- Wenn jedes Jahr so und so viele Erinnerungstafeln enthüllt werden. Müsste man nicht hier und da eine dieser Tafeln wieder verhüllen?
- Es braucht sicherlich nicht drei Türsteher um einem die Tür zu einem noblen Lokal aufzuhalten und einem aus der Jacke zu helfen – sollte man sich darüber wundern. Es braucht aber sicher drei Türsteher, um diese Tür zuzuhalten oder einem gegebenenfalls unfreiwillig wieder in die Jacke zu helfen.
- Wenn in der Zeitung berichtet wird, dass die Kirche einen neuen, dritten Eingang erhalten habe, hätte man nicht ebensogut über die Eröffnung eines neuen Ausgangs schreiben können?
- Denkmäler sind Anlässe, über einen Sachverhalt nachzudenken. Gibt es auch Nichtdenkmäler, die einem an dieser Stelle helfen, diese Sache zu vergessen?
Tagebuch
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Warum nicht auch umgekehrt?
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Strategies for Teaching Science to High School Students with Learning Problems
- Collaborate with other content and special education teachers to coordinate strategies and methods for success.
- Assist students in setting and monitoring appropriate science goals. Integrate varied methods and activities, such as visual demonstrations, PowerPoint, videos, and technology simulations into science lessons based on student learning styles.
- Model use of learning strategies such as verbal rehearsal and previewing key concepts in chapters to help students read, organize, and memorize science content.
- Review vocabulary prior to science lessons.
- Provide an overview of the science textbook’s organizational features, such as charts, introductory sections, definitions, and summaries.
- Use mnemonics for content to be memorized.
- Use visual displays such as outlines, webs, and charts to introduce and highlight key ideas.
- Relate science content to overall themes and organizing concepts such as change, ecology, and equilibrium.
Quelle: NSTA, Marcee Steele (steelem@uncw.edu) is a professor in the Watson School of Education at the University of North Carolina Wilmington.
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Phänomenologie schulischer Langeweile
Thomas Götz, Anne C. Frenzel
Phänomenologie schulischer Langeweile (Phenomenology of boredom at school) In: Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 38. Jg., Heft 4, 2006
Zusammenfassung:
Ziel der vorliegenden Studie war eine Identifizierung und Kategorisierung phänomenologischer Aspekte schulischer Langeweile. Hierzu wurden Daten von 50 Gymnasiasten der 9. Jahrgangsstufe (50% weiblich) erhoben. Die auf der Basis von Schüleraussagen generierten Kategorien zur Phänomenologie schulischer Langeweile erwiesen sich als sehr inhaltsheterogen und deuteten auf verschiedene Formen des Langeweileerlebens hin. Es wurden vier Formen schulischer Langeweile identifiziert und bezüglich der Dimensionen Aktivation und Valenz in einem heuristischen Modell verortet. Theoretische und praktische Implikationen werden diskutiert.
Schlüsselwörter: Langeweile, Phänomenologie, Unterricht, Schule
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Loben – aber richtig?
You must be really smart // You must have worked really hard
Dweck sent four female research assistants into New York fifth-grade classrooms. The researchers would take a single child out of the classroom for a nonverbal IQ test consisting of a series of puzzles-puzzles easy enough that all the children would do fairly well. Once the child finished the test, the researchers told each student his score, then gave him a single line of praise. Randomly divided into groups, some were praised for their intelligence. They were told, “You must be smart at this.” Other students were praised for their effort: “You must have worked really hard.”
Why just a single line of praise? “We wanted to see how sensitive children were,” Dweck explained. “We had a hunch that one line might be enough to see an effect.”
Then the students were given a choice of test for the second round. One choice was a test that would be more difficult than the first, but the researchers told the kids that they’d learn a lot from attempting the puzzles. The other choice, Dweck’s team explained, was an easy test, just like the first. Of those praised for their effort, 90 percent chose the harder set of puzzles. Of those praised for their intelligence, a majority chose the easy test. The “smart” kids took the cop-out.
