Radio, Science, Education

Wien

Lothar Bodingbauer

  • Über die Bienengespräche

    Das ist die voraufgezeichnete Version des Talks, den ich – in anderen Worten – am Unsubscribe Podcasting Meetup in Wien am 4. Juni 2016 zum Hintergrund der Bienengespräche (Podcast) gehalten habe.

    Den Live-Mitschnitt gibt es hier:

    Eine wunderschöne “Mitschrift”- hat Jana gemacht.

    Mehr zum Podcasten auf der Plattform sendegate.de – dort drüben dreht sich alles um das Thema, und man ist dort auch als Neue/r bestens aufgehoben.

  • Workshopideen

    Worüber lohnt es sich zu reden?
    Schreiben unter Druck
    Schreiben mit Stress
    Schreiben ohne Spaß
    Mathematik für Loser

  • Immer schön sortiert

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    Es ist wichtig, dass das Equipment immer bereit steht.

  • 235. Schnelle Tiere auf sechs Beinen

    235. Schnelle Tiere auf sechs Beinen

    Der Zoologe Wolfgang Paill spricht über den Laufkäfer. (Vom Leben der Natur / ORF Radio Österreich 1)

    Käfer zeichnen sich durch harte Flügeldecken aus. Wenn man am Boden einen Käfer sich rasch bewegen sieht, ist die Chance groß, dass es sich um einen Laufkäfer handelt, den Angerhörigen einer Insektenart, die kaum fliegend anzutreffen ist. Laufkäfer haben acht Streifen auf ihren Flügeldecken.

    40.000 beschriebene Laufkäferarten gibt es weltweit, immer wieder werden neue entdeckt. Sie haben, wie alle Insekten, sechs Beine, die – je nach Art – länger oder kürzer sind, um mit unterschiedlichen Schlamm-, Sand-, oder Geröllumgebungen zurechtzukommen.

    Laufkäfer leben in konkurrenzarmen Lebensräumen, besiedeln etwa Schotterbänke, die überschwemmt wurden, oder Waldflächen, die niedergebrannt sind, noch bevor andere Tiere diese Gebiete für sich beanspruchen. Es sind dynamische Lebensräume.

    Laufkäfer haben einen hohen Stellenwert im ökologischen Netzwerk, viele sind Räuber, fressen zum Beispiel auch Schnecken. Manche Arten ernähren sich von kleinen Samen.

    Die vielen Laufkäferarten sind ideal an ihren jeweiligen Lebensraum angepasst. Die Arten sind kleinräumig verbreitet. Manche leben in Höhlen, andere können sich mit explosiven Chemikalienmischungen selbst verteidigen.

  • 234. Worüber wir nicht geredet haben

    Klaus Pumberger ist Personalmanager. Mit besonderen Biographien und außergewöhnlichen Geschichten ist er täglich konfrontiert. Als er sich selbst auf die Suche nach der Geschichte seines Elternhauses machte, entdeckte er die Verbindung zweier Familien, die nichts miteinander zu tun hatten, deren Mitglieder aber heute noch leben. Das Haus war arisiert. Und darüber wurde in seiner eigenen Familie nicht geredet. Als er begann, die Schicksale der beiden Familien durch Gespräche zu verbinden, stieß das nicht überall auf Begeisterung. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

  • Schach!

    Man wundert sich ja manchmal, warum es in Russland so viele gute Schachspieler gibt. In einer Schule in Perm ist eine mögliche Antwort zu finden. Neben einem Werkraum, einem Turnsaal, dem Geografiekabinett und dem Physiksaal, gibt es auch … einen Schachraum.

    LUMIX 100

  • Jung und Naiv: Der Vorstandsvorsitzende des Allianz-Konzerns, Oliver Bäte

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    Schönes Gespräch über Versicherungen gehört. Vom Vorstandsvorsitzenden selbst, im “Du” mit Tilo Jung. Sehr hübsche Einblicke in eine Szene, die man nur von außen kennt. Das hat schon was, gleich mit dem Chef zu reden, wenn der auch begründen kann, warum er das tut. Und das tut er.

    Link und Emfehlung: Jung & Naiv 257

  • Hörtipp: Radiospurensuche in Island

    Der großartige Richard Fidler (Conversations, ABC Radio National) besucht mit seinem Freund, dem Schriftsteller Kári Gíslason, Island. Ein langer Weg von Australien. Sie machen sich auf die Suche nach den Geschichten Islands, die über den “Saga Writer” Snorri Sturluson in direkter Verbindung mit Kári stehen. Er ist mit ihm verwandt.

    Entstanden ist eine vierteilige Radio-Geschichtenreihe, die auch eine Familiengeschichte ist. Eine Entdeckungsreise, Spurensuche, die viele Fäden aufwirft und zusammenführt. Wir hören dabei die Geschichten von Gunnar, Gudrun, Gisli und Egil, wunderschön vor Ort erzählt und mit Gedanken von Richard und Kári, Familienmitgliedern und Wissenschaftler/innen begleitet.

    Link zu Teil 1 | Teil 2 | Teil 3Teil 4