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Wien

Podcastepisode

  • TRA011 Kurzes A

    Beachte: Arbeit, Bräutigam, man, ab, an, herab, heran, was, Damwild, Arm, Walnuß, Walfischgasse, Walroß, schwarz, Garten, das, daß, Ballast, Palast, Grammatik, Scharlatan, Landeck, Euphrat, Goliath, Amsterdam, Rotterdam. 

    1. Die Sache am Markt unter Dach und Fach gebracht.
    2. Was man alles gemacht hat: Ab und an Schwarzarbeit.
    3. Die Rache des Abtes ist am Platz.
    4. Das ist ganz schwache Arbeit.
    5. Was fang ich mit Anna, Johanna und Hannes an?
    6. Die Mannschaft rastet im Wald.
    7. Ein Narr mit Karten und Tarnkappen.
    8. „Laß das“, das meinte der arme Hans aus Magdeburg.
    9. Der Ast reicht bis an das Dach herab.
    10. Lauter Schall ist Abfall und Krach.
    11. Ich fange an, Damwild im Wald vor Amsterdam abzuwarten.
    12. Die Walnuß kommt aus dem Walschland.
    13. Hans gefallen Lanner’s Walzer.
    14. Mit hartem Hammer Scharten machen.
    15. Was ist das? – Das ist Anstand.
    16. Was! Goliath, der Bräutigam, hat Band und Lampe?
    17. Mit Takt Farbe in die Andacht bringen.
    18. Ich falle vom Glauben ab.
    19. Ballaststoffe kann man essen, mit Palaststoffen baut man Paläste.
    20. Der Eidam machte sich mit Hellebarde und Harnisch auf den Marsch.
    21. Was hat der Marschall aus Rotterdam für eine verharschte Warze!
    22. Monat für Monat derselbe Klatsch, das ist Marter!
    23. Der Scharlatan hat einen Palast im Garten.
    24. Am Anfang des Monats hat man allenthalben ganz pralle Taschen.
    25. Noch eine Kanne Apfelsaft und Hans landet in der Anstalt.
    26. Also das hat dann Barbara ganz katzenhaft elegant gemacht.
    27. Ach, ganz am Anfang paßt manchem Bräutigam fast alles.
    28. Zwanzig Banner hangen von schlanken Bannerstangen herab.
    29. Nachtigallen und schwarze Amseln sangen den ganzen Monat.

    Falls es Probleme gibt, nach einem kurzen a ein r zu sagen, hier ist eine Zwischenübung:

    • hart: hale-hale-hale-hale-hart
    • Scharten: schale-schale-schale-schale-Scharten
    • schwarz: schwale-schwale-schwale-schwale-schwarz
    • arm: ale-ale-ale-ale-arm
    • Arbeit: ale-ale-ale-ale-Arbeit
  • H022 Kontraste Live!

    H022 Kontraste Live!

    Was muss man wissen, um zeitgenössische Musik gerne zu haben? Wir näheren uns Kontrasten gemeinsam mit dem Publikum. Live aus dem Landwirtshaus “zum Haiderwirt” in St. Veit / Innkreis.

    Live aus dem Landwirtshaus “zum Haiderwirt” in St. Veit / Innkreis
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  • BG047 Pflanzen an Transitstrecken

    BG047 Pflanzen an Transitstrecken

    Der Botaniker Michael Hohla aus Obernberg am Inn entführt uns an fünf Extrem-Standorte für Pflanzen.

    Sie befinden sich an “Transitstrecken”: Bahnhof, Autobahn, Bundesstraße, Marktplatz, Hafen.

    Hinweis: Die Aufnahme mit Michael Hohla entstand 2014 im Rahmen der Ö1 Radiosendereihe “Vom Leben der Natur”. Link zur Sendereihe/Podcast.

    Korrespondent: Andreas Pirkner ist “Banker” und angehender Imker in Wien. Er koordiniert die Bienenbewegung am “Erste Campus” und erzählt darüber.

