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Wien

Tagebuch

  • Fragen zu Beethoven

    Fragen zu Beethoven

    [quote]Pssst. Draußen läuft ein Pferd vorbei. Der Sturm.
    Weitere Ideen und Spaziergang am Nachmittag.
    Weitere Musik geschrieben. Kaum hörbar.
    Freunde, Ärzte, Publikum.[/quote]

    Ludwig van Beethoven lebte ab 1792 in Wien. 35 Jahre hier in der Probusgasse 6. Heute ist dort das Beethoven Museum von Wien Museum. Eine Ausstellung zu Beethoven in Wien wurde von Lisa Noggler kuratiert und im November 2017 neu eröffnet. Ich habe die Ausstellungstexte redaktionell begleitet.

    Meine Fragen zu Beethoven sind im Vorfeld dazu entstanden:

    • Was hat er gegessen?
    • Worüber hat er seine Musik geschrieben (was waren seine Geschichten)? Welche Geschichten hat er erzählt?
    • Wenn er 42 mal umzieht, was … … hat er immer mitgenommen? … immer da gelassen?
    • War er auf der Flucht?
    • Kann heute noch wer wie Beethoven Musik schreiben?
    • Was hat ein Pantomime mit Beethoven zu tun?
    • Ganz ehrlich, wo war B. ein Arschloch? Was hat ihn berührt?
    • Warum berührt Lisa sein Taubwerden?
    • Was war seine zentrale Lebensfrage (Musik war nur ein Weg dorthin a la “Die Welt ist ungerecht, durch meine Musik kann man das ändern bzw. die Welt ist gottlos, durch meine Musik…)
    • Komponieren Luxus oder Knochenarbeit? Getrieben oder treibend?
    • Wie hat er das gelernt? Warum durfte er das lernen, in welcher Welt lebt man, dass er das darf?
    • Wer war sein wirklicher Gegner? Wer hat gewonnen?
    • Warum kennt ihn in Wien niemand? Also so als “Wiener”. 
    • Wen würde Beethoven heute wählen? Waren seine Schüler gute und freundliche Menschen?
    • Wem würde auffallen, wenn Beethoven me (in Wien) gelebt haben würde?
    • Wer hätte heute finanzielle Verluste, wenn sein Ruf schlecht wäre? 
    • Wer redet Beethoven schön und warum? 
    • Typische Handbewegung (Geste) oder Gesichtausdruck (Mimik)
    • Hören Taube heute Beethoven?
    • Beethovens Einfluss auf Deutschpop.
    • Warum war Beethoven keine Frau.
    • Hätte er in Wien “keine Werbung” an die Tür geklebt (wovon hielt er sich in seiner Wiener Zeit fern)?
    • Wie würde er heute in Wien leben?
    • Was haben wir davon, wenn wir uns heute mit Beethoven in Wien beschäftigen? Wer kann und konnte mit B Geld verdienen. 
    • Wie ging er mit Konflikten um
    • Und hört man das in seiner Musik.
    • Bedingungsloses Grundeinkommen. Wie hätte sich das auf seine Zeit in Wien ausgewirkt. 
    • Was war seine Wiener Musik: Abgrenzung? Protest? Musik für die Massen? 
  • Indonesisches Spanferkel

    Babi Guling

    Mehr dazu: BBC

  • 10 Jahreszeiten-Hecke

    10 Jahreszeiten-Hecke

    Die Artenzusammensetzung der Hecken umfasst die international als phänologische Indikatoren verwendeten Arten. (Quelle: nicht mehr auffindbar)

    • Hasel (Corylus avellana)
    • Schlehe (Prunus spinosa)
      Schwarzer Holunder (Sambucus nigra)
    • Sal-Weide (Salix caprea)
      Hunds-Rose (Rosa canina)
    • Gewöhnlicher Liguster (Ligustrum vulgare)
      Gewöhnlicher Spindelstrauch (Euonymus europaeus)
    • Berberitze (Berberis vulgaris)
    • Breitblättriges Pfaffenhütchen (Euonymus latifolius)
      Faulbaum (Frangula alnus)
      Roter Hartriegel (Cornus sanguinea)
    • Gewöhnliche Pimpernuss (Staphylea pinnata)
  • TED-Bienen

    TED-Bienen

    https://twitter.com/kiwimanabuzz/status/1229335487325732864?s=20

  • Vorarlberg Museum: Römer in der Zukunft

    Vorarlberg Museum: Römer in der Zukunft

    Wenn die Texte einer historischen Ausstellung in der Zeitform “Zukunft” geschrieben wurden, bedeutet das: als Besucher:in bin ich beim Lesen unmittelbar zurückgeworfen in die Gegenwart von damals und von dort aus blicke nach vorne. Wie sich das alles entwickeln wird.

