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Der Zufall
Ein Kaffeehausgespräch im Wiener Café Museum über die physikalischen und menschlichen Seiten des Zufalls. Am Tisch: die Physikerinnen und Physiker Natascha Riahi, Werner Gruber, Christian Rupp und Lothar Bodingbauer.
Über viele Jahre wurden auf sprechkontakt.at Podcasts von Lothar Bodingbauer angeboten. Hier ist ein Archiv der Episoden. Die Episoden selbst werden nicht mehr online angeboten. Bei Interesse an einer Episode schreiben Sie bitte an lothar@sprechkontakt.at.
Diese Archivseite wurde automatisiert zusammengestellt: Die Beschreibungen der Podcasts und Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, aus den Archivtexten erstellt.
Die Physikalische Soiree · Horch! Sprechkontakt mit Neuer Musik · Bienengespräche · Lobster und Tentakel – Bildungspodcast · Stadtgespräch · The Macher Report · Atmos der Welt · Sprechtraining Deutsch aus Österreich · Wald wirkt Wunder
Die Physikalische Soiree ist eine Gesprächsreihe zu Themen aus der Wissenschaft. Sie ist 1997 aus dem Projekt Radio 1476 hervorgegangen, einer Verbindung aus polycollege Wien (heute Volkshochschule Stöbergasse) und ORF Österreich 1; beteiligt war auch das Institut für Theoretische Physik der Universität Wien. Gesendet wurde zunächst über den Mittelwellensender Bisamberg auf 1476 kHz, später im Ö1 Campus Radio. Ab November 2002 gab es die Episoden auch im Netz.
In den Gesprächen erzählen Forscherinnen und Forscher aus Physik, Astronomie, Biologie, Medizin, Geschichte, Technik und Bildung von ihrer Arbeit – dazu kommen Reportagen, Porträts und Radiofassungen, die in Ö1 gesendet wurden. Für die Physikalische Soiree wurde Lothar Bodingbauer 2016 mit dem Roman-Ulrich-Sexl-Preis für Physikdidaktik der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet. Hier sind 164 Episoden verzeichnet, von Dezember 2002 bis Juni 2026, die ältesten zuerst.
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Ein Kaffeehausgespräch im Wiener Café Museum über die physikalischen und menschlichen Seiten des Zufalls. Am Tisch: die Physikerinnen und Physiker Natascha Riahi, Werner Gruber, Christian Rupp und Lothar Bodingbauer.
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Der Wiener Experimentalphysiker Werner Gruber erklärt die Physik der Papierflieger – mit Live-Faltung eines besonders schnittigen Modells. Ein Spielzeug aus der Schulzeit macht Aerodynamik begreifbar.
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Der Wiener Experimentalphysiker Karl Kratky hat ein Buch über die Naturwissenschaft alternativer Heilmethoden geschrieben. Im Gespräch geht es um mögliche physikalische Grundlagen für die Wirksamkeit komplementärer Medizinsysteme.
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Zu Ostern spricht der Wiener Experimentalphysiker Werner Gruber über das Ei als physikalisches Phänomen und über seine erstaunlichen Eigenschaften.
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Genie oder Scharlatan? Ein Porträt des Erfinders Nikola Tesla (1856–1943), Wegbereiter des Wechselstromsystems. Die Sendung trennt seine gesicherten Errungenschaften wie die Tesla-Spule von den Mythen um „freie Energie“ und „Todesstrahlen“. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Am Anfang beliebt, am Ende uninteressant: Die Physikdidaktikerin Helga Stadler spricht über die Defizite des naturwissenschaftlichen Unterrichts in Österreich.
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Der Münchner Akustiker Josef Kolerus erklärt den erstaunlichen Klang eines kleinen Radios, des „Tivoli Radio One“ – Akustik live, Teil 1.
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Akustik live, Teil 2: Der Münchner Akustiker Josef Kolerus spricht über akustische Phänomene in Technik und Alltag, vom Klang der Schiffe bis zu alltäglichen Geräuschen.
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Einfache physikalische Fragen, auf die es selten ganz korrekte Antworten gibt: Schülerinnen und Schüler des Wiener Gymnasiums Etteinreichgasse befragen mit ihrem Lehrer Theodor Duenbostl Passantinnen und Passanten über den Lauf der Welt.
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Warum macht die Schule aus kleinen Forschern so oft gelangweilte Schüler, auch im Fach Physik? Physikvermittlerinnen und -vermittler suchen nach Gründen. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Der Wiener Mathematiker Rudolf Taschner spricht mit Michael Kiffmann über seine Liebe zur Mathematik. Aus seiner Begeisterung für mathematische Phänomene ist unter anderem das Wiener Museum „math.space“ entstanden.
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Der Naturwissenschaftler Michael Kiffmann spricht mit Lothar Bodingbauer über ein neu zu schreibendes Chemiebuch: über die wahre Bedeutung von Säuren und Laugen und darüber, wie man sie gut beschreibt.
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Der Schulabschluss im zweiten Anlauf verlangt viel in Mathematik und Physik. Rudolf Wezulek, Michael Kiffmann und Lothar Bodingbauer, Vortragende und Absolventen des zweiten Bildungswegs, sprechen über Probleme und Erfolge der Lernenden.
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Ein Porträt des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen, wo Österreichs Maße und Maßsysteme gehütet werden – einer Einrichtung, die im Hintergrund wirkt. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Die Wiener Kernphysikerin Marietta Blau hatte es als Frau und als Jüdin schwer, Anerkennung zu finden. Über ihr Leben und Werk spricht Brigitte Strohmaier, Universitätsdozentin am Institut für Isotopenforschung und Kernphysik der Universität Wien.
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Wie bestimmt man die Position von Schiffen, Menschen und Maschinen? Teil 1 des Gesprächs mit Bernhard Hofmann-Wellenhof, Professor für Navigation und Satellitengeodäsie an der Technischen Universität Graz und Geschäftsführer der TeleConsult Austria.
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Teil 2 des Gesprächs über Navigation und die Herausforderungen genauer Ortsbestimmung mit Bernhard Hofmann-Wellenhof, Professor für Navigation und Satellitengeodäsie an der TU Graz und Geschäftsführer der TeleConsult Austria.
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Évariste Galois starb 1832 mit 20 Jahren an den Folgen eines Duells – heute gilt er als Begründer der modernen Algebra. Alexander Rueprecht spricht mit Manfred Kronfellner, Professor am Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie der TU Wien, über den revolutionären Mathematiker.
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Schule und Chemie – eine Sendung, gestaltet von Schülerinnen und Schülern des BORG Krems.
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Kamen die Bilder der Mondlandung aus einem Filmstudio? Der Experimentalphysiker Werner Gruber erklärt, warum die Aufnahmen physikalisch betrachtet nicht gefälscht sind.
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Drei Studenten der Physikdidaktik an der Universität Wien, Peter Jungbauer, Martin Göbl und Joachim Rottensteiner, erzählen von Katapulten, der Mondlandung und einem Quantenradierer.
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Acht Jahre nach dem Kyoto-Protokoll: Hat sich etwas geändert, ist der Umstieg auf erneuerbare Energie realistisch? Gestaltet von Verena Köhler und Joana Tscheinig (AHS Rahlgasse, Wien). Zu Gast sind Rosemarie Dietz von Eurosolar Austria und der CO₂-Handelsexperte Mike Pollan, telefonisch aus Paris.
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Können wir ohne Strom leben? Stephan Grausam, Lena Brossmann, Hannah Hochmeister und Mariam Lerch beschäftigen sich mit Biomasse und umweltschonender Energieerzeugung.
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Filme als Gelegenheit, Naturgesetze kennenzulernen: Brigitte Pagana-Hammer stellt die Internetplattform CISCI vor, die eine Gruppe von Physikdidaktikern um Heinz Oberhummer (TU Wien) mit Filmbeispielen und naturwissenschaftlichen Erklärungen aufgebaut hat.
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Physik in Lappland: Nordlicht, Klimawandel, Kälte und Finsternis. Besuche am Geophysikalischen und am Meteorologischen Institut in Sodankylä, wo die hohe Atmosphäre mit Radaranlagen und Messraketen erforscht wird. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Kann die Prozessphilosophie von Alfred North Whitehead getrennte Wissenschaftsfelder verbinden? Eine Sendung anlässlich der 6. Internationalen Whitehead-Konferenz 2006 in Salzburg, erstmals gesendet in Ö1 „Dimensionen“. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Der Astrophysiker Heinz Oberhummer spricht über Hypothesen, Bedingungen und Möglichkeiten von Leben im Weltall – und darüber, wie gut sich die Wahrscheinlichkeit außerirdischen Lebens heute abschätzen lässt. Erstausstrahlung in Ö1 „Vom Leben der Natur“.