  • TRA010 Langes A

    BEACHTE

    Art, Arzt, Bart, Bratsche, Magd, Tag, nach, Spaß, Jagd,
    Heirat, Heimat, habt, Wal, Labsal, Harz, Schicksal,
    folgsam, Leichnam, Quarz, zart, monogam,
    Äskulap, Satrap, Topas, Chrysopras, der Barsch. 

    Sonntag, Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag, Samstag. Guten Tag!

    1. Donnerstag sah der Knabe den Schnabel des Habichts.
    2. Der Arzt mit der Qual der Wahl: Die Dame oder die Magd.
    3. Der Papst mit der Adlernase und dem Fahrrad.
    4. Ein Sonntagsmahl nach der Jagd bringt Spaß.
    5. Tag für Tag Grassamen mit dem Spaten zum Grabmal tragen.
    6. Freitag bis Sonntag sah die sparsame Magd ihren Adolf.
    7. Folgsam gab er den Glasstab dem Zahnarzt.
    8. Der Satrap brach mit der Gabel die glaszarte Bratsche.
    9. Wir haben aber abermals Spaß gehabt.
    10. Ihr wart aber damals im Heimattal.
    11. Montags schlagartig den Bart Abels schaben.
    12. Den Leichnam in die Heimat tragen.
    13. Harz auf der Wade.
    14. Von der zarten Magd dienstags tagsüber Labsal haben.
    15. Wenn es tagt, nagt die Made des Knaben Kragen.
    16. Der Arzt Äskulap trägt einen schwarzen Topas und einen zarten Chrysopras.
    17. Der Barsch aus Laa war ein Labsal – der Wal war tranig.
    18. Der monogame Tafelmaler malte die tragische Dame unsagbar zart.
    19. Tag für Tag und Haar um Haar kam der Bart des Knaben.
    20. Nach und nach beklagen sich sogar die sparsamen Kahnfahrer.
    21. Nach dem Wahltag brach im Staate Spanien eine Art Chaos aus.
    22. Die Heirat des Arztes mit der mageren Magd war nicht ratsam.
    23. Nach dem Kahlschlag habt ihr aber die Jagd nach Hasen gehabt.
    24. Abermals versagt da der Vergaser des Wagens auf der Fahrbahn.
    25. Heimat und Name des Zahnarztes waren gar mit Schmach beladen.
  • TRA009 Bisherige Vokale vermischt

    Bisherige Vokale, vermischt 

    1. Die Oberschule brachte Kummer und Sorgen.
    2. Sonst fuhr Kurt ruhelos vor.
    3. Das Vortuch voll roter Glut.
    4. Am Oderufer sind Motten von großem Wuchs.
    5. Mit Most im Mund ruht Robert wohlgemut.
    6. Der Ur ist tot, das Huhn es tut.
    7. Im Dorf ruht unterhalb der Burg das Schloß.
    8. Oft und oft kommen Rotbuchen um.
    9. Durch Borgen in Not kommen.
    10. Rotglut unter den Schuhsohlen verleiht vogelhafte Flugstunden.
    11. Zum Schluß polterte der Rohrstuhl um.
    12. Ludwig lobhudelt über das vorteilhafte Urteil.
    13. Ohne Rock sucht die Zofe voll Lust die Wohnstube.
    14. Die an den Ohren rote Ruth sucht umsonst den Sonnenschutz.
    15. Im unerschlossenen Osten zog der Zug umher.
    16. Konrad trog uferloser Trug.
    17. Zur Morgenstund tut Kurt es vor.
    18. Mutlos und unentschlossen holst du die Uhr ans Ohr.
    19. Das Pult steht vorn am Bug.
    20. Vorteilhafter Wucherlohn.
    21. Umsonst um Sold in die Lohnbuchung kommen.
    22. Die offenkundig unordentliche Tochter fuhr fort nach Ulm.
    23. Die Volksgunst war schon gut genug.
    24. Die modische Großmutter.
    25. Trotz Polsterung vor Wut im Holz umkommen.
    26. So voll Sucht und ohne Uhr zur Moorkultur.
    27. Sie sucht Sumpfdotterblumen unter der Schlummerrolle.
    28. Wir haben die Vorzukunft schon in der Vorschule gelernt.
    29. Er durchsuchte voll Mut die Furt bei vollem Mondlicht.
    30. Oberstufenschulen sind oft Vorstufen zu unseren Vorzugsschulen.
    31. Mit einem Ruck zog der Urochse den Holzblock aus dem Boden.
    32. Die Buden des Sonderbundes waren aus Ton und Holz.
    33. Die Brut fraß im Unterholz die Sulz und das Brot.
    34. Voll Hohn log Otto den Mord an Ulrich.
    35. Du mußt die bunten Socken vom Ofen nehmen.
    36. Der Sog zog den Sud zum Schock Bruno’s in das Loch.
    37. Du sollst dir nicht umsonst den Buckel sonnen.
    38. Zur Not hat Morgenstund Gold im Mund.
    39. Vernutetes Holz suchen.
    40. Sonst bleibt Guntram nur der sonnendurchflutete Ort Dornbim.
    41. Ob der Schuster Sohlen sohlte oder sott, soll uns gleich sein.

