Radio, Science, Education

Wien

Leben

  • 094. Der Turnlehrer

    Ob Schinder oder sportlicher Begleiter, verständnisvoller Pädagoge oder sogar selbst eher Faulpelz: das Bild seines Sportlehrers ist wohl noch jedem in guter Erinnerung. So wie sich aber das Fach “Turnen” über die Jahre zu “Bewegung und Sport” gewandelt hat, so hat sich auch das Berufsbild des Turnlehrers geändert wie auch die Anforderungen, die an ihn gestellt werden. Neben Sport ist es heute vermehrt die Lust an der Bewegung, die den Schülern nahegebracht werden soll. Ein Berufsportrait. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

  • 089. Schulbauten im Wandel der Zeit

    Neue Pädagogik in alten Räumen?: Das theresianische Ideal gut kontrollierbarer Klassenzimmer im Kasernenstil, aufgereiht in langen Gängen, hat mit neuen Ansätzen, Lernen zu gestalten, einen Wandel erfahren. Wurde früher von vorne nach hinten unterrichtet, verlangen zeitgemäßere Formen des Lernens neue äußere Strukturen. Für Pädagogen und Architekten gleichermaßen sind viele bestehende Schulbauten ein Dorn im Auge. Auf dem durch den Ganztagsbetrieb angeleiteten Weg vom monofunktionalen Schulbau zum mehrfach nutzbaren Tageswohnhaus für Kinder gibt es für alle Beteiligten Verbesserungsbedarf. Wenn das Schulhaus nämlich vermehrt von der Lehranstalt zum Lebensort wird, braucht es neue architektonische Ideen und neue Formen der Zusammenarbeit. Oft wird bei neuen Schulen nur an höhere Räume, mehr Glasanteile und geringeren Putzaufwand gedacht. Eine Sendung über den modernen Schulraum, der neben Mitschülern und Lehrern häufig als der “dritter Erzieher” bezeichnet wird. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

  • 077. Weihnachten beim Landpfarrer

    Karl Burgstaller: Zum Heiligen Abend hin beginnen die Menschen ruhig zu werden. Besonders für viele Landpfarrer beginnt eine hektische Zeit. Durch den Priestermangel müssen mehrere Pfarren betreut werden, damit alle ihren persönlichen Weihnachtsgottesdienst erleben können. Die Weihnachtszeit ist anstrengend. Wann genau kommt nun Weihnachten zu einem Priester selbst?

    Filename: radio077_mom_landpfarrer

  • 076. Leben im All

    Es spricht: Heinz Oberhummer, Atominstitut der Österreichischen Universitäten: Bis vor einigen Jahren noch war die Suche nach Außerirdischen reine Spekulation und die Forschung darüber ganz und gar nicht wissenschaftlich. Heute können Astrophysiker und Astrobiologen hingegen schon gut abschätzen, mit welcher Wahrscheinlichkeit es Leben außerhalb der Erde geben könnte. Der Astrophysiker Heinz Oberhummer spricht über Hypothesen, Bedingungen und Möglichkeiten der Existenz von Leben im Weltall.

  • 066. Hoffen im Garten

    Geplatzte Paradeiser, krumme Karotten, zerstörter Salat im Vorjahr? Die neue Gartensaison hat begonnen. Die Fehler des Vorjahres können nun verbessert werden. Was sind die Wünsche an das neue Gartenjahr? Was soll gelingen? Eine akustische Suche nach Rezepten, Hoffnungen und Strategien für das erfolgreiche Gartenjahr.

    Filename: radio066_ganzich_gartenhoffen

  • 065. Zahntechniker

    Der Zahntechniker ist Meister über Brücken, Kronen und Prothesen. Er modelliert und bildet nach, was die Natur perfekt vorgemacht hat: gesunde Zähne. Ein Skulpteuer ist der Zahntechniker oft. Aber die künstlerischen Aspekte seiner Arbeit sind hintangestellt. Selbst die Farbwünsche der neuen Zähne werden von den Kunden diktiert. Ein Porträt über die Arbeit an Zähnen – außerhalb des Mundes.

  • 063. Kinder im Sauwald 2

    Was es bedeutet, Dialekt zu reden. Besuch im Sauwald im Innviertel.

  • 062. Kinder im Sauwald 1

    Was ist der Sauwald? Besuch in einer Schule in Esternberg.

  • 061. Klavierspielerin

    Portrait Martina Gröschel: Die Leidenschaft. Ihre Leidenschaft, ganz alleine. Martina Gröschels Leidenschaft, Klavier zu spielen – nur für sich. Stundenlang. Jeden Tag. Bis heute, seit jener Zeit, als sie 11 Jahre alt geworden ist.

    Filename: radio061_ganzich_klavier

  • 060. Schulweg

    Erinnerungen: Der Weg von und zur Schule ist jedem Erwachsenen noch gut in Erinnerung. Es gab spannende Erlebnisse entlang der täglichen Route und Routine, an manchen Tagen war es auch langweilig. Immer aber war der Schulweg eine wenig überwachte Grauzone zwischen Schule und Elternhaus, und damit die Möglichkeit, eine viertel oder halbe Stunde allein zu sein und Eigenes zu erleben.