehe, die segnende Sonne 
      sendet dir sorgsam und sanft des rieselnden Lichtes Wonne, 
      sagt dir, daß alles fließt; daß nach allem Sinnen und Sorgen 
      sicher erstrahlen dir muß alles süßseliger Sehnsucht Morgen!
    30. Das Wasser soll silbern fließen ins kristallene, helle Glas. 
      Wir wollen es saugend genießen, das köstliche, göttliche Naß. 
    31. Im heißen Sommerwalde, da singt so froh der Gesell’, 
      sieht er nach sonniger Halde den rieselnden Silberquell!
    32. Dies sagte die zierliche Seiltänzerin zum Zeltmeister des sechsmastigen Riesenzeltes, als er sie ausnahmsweise nicht aufs Seil hinauslassen wollte, weil ihre zitternden Fersen zeigten, daß sie nervös sei und er deshalb nicht zulasse, daß sie sich jetzt Todesgefahren aussetze. „Herr Zeltmeister“, sagte sie, „zuerst dies – sie sagen, ich sei nervös; das mag sein. Aber wer soll sonst nervös sein, wenn nicht eine Seiltänzerin, bevor sie den Fuß aufs Seil setzt? Das ist es doch, was uns Seiltänzer aufs Seil hinaus treibt, die entsetzliche Unsicherheit, Zweifel und Angst, das sich alles als Zittern im Fuß äußert, was denn sonst? Sehen sie, dies ist die Weisheit des Seiltänzers und seine Gewißheit: Sobald der erste Fuß aufs Seil gesetzt ist, löst sich das Zittern zuerst in sanftes Kräuseln unter Fersen und Zehen. Das ist für uns das Zeichen, daß Fuß und Seil sich begrüßen und wir uns mit ganzer Seele den zweien überlassen müssen, dem Fuß, der jetzt weiß, was als nächstes zu tun ist, dem Seil, das es nicht vergißt, daß es den Fuß zu tragen hat. Und so vergißt man alles unter sich, alles über sich und ist ganz tanzende Seele. Der Seiltänzer ist erlöst, solange er auf dem Seil tanzt.“ Der Zeltmeister sah sie verdutzt an. Sie zog sich zum Seil empor, setzte erst etwas zögernd, dann selbstsicher Fuß vor Fuß und tänzelte graziös, zierlich und selbstvergessen übers Seil zur anderen Seite.
    33. Das Wasser soll silbern fließen ins kristallene, helle Glas. 
      Wir wollen es saugend genießen, das köstliche, göttliche Naß. 
      Im heißen Sommerwalde, da singt so froh der Gesell, 
      sieht er nach sonniger Halde den rieselnden Silberquell.
    34. Sie sitzt am Ofen, schnurrt und kratzt und putzt sich mit der Tatze
      Sie fängt den Spatz mit einem Satz;
      sagt, wer das ist: die Katze.
    35. Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, 
      pfeilschnell ist das Jetzt entflogen.
    36. Sorge nicht, suchende Seele, siehe, die segnende Sonne
      sendet dir sorgsam und sanft des rieselnden Lichtes Wonne, 
      sagt dir, daß alles fließt; daß nach allem Sinnen und Sorgen 
      sicher erstrahlen dir alles muß in süßseligem Morgen!
  • TRA053 SCHS

    1. Du sollst dir die Fischsuppe rasch sichern!
    2. Seine Tischsitten deuten auf kein Menschsein. 
    3. Die Mischsendung aus Fleischsuppe und Waschseife war für sie!  
    4. Frisch sein und den Wunsch sagen. 
    5. Vor lauter Naschsucht sieben Gläser Punsch saufen. 
    6. Auf Tauschsilber falsch setzen. 
    7. Durch ihre Klatschsucht ruinierte sie die Waschseide.  
    8. Hochgradigen, ungarischen Kitsch sammeln. 
    9. Du mußt die Hosen forsch suchen.
    10. Da versammelte sich auf ragenden Sitzen 
      die Sippe der Götter, beratend zu sinnen, 
      ob sie rächen sollten die ruchlose Sünde 
      oder alle zusammen Sühngeld nehmen.
  • TRA052 TS

