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Wien

Leben

  • 282. Japanisches Formen

    282. Japanisches Formen

    Noriko Mafune-Bachinger

    Ein Podcast-küsst-Radio-Projekt

    Ikebana, die Kunst des Blumensteckens; Bonsai, die Kunst des “Bäume-Kleinhaltens”; Origami, die Kunst des Papierfaltens; Shibari, die Kunst des erotischen Verschnürens: all diese Techniken haben mit der Lust am Formen zu tun. Nicht das Endprodukt steht im Focus der Könner, sondern der Vorgang des Veränderns und Verstehens. Es ist eine Philosophie. Gestaltung: Lothar Bodingbauer und Thomas Gasser. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

    ORF Radio Österreich 1, Moment am Sonntag
    10.06.2018, 18:15–19:00 Uhr

    Ikebana. Bonsai. Origami. Shibari.
    Die subtile Kunst, neue Formen entstehen zu lassen

    Filename: radio282_mom_japan

    Ikebana, die Kunst des Blumensteckens; Bonsai, die Kunst es Bäume-Kleinhaltens; Origami, die Kunst des Papierfaltens; Shibari, die Kunst des erotischen Verschnürens: all diese Techniken haben mit der Lust am Formen zu tun. Nicht das Endprodukt steht im Focus der Könner, sondern der Vorgang des Veränderns und Verstehens. Es ist eine Philosophie.

    Die folgenden Gespräche sind für diese Sendung entstanden und stehen als Podcastepisoden in voller Länge zur Verfügung:

    LUT064 Auftakt – Lothar Bodingbauer und Thomas Gasser
    Wie wird die Sendung angelegt

    LUT066 Japan-Blog “Wanderweib” – Tessa Tews
    Erste Eindrücke vom Leben in Japan

    LUT067 Origami – Noriko Mafune-Bachinger
    Die Kunst des Papierfaltens

    LUT068 Bonsai – Günther Klösch
    Bäume in der Schale

    LUT069 Ikebana – Helga Komaz
    Die Kunst des Blumensteckens

    LUT070 Zwischenstand – Lothar Bodingbauer und Thomas Gasser
    Diskussion zur entstehenden Radiosendung

    LUT073 Japanische Kulturvermittlung – Kai Iwabuchi
    Direktor des Japanischen Informations- und Kulturzentrums in Wien

    LUT074 Shibari – Vincience und Kenyade
    Die Kunst des erotischen Fesselns

  • 280. Wiedereintritt

    Wort der Woche: Die Chinesische Raumstation ist abgestürzt. Informationen zur Schwerkraft. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • 279. Der Handelsvertreter

    Immer unterwegs: Nur noch selten läuten Verkäufer/innen an der Haustüre, um ihre Waren feilzubieten. Das Berufsbild hat sich geändert, nur noch wenige Firmen vertrauten auf diese Art des Direktvertriebs. Mehr als 8000 Menschen sind in Österreich hingegen sind als Handelsagent/innen unterwegs. Sie arbeiten im Business-to-Business und verbinden Produktionsbetriebe mit kommerziellen Verkäufer/innen. Sie kennen den Markt, ihre Erfahrungen schützen sie davor, von digitalen Handelsplattformen ersetzt zu werden.

  • 277. Lustig

    Randnotizen: Worüber lachen Sie? (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • 273. Parteivorsitz

    Wort der Woche: In Österreich eine Position mit üblicherweise viel Macht. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • 272. Gute Nachricht

    Randnotizen: Wie man sich täuschen kann. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • 271. Proporz

    Wort der Woche: Die vergangene Landtagstwahl in Niederösterreich – eine Wahl mit Proporz. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • 270. Enthüllungsbuch

    Das Wort der Woche: Interviewpartner: Rüdiger Wischenbart (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • 269. Harmonie

    Das Wort der Woche: Es gibt Wörter und Ideen, die können ohne ihr Gegenteil nicht existieren. Tag nicht ohne Nacht. Krieg nicht ohne Frieden. Harmonie nicht ohne – ja, ohne was? Disharmonie. Wenn kurz vor Weihnachten das Zusammenleben eher unrund erscheint, weil viele es zu eilig haben. Wenn Parteien trotz unterschiedlicher Hintergründe gemeinsam in Regierungsarbeit gehen. Wenn Langeweile Gedanken nach etwas Aufregung erwachen lässt. Und doch: gewünscht ist allerorten: Harmonie. Lothar Bodingbauer hat den Philosophen Alfred Pfabigan besucht, um mehr darüber zu erfahren. (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)

  • 267. Die Farbe der Nacht

    Stadtbeleuchtung jenseits des Graubereichs: In der Nacht sind alle Katzen grau. Dieses Sprichwort deutet auf die mangelnde Fähigkeit von Menschen, Farben in der Nacht genau zu erkennen. Für die städtische Beleuchtung stellt die richtige Farbwiedergabe eine spezielle Herausforderung dar. Hell soll es sein, aber auch „farbrichtig“. Wichtig ist das, um Entgegenkommende richtig zu erkennen, was wiederum die Angst minimiert. Die Technologie liefert Lampen, die kostengünstig Licht produzieren, was andererseits wieder Probleme verursachen kann, weil zu viel Licht gegen das Dunkel produziert wird. Eine leuchttechnische Gratwanderung für all jene, die dafür sorgen, dass es in der Stadt „angemessen“ hell ist. Was ist „angemessen“? (Moment / ORF Radio Österreich 1)

     
    (Passwort notwendig)