    42. Nun Roduro, mutvoll rufe – Du – so ruhm-, so schuldlos duldend:
    „Muros! Unhold! Fluch folg‘ ruhlos!
    Und trotz Lug groll mutlos nur noch
    Wut dort, um Roduros Blutsold!“

  • TRA008 IG

    Hinweis: -ig am Schluß eines Wortes wird bei Namen „ig“ ausgesprochen: 

    Venedig, Leipzig, Danzig, Herwig, Hedwig, Ludwig;

    außerdem auch dann, wenn das gesamte Wort auf -lich ( -ich, -eich ) endet:

    Königlich, ewiglich, wonniglich; Königreich.

    In allen anderen Fällen wird „ig“ am Schluß: „ICH“ ausgesprochen:

    König, Käfig, artig, zwanzig, wenig, selig, richtig, ewig, rosig, ruhig, bärtig, eintönig, rüstig, wolkig, fleißig, windig, sonnig.

    Königtum, Wenigkeit, Nachlässigkeit, Wichtigtuer, Seligkeit, Honigkuchen, Richtigkeit, Müdigkeit.

    1. Der Zeisig im windigen Käfig.
    2. Mit zwanzig war Mechthild artig.
    3. Ich rechne richtig.
    4. Menschliche Schlechtigkeit.
    5. Der König ist fleißig.
    6. Der Honig ist durchsichtig.
    7. Du belustigst eiligst bärtige Könige.
    8. Sie besichtigt freudigst Ludwig’s Zeisige.
    9. Des Pfennigs Glück.
    10. Herwig und Hedwig finden das Königtum eintönig.
    11. Zwanzig Pfennige reichen nicht, vierzig nicht, höchstens siebzig.
    12. Wer Schlechtigkeit verteidigt, möchte sich sicherlich auszeichnen.
    13. In Venedig fand es Ludwig sonnig aber windig.
    14. Warum verteidigst du die berichtigte, ruhige Predigt?
    15. Der König ermächtigt zwanzig männliche Richter.
    16. Der wichtige Bericht wird lausigst erledigt.
    17. Herr König ist König im eigenen Königreich.
    18. In Schleswig-Holstein zahlt man nur Pfennige für Honigkuchen.
    19. Nachlässig, aber ewiglich richtig fleißig.
    20. Rostig und nicht mehr rüstig ist unsere Hedwig.
    21. Seligkeit ist wichtig.
    22. Richtig wolkige Wochen sind eintönig.

    Hinweis: Die Suffixe -igs, -igst und -igt können auf beide Arten ausgesprochen werden: Predigt, beleidigst, des Honigs, beendigt, belustigst, beerdigt.