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Woher wissen wir, dass die Erde um die Sonne kreist? Der Astronom Franz Kerschbaum spricht zum Beginn der langen Sommernächte über den Himmel über uns und darüber, wie schwer das wissenschaftlich nachzuweisen ist.
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„The Day After Tomorrow“: Philipp Scheibelbrandtner aus dem Wahlpflichtfach „Klimawandel“ am Abendgymnasium Wien.
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Martin Tajmar, Leiter des Geschäftsfelds für Weltraumantriebe und Zukunftsstrategien im Austrian Research Center Seibersdorf, hat eine Messanordnung gebaut, die zeigen soll, dass sich die Schwerkraft verändern lässt – eine Art Raumzeitquirl.
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Sitzenbleiben ist teuer, für Einzelne und für den Staat. Was ist Bildung eigentlich wert? Einblicke in eine junge Wissenschaft, die Bildungsökonomie. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Der Astrophysiker Heinz Oberhummer (TU Wien) spricht mit Andreas Wiesinger über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten bei der Suche nach außerirdischem Leben.
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18 Formen von gefrorenem Wasser gibt es, die meisten nur im Labor unter hohem Druck und tiefer Temperatur. Der Chemiker Thomas Loerting von der Universität Innsbruck erklärt die Formen des Eises.
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Der Weltraumforscher Helmut Rucker über die Physik des erdnahen Weltraums: Wie Teilchen der Sonne Nordlichter erzeugen und warum große Sonnenstürme für technikabhängiges Leben gefährlich sein können.
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Erneuerbare Energien in Österreich und ihre Umsetzung: Doris Hammermüller von der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie im Gespräch mit Nikolaus Benedikt und Mohamed Ayad vom Abendgymnasium Henriettenplatz in Wien.
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Fragen zu stellen lernt man in der Schule kaum – in der Wissenschaft ist es aber entscheidend. Acht Studierende, die in Wien Physik für das Lehramt studieren, sprechen mit Lothar Bodingbauer darüber, wie es ihnen mit dem Fragen geht.
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Warum die Fruchtfliege ein Modellorganismus der Biologie ist, erklärt Carlos Ribeiro vom Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien.
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Schülerinnen und Schüler des BG Porcia in Spittal an der Drau reisen mit ihrem Physiklehrer Josef Gröchenig mit Zug und Schiff nach Finnland, um die Physik des hohen Nordens zu studieren und bei Gastfamilien das finnische Leben kennenzulernen.
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Verhaltensbiologie, Thermik und Hangaufwind: In der Falknerei verbinden sich Biologie und Physik. Helmut Kotlik von der Falknerei Burg Obernberg am Inn erzählt, wie Greifvögel schon im Ei geprägt, von Hand aufgezogen und nur durch Belohnung für Flugvorführungen trainiert werden.
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Wer in der Stadt zum Himmel schauen will, kann das in Wien an drei noch aktiven Sternwarten tun, darunter die Urania-Sternwarte. Eine Suche nach dem Licht der Sterne in der Stadt. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Spielen braucht alle Sinne, Regeln und Zufall – und Wissenschaft ist davon oft nicht weit entfernt. Ein Gespräch über Spielen, Lernen und Wissenschaft und darüber, was man mit einem Ei alles machen kann. Zu Gast: Stefan Irnberger, Manuela Kopper, Johannes Ickelsheimer, Tsewang Gyaltso, Eva Holleschek und Clemens Nagel von der Universität Wien.
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Die Traun im Salzkammergut wurde jahrhundertelang für den Holztransport zur Salzgewinnung umgeformt und später hart verbaut. Leopold Feichtinger erzählt von der „Flussraumbetreuung Obere Traun“, einem Projekt von WWF Österreich, Land Oberösterreich und Lebensministerium für ökologischen Hochwasserschutz und Renaturierung.
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Vom theresianischen Klassenzimmer im Kasernenstil zum Lebensort für Kinder: Wenn die Schule zum ganztägigen Aufenthaltsort wird, braucht es neue architektonische Ideen. Eine Sendung über den modernen Schulraum. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Ein geologischer Spaziergang durch Wien, von der Ringstraße über Michaelerplatz und Graben zum Stephansplatz: Robert Seemann, Kurator der Gesteinssammlung und der Bau- und Dekorgesteinssammlung des Naturhistorischen Museums Wien, erzählt, woher die Steine der Fassaden stammen.
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Eine Exkursion in luftige Höhe: Was machen die Leute von der Telekom oben im Funkturm des Wiener Arsenals? Gastgeber ist Willi Panner, Leiter des Bereichs Mikrowellennetzwerk der Telekom Austria.
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Nach Reparaturen startet der Teilchenbeschleuniger LHC am CERN wieder – auf der Suche nach dem Higgs-Teilchen. Ein Gespräch mit Manfred Jeitler, österreichischer Hochenergiephysiker am Institut für Hochenergiephysik (HEPHY), der am CMS-Detektor mitarbeitet.
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Verderb von Lebensmitteln hat viele Facetten: Geruch, Austrocknung, Befall durch Mikroorganismen. Fritz Pittner erklärt aus Sicht der Pathobiochemie, was beim Verderb chemisch passiert und was verdorbene Lebensmittel im menschlichen Stoffwechsel auslösen.
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Junge Meeresschildkröten, die ins Landesinnere krabbeln, Zugvögel, die sich verirren: Der Wiener Astronom Thomas Posch von der Universitätssternwarte spricht über Lichtverschmutzung und darüber, warum billiges Licht nicht verschwenderisch eingesetzt werden muss.
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Wie katalogisiert man die Grundbausteine der Materie, wenn man nicht hineinschauen kann? Der Teilchenphysiker Robert Schöfbeck erklärt, wie Teilchen beschleunigt und zur Kollision gebracht werden und wie man aus ihren Spuren auf den „Elementarteilchenzoo“ schließt.
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Vier Physikstudentinnen und ein Physikdidaktiker der Universität Wien sprechen darüber, wie man Wärme „richtig“ vermittelt. Dazu ein Test: Funktionieren Kopfhörer mit Anti-Schall? Die Antwort lautet ja.
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Kleine Tiere haben andere Sinne als große, weil sich ihnen die physikalische Umwelt grundlegend anders darstellt. Darüber spricht Friedrich Barth, emeritierter Professor am Department für Neurobiologie der Universität Wien.
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Wer gehört werden will, muss lauter werden; wer in Ruhe hören will, braucht schalldichte Kopfhörer. Eine akustische Annäherung an die hörbaren Seiten des Alltags in einer Welt, in der das Sehen Vorrang hat. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Ein Porträt des schwedischen Naturforschers Carl von Linné, der eine Blumenuhr anlegte und vor allem mit seiner Taxonomie berühmt wurde. Seine lateinischen Doppelnamen sind bis heute der „Katalog des Lebens“, auch wenn genetische Methoden das Artkonzept verändern. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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LED-Lampen überholen gerade die Energiesparlampen. Ernst Luckner, leitender Entwickler bei Seitz Smart Trading (Marke 16east), spricht mit der AHS-Schülerin Naomi Lobnig über die Entwicklung solcher Lampen und seinen Forscheralltag.
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Was ist passiert, wer ist schuld? Der Unfallanalyst Wolfgang Pfeffer aus Wien erklärt, wie man aus Spuren, Aussagen und den Gesetzen der Physik den Hergang von Autounfällen rekonstruiert.
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Nach den Computerhackern kommen die Biohacker, die den genetischen Code von Bakterien verändern. Der Risikoforscher Markus Schmidt spricht über synthetische Biologie im Grenzbereich von Biologie, Chemie und Ingenieurswissenschaft – und über die Risiken der Biologie aus der Garage.
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Strom muss in dem Moment erzeugt werden, in dem er gebraucht wird – im Netz wird nichts gespeichert. Mario Sedlak erzählt von seiner Arbeit an der Berechnung von Stromtransiten durch Österreich und Europa.
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Studiodiskussion über das Bild der Physik im Alltag mit Werner Gruber, einem der drei Science Busters, und den Physikstudierenden Nikolinka Fertala und Roland Keller von der Universität Wien.
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Die Sonne ist ein Experiment, das man nur beobachten kann: Lassen sich Sonnenausbrüche vorhersagen, wie entstehen Sonnenflecken? Werner Pötzi vom Observatorium Kanzelhöhe für Sonnen- und Umweltforschung der Universität Graz erzählt von der Sonnenbeobachtung in Kärnten.
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Wie man in der Stadt bewusst, billig und grün lebt und Ressourcen spart: ein Gespräch mit Mario Sedlak, der sein Leben nachhaltig gestaltet.