    -TS

    1. Sei sicher, man sieht deine Sportsocken!
    2. Die sechs Wildsauen litten an holdseliger Fettsucht. 
    3. Im Saal den Postsack an die linke Wandseite stellen. 
    4. Der leichtsinnige Windsegler hatte eine herrliche Rundsicht. 
    5. Tatsächlich sind die Bandsägen entsetzlich laut. 
    6. Sie wurde sechzig und hatte sittsam dem Leben entsagt. 
    7. Sicher Land sehen doch vorher totsicher festsitzen.
    8. Der sechste Sold seit Samstag war nicht von Silber, sondern von Eisen. 
    9.  Wen sucht sie, empfindsam ein Lied summend?
    10. Seltsam – er kam und sah und siegte. 
    11. Sie wird nächsten Sommer sieben, er wird in diesem Sommer sechs.
    12. Du bist der entseelteste Sieger, den ich je sah!
    13. Grundsätzlich werden diese Sachen beidseitig gesotten. 
    14. Rund sechs, rund sieben – und so weiter, und so fort. 
    15. Durch Selbstsucht die Rundsicht verstellen. 
    16. An der Wandseite während der Festsitzung im Festsaal festsitzen. 
    17. Entsühnt, aber entseelt, sank sie an der Landseite in die Wiese.
  • TRA051 S stimmhaft

    Saal, See, Sieb, so, Sorge, Sumpf, Säge, Sühne, sauber, Seife, Säule. Eisen, Nase, lesen, Wiese, Rose, Käse, Amsel, also, langsam. Gemse, Verse, versehen, Binse, Vorsicht, Umsicht, Börse, einsam. Sammellinse, Sense, Sehnsucht, sensibel, Singsang, saumselig.

    1. Du darfst um deine Nase nie sicher sein!
    2. Sie sagten, sie sei so sanft und sensibel, doch sehr saumselig.  
    3. Sieben Sünder warfen den Käse in die Wiese. 
    4. Wie mit Seife gewaschen, so sauber soll sie sein!
    5. Sowie er die Gemse sah, versagten seine Bremsen. 
    6. An der Börse ist Vorsicht und Umsicht geboten. 
    7. Sie sollen langsam und im Singsang die sechzehn Verse lesen!  
    8. Gemsen hausen auf einsamen, sehr schroffen Felsen. 
    9. Trage Sorge um dich und sieh dich im Sumpf vor!
    10. Sie sagte, der See sei sehr seicht und voll von Seerosen. 
    11. Durch die Sammellinse sahen wir die Säulen im Saal. 
    12. Susi spricht langsam und folgsam ihr Sühnegebet. 
    13. Beim Frühstück in der Wiese, den Käse mit der Säge teilen. 
    14. Sieben lausige Sünder sagen Sachen zum Lachen. 
    15. Sie kann sicher sein, er wird sich satt sehen. 
    16. Die sorglosen Sänger hänselten die sensiblen Besiegten. 
    17. Sieglinde sang ihr Solo sicher, solange sie sich sauber einsang.  
    18. Sachte, sachte, sagte Simon, die Seidenhosen seien sauber. 
    19. Ein Besen im Hause sollte für sensible Wesen ein Segen sein. 
    20. Für den unsagbar einsamen Sepp war die emsige Rosi sicher Balsam. 
    21. Die Hasen äsen die Saat der sogenannten sieben Raben. 
    22. Rosen und Musen und emsige Amseln säumten die Wiese. 
    23. Die im Kerker in Eisen gelegten Sünder winselten zwischen Mäusen. 
    24. Der Esel sah nur die Bluse der nervösen Base. 
    25. Auf ihre sauberen, seidenen Säume ist Rosa sehr achtsam. 
    26. Für den Riesen war Selleriegemüse ein Segen. 
    27. Siegfried gibt Fersengeld vor Linsensud.
  • H028 Uraufführung