  • BG046 Insekten im Garten

    BG046 Insekten im Garten

    Was können wir tun, damit Insekten im Garten gerne da bleiben. Wir umfliegen das Thema in Gesprächen mit 6 Menschen.

    1. Katja Hintersteiner, Linzer Biene, Linz
    2. Paula Polak, Wilde Blumen, Mauerbach
    3. Frank Schumacher, Alena Binder, David Bröderbauer, Botanischer Garten Wien
    4. Helene Polak, Biomkerin in Leutschach, Südsteiermark (Korrespondentin)

    Mit Kapitelmarken kann man jederzeit vor- oder zurückspringen.

    Link zum Buch: Wasser im Garten (Paula Polak, Löwenzahn)

    Welche Wohnungen?
  • H021 Sonus Loci

    H021 Sonus Loci

    Klingender Raum – Ulmer Münster

    Ein Raum, der wie eine Welt selbst ist, mit eigenen Gesetzmäßigkeiten, ein Raum im Raum dieser Welt, ein Abbild der unseren vielleicht, im Kontext der Unermesslichkeit des Universums.

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  • TRA007 Wechselndes O

    Beachte: Motor, Motor; Motorrad; Motoren; Phosphor, Tenor (=Haltung), Tenor (=Stimme). Monaco, Flondsdorf, Professor, Doktor, Rhetor

    1. Der Sohn bohrt ein Loch in die Bordwand.
    2. Otto kommt mit der Torte auf dem Motorrad durch das vordere Tor.
    3. Motten in roten, wollenen Modehosen bringen Spott und Hohn.
    4. Mit Wohlwollen den Wochenlohn oben im Büro holen kommen.
    5. Wir waren schon so oft zu Ostern in Ostpolen.
    6. Der Oberzolldirektor bringt einen Korb voll Kohl.
    7. Ob Olga Rosen im Schoß hat?
    8. Das Roß vorn zog nach vor.
    9. Ob das Volk Todesopfer fordert?
    10. Ottokar schoß den Vogel ab.
    11. Ohne Motorboot zur Oder.
    12. Obwohl oder obschon.
    13. Oben ohne in der Sonne.
    14. Mit großen Geschoßen lose geschossen.
    15. Der Professor, ein toller Rhetor, lebt im marmornen Untergeschoß.
    16. Vorwärts in das Herzogtum Vorarlberg oder nach Oberösterreich.
    17. Otto besorgt sich seine Forint nicht in Donaustadt, sondem in Floridsdorf.
    18. Hoch im Norden oben sollen noch sorglose Ostgoten wohnen.
    19. Schon erscholl die Totenglocke zum Trost vom gotischen Dom.
    20. Soll wohl Otto dort oben auf der Harmonika vorspielen?
    21. Der Postbote soll doch sofort im Dorf oben Post holen kommen.
    22. Das polnische Volk zog schon oft vor den Drohungen des Ostens davon.
    23. Hohlkopf Konrad floh mit dem Kohlkopf ins Nonnenkloster.
    24. Der Doktor lief von den spottenden hohnvollen Kobolden des Dorfes davon.
    25. Der Tenor war Tenor Olav war kein Motor wie ein Motor.
    26. Nun sollen die großen Glocken vom Dome frohlocken am gottbesonnten Strom, der dahinrollt im Morgengold. Wir umflochten die Dornenkrone mit Rosen hold. Rosigrote Wolkenwogen kommen gezogen in frohem, hoffendem Trost vom Himmelsbogen. In vollen Akkorden locken des Domes Glocken, denn hohe, frohe Ostern sind kommen! Das Volk loht in Wonne! Groß steigt vom Wolkenthron empor die lohende Sonne!
    27. Das Gesicht unseres Postboten Otto von Klotz war fast ebenso rot wie sein rostrotes Haar. „Das rote Gesicht, das kommt vom Frost“, sagte Olga, unsere Magd aus dem Norden Tirols. Wenn Otto von Klotz Post brachte, roch er schon von weitem, am Morgen schon wogte um ihn eine Wolke von Alkohol. Wir Kinder foppten ihn, wo wir nur konnten. Erbost verfolgte er uns oft; wir stoben jedoch stets davon. Olga wurde froh und bekam oft rote Ohren, wenn der große, rotschopfige Kopf des Postboten am oberen Gartentor aufglomm. Morgen für Morgen hockte sie im großen Korridor und schoß dann auf ihn los. Wir konnten nicht hören, ob er ihr dort große Dinge vorlog oder ob er bloß froh war, daß ihm noch jemand zuhörte, wenn er von seinen Sorgen, der großen Posttasche, dem Nordwind und dem Frost erzählte. Eines Morgens jedoch wartete Olga umsonst auf die Post. Man fand Otto von Klotz oben im Dorf erfroren. „Er roch noch“, sagte mein Onkel. „Das kommt vom großen Frost“, sagte Olga.
    28. Oben thront der Nonnen Kloster, ohne Trost und ohne Wonne, wohnen dorten fromme Nonnen, loben Gott voll toter Worte. Doch Gott grollet solchen Opfern.
    29. O Sonne, thronst so wolkenlos; schon flog der Vogel hoch empor. Wohl knospen Rosen schon wo Moos – so kommt der holde Sommerflor. O wonnevoll – ohn‘ Sorg‘, ohn‘ Not, ob Sonne lohnt – ob Donner droht, dort oben, wo Morgenrot Gott lobet fromm, schon vor dem Tod.
    30. Trostarm kommt am Sonntag Dora,
      klopft dann froh, da Wolfgang fort war.
      Doch was log – bald schroff, bald wortkarg –
      Flora sorgsam, doch gar boshaft? –
      „Wolfgang floh zwar, doch war totkrank!“