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Ein Ausflug in die Biologie: Das rotsternige Blaukehlchen lebt so versteckt, dass es in Österreich erst 1975 entdeckt wurde, und imitiert sogar Fahrradklingeln und Baustellenlärm. Zu Gast ist Ingrid Kohl, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Wildnisgebiet Dürrenstein.
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Scandium, Samarium, Europium: Die Metalle der Seltenen Erden stecken in Brillen, Festplatten und Windkraftmagneten. Selten sind nicht sie, sondern ergiebige Lagerstätten – 99 % der Produktion kommen aus China. Mit Wolfgang Linert, Gerfried Hilscher und Leopold Weber. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Die Sommersendung mit zwei Beiträgen: Wie man sich Passwörter merkt und wie sicher sie wirklich sind. Und: Gehen – vier Menschen, die freiwillig große Strecken zu Fuß zurücklegen, erzählen unterwegs ihre Gedanken. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Ingenieure als Aktionisten: Als Protest gegen das Glühbirnenverbot erfanden sie den „Heat-Ball“, eine Heizlampe mit 95 % Wirkungsgrad, die nebenbei ein wenig leuchtet. Ein Gespräch mit dem Ingenieur Siegfried Rotthäuser, bekannt aus dem Dokumentarfilm „Bulb Fiction“.
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Ingenieure sprechen über die Eisenbahn in ihrer Fachsprache, Fahrgäste in ihrer Alltagssprache – eine Sendung über die Verbindung dieser Sprachen. Dazu ein Gespräch mit dem Eisenbahnhistoriker Alfred Horn, aufgenommen in Gösing an der Mariazellerbahn. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Auch in Japan gibt es einen Teilchenbeschleuniger mit österreichischer Beteiligung: Der KEKB in Tsukuba wird zum Super-KEKB ausgebaut, den Siliziumdetektor für das Belle-II-Experiment baut das Institut für Hochenergiephysik (HEPHY). Ein Gespräch mit Christoph Schwanda vom HEPHY.
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Warum nervt das Quietschen der Tafelkreide so sehr? Der Musikwissenschaftler Christoph Reuter von der Universität Wien erzählt von seiner Forschung zu grauenhaften Geräuschen und erklärt Resonanz, Maskierung und Tonalität.
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Wie lange hält eine Stadt zusammen? Häuser einige Jahrhunderte, Gehsteige, Bänke und Rolltreppen viel kürzer – Korrosion, Abrieb und Verfall gewinnen. Im zweiten Teil geht es um Überwachungskameras. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
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Der Physiker und Science Buster Werner Gruber führt mit dem Physikdidaktiker Clemens Nagel von der Universität Wien durch eine Live-Sendung mit Lehramtsstudierenden der Physik. Thema ist unter anderem Fukushima und was das mit dem Verstehen physikalischer Prozesse zu tun hat.
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Was macht Schwimmer schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung, und warum stürzt die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht? Ausgewählte Sportarten aus Sicht der Physik. Gestaltung: Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer.
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Trockentäler und Kältepole: Der Meteorologe Reinhold Steinacker erklärt, warum sich Klima und Wetter in Österreich schon über kurze Distanzen so stark ändern. Die Lage zwischen Europas großen Klimazonen und die Alpen machen es möglich – in Dolinen wurden bis zu −50 °C gemessen.
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Die Physikalische Soiree einmal hinter den Kulissen: Lothar Bodingbauer erzählt von der Entstehung der Sendereihe, von seiner Arbeit als Radiojournalist und als Lehrer für Mathematik und Physik am Abendgymnasium Wien – eine Plauderei über Naturwissenschaft und Schule.
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Wie alt ist ein Gestein? Der Geologe Urs Klötzli erklärt den Unterschied zwischen relativer Altersbestimmung mithilfe von Fossilien und absoluter Altersbestimmung mit physikalischen Methoden – vor dem Hintergrund einer 4,56 Milliarden Jahre alten Erde.
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Der Inn und seine alpinen Zubringer bringen kalk- und silikathaltige Schwebstoffe mit. Der Botaniker Michael Hohla erzählt von der Artenvielfalt der Wasser- und Uferpflanzen im Naturschutzgebiet Unterer Inn vor der Mündung in die Donau.
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Flechten sind Lebensgemeinschaften aus Pilz und Alge und gelten als Zeichen gesunder Luft. Die Biologin Barbara Wunder erklärt, warum manche Flechtenarten von den Stickoxiden des Verkehrs sogar profitieren.
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Wissenschaft ist eine Frage des Lebens, sagt Gottfried Schatz, Biochemiker, emeritierter Professor der Universität Basel und Mitochondrienforscher. In seinen Essays für die Neue Zürcher Zeitung schreibt er über die großen Fragen – zuletzt aber auch pessimistisch über Konkurrenzdruck und die bedrohte Wissenschaft.
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Kesselfallenblumen imitieren Aas, Kot oder Pilze, fangen Insekten zur Bestäubung ein und lassen sie wieder frei. David Bröderbauer vom Department für Strukturelle und Funktionelle Botanik der Universität Wien spricht über eine Studie zur Evolution dieser Blumen und über botanische Forschung.
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Mit dem Kohlenstoffisotop C-14 hat der Isotopenforscher Jakob Liebl (Fakultät für Physik der Universität Wien) erstmals das Alter der Nervenzellen im menschlichen Riechkolben bestimmt: Anders als bei anderen Säugetieren sind sie schon bei der Geburt vollständig vorhanden.
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Regentropfen auf dem Gehsteig – ein zufälliges Muster oder verborgene Struktur? Stefan Szeider, Professor am Institut für Informationssysteme der TU Wien, spricht über Endlosschleifen, Komplexität und die Frage, welche Probleme sich überhaupt lösen lassen.
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Warum der Mensch das Schwein domestizierte und warum Schweine weder schmutzig noch dumm sind: Der Evolutionsbiologe Franz Wuketits vom Konrad Lorenz Institut für Evolutions- und Kognitionsforschung in Altenberg erzählt von einer facettenreichen Beziehung.
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Verhaltensanreicherung im Zoo: Ein Gespräch und Rundgang mit der Verhaltensbiologin Cordula Galeffi im Zoo Zürich. Sie erklärt, wie man das natürliche Verhalten von Tieren in einem gestalteten Lebensraum fördert und für Besucher sichtbar macht.
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2200 Jahre nach Eratosthenes haben Schulen in vier Ländern die Erde neu vermessen – mit Licht und Schatten. Ein akustisches Notizbuch über Physikunterricht unterwegs, ausgehend vom Physiklehrer Josef Gröchenig in Spittal an der Drau, mit seinen Schülerinnen und Schülern.
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Wissenschaft erzählt: Der Biochemiker Gottfried Schatz vom Biozentrum der Universität Basel nimmt mit auf eine Reise vom Beginn des Lebens über Krisen, Gift und Atmung bis zu den Zellen mit Mitochondrien – und erklärt, wie Lebewesen die Energie der Sonne nutzbar machen.
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„Wahrheit hält nicht länger als ein Fisch“: Ein Gespräch mit dem Erziehungswissenschaftler Franz Riffert über Physik, Metaphysik, Erziehung und Wissenschaft – mit Kirschen als Verlockung und einem Mähdrescher, der zum Schluss kurz aufdringlich wurde.
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Alles angreifen: Im Science Center Technorama Winterthur können Besucher an 500 Stationen Phänomene selbst erleben. Die Physikalische Soiree auf Reisen, mit Marco Miranda und Manuela Moor vom Technorama.
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Warum haben bestimmte Gegenden bestimmte Formen von Niederschlag? Manfred Dorninger vom Institut für Meteorologie und Geophysik der Universität Wien spricht über lokale Formen des Regens.
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Ein Besuch im Conrad Observatorium bei Pernitz in Niederösterreich, der Hauptstation des österreichischen Erdbebennetzes, die auch das Magnetfeld der Erde misst. Es führt Roman Leonhardt, Geophysiker und Leiter des Observatoriums der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik.
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Wohin mit überschüssigem Strom? Karl Zach von der Energy Economics Group der TU Wien hat berechnet, wie lange Österreichs Pumpspeicher noch reichen. Es geht um Kraftwerksmix, Grund- und Spitzenlast, alternative Speicher und die Vernetzung mit Europa.
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Abnehmen ist einfach: Die Energiebilanz muss negativ sein. Der Physiker Martin Apolin, Autor von „Mach das – die ultimative Physik des Abnehmens“, erzählt, wie Physiker der Welt begegnen: mit Abschätzungen und Überschlagsrechnungen.
· PHS188
Ein Mobilitätspodcast: Der Verkehrsforscher Paul Pfaffenbichler vom Institut für Verkehrswissenschaften der TU Wien spricht über menschliches Verhalten beim Radfahren in der Stadt, über das Abstellen von Rädern und warum sich Verkehr bei niedrigen Geschwindigkeiten selbst regelt.