    Musik will gehört werden

    Bei dieser Uraufführung freut sich Elisabeth als Zuhörerin dabei sein zu können, die Oper Wind von Alexander Moosbrugger.

    https://bregenzerfestspiele.com/de/programm/wind

    Auf diese Uraufführung freut sich Elisabeth  als Cokomposer und Interpretin aktiv sein zu können, ein Auftragswerk des Festival für zeitgenössische Musik in Ried im Innkreis Hörsturm http://hoersturm.at/ mit dem Duo RecorderRecorder https://recorderrecorder.wordpress.com/  in Kooperation mit der Innviertler Künstlergilde.

    Elisabeths Konzertdiplom Blockflöte in Zürich 19. Dezember 2000 mit Uraufführungen – Ihre ersten Erfahrungen damit – Erinnerungen dazu

    Ein Uraufführungswerk war re j.j.j. von Georg Nußbaumer

    Horch! Livemitschnitt der UA re j.j.j. bitte 03 re J.J.J. mp3 einspielen

    Uraufführungen mit dem Duo Recordronik unter anderem …

    Tinnitus oder dist[oːɐ̯]tion für 1 Grossbass- 1 Subbass- 2 Alt-blockflöten und Elektronik 

    dem Duo Recordronik gewidmet, UA im Rahmen des 

    Kurzkonzertes emotional soundmap 

    Neue Musik, 1. April 2011, 19.00 Uhr, Kulturschloss Traun

    Horch! Tonstudien Flageolett als Arbeitsfeedback für den Komponisten. Bitte mp3 Flageolett und mp3 Flageolett 2 einspielen.

    Fragen an den Komponisten Periklis Liakakis zur Partitur des Stückes und seine Rückantworten…

    Hallo Elisabeth! 

    so, jetzt endlich kann ich dir schreiben. Also:

    Elisabeth:

    Sind die Ligaturen Artikulations oder Phrasierungsligaturen, oder im Ermessen des Interpreten?

    Periklis:

    Die Ligaturen sind als Artikulations Ligaturen gedacht, aber ich gebe gleich zu, manche sind irrsinnig lang! 

    Daher würde ich vorschlagen: spiele diese die länger sind so wie sie dir besser passen 🙂 d.h. atme dort wo 

    es weniger auffällig ist. ABER, eine Stelle wie z.B. t. 24 ist einfach tenuto zu spielen (Repetitionen).

    Manchmal ist nicht ganz klar, ob ein Vorhalt  auch ein 1/4Ton tiefer sein soll, oder nicht, z.b. Takt 8 das G.

    Danke! Sind jetzt ausgebessert (hoffe ich alle!) 

    Takt 35 und 37 haben die gleiche Figur einmal nicht gebunden, einmal gebunden? Absicht?

    Nein, ich hab’s einfach vergessen. :-))))) Ist jetzt korrigiert!

    Die Voice Stimme liegt meistens unter der Instrumentalstimme, zumindest habe ich bis jetzt noch nie ein Stück gespielt, wo es umgekehrt war, das Auge fällt leichter nach unten als nach oben beim Lesen – aber, vielleicht kommt dadurch etwas “anderes” zustande? 

    Die schreibe ich immer je nachdem wo sie klingt (drüber oder drunter) aber ist jetzt wie du sie magst.

    doppeltes # (ich habe kein Zeichen dafür) ist ein 1/4 Ton höher als Dis (Takt 140)?

    Ja!

    Takt 185 der Schleifer mit a oder ais?

    Mit a.

    Die Artikulation ab Takt 207 sempre staccato oder nur an den angezeigten Tönen? also abwechselnd mit portato? 