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Einmal schnell weg
Ab: Wien Südbahnhof am 11.01.07 um 22:33
An: Vladivostok am 20.01.07 um 01:24Fahrzeit: 192:51 Stunden , Umsteigen: 1
Quelle: ÖBB Fahrplan
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Physikalisches Sammelsurium
(c) Pichler Verlag
Dr. Bodingbauers Sammelsurium Physikalischer Besonderheiten
Lothar Bodingbauer arbeitet als Wissenschaftsjournalist fürs Radio. Er studierte Physik und Mathematik in Wien, unterrichtet dort Erwach- sene und Kinder und bastelt an seinen Sendungen. Er liebt die Natur und ihre Wissenschaften, gute Zugverbindungen ins Ausland, Obser- vatorien und Menschen, die sie bedienen, sowie Klavier und Kurioses. Er selbst ist kein „Doktor”, wie es der Buchtitel nahelegt. Sehr wohl aber war der Bruder seines Großvaters einer mit selbem Namen. Dr. Bodingbauer verfasste zeitlebens Zettel und Notizen, die der Autor in einer Kiste am Dachboden auffand und als Idee für dieses Buch verwendete.
Autor: Lothar Bodingbauer
Verlag: Pichler, 2006
ISBN: 3854314094
Preis: 16,90 EURKurier Freizeit: Für alle, die den Unterricht geistig geschwänzt haben, gibt es “Dr. Bodingbauers Sammelsurium physikalischer Besonderheiten”.
Radio Stefansdom: Klein, kurios, kongenial! … Pflichtlektüre für Wissensdurstige.”
Sand am Meer: Auch komplizierte und schwierige Zusammenhänge werden auch für physikalische Laien leicht verständlich erklärt.
Lassen Sie sich also nicht von halbherzigen Erklärungen benebeln, für Fragen, die Sie selbst nie stellen würden!
Dieses Buch bietet Ihnen einen unterhaltsamen Kleininformations-Rundumschlag durch alle Fachbereiche der Physik, hilfreiche Informations-Kanapees für Wissensdurstige mit den erlesensten Zutaten: Unfälle, Paradoxien, pikante Erklärungen und alles ganz übersichtlich. Einzige Voraussetzungen: keine.
Illustrationen von Stefan Torreiter. Geeignet für eine Zugreise, für Zuhause und die freie Zeit am Wochenende. Wer die ersten physikalischen Geschichten gelesen hat, wird die folgenden nicht missen wollen. Der Wunsch, sie weiterzuerzählen wächst. Eine abwechslungsreiche Berg- und Talfahrt durch den Hochnebel physikalischer Erkenntnis.
Es ist zum Heulen. Wann immer das Wort „Physik” auftaucht, wird abgeschaltet. Oder umgeschaltet. Oder es wird dieses schöne Buch physikalischer Besonderheiten gar nicht erst gekauft. Wegen des Wor- tes „Physik”. Physik bezeichnet die Forschung an der unbelebten Natur, und während Kinder noch viel Spaß damit haben, verlieren die Menschen mit zunehmendem Alter das Interesse daran. Woran das liegen kann? Physik wird sehr ernst genommen! „Zu viel kann man falsch erklären”, sagen die Hardliner. „Das ist schon richtig”, sagen wir, aber wenn wir uns den Humor bewahren und die Leichtigkeit, uns unvoreingenommen physikalischen Überraschungen (nicht Problemen) zu nähern, wird es wieder spannend. Dieses Sammelsurium möchte Ihnen einige kurzweilige Besonderheiten der unbelebten Natur vorstellen, indem es das Leben mit hineinnimmt. Physik wird von Menschen gemacht, beschrieben und betrieben. Schöne Lesezeit!