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Alte Filme im Fernsehen haben keine Flusen, Kratzer und Flecken mehr. Wohin sind sie verschwunden? Georg Thallinger von der Forschungsgruppe Audiovisuelle Medien der Joanneum Research in Graz erzählt von der digitalen Filmrestaurierung.
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Wissenschaft erzählt, 20 Minuten am Stück: Der Geologe und Paläoklimatologe Ralf Tappert von der Universität Innsbruck erklärt, wie man aus den Kohlenstoffisotopen in Bernstein die Erdatmosphäre der letzten 300 Millionen Jahre rekonstruiert – mit einigen Überraschungen.
· PHS191
Ball, Kurve, Zufall und Wasser: Der Experimentalphysiker Metin Tolan von der Technischen Universität Dortmund erklärt die Physik des Fußballs. Das Gespräch führt Alois Schörghuber.
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Passt die Idee der Dunklen Materie zu dem, was man beobachtet? Gerhard Hensler vom Institut für Astrophysik der Universität Wien erforscht mit Pavel Kroupa (Universität Bonn) Gezeiten-Zwerggalaxien – und entfernt sich dabei von einem fast schon dogmatischen Modell.
· PHS193
Die Donau als Grenze des Römischen Reichs: Die Historikerin Sonja Jilek vom Institut für Geschichte der Universität Wien spricht über Landschaftsarchäologie, den Limes und die Vorbereitung für das UNESCO-Welterbe „Grenzen des Römischen Reiches“.
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Was bedeutet das Wort „Epidemie“ eigentlich? Ein Gespräch mit dem Epidemiologen Gerald Haidinger, Leiter der Abteilung für Epidemiologie am Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien, über Risiko, Ausbreitung, Ansteckung und seine Arbeit.
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Schmelzen, Verdampfen, Änderungen der Kristallstruktur: Bei hohem Druck wie im Erdinneren ließen sich manche Phasenübergänge bisher nicht berechnen. Andreas Tröster (TU Wien) und Wilfried Schranz (Universität Wien) erzählen geduldig, wie ihnen das gelungen ist.
· PHS196
Begrünte Fassaden dämmen Wärme und Schall und verbessern das Raumklima, kosten aber mehr und brauchen Pflege. Die Bauingenieurin Azra Korjenic vom Forschungsbereich Bauphysik und Schallschutz der TU Wien will Vor- und Nachteile in Zahlen fassen.
· PHS197
Einen Millimeter groß, im Boden lebend, 23 Arten auf einer einzigen Wiese am Leopoldsberg: Der Zoologe Günther Pass erzählt von den Beintastlern, frühen „Urinsekten“, und warum es sich lohnt, sie zu erforschen.
· PHS198
Ein Computer mit Trieben und Konflikten? Der Computertechniker Dietmar Dietrich (TU Wien) baut mit seinem Team Systeme, in denen psychische Eigenschaften als „Apps“ konstruiert werden. Mit dabei: der Psychoanalytiker Klaus Doblhammer, der Philosoph und Analytiker Roman Widholm und Matthias Jakubec (Logik und Sprache).
· PHS199
Wenn ein Mathematiker mit Biologen die Evolution erforscht: Joachim Hermisson, Professor für Mathematik und Biowissenschaften an der Universität Wien, spricht über Evolution, Bioinformatik und mathematische Modelle in der Biologie.
· PHS200
Ein Science Center am Land rechnet sich ab 250.000 Besuchern im Jahr. Leo Ludick, Physikdidaktiker und pädagogisch-wissenschaftlicher Berater des Welios in Wels, erzählt vom Experimentieren statt Ausstellen und von der Vermittlung von Physik.
· PHS201
Teil 1 der Reihe „jenseits der Ränder der Naturwissenschaft“ über Religion und Gesellschaft im europäisch-asiatischen Raum: Andre Gingrich, Professor für Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien und Direktor des Instituts für Sozialanthropologie der Akademie der Wissenschaften, über Methoden der Anthropologie – und den Honigpreis.
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Teil 2 der Gesprächsreihe über Religion und Geschichte: Walter Pohl, Professor für mittelalterliche Geschichte an der Universität Wien und der Akademie der Wissenschaften, spricht über den Untergang des Römischen Reichs, Klöster, Askese und Reichtum – und was das Internet damit zu tun hat.
· PHS203
Asphalt ist eine Mischung aus Bitumen und Steinen. Bernhard Hofko, Leiter des Labors für Straßenwesen an der TU Wien, erforscht, wie man beim Asphaltieren möglichst wenig Energie verbraucht.
· PHS204
Schwimmen Gebilde aus Proteinen und Lipiden wie Flöße auf der Zellmembran? Die Biophysikerin Eva Sevcsik vom Institut für Angewandte Physik der TU Wien erzählt von Grundlagenforschung an lebenden Zellen – und von einem Ergebnis, das „nein“ lautet.
· PHS205
Teil 3 der Reihe über Gesellschaften im Mittelalter: Oliver Schmitt, Professor für Osteuropäische Geschichte in Wien, erzählt, wie man in die „Kapillaren“ einer Gesellschaft vordringt, von gestohlenen Krautköpfen in Dalmatien und vom Grillen an Wiens Donaustränden.
· PHS206
Mit den Mitteln der Netzwerkanalyse untersucht Johannes Preiser-Kapeller vom Institut für Mittelalterforschung der Akademie der Wissenschaften (Abteilung Byzanzforschung) das Beziehungsgeflecht im alten Byzanz: Päpste, Weihen, Landschaften und Komplexitätsforschung.
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Seeigel gibt es seit über 400 Millionen Jahren, sie sind Modellorganismen für viele Disziplinen und wichtig für das Wachstum von Riffen. Der Paläontologe Andreas Kroh vom Naturhistorischen Museum Wien erzählt.
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Wann sind Sitzordnungen entstanden? Der Kultur- und Sozialanthropologe Khaled Hakami und der Historiker Ilja Steffelbauer von der Universität Wien erzählen von sozialer Evolution: Jäger und Sammler kannten noch keine Sitzordnung, sie begann erst mit der Sesshaftigkeit.
· PHS209
Die „Mutter aller Österreichkarten“: Andreas Pammer aus dem Bereich Kartographie im Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen erzählt von der ÖK50, der Österreichischen Karte 1:50.000 mit ihren 191 Blättern, und ihren digitalen Nachfolgern.
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Teil 4 der Reihe über Gesellschaften im Mittelalter: Die Historikerin Christina Lutter vom Institut für Österreichische Geschichtsforschung erzählt aus dem Projekt „Visions of Community“, wie Menschen in Klöstern, an Höfen und in Städten zusammengelebt haben und mit welchen Methoden man das erforscht.
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Sieht er dasselbe wie wir? Lothar Bodingbauer fragt den Astrophysiker Gerhard Hensler von der Universität Wien, was er sieht, wenn er ohne Teleskop in den Himmel blickt.
· PHS212
Auftakt der Reihe „Spurensuche im Blut“: Gerald Haidinger, Facharzt für Sozialmedizin an der Abteilung für Epidemiologie des Zentrums für Public Health der Medizinischen Universität Wien, über Inhalte und Methoden der Epidemiologie.
· PHS213
Spurensuche im Blut: Der Hämatologe Ulrich Jäger spricht über sein Fachgebiet und seine Forschung, deren Ziel es ist, die genetischen Ursachen von Bluterkrankungen besser zu erkennen.
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Spurensuche im Blut: Walther Parson, Molekularbiologe am Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck, untersucht genetische Spuren im Blut. Ein Gespräch über Möglichkeiten und Forschung der Gerichtsmedizin, mit einem Rundgang durchs Labor.
· PHS215
Spurensuche im Blut: Nina Worel arbeitet und forscht am Allgemeinen Krankenhaus in Wien, ihr Spezialgebiet ist die Transfusionsmedizin. Sie erzählt von ihrer Sicht auf das Blut.
· PHS216
„Jeder Atemzug ist eine Krise“: Ulrike Swoboda vom Institut für Ethik und Recht in der Medizin der Universität Wien forscht über ethische Fragen der Reproduktionsmedizin – In-vitro-Fertilisation, Präimplantationsdiagnostik, Stammzellen – und spricht über die Dilemmata der Medizinethik.
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Spurensuche im Blut: Johannes Zuber, Mediziner und Spezialist für molekulare Tumorpathologie am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien und Träger des Deutschen Krebspreises 2016, spricht über seine Forschung an zielgerichteten Medikamenten gegen Leukämie.
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Spurensuche im Blut: Der Medizinhistoriker Karl Sablik erzählt, wie sich unser Bild vom Blut über Jahrhunderte und Jahrtausende verändert hat.
