
Tagebuch
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Zwei mal zuhören
Es ist immer wieder schön, mal als Zuhörer im Publikum zu sitzen, wenn man sonst immer eher für Zuhörer gestaltet und Sendungen macht.
1. Podiumsdiskussion: Die Archäologinnen Barbara Horejs und Sabine Ladstätter sprachen über Archäologie, Ausgrabungen und Funde in Ephesos (Türkei). Veranstaltet im Wiener Akzent-Theater in der Vortragsreihe “Am Puls” von PR&D mit Simultandolmetsch in Gebärdensprache, was beim Getreidemahlen eine nette Situation ergab, weil die Dolmetscherin das Verfahren zeigte, von dem die Archäologin sprach.
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Sommeraufnahmen Tournee
Auf dem Weg zu Sommeraufnahmen: “Ein Tag am Regionalflugplatz“, “Aus dem Leben eines Seeigels“, “Turmfalken”, und “Das Geschiebe – Ökologie des Flussbodens“. #oe1
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55 Lings and counting
Nützling, Schädling, Lästling. Wildling, Fegling, Flugling, Saugling, Flüchtling, Reindling, Weidling. Fingerling, Widerling, Finersling, Engerling. Schmetterling, Halbling. Prüfling, Günstling. Jüngling, Lüstling, Wüstling, Fiesling, Emporkömmling. Feigling. Lehrling, Liebling, Mischling, Häuptling, Frühling, Zwilling Neuling. Frischling, Rötling, Schönling, Jährling, Primitivling. Meidling! Sprössling, Däumling, Engerling, Hundling, Mandling, Setzling, Winzling, Schilling, Schelling. Fiesling, Miesling. Schmächtling. Sennerling. Frühling! Suling, Siling. Fäustling, Erstling. (Danke H.C. Luschützky, @HerrRau, @Xoph_vienna, @DerExplikator, Monika Reichart, Emmanuel Dammerer, Alena Baich, Jörg Reitmaier, Ladislav Vorich, Stella Damm, Karin Zanyath, Rex Marten Gaidies, Zoe Valerie Georgi, Gerlinde Meyer-Schmitzberger, Judith Purkarthofer)
Chuck Berry – My Ding-A-Ling
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Preis für die Bienengespräche
Die hohen Winterverluste der Honigbienen in Österreich haben vor wenigen Tagen für Schlagzeilen gesorgt. Wie ist es um die Gesundheit der Insekten bestellt? Dieser zentralen Frage gingen die „Bienengespräche im Ö1 Hörsaal“ am 11. Juni 2015 im Botanischen Garten der Uni Graz nach. Unter der Moderation von Mag. Dagmar Eklaude, Presse + Kommunikation an der Uni Graz, diskutierten Publikum und Podium angeregt. Als ExpertInnen standen Rede und Antwort: Univ.-Prof. Dr. Karl Crailsheim, Institut für Zoologie, Mag. Lothar Bodingbauer, Wissenschafts-Journalist und Imker, Ing. Maximilian Marek, Präsident des Steirischen Landesverbandes für Bienenzucht, und Mag. Jutta Vollmann, Institut für Zoologie.
Link zum Beitrag der Uni Graz
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Im Interview

Schwarz-gelbe Sympathieträger. Über die Erfahrungen der ersten Bienenjahre in unserer “Lernimkerei” ein Bericht im Wissenschaftsblog “Schrödingers-Katze“.
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Bienengespräche zu Gast in Graz
Ö1 Hörsaal an der Uni Graz zur Gesundheit der Bienen:Bildung in der Imkerei, Wissen aus der ForschungDie hohe Wintersterblichkeit der Honigbienen alarmiert ImkerInnen und WissenschafterInnen. Welche Faktoren beschleunigen dieses besorgniserregende Phänomen? Wie können die BienenzüchterInnen vorbeugen? Was kann die Forschung leisten? Diesen und weiteren Fragen geht eine ExpertInnenrunde bei den „Bienengesprächen im Ö1 Hörsaal“ am 11. Juni 2015 an der Uni Graz nach.Die Podiumsdiskussion ist zugleich Vorstellung eines von insgesamt 13 Siegerprojekten des Wettbewerbs „Ö1 Hörsaal“, einer Open Innovation-Initiative von der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko), Ö1 Wissenschaft und Innovation Service Network (ISN). Wissenschaftsjournalist Lothar Bodingbauer will mit der Initiative „Bienengespräche“ das Wissen aus den Imker-Vereinen abholen, es mit ForscherInnen in Verbindung bringen und so Informationen für neue und erfahrene ImkerInnen aufbereiten.Das Podium:– Univ.-Prof. Dr. Karl Crailsheim, Institut für Zoologie, Uni Graz– Mag. Lothar Bodingbauer, Wissenschafts-Journalist und Imker– Ing. Maximilian Marek, Präsident des Steirischen Landesverbandes für Bienenzucht– Mag. Jutta Vollmann, Institut für Zoologie, Uni GrazModeration: Mag. Dagmar Eklaude, Presse + Kommunikation Uni GrazBienengespräche im Ö1 HörsaalWANN: Donnerstag, 11. Juni 2015, 16 UhrWO: Seminarraum, Gewächshaus des Botanischen Gartens, Karl-Franzens-Universität Graz, Schubertstraße 59, 8010 GrazDer Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten:E-Mail: sieben@uni-graz.atTel.: 0316 380-1503 -
Schreckliches in Florida Sumpf
Die diesjährige Hommage an die Spam-Brief-Literatur. Verfasst von Dr. Dustin Martin. Er lebe hoch.