  • TRA006 Kurzes, offenes O

    2. Kurz, offen

    Beachte: Vorteil, Lorbeer, ob, Hochzeit, Amboß, Bischof, dort, Geschoß, davon, Dorf, Konvoi.

    1. Den Frosch erdolchen.
    2. Das Joch Gottes.
    3. Viel Sport ist Mord.
    4. Die Sorge um das Korn im Ort.
    5. Das Volk hofft auf den Morgen.
    6. Voll Zorn mit dem Stock ein Loch reißen.
    7. Konrad kostet die Rolle aus.
    8. Woche um Woche im Kosmos.
    9. Von Most besoffen.
    10. Im Untergeschoß den Bischof toll und voll angetroffen.
    11. Vorteile im Norden.
    12. Goldene Sonne bei der Hochzeit im Sommer.
    13. Offen und geschlossen.
    14. Das Volk dort hofft auf Lorbeer und Gold.
    15. Das Dorf dort wurde von dem Geschoß getroffen.
    16. Oskar soll tropfende, blonde Locken trocknen.
    17. Die Tochter ist noch und noch voll von Sommersprossen.
    18. Der Dolch hat das trockene Holz getroffen.
    19. Die wollenen Socken von Otto haben offenkundig ein Loch.
    20. Ob der Amboß von dem Geschoß getroffen wurde?
    21. Ob Lotte, die flotte, in Stockholm doch noch fromm wird?
    22. Der Otter kroch und rollte im ausgetrockneten Sommer fort.
    23. Lorbeer und Gold machten die Hochzeit jedoch wonnevoll.
    24. Die Post ist noch eine volle Woche geschlossen.
    25. Der Konvoi des Bischofs kommt nach Oldenburg.
    26. Oskar konnte die Hocke am Bock offenbar doch.
    27. Das Volk kommt zu dem kostspieligen Schloß im Osten.
    28. Der Schlosser war toll und voll von Most.
    29. Die Tochter hat ein gottvolles Loch im Kopf.
    30. Das unterjochte Volk fordert voll Zorn Mord.