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Spurensuche im Blut: Sonja Laciny vom TCM-Zentrum Wien kennt die westliche Medizin ebenso wie die Traditionelle Chinesische Medizin und erklärt, wie unterschiedlich beide Welten das Blut sehen.
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Spurensuche im Blut: Richard Edl, praktischer Arzt und Facharzt für Innere Medizin mit einer Praxis inmitten eines Wiener Gemeindebaus, versteht sich als „Grundversorger“ und erzählt von seinem Bild vom Blut.
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Die Radioedition der Reihe „Spurensuche im Blut“: 50 Minuten mit Ausschnitten aus allen Gesprächen der vorangegangenen Episoden, gesendet in vier Teilen im Ö1-Radiokolleg „Was das Blutbild verrät“ (März 2016). Sprecher: Michael Köppel und Jörg Duit, Redaktion: Ina Zwerger.
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Zeit, Filter, Bilder, Aussprache, Neugier und Lärm: Der Schallforscher Peter Balazs erzählt anlässlich des Internationalen Tags gegen Lärm von neugiergetriebener Grundlagenforschung am Institut für Schallforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
· PHS223
Wie ist Licht – und weniger, was ist es? Lutz-Helmut Schön vom Zentrum für Lehrer/innenbildung der Universität Wien (Didaktik der Naturwissenschaften) spricht darüber, wie man Lichtphänomene gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern erforscht.
· PHS224
Mammuts vor dem Stephansdom: Thomas Hofmann von der Geologischen Bundesanstalt und Mathias Harzhauser vom Naturhistorischen Museum Wien, Autoren von „Wo die Wiener Mammuts grasten“, erzählen, wie Erdwissenschaftler vergangene Landschaften wieder auferstehen lassen.
· PHS225
Der Entwicklungsbiologe Ulrich Technau vom Department für Molekulare Evolution und Entwicklung der Universität Wien spricht über seine Forschung an Seeanemonen und darüber, wie sich die Körperachsen im Lauf der Evolution organisiert haben.
· PHS226
Man liest oft vom „Erdrutschsieg“ – aber was ist ein Erdrutsch eigentlich? Michael Lotter von der Geologischen Bundesanstalt in Wien erklärt es. Dazu das „Wort der Woche“ aus Ö1 „Moment – Leben heute“.
· PHS227
Einmal umgekehrt: Leo Ludick, wissenschaftlicher Leiter des Science Centers Welios in Wels, befragt Lothar Bodingbauer – beide Träger des Sexl-Preises für Physikvermittlung – warum er die Physikalische Soiree macht und was ihm an der Vermittlung von Physik liegt.
· PHS228
Was wie eine einfache Straßenwalze aussieht, misst während der Arbeit die Verhältnisse im Boden. Der Geotechniker Johannes Pistrol vom Institut für Geotechnik der TU Wien, ausgezeichnet mit dem Dr.-Ernst-Fehrer-Preis, erzählt von seiner Dissertation über oszillierende Erdbauwalzen.
· PHS229
Wissenschaft erzählt: Die Astrophysiker Wolfgang Baumjohann, Günter Kargl und Mark Bentley vom Institut für Weltraumforschung der Akademie der Wissenschaften in Graz sprechen über Kometen als Botschafter aus der Frühzeit des Sonnensystems und über die Rosetta-Mission zum Kometen 67P.
· PHS230
Wie lassen sich Lieferwagen und Lastenräder in einem städtischen Verteilnetz synchronisieren? Alexandra Anderluh und Vera Hemmelmayr von der Wirtschaftsuniversität Wien und Pamela Nolz vom AIT Austrian Institute of Technology sprechen über ihre Arbeit.
· PHS231
Karl Altenhuber, Präsident des European Institute for Medical & Scientific Education (EIMSED), organisiert Weiterbildung für Ärztinnen und Ärzte zwischen den Wünschen der Pharmaindustrie, der Medizin, dem Gesetz und den Patienten – ein Einblick in eine sonst kaum einsehbare Welt.
· PHS232
Die Sozialanthropologin Yvonne Schaffler erforscht in der Dominikanischen Republik Rituale der Besessenheit. In einer restriktiven Gesellschaft kann Besessenheit ausdrücken, was öffentlich nicht gesagt werden darf – bei uns hat sich die Trance eher in die Kunst verlagert.
· PHS233
Was ist spannend an Schnee? Mit Johann Kneihs, der gerade an einer Radiosendung über Schnee für Ö1 „Diagonal“ arbeitet, geht es um Kultur und Natur und darum, was die Grundlagenforschung über diese besonders schöne Form der Kristallisation von Wasser weiß.
· PHS234
An der Universität für Bodenkultur Wien gibt es ein Archiv für Landschaftsarchitektur. Lilli Licka, Leiterin des Instituts für Landschaftsarchitektur, die wissenschaftlichen Mitarbeiter Ulrike Krippner und Roland Tusch und Archivmitarbeiter Gerhard Kainz erklären den Begriff „Freiraum“ – und den „20-Schilling-Blick“ auf die Semmeringbahn.
· PHS235
Umwelt, Menschen, Recht und Projekte unter einen Hut bringen: Karin Hiltgartner vom Department für Raumplanung der TU Wien spricht über die Umweltverträglichkeitsprüfung, über Partizipation und kritisches Denken.
· PHS236
Die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter, Professorin am Institut für Soziale Ökologie der Universität für Bodenkultur Wien, spricht über den Boden: was ihn ausmacht, wie man in der Antike mit ihm umging und wie sich unser Verhältnis zu ihm verändert hat. Bearbeitung: Leo Rachbauer.
· PHS237
Für die einen einfach praktisch, für andere öffnet es eine Welt der Winkel: das Geodreieck. Besuch beim Hersteller in Wörgl, im Gespräch mit Michael Schwaiger und Gregor Kabosch.
· PHS238
Warum Naturschutzgebiete Sprungbretter in den Norden sind: Konrad Fiedler, Leiter des Departments für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien, spricht über Biodiversität und die Vielfalt der Insekten.
· PHS239
Seit dem Zweiten Weltkrieg beobachtet das Sonnenobservatorium Kanzelhöhe die Sonne, bis heute werden die Sonnenflecken täglich von Hand gezeichnet. Die Astrophysikerin Astrid Veronig, Leiterin des Observatoriums und Professorin an der Universität Graz, erzählt von der Sonnenforschung.
· PHS240
Was wissen wir über das Unendliche? Aufgenommen im Bienengarten: ein Gespräch über Physik, Mathematik, Religion und Philosophie, über alles, was kein Ende hat – mit Roman Tschiedl, Autor der Ö1-Sendereihe „Diagonal“, kurz vor deren letzter Sendung.
· PHS241
Wie sich das Säugetierohr in der Evolution entwickelt hat und warum das große evolutionäre Freiheit schafft: Philipp Mitteröcker vom Department für Evolutionsbiologie der Universität Wien über theoretische Biologie und Statistik in der Evolutionsforschung.
· PHS242
Alles, was schiefgehen kann, geht schief – zum blödesten Zeitpunkt. Eine Koproduktion mit Markus Völter vom Omega Tau Podcast über Mensch, Technik und Fehler, entstanden aus einem Interview für einen Ö1-„Diagonal“-Beitrag zum Thema „Versagen“.
· PHS243
Thomas Hofmann, Bibliothekar an der Geologischen Bundesanstalt in Wien, hat mit „Abenteuer Wissenschaft“ das Wissenschaftsbuch des Jahres 2021 geschrieben. Ein Gespräch über Forschungsreisen, Archive, den Alltag forschender Menschen und die Geschichten, die entstehen, wenn jemand sie sucht.
· PHS244
Wasser in Österreich: Gerhard Schubert, Leiter der Fachabteilung Hydrogeologie und Geothermie der Geologischen Bundesanstalt, im Gespräch mit Ulli Cecerle-Uitz.
· PHS245
Wir bauen ein Haus, das kleinstmögliche: zwei mal zwei mal zwei Meter, aus Holz. Der Bauphysiker und Podcaster Friedrich Idam aus Hallstatt erklärt die zentralen Fragen – zuerst: Das Wasser ist schnellstmöglich vom Haus wegzuleiten.
· PHS246
Auf der Suche nach den schönsten Plätzen zum Sterneschauen in Österreich. Eine Episode, entstanden gemeinsam mit der Österreich Werbung; eine kurze Fassung lief im Podcast „Wald wirkt Wunder“, hier in voller Länge.
· PHS247
Wie reagierten menschliche Gemeinschaften auf Klimaänderungen? Ein ausführliches Gespräch mit dem Globalhistoriker Johannes Preiser-Kapeller von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über Klima, Pandemien und den Wandel der „Alten Welt“, Thema seiner beiden Bücher von 2021.