Lieber Freund,
Wie geht es dir heute? Ich hoffe, in Ordnung, ich bin Dr. Dustin Martin von Harlesden, North West London, hier in England. Ich arbeite für Lloyds Bank London. Ich schreibe Ihnen aus meinem Büro, das von einem großen immense Vorteil für uns beide sein wird. In meiner Abteilung, dass die Co-Trainer (Großregion London), entdeckte ich eine verlassene Summe von £ 16,5 Millionen Pounces (Sechzehn Millionen fünfhunderttausend Pounces und Sterling) in einem Konto, das Sie mit einem unserer ausländischen Kunden Späte Herr Ron Bramlage gehört, ein Amerikaner, der in Kansas Staaten lebt, die ein Opfer von einem Hubschrauberabsturz im vergangenen Jahr 8. Juni 2012, in Florida Sumpf ihn und Familienmitglieder zu töten war. Ron war 45-Jahre alt. Auch in der Chopper zum Zeitpunkt des Absturzes war seine Frau Rebecca, 43, und die Kinder des Paares – Brandon, 15; Boston, 13; Beau, 11; und 8-Jährige Roxanne – wurden getötet. Der Pilot war auch tot.
Ich suche Ihre Partnerschaft und Zusammenarbeit zur Durchführung dieser Transaktion zusammen, weil der Lloyds Bank schließt einige ihrer Zweigstellen und der Niederlassung, wo diese Fonds eingereicht worden ist, unter der zu schließenden, so dass ich möchte, dass wir diesen Fonds erhalten vor ihrer Schließung. Ich habe Sie kontaktiert, weil ich glaube, Sie werden nicht weglaufen mit eigenen Aktien dieses Fonds, wenn es Ihrem Konto eingeht, und die gemeinsame Nutzung Quote von 60% für mich und 40% für Ihre Zusammenarbeit.
Aufgrund der Sensibilität der Transaktion und die Vertraulichkeit hier, Jetzt ist unsere Bank hat für keine der Verwandten warten zu kommen-up für die Behauptung, aber niemand hat das getan, ich persönlich unterlegen in der Suche die Verwandten für eine lange Zeit jetzt. Mein lieber Freund, ich suche Ihre Zustimmung an Sie als Nächstes aus präsentieren kin / Will Zuschussempfänger auf den Verstorbenen, so dass die Erlöse aus diesem Konto bei £ 16,5 Millionen Pfund kann you.This bezahlt werden geschätzt wird ausgezahlt oder in diese geteilt werden Prozentsätze, 60% für mich und 40% zu Ihnen, ich habe alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die wir verwendet werden, um diese Behauptung wir machen gesichert. Ich brauche nur zu füllen Ihre Namen zu den Dokumenten und legalisieren sie vor dem Gericht und der Lloyds Bank hier, um Sie als berechtigten Empfänger nachweisen, Alles, was ich jetzt brauchen, ist Ihre ehrliche Co Betrieb, Verschwiegenheit und Vertrauen, damit wir sehen diese Transaktion durch.
Bitte, bitte senden Sie mir die folgenden: wir haben 7 Tage, um es zu durchlaufen, das ist sehr, sehr URGENT PLEASE.
Bitte beantworten Sie meine E-Mail hier: XX
1. Vollständiger Name: ………………….
2. Ihre Telefonnummer: ……………..
3. Ihre Kontaktadresse: ………………
4. Alter / Geschlecht: ……………….
5. Kern Job / Beruf: …………..Bitte beantworten Sie meine E-Mail hier: XX
Ich habe kontaktiert Sie glauben, dass Sie nicht weglaufen mit eigenen Aktien dieses Fonds, wenn es Ihrem Konto kommt, hoffe ich, können Sie auf diese vertrauen? Wie du weißt diese Transaktion beinhalten sehr viel Geld. Bitte Standard freundlich zeigen Sie Ihr Interesse, indem sie mich mit Ihren Angaben wie oben, also kann ich Sie mit mehr liefern Informationen darüber, wie wir gehen, diesen Fonds zu Ihnen transfereed innerhalb von 5 Bank days.Endeavour bekommen, um zu antworten, dass sie nicht länger auf mich gewartet.
Freundliche Grüße,
Dr. Dustin Martin -
Bug oder Feature. Völkerwanderung "gendern"
Keltinnen und Römerinnen, Bürgerrechte, die nur Männer betreffen. Es ist gar nicht so leicht, eine geschlechtergerechte Sprache in einem Sachbuch zu finden. Bürgerinnen! Römer! Welche Herausforderung! Zur Hilfe kommt der Zufall. Probleme kommen auch. Hier wird auf’s Praktischste davon erzählt.
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Bahnkarte gesucht
Die “Lob und Tadel” Bildungsgespräche sind kostenlos und werden das auch immer bleiben. Es soll keine Förderungen geben. Das ist die einzige Möglichkeit, in den Inhalten völlig unabhängig zu sein.
Was mir aber helfen würde, wäre eine Bahn-Netzkarte. Dann könnte ich nämlich viel öfter ins Land hinausfahren, zu Interviewpartnern in ganz Österreich.Durch das Reden kommen die Leute zusammen.
Wenn du das Projekt “Bahnkarte für Lob und Tadel” unterstützen möchte: eine Überweisung auf mein Konto führt deinen Beitrag direkt zu mir.
Lothar Bodingbauer: BAWAG Wien
BIC: BAWAATWW IBAN: AT921400001810116575
Stichwort: “Lob und Tadel”