Die Quellen für dieses Sammelsurium sind so vielseitig, wie das Leben eben ¡st. Bei einigen Stellen wurden sie im Text angegeben, andere Fundstücke stammen aus dem Fundus der täglichen und nicht alltäg- lichen Lektüre des Autors sowie aus Radiosendungen. Um nur einige der Hauptquellen zu nennen: Deutschlandfunk (Forschung aktuell), ORF Österreich 1 (Dimensionen), Fachbücher, Zeitschriften, Internet (Websites von Forschungseinrichtungen; Newsletters, Wikipedia), Gespräche mit Freunden und anderen Begeisterten und natürlich: die eigenen Gedanken und Gedankengänge.
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Eisenbahnermäßigungen hier und dort
Indian Rail bietet für folgende Personengruppen Ermäßigungen beim Fahrkartenverkauf an:
Article Clerk, Artist Lower Class, Artist Upper Class, Award 100, Award 50, Award 75, Bharat Scouts/Guides, Bharat Seva Dal, Blind Concession, Cancer Patient, Cancer Patient (for 1A & 2A), Cancer Patient with escort (for 1A & 2A), Cancer Patient with escort (for other classes), Cancer Patient (for other classes), Circus Artist Lower Class, Circus Artist Upper Class, Civil International, Deaf And Dumb, Deaf And Dumb Escort, Doctor’s Concession, Haemophilia Patient, Haemophilia Patient Escort, Handicap 1AC 2AC, Handicap Lower Class, Heart Patient, Heart Patient with escort (for 1A & 2A), Heart Patient with escort (for other classes), Heart Patient (for 1A & 2A), Heart Patient (for other classes), IAFT 1709 Form D, IAFT 1720 Lower Class, IAFT 1720 Upper Class, Industrial Worker, Kidney Patient (for 1A & 2A), Kidney Patient (for other classes), Kidney Patient with escort (for 1A & 2A), Kidney Patient with escort (for other classes), Kisan Concession, Leprosy Patient, Mental Patient, Nurse, Polo Team, Proffessional Artist lower class, Proffessional Artist Upper class, PTO Common Wealth Country, PTO Indian Railway, Public Exam (6-12yrs), Public Examination, Research Scholar, Scout Concession, Senior Citizen, Service Civil Inter, Sports Inter N Level FC, Sports Lower class, Sports National Level FC, ST JOHN’S Ambulance, Student Concession, Student SC/ST, TB Patient, Teacher, Thalasemic Patient with escort (for 1A & 2A), Thalasemic Patient with escort (for other classes), Thalasemic Patient (for 1A & 2A), Thalasemic Patient (for other classes), Thalassemia Patient, Unemployed Youth for Interview, War Widow, Youth Concession
Quelle: Indische Eisenbahn
Zum Vergleich bieten die Österreichischen Bundesbahnen Ermäßigungen für folgende Personengruppen an:
Jugend <26, Familien, Senioren, Pendler, Business, Gruppen, Schulen
Quelle: ÖBB
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Wissenschaftler oder Lehrer?
Creative researchers tend to be ambitious, enduring, seek definiteness, dominating, leaders, aggressive, independent, non-meek and non-supportive.
In contrast, the effective teacher is best described as liberal, sociable, leaders, extroverted, calm, objective, supporting, non-authoritarian, non-defensive, intelligent and aesthetically sensitive.
Quelle: Chris Jackson, ”How personality profiling can change your life,” Physics World 7(4), 101-103 (1994).
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Kinderuni Steyr: Hörspiele mit VolksschülerInnen
Während die Mädchen nach 20 Minuten schon fast mit ihrem Manuskript fertig waren, weil sie sich einfach hinsetzten und losfantasierten, stritten die Buben noch immer, wer Chef ist. Nach weiteren 20 Minuten sah die Sache schon anders aus, und am Schluss hatten sie alle ihr Ergebnis. Bei einem Hörspiel-Workshop an der Kinderuni Steyr entstanden diese herrliche Eindrücke über die Unterschiedlichkeiten der Geschlechter schon in jungen Jahren. Woher, warum, und was lässt sich daraus lernen?
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Drei mal B
Gute wissenschaftliche Ideen kommen den Forschern oft im Umfeld der 3 B’s – so heißt es im englischen Sprachraum: Bed, Bathroom und Bicycle.
Quelle: Unbekannt
