Katharina Müllner forscht an ätherischen Ölen und deren Auswirkungen auf Insekten. Darüber sprechen wir. Ihre Zugänge, ihre Ideen, ihre Überzeugungen. Ihre Bitte um Zusammenarbeit mit Imker/innen. Danke, Katharina.
Der Korrespondentenbericht kommt von Rolf Frei. Er ist Schwarmbeauftragter und Berater beim Bienenzuchtverein Winterthur. Wir sprechen über alles, was sich bei seinem und bei unserem Stand gerade tut. Viele Fragen werden auch beantwortet. Danke, Rolf.
Karl Crailsheim ist Professor für Zoologie und Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz.
Er leitet das Forschungsprojekt “Zukunft Biene”.
Anlässlich der “Schnupperhochschule” habe ich in Mürzzuschlag mit ihm vor Publikum darüber gesprochen. Viel Wissenschaftliches also in dieser Ausgabe – und trotzdem allgemein verständlich.
Der Korrespondentenbericht ist “live” eingebaut und kommt von Victor Hernández, Stadtimker in Kassel.
Der “Korrespondentenbericht” dieser Ausgabe kommt dieses mal aus Leipzig in Deutschland. Robert Albrecht (stadtimker@gmx.de) erzählt vom Specht und seiner Arbeit in der Stadtimkerei mit der Idee “Refu-Bee”. Diese Fotos hat er uns geschickt.
Eine Bienensachverständige kann viel erleben. Sie wird gerufen, wenn es um Seuchen geht. Wenn es um Streitereien geht. Das Gericht beruft sie, oder die Bezirkshauptmannschaft. Sie schreibt Gutachten. Im Gespräch erzählt Anita Lautemann von ihrer Arbeit.
Korrespondent: Franz Spitaler vom Bienenradio “Frühstückshonig” – das jeden 3. Freitag im Monat zwischen 8 und 9 Uhr Früh im Wiener Radio Orange 94.0 ausgestrahlt wird.
Erich Hödl betreibt mit seiner Familie einen Bienenwachsverarbeitungsbetrieb in der Südoststeiermark, Wachs Hödl.
Ich habe ihn besucht und wir sprechen über seine “Wachsküche” und die Kunst und das Handwerk der Bienenwachsverarbeitung.
2017 werden es 50 Jahre sein, seit denen in seinem Betrieb Bienenwachs verarbeitet wird. 30 Jahre davon macht es Erich und seine Frau, und seit 10 Jahren sind die Kinder mit dabei.
Das Bienenwachs wird in Wasser gekocht. Während die Imker darauf warten können, ihr eigenes Wachs wieder zu holen. Die Presse ist der Zauber und das Geheimnis für die Ausbeute.
Hörerpost am Schluss der Bienengespräche: Werner Ranacher Graz mit Atmo aus dem Garten des ORF Landesstudio Steiermark – mit Bienen). Hier zum Hören und Genießen – gerade jetzt im Winter. Danke, Werner!
Gunar Lange betreut eine Schulimkerei in Leipzig, wir kennen ihn aus BG015. Er hat das Foto einer selbst gefertigten Schaubeute (gefertigt nach Vorbild hier) geschickt und zwei Links: Grafische Gestaltung von Etiketten und Varroabekämpfung durch kleinere Zellengrößen. Am besten selbst anschauen und sich ein Bild machen. Danke, Gunar!
“Die Schaubeute hat natürlich Deckel zum Verschließen. Auf der Bildern aus der Bauphase kannst du es besser sehen. Nur die Seite am Flugloch kann nicht geöffnet werden. Da stellt sich ja niemand zur Betrachtung hin :). Es gibt also 3 Fenster. Die Höhe ist größer als ein Dadant Brutraum (das ist in diesem Fall das Grundmaß). Das Volk soll ohne Eingriffe wachsen. Und ohne Honig zu ernten. Somit kommt auch kein Honigraum drauf. Es liegen oben nur Oberträger mit Anfangsstreifen drin. So sind bei Bedarf trotzdem Eingriffe zB zur Behandlung möglich. Von oben ist es eine normale Magazinbeute. Sollten die Waben zu sehr nach unten wachsen, werden wir einfach eine Flachzarge drunter stellen. Der Einblick sollte von schräg oben immer noch ausreichend sein.” – (Gunar)
Tom Sayn ist Imker in Neuseeland. Er hat sich eine Stunde Zeit genommen, darüber zu erzählen. Wir sprechen über seine Imkerei und die Imkerei in Neuseeland.
Er hat 250 Völker und ist im Jahr 2000 aus Deutschland in das “Land der großen Weite gekommen”, im Jahr, als auch die Varroa kam. Das Wissen, wie man mit ihr leben kann, hat er zur selben Zeit aus Deutschland mitgebracht.
Manuka Honig – von dem habt ihr sicher schon gehört – kommt ja aus Neuseeland.
Der “Korrespondentenbericht” kommt von Katja Hintersteiner von der Linzerbiene. Wir haben die Ökologin schon in einer der ersten Episoden der Bienengespräche kennengelernt. Sie erzählt über den St. Barbara Honig, Probeimkern an den Standorten der Oberösterreichischen Volkshochschulen und über “Naturschauspiel” – Naturvermittlung in Oberösterreich.
Ein Ausflug zu den Hummeln und in den Garten von Michaela Stolz. Sie arbeitet bei Biohelp, eine Firma, die Nützlinge vertreibt. Ähm. Verkauft.
Es ist ein wilder Garten, wir sprechen über Hummeln und die Rolle von Nützlingen in Garten und Landwirtschaft.
Im Korrespondententeil besuchen wir Pfarrer Franz Strasser in Altheim, Oberösterreich und wir telefonieren mit Gunar Lange, der in Leipzig eine Schulimkerei betreut und seine Erfahrungen mit uns teilt.
Fotos aus Gunars Schulimkerei, die Etiketten wurden von den Schülern gestaltet.