     

     

    [quote]Für etwa 300 Jahre wird die Region um den Bodensee Teil des riesigen Römischen Reiches sein. Das Imperium Romanum. 15 Jahre vor dem Jahr 0 wird das römische Heer das Rheintal erobern. Es ist bereits spärlich von Menschen besiedelt, von Kelten. Verschiedene Lebensarten werden aufeinandertreffen, unterschiedliche Kulturen und Religionen. Verschiedene Sprachen! Was sich verändern wird? Manches werden wir nicht mehr herausfinden. Es wird nur wenige schriftliche Quellen geben, die von Römern verfasst wurden. Archäolog:innen werden die ausgegrabenen Dinge vergleichen – von hier, von dort, von anderswo. Sie stellen fest: So könnte es gewesen sein.[/quote]

     

     

    Vorarlberg Museum, Weltstatt oder so. Brigantium im 1. Jhd. n. Chr.
    Kuratorin: Lisa Noggler, Textredaktion: Lothar Bodingbauer

  • Die Sinnhaftigkeit

    Kurz vor der Vergabe der Semesterzeugnisse in den nächsten fünf Bundesländern reißt die Debatte über die Sinnhaftigkeit von Ziffernnoten in der Volksschule nicht ab.

  • Schneiden am Ende

    Schneiden oder nicht? Man soll beim Radio-OT dann schneiden, wenn der Punkt gemacht wurde. Es gibt oft Nachsätze, die etwas ergänzen, was eigentlich schon gesagt wurde. Wir schneiden es weg.

    Beispiel ohne Anhängsel, auf den Punkt geschnitten

    Beispiel mit Anhängsel, hier kommt noch ein unnötiger Satz

  • Eingeschränkte Barmherzigkeit

    Wien, Kaisergasse, 2005
  • n! Sprüche für 24 Wochen

    Der Friede meiner Freude ist die Hoffnung deiner Vielfalt.
    Der Friede seiner Freude wird die Vielfalt ihrer Hoffnung.
    Der Friede seiner Hoffnung war die Freude unserer Vielfalt.
    Der Friede eurer Hoffnung ist die Vielfalt ihrer Freude.
    Der Friede meiner Vielfalt wird die Freude deiner Hoffnung.
    Der Friede ihrer Vielfalt war die Hoffnung seiner Freude.
     
    Die Freude meines Friedens sei die Hoffnung deiner Vielfalt.
    Die Freude seines Friedens werde die Vielfalt ihrer Hoffnung.
    Die Freude seiner Hoffnung wäre der Frieden unserer Vielfalt.
    Die Freude eurer Hoffnung sei die Vielfalt ihres Friedens.
    Die Freude meiner Vielfalt werde der Frieden deiner Hoffnung.
    Die Freude ihrer Vielfalt wäre die Hoffnung seines Friedens.
     
    Die Hoffnung meines Friedens ist die Freude deiner Vielfalt.
    Die Hoffnung seines Vielfalt wird die Struktur ihrer Freude.
    Die Hoffnung seiner Freude war der Frieden unserer Vielfalt.
    Die Hoffnung eurer Freude ist die Vielfalt ihres Friedens.
    Die Hoffnung meiner Vielfalt wird der Frieden deiner Freude.
    Die Hoffnung ihrer Vielfalt war die Freude seines Friedens.
     
    Die Vielfalt meines Friedens sei die Freude deiner Hoffnung.
    Die Vielfalt seines Friedens werde die Hoffnung ihrer Freude.
    Die Vielfalt seiner Freude wäre der Frieden unserer Hoffnung.
    Die Vielfalt eurer Freude sei die Hoffnung ihres Friedens.
    Die Vielfalt meiner Hoffnung werde der Frieden deiner Freude.
    Die Vielfalt ihrer Hoffnung wäre die Freude seines Friedens.

     

    (Mit Zaun funktioniert es nicht.)
  • Curated By / Mediathek

    Lothar Bodingbauer unterrichtet Mathematik und Physik am Abendgymnasium in Wien, ist Radiojournalist und Imker und macht Podcasts zu den Themen Bienen und Physik. Er sagt über sich selbst, dass er Freude an Tönen, Gesprächen und Geräuschen hat.

    https://www.mediathek.at/meine-mediathek-curated-by/lothar-bodingbauer/