· PHS248
Spinnenseide, Muschelschalen, Haifischzähne und Lotusblätter als Vorbilder für neue Werkstoffe: Der Physiker und Materialwissenschaftler Peter Fratzl, Direktor des Max-Planck-Instituts für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam, spricht über Biomaterialien.
· PHS249
Wie werden Empfehlungen in Netzwerken fairer und vielfältiger – und was heißt eigentlich „fair“? Julia Neidhardt, Leiterin des Christian Doppler Labors für Recommender Systems an der TU Wien, über ihre Forschung an Empfehlungssystemen.
· PHS250
Stefan Graf, Experte für Aquariengestaltung und Gründer von Liquid Nature in Wien, erklärt die Gestaltung von Wasserlandschaften in Aquarien, Paludarien und Terrarien: Licht, CO₂, Filtertechnik, biologische Kreisläufe, Tierhaltung und Ästhetik.
· PHS251
Blickkontakt mit dem Wolf, der Mythos vom Alphawolf, Patchworkfamilien, Trauer und Bindung: Lina Oberließen, Tiertrainerin und wissenschaftliche Koordinatorin am Wolf Science Center in Ernstbrunn, erzählt vom Leben der Wölfe im Rudel.
· PHS252
Über die Spinne spricht Christoph Hörweg, Leiter der 3. Zoologischen Abteilung und Kurator der Spinnentier-Sammlung (Arachnoidea) am Naturhistorischen Museum Wien. Ausschnitte daraus liefen in Ö1 „Diagonal“ unter dem Titel „Ins Netz gegangen“.
· PHS253
Stefan Krämer gestaltet kreative Paludarien, in denen fleischfressende Pflanzen wie der Sonnentau gedeihen. Er erklärt ihre Pflege, räumt mit Missverständnissen auf und spricht über naturnahe Gestaltung in der Stadt.
· PHS254
Was passiert in Pflanzenzellen, wenn sie austrocknen? Die Biologin Ingeborg Lang vom Department für Funktionelle und Evolutionäre Ökologie der Universität Wien erforscht Moose und gibt einen wissenschaftlichen Blick auf das Praxiswissen über Paludarien.
· PHS255
Paludarien aus Sicht der Tiere: Der Tierpfleger und Aquaristiker Stefan Reithofer erklärt, was ein Paludarium ausmacht, welche Tiere darin gedeihen, wie man sie pflegt und welche Lebensgemeinschaften entstehen.
· PHS256
Ein Paludarium ist eine Sumpflandschaft hinter Glas, halb Aquarium, halb Terrarium, mit Fröschen, Molchen, Schnecken und Moosen. In Japan gilt ihre Gestaltung als meditative Kunst. Die Radiosendung aus Ö1 zur Paludarien-Reihe. Gestaltung: Lothar Bodingbauer.
· PHS257
Vom Zauber flachen Glases, Teil 1: Jens Schneider, Glasbauingenieur und Rektor der Technischen Universität Wien, spricht über Flachglas in der Architektur: physikalische Eigenschaften, Sicherheit, Bruchverhalten und die Balance zwischen Qualität, Energieverbrauch und Recycling.
· PHS258
Vom Zauber flachen Glases, Teil 2: Friedrich Idam, Bauhistoriker, Spezialist für Bauphysik und Podcaster („Simple Smart Buildings“, „Welterbe Hallstatt“), spricht in Hallstatt über kulturhistorische und ästhetische Aspekte des Bauens mit Glas und über die Eigenschaften von Fenstern.
· PHS259
Vom Zauber flachen Glases, Teil 3: Hans-Eckhard Leitl, Betriebsleiter des Pilkington-Floatglaswerks in Weiherhammer in der Oberpfalz, erklärt Rohstoffe, Recycling und Herstellung von Floatglas und die Herausforderung CO₂-Neutralität. Danach ein Rundgang durchs Werk.
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Wo sind die Grenzen des Universums? Aufgenommen an der Universitätssternwarte Wien: Gerhard Hensler, emeritierter Professor für theoretische Astrophysik der Universität Wien, über Schwellenwerte, Sternentstehung, Lichtgeschwindigkeit und die Hubble-Spannung.
· PHS260
Besuch am Institut für Textilchemie und Textilphysik der Universität Innsbruck in Dornbirn: Professor Tung Pham, Noemí Aguiló-Aguayo und Professor Thomas Bechtold sprechen über technische Textilien zur Energiegewinnung und -speicherung, Recycling und Nachhaltigkeit.
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Zum 200. Todestag ein Porträt von Joseph von Fraunhofer, Glasmacher und Wissenschaftler des Lichts. Mit Andreas Bräu, Autor der Biografie „Die Gesetze des Lichts“, und dem Physiker Andreas Ulrich in Benediktbeuern – und der Radiosendung im Anschluss.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
Nach oben ↑Horch! war ein Podcast von Elisabeth Haselberger, Blockflötistin und Musikvermittlerin in Ulm, und Lothar Bodingbauer. Die Episoden wurden von November 2016 bis Dezember 2025 angeboten.
In den Gesprächen von Elisabeth Haselberger und Lothar Bodingbauer ging es darum, „was man wissen muss, um Neue Musik gerne zu haben“ – manchmal mit Gästen, oft mit Hörbeispielen, die Elisabeth Haselberger live auf ihren Blockflöten vorstellte. 53 Episoden, die ältesten zuerst.
· H000
Die Nullnummer vor dem Start: Elisabeth Haselberger und Lothar Bodingbauer sprechen über ihren geplanten Podcast. Was muss man wissen, um zeitgenössische Musik gerne zu haben? Über Klangerlebnisse, die man mit Kakaobohnen vergleichen kann, und das Abzweigen vom gewohnten Pfad.
· H001
Drachen, Engel, Enten und Maschinen: Elisabeth stellt auf ihren Blockflöten drei Stücke übers Fliegen vor – „Kites Flying“ von Victor Ekimovsky, „Weiße Flugversuche“ von Georg Nußbaumer und Stockhausens „Helikopter-Streichquartett“. Erste abstrakte Klangbilder und was sie von der Spielerin verlangen.
· H002
Wer das Leben einer Katze oder den Winter in Töne setzt, betreibt Lautmalerei – es geht aber auch umgekehrt, vom Geräusch zum Ton. Mit „ABC, die Katze lief im Schnee“, Vivaldis Winter, Gerald Fiebigs „Recorded Recorders“, Brett Deans „Komarov's Fall“, einer singenden Lokomotive und einem fallenden Astronauten.
· H003
Leise zu spielen braucht viel Energie und Kraft, und für die Zuhörenden bedeutet das Leise oft große Intensität. Über Piano, Pianissimo und die Möglichkeiten, „wenig“ aus der Blockflöte oder der Stimme herauszuholen. Eine Episode mit Hund.
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Flageolett-Töne klingen transparent, gläsern, wie aus der Ferne. Über Obertöne und Flageoletts auf Blockflöte, Klavier und Streichern, über Mehrklänge, die Spektralisten und Werke von Fausto Romitelli, Gérard Grisey und Georg Friedrich Haas.
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An die Ränder der Komfortzone, dorthin, wo die Schmerzgrenzen sind: Lothar erklärt als Physiker Dezibel, Phon und Hörschwelle; Elisabeth spielt Louis Andriessens „Sweet“. Im zweiten Teil ein Interview mit dem Komponisten Periklis Liakakis über sein Stück „Tinnitus“.
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Von der geräuschhaften Seite des Klangs: wie das 20. Jahrhundert das Geräusch erforscht hat – mit erweiterten Spieltechniken, mit Tonbändern und mit John Cage, der in einem schalldichten Raum entdeckte, dass Stille nicht die Abwesenheit von Geräuschen ist. Live dazu Christian Diendorfers „Odem“ und Mischa Käsers „Dupuy Tren“, außerdem die „wunderbaren Geräuschinstrumente“ von Paetzold.
Anmerkung: Diese Episode wurde nicht als Download angeboten.
· H007
„Der Teufel ist ins Konservatorium gegangen und hat gelernt, vornehm zu flatulieren“ (Nikolaus Harnoncourt). Über das Misstrauen der Avantgarde gegenüber dem Schönen, die vielen Gesichter der Schönheit in der Neuen Musik und schöne Anfänge von Alban Berg bis Mario Lavista.
· H008
Radiergummis, Stricknadeln, Papier: Präparierte Instrumente bringen neue Geräusche – Papier aufs Klavier, Gummi auf die Saiten. Von John Cages präpariertem Klavier über Silvia Ocougnes präparierte Zithern bis zu Anna Spinas Viola. Mit einem Interview mit dem Wiener Komponisten Georg Nussbaumer und Malin Bångs „split rudder“ für Paetzold-Kontrabassblockflöte.
Anmerkung: Diese Episode wurde nicht als Download angeboten.
