Jö, das reimt sich mal. Hier ist meine Youtube-Playliste, die die Lern-Videos von beetv84 schön in eine Reihe bringt. Die Weiterbildungskurse an der Fachschule in Warth laufen auf Hochtouren, Imkermeister Schittenhelm ist ein wahrer Vermittlungsmeister auch; Bienenbeuten sind bestellt, Farbe “tundra” auch. Jetzt brauchen wir noch den Schlüssel für den Aufstellungsplatz, dann drei Völker, die dürfen erst kommen, nachdem die Farbe gut getrocknet ist. Und dann geht’s los.
Lothar Bodingbauer
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Neue gelernte Worte
Im Imkerkurs an der Imkerschule Warth / Mistelbuch haben wir bei Imkermeister Schittenhelm viele neuen Begriffe der Imkerei kennengelernt. Kleine Bienen, lange Worte.
[quote]Anflugfest, blütenstet, Bestäubungsleistung, Magazinbeute, Brutnestausdehnung, Neueinsteigerförderung, Stockmeissel, Zwischenableger, Nachschaffungszellen, weiselrichtig, Kellerhaft, Pollenbretter, Bienenbrot, Honigfächer, Honigsensorik, Dickwaben, Siegenthaler, Apis mellifera, Wabenumtrieb.[/quote]
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194. Eine Frage der Projektion
Digitale Filmvorführung ist heute die Norm, Filmrollen halten sich nur mehr in wenigen Kinos. Der Film des 21. Jahrhunderts ist ganz einfach ein größeres Daten-File. Bei älteren Filmen werden die Kratzer in aufwendigen Verfahren beseitigt. Die schon in den 1950er Jahren eingeführte 3D-Technik kehrt in neuer Form zurück. Über jene Technik im Lichtspieltheater, die Zuschauer nie zu Gesicht bekommen. Ein neuer Film kommt ins Kino – an sich nichts Ungewöhnliches. Doch welche Schritte zwischen dem fertigen Film und der Präsentation im Kinosaal liegen, sind für den Großteil der meisten Besucher unklar. Es ist die Arbeit in Filmverleihen, Filmlabore und Filmlager. Die klassische Filmrolle hat dabei weitgehend ausgedient, Filme kommen heute via Festplatte zu den Vorführern. Ein Blick auf die Art und Weise, wie der Film auf die Leinwand kommt. Einst und jetzt. (Marie-Thérèse Mürling, Paul Blaha, Lothar Bodingbauer) (Moment / ORF Radio Österreich 1)
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193. Wie ich auf den Vogel kam
Sie treffen sich meist in aller Früh, haben stets ein Fernglas dabei und sind immer leise unterwegs. Tarnkleidung hilft ihnen, nicht entdeckt zu werden. Hobbyornithologen beschäftigen sich mit den Vögeln unserer Heimat oder in fremden vogelreichen Ländern. Für die Forschung sind ihre Beobachtungsdaten oft wichtige Hilfsmittel. Über eine vogelkundliche Exkursion in die Donauauen und den Versuch, der Faszination der privaten Vogelkunde auf die Spur zu kommen. (Moment / ORF Radio Österreich 1)
Link zur Sendung (DLF, 22.06.2014): https://www.deutschlandfunk.de/vogelbeobachtungen-in-den-wiener-donau-auen-in-aller-fruehe-100.html
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Mein Donnerstag
Es gibt Tage, an denen sich drei Mittagsschläfchen ausgehen. An manchen zwei, meistens eins. Aber am Donnerstag war ein vielfältiges Programm ohne Pause. Typisch für eine schöne Mischung, wie sie mir gefällt, insgesamt aber zu lange.
- Schwimmen gehen mit den Volksschulkindern
- Interview in Laxenburg (Filmarchiv) – “Wie kommen die Kratzer aus den alten Filmen?“
- Besprechung zum Thema “Ein ‘Haus der Verantwortung’ in Braunau?”
- Eine Schularbeit für das Abendgymnasium vorbereiten und durchführen
- Rhetorik Workshop: Gandhi – gewaltfreier Widerstand, Analyse: Kommunikation und Verantwortung
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192. Mehr Anerkennung im Betrieb
Eine Umfrage zur Anerkennungskultur brachte alarmierende Ergebnisse: Nur alle 75 Tage wird Mitarbeitern im Durchschnitt Anerkennung ausgesprochen, meist ist es nur ein unspezifisches Lob. Das ist schade, finden Kommunikationsberater, denn eine gelebte Wertschätzungskultur ist für die Mitarbeiter für das Wohlbefinden, die Leistung und generell die Identifikation mit dem Unternehmen von großer Bedeutung. Die gute Nachricht: es ist gar nicht so schwierig, “richtig” zu loben, wenn man weiß, wie’s geht. (Moment / ORF Radio Österreich 1)