    Mir wäre es lieber die angezeigten Töne staccato zu machen, damit sich ein Kontrast ergibt. Es betrifft immer die normalen 16tel; sie spielen sich immer 

    im Gegensatz zu den Triolen des Subbasses.

    Die Glissandi mit den Klappen auf dem Bass kommen nicht so deutlich, wie du wahrscheinlich hören möchtest, am Besten geht das mit einem Ton, der nur mit der Linken Hand zu greifen ist, und mit der Rechten am Labium glissandiert, oder eben eher schwach.

    Wenn ‘s nicht mit Labium gliss geht, dann einfach andeuten, (diese Stelle habe ich am meisten gefürchtet…)

    Ihr kriegt bald von mir auch noch die Elektronik, sowohl als auch eine mp3 mit Sibelius-Blockflöten UND Elektronik. 

    Lieben Gruss

    Periklis

    P.S. Ihr kriegt bald auch eine Version mit Sekundenangabe, falls ihr das Stück mit Stoppuhr spielen wollt.

    Auch das kommt vor:

    Ungehörte Kompositionen , abgesagte Uraufführungen wie das  Ulmer Oratorium

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ulmer_Oratorium

    verspätete, verschobene Uraufführungen wie “Erlöst Albert E.”, eine Einstein-Oper am Ulmer Theater

    Antwort von Iris Lichtinger https://www.irislichtinger.com/ auf Elisabeths Fragen zu Erfahrungen und Erlebtem mit Uraufführungen:

    Liebe Elisabeth,

    …grundsätzlich liebe ich an Uraufführungen das Gefühl ein völlig unberührtes Feld betreten und prägen zu dürfen, vergleichbar den ersten Spuren im frischen Schnee. Meistens ist der Komponist anwesend, das ist auch überaus wichtig für die Motivation, Feedback und Spannung. Ein einziges Mal ist es mir  passiert, dass ich ein mir angetragenes Werk nicht uraufgeführt habe, weil sich sein Sinn mir nicht eröffnete. Zwei sehr besondere Uraufführungen gab es letzten Herbst -Winter 2019 für  mich: einmal die MOZART-FRAGMENT E von Enjott Schneider, dem MEHR MUSIK! Ensemble gewidmet, bei dem mein eigener Sohn Lysander den Knabensolo-Part hatte. https://www.enjott.com/werke/mozart-fragmente/ MOZARTFRAGMENTE_UA_Snap1 -4

    Das zweite, recht spektakuläre war die Silly Symphony https://www.mozartstadt.de/de/veranstaltung/festkonzert-zum-300-geburtstag-leopold-mozarts-christian-tetzlaff-augsburger für drei Solisten und Sinfonieorchester von Moritz Eggerthttp://www.moritzeggert.de/index.php?reqNav=news&lang=en , zum großen Mozart-Festjahres -Beschluss in der vollbesetzten Augsburger Kongresshalle.Mit dem Komponisten selbst an der Seite den  Solopart zu spielen war schon klasse. Moritz hat drei Minuten bevor es auf die Bühne ging mir noch seine Wünsche bzgl einer Vogelpfeifen-Stelle  angetragen.

  • BG054 Winzerei

    Zu Besuch bei Corinna Gündling in Michelbach in Unterfranken. Sie erzählt über die Winzerei. Die Arbeit im Weinberg. Bienen sind Teil der Vielfalt zwischen den Reihen der Weinreben.

    Korrespondent: Marian Aschenbrenner. Wir sprechen über Maßnahmen nach dem warmen Winter und seine Ausbildung zum Imkermeister. Link: www.biezen.at

    Weltraumbotanik: Giselle Detrell vom Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart erzählt über die Schwierigkeit, Pflanzen Lebensbedingungen in Raumschiffen zu schaffen. Link: Ö1 Vom Leben der Natur – ab 17. Februar 2020 von 08:55–09:00 Uhr, “Pflanzen auf dem Weg zum Mars”.