· H009
Wie schreibt man Neue Musik auf? Der Komponist Christoph Herndler entwickelt Notationskonzepte: Er biegt Büroklammern auf und lässt Streicherinnen und Streicher an ihnen entlang spielen. Seine Notation lässt sich auch im Tanz, im Film und auf der Baustelle umsetzen.
· H010
Diesmal sitzen beide im selben Raum: Elisabeth führt in Wien in die grafische Notation ein, mit einer Live-Analyse von Lothars Hundebellen. Ihre Tochter Josefine erzählt im Interview, wie sie Vogelstimmen aufschreibt. Notation ist viel mehr, als man aus der Entfernung glaubt.
· H011
Küchengeräte machen Geräusche, aber auch Rhythmus und Zusammenspiel. Mit dem sechsjährigen Phineas Haselberger als Gast an den Kücheninstrumenten, mit der Konzertaktion „Teufels Küche“ von Moritz Eggert, ein, zwei Rätseln und Kaiserschmarrn.
· H012
Wie Vögel ihren Weg in die Neue Musik gefunden haben: mit Vogellockpfeifen, Hans-Martin Lindes „Music for a Bird“, Agnes Dorwarths „Vogelbuch“, Olivier Messiaens „Le Merle noir“ und Rautavaaras „Cantus Arcticus“.
· H013
Stimmen über das Stimmen: Wozu gibt es verschiedene Stimmungen und Tonarten? Mit Klavierstimmungen, Kombinationstönen, dem Pythagoreischen Komma, Schwebungen auf der Flöte, der Naturtonreihe und Musik von Alexander Moosbrugger, Jakub Krejčík und Georg Friedrich Haas – und einer Ukulele, die man optisch stimmt.
· H014
Von minimalen Tonabständen: Mikrotöne gibt es nur im Verhältnis zu anderen Tönen und Tonsystemen. Mit Stücken von Makoto Shinohara, Nadir Vassena und Donald Bousted und mit Georg Friedrich Haas' „limited approximations“ für sechs Klaviere im Zwölfteltonabstand.
· H015
Was die Stimme alles kann – nicht nur Gesungenes, sondern auch stimmlich verstärkte Instrumentalklänge. Mit Stücken von Benjamin Thorn und Christian Diendorfer, mit Berios „Sequenza III“ und einem Blick auf die Anatomie der Stimme.
· H016a
Auftakt zur Tonalität: Elisabeth sagt, Töne stehen in Beziehung. Lothar fragt, was das bedeutet. Über Leonard Bernsteins „Young People's Concerts“, tonale und atonale Musik, schöne Tonabstände und ungewohnte Tonfolgen bis zu Schönbergs Suite op. 25.
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Der zweite Teil des Gesprächs über Tonalität und Atonalität, über schöne Tonabstände und ungewohnte Tonfolgen.
· H017
Musik lässt uns nie kalt. Über Lachen und Weinen als gegensätzliche Emotionen in der Neuen Musik, von Paul Hindemiths musikalischem Humor – seiner „Holländer“-Ouvertüre, wie sie eine schlechte Kurkapelle spielt – bis zu Christian Diemers „Klageschrei Klagescherz Klagelied“.
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Wie funktioniert eine Blockflöte, und was unterscheidet einen historischen Nachbau von einer modernen Blockflöte? Mit einem Interview mit dem Blockflötenbauer Nik Tarasov und einem Blick auf neue Instrumente wie die elektroakustische Elody.
· H019
Und ewig lockt das Immergleiche? Minimal Music – kleine Bausteine, die Großes bewirken: von Terry Rileys „In C“ über Steve Reich und Philip Glass bis zu Loops und Drones der elektronischen Clubmusik. Live dazu Christian Diendorfer und Louis Andriessen.
· H020
Elektroakustische Klänge, ein neuer Kosmos: Was unterscheidet sie von elektronischer Musik? Über Tonabnehmer, Mikrofone in der Paetzold-Bassblockflöte, Oszillatoren und elektronische Instrumente – bis zu „Revolution 9“ von den Beatles.
· H021
Das Ulmer Münster als klingender Raum: über „Sonus Loci“, eine musikalische Performance im Münster im Juli 2015, mit Live-Mitschnitten, einem Gedicht von Christian Keinath und einem Interview mit dem Komponisten Klaus Hollinetz.
· H022
Live vor Publikum beim Frühstück im Landgasthaus „Zum Haiderwirt“ in St. Veit im Innkreis: süß und sauer, hell und dunkel, laut und leise – eine Annäherung an Kontraste in der zeitgenössischen Musik gemeinsam mit dem Publikum. Gastgeber: Stephanie und Herbert Burgstaller.
· H023
Wie erarbeitet man zu zweit professionell zeitgenössische Musik? Das Leben als Duo mit Blockflöten und Elektronik: Interview mit Petra Wurz, Gründungsmitglied des Duo Recordronik, über Anfänge, Uraufführungen, Konzerte und Technik.
· H024
Sportliche Stücke und musikalische Sportarten: Neue Musik trainiert Zungen-, Atem- und Fingermuskulatur, Konzentration und Ausdauer. Und jede Sportart hat ihr eigenes Klangrepertoire – vom Basketball bis zum Boxhandschuh. Mit Georg Nussbaumers „Weißer Flugversuch“.
· H025
Oh, wie schön! Schönheit ist geprägt von Kultur, Gewohnheit und Erfahrung. Auf der Suche nach eigenen Schönheitsbegriffen in der Neuen Musik – von der Schönheit des Unperfekten in japanischer Keramik bis zum Festival „Beauty broken“ im Stadthaus Ulm.
· H026
Neue Töne an der Donauquelle: Elisabeth war bei den Donaueschinger Musiktagen 2019, einem der wichtigsten Festivals für Gegenwartsmusik, das fast nur Uraufführungen spielt. Ein Bericht – samt Anreise mit der Bahn.
· H027
Eine Flöte muss nicht rund sein: Herbert Paetzold baute ab 1975 eckige Bassblockflöten nach dem Vorbild hölzerner Orgelpfeifen. Über die Geschichte dieser viereckigen Instrumente, ihren Klang und was sie heute in der Neuen Musik können.
· H028
Musik will gehört werden: über Uraufführungen. Elisabeth erzählt von der Oper „Wind“ von Alexander Moosbrugger in Bregenz, von einem Auftragswerk für das Festival Hörsturm in Ried mit dem Duo RecorderRecorder und von ihren ersten Uraufführungen beim Konzertdiplom in Zürich.
· H029
Alte Musik war auch mal Neue Musik: Zeiten des Umbruchs um 1600, als die Vokalpolyphonie von Josquin und Lasso dem „stile nuovo“ wich. Über Monteverdi, Caccini, Gesualdo – und was Berio und Harnoncourt damit zu tun haben.
· H030
Tango? Neue Musik? Beides. Ein Gespräch mit Iris Lichtinger aus Augsburg, Kuratorin und Musikerin, über Lust und Liebe zur Neuen Musik und über Projekte wie „QuerKlang“, bei dem Schülerinnen und Schüler selbst komponieren.
· H031
Ergänzendes Hören – und Beethovens 3. Sinfonie: über analytisches, vergleichendes, selektives und viele andere Arten des Hörens und darüber, wie man Werke der Neuen Musik hörend erschließt.
· H032
Neue Musik aus der Nähe: Lothar, Elisabeth und als Gast Teresa Doblinger, Klarinettistin, Tänzerin und Leiterin des Festivals Hörsturm, sprechen über regionale Musik, das Innviertel als gemeinsame Heimat und was ein regionales Publikum von zeitgenössischer Musik hat.
· H033
Zeitgenössische Musik aus fernen Ländern: aus Australien von Benjamin Thorn, der findet, dass zu wenig Musik von Gemüse und Krokodilen inspiriert ist, aus Japan von Ryohei Hirose, dazu Tomato Sauvage und der experimentelle Dudelsack von Erwan Keravec aus Frankreich.
· H034
Wer sich selbst Musik auf den Leib schreibt, weiß, was er spielt. Über Instrumentalisten, die komponieren: Jörg Widmann, Heinz Holliger, Helena Winkelman und andere – und die Frage, ob Komponisten die besseren Interpreten sind.
· H035
Improvisiert oder notiert – ist das so wichtig? Zu Gast ist die Musikerin und Komponistin Maja Osojnik. Mit einer Live-Improvisation zu dritt, über freie Improvisation, Rahmen, Vorgaben und No-Gos.
· H036
Experimentelle Musik aus Ulm: Zu Gast sind Christine Söffing und ihr Team von der EMU, der Gruppe für experimentelle Musik, Kunst und Multimedia an der Universität Ulm. Über die Gründungsidee vor über 30 Jahren, was experimentelle Musik ist und wie sie online und live arbeitet.
· H037
Zeitgenössische Musik selbst gemacht – man nehme … Über elementares Komponieren, Musizieraktionen, Kompositionswettbewerbe für Jugendliche und eine von künstlicher Intelligenz vollendete 10. Sinfonie von Beethoven.
· H038
Leise Töne, Teil 2: Für den Komponisten Salvatore Sciarrino gehören die Stille und ihr Grenzgebiet zu den ausdrucksstärksten musikalischen Mitteln. Über seine Kammeroper „Luci mie traditrici“ und andere Werke.
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„Martine“ im Ulmer Stadthaus – eigentlich eine Matinée: Elisabeth erzählt vom Klangprojekt, bei dem Musikschülerinnen und Musikschüler im April 2022 das Ulmer Stadthaus zum Klingen brachten, als Teil eines größeren Projekts mit Neuer Musik.
· H040
Musikalische Miniaturen und Monsterlängen: John Cages „ORGAN²/ASLSP“ dauert in Halberstadt 639 Jahre, Morton Feldmans 2. Streichquartett ist das längste der Gattung. Und warum Popsongs meist drei bis fünf Minuten lang sind.
· H041
Klangspuren in der Mehrzahl: über Festivals für zeitgenössische Musik in Tirol, die Geräusche der Antarktis, die Lothar aufgenommen hat, und Klänge aus Lateinamerika – von der Marimba in Guatemala bis zu Joaquín Orellana.
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Beim Wettbewerb „Hugo“ der Montforter Zwischentöne in Feldkirch präsentieren drei Ensembles ihre Ideen für einen Konzertabend zum Thema „Himmel und Hölle“. Gespräche mit den Einreichenden von Serendipity Consort, Quartensprung und Lingua Lyra vor ihrem Pitch.
· H042a
Das war der Abend: Elisabeth und Lothar besprechen das Hugo-Finale der Montforter Zwischentöne vom 23. März 2023 nach und hören über Elisabeths Aufnahmen in die Proben hinein.
· H042b
„Himmel und Hölle“: kurze Nachbesprechung des Konzerts von Lingua Lyra, dem Siegerteam des Hugo-Wettbewerbs 2023 bei den Montforter Zwischentönen.
· H043
Das Horch!-Comeback: Über die Idylle in der Musik, ein Gefäß für Wunschträume, aber auch für Kritik an der Realität. Elisabeth spielt „Der Besucher der Idylle“ aus Isang Yuns „Chinesische Bilder“.
· H044
Der lange Weg ins Repertoire: In Deutschland gibt es fast zwei Uraufführungen pro Tag – aber was wird daraus? Mit Jürgen Grözinger, künstlerischer Leiter des KlangHaus (Neue Musik im Stadthaus Ulm), als besonderem Gast.
· H045
Instrumentalist:innenspezialist:innen widmen sich besonderen Spieltechniken, exotischen oder neuen Instrumenten oder arbeiten eng mit Komponierenden zusammen. Mit Werner Puntigam (Posaune und Muschelhorn), Rebecca Lane (Vierteltonflöte) und Elisabeths eigenen Erfahrungen.
· H046
„Sag mal, was ist eigentlich 'ne Dominante?“ Über Musikkritik und Musikjournalismus mit Sebastian Kraus, freier Musikvermittler, der unter anderem für die Augsburger Allgemeine schreibt.
· H047
Windmusik: Mit dem Komponisten Alexander Moosbrugger geht es um Luft und Klang in der Orgel, den Einfluss des Winddrucks und das Intonieren der neuen Rieger-Orgel in Helsinki – und um den Wind in Elisabeths Blockflöten und auf Lothars Seefahrten.
· H048
Vorschlag oder Anweisung? Über Notation, Spielanweisungen und die Verantwortung der Interpretierenden. Mit einem Interview mit den jungen Blockflötistinnen und -flötisten Luzie, Lena, Vincent und Helena, die für „Jugend musiziert“ ein Werk von Jakob Lerch uraufführen, und mit Musik von Alexander Moosbrugger und Stockhausen.
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Es ist das Genre! Über E- und U-Musik und das Überwinden von Genregrenzen mit Raimund Kast (Kulturmanagement, Kulturbüro), dessen Verein zeitgenössische Musik und Jazz nach Ulm bringt und den Applaus Award 2025 erhielt. Auch die GEMA-Reform und die Frage, wie man junge Menschen für zeitgenössische Musik gewinnt, kommen zur Sprache.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
Nach oben ↑Die Bienengespräche waren ein Podcast über Bienen, Imkerei, Natur und Honig – für Anfänger und Profis, produziert in Wien von Lothar Bodingbauer. Die erste Folge erschien im Juni 2014, danach wurden die Episoden etwa monatlich bis November 2022 angeboten.
In den Folgen kamen Imkerinnen und Imker, Forschende, Bäuerinnen und Gärtner zu Wort, mit Themen von der Königin über die Varroa bis zu Boden, Klima und alten Obstsorten. Dazu kam ein Korrespondentenbericht von einem Bienenstand – aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Norwegen, Neuseeland oder Kanada. Teile davon wurden in Ö1 gesendet. Für die Bienengespräche wurde Lothar Bodingbauer 2015 mit einem Preis für „Innovative Wissensvermittlung“ der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko) ausgezeichnet; als eines der Siegerprojekte des Wettbewerbs „Ö1 Hörsaal“ waren die Bienengespräche im Juni 2015 an der Universität Graz zu Gast. Reisen zu den Gesprächen wurden durch Beiträge der Hörerinnen und Hörer unterstützt („Bring die Biene auf die Schiene“). 82 Episoden, die ältesten zuerst.
· BG001
Worum geht es bei der Bienenhaltung, was ist einfach, was schwierig, was ist „der Bien“? Ein Gespräch besonders für Anfängerinnen und Anfänger mit Reinhard Fritsch, Moderator des Forums von Bienen Aktuell und Betreiber der nachhaltigen Honigmanufaktur BeeLux im Europaschutzgebiet Bisamberg.
· BG002
Wie kommt die Energie der Sonne in die Zellen von Lebewesen? Während wir auf unsere Ableger warten, erklärt der Biochemiker Gottfried Schatz die Grundlagen des Lebens. Aus ihren Bienenständen berichten Anke Schneider aus Itzehoe und Bernhard Wulz aus Hohenems, aus dem Forum Reinhard Fritsch von BeeLux.
· BG003
Zu Besuch bei Ernst I. und Ernst III. im Mostviertel, Großvater und Enkel mit 24 Völkern, über Ableger und das Lernen voneinander. Bienenkorrespondenten: Victor Hernández (Kasseler Stadthonig-Imkerei) und Paul Rinner (Bioimker bei Bozen). Dazu der Botaniker Michael Hohla über Pflanzen an Bahnlinien und Ruderalflächen.
· BG004
Die Bienenkönigin: welche Rolle sie hat, ob man sie finden muss und wie man sie züchtet. Zu Gast bei Johann Fuchs, „Mr. Bien“, früher Pilot, heute Imker mit 200 Völkern und bekannter Carnica-Königinnenzüchter in Orth an der Donau. Korrespondent: Frater Nikolaus aus dem Stift St. Paul im Lavanttal. Mit dabei: die Wiener Imkerin Ingrid Rachbauer.
· BG005
Carl von Linné hat die Honigbiene 1758 als Apis mellifera beschrieben – ein Porträt des schwedischen Naturforschers. Danach spricht Melanie von Orlow vom Naturschutzbund Deutschland über die Asiatische Hornisse. Korrespondent: Alexander Würtenberger vom Bienenzuchtverein Hippach-Ramsau-Schwendau im Zillertal.
· BG006
Die Varroamilbe ist die vermutlich schwierigste Herausforderung für Bienen und Imker. Zu Gast bei Rudolf Moosbeckhofer von der AGES, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit. Reinhard Fritsch (BeeLux) berichtet vom Kleinen Beutenkäfer, Leonardo Della Pietra aus Graz hat die Milbe unter dem Mikroskop fotografiert.
· BG007
Bei Dietmar Niesser, Bioimker und Wanderlehrer: über Imkerei, Stadthonig in Wien, die Vermarktung von Honig und seine Erfahrungen in Äthiopien. Im zweiten Teil plant Ingo Hamann in Diekholzen bei Hildesheim eine Streuobstwiese als Dorfprojekt.
· BG008
Was gehört zur Imkerausbildung? Zu Gast in Mistelbach bei Albert Schittenhelm, Imkermeister und einer der großen Lehrer der Imkerei in Österreich, mit der Wiener Imkerin Ingrid Rachbauer. Im zweiten Teil erzählt Michael Pucher, Imker in Oberndorf bei Schwanenstadt, von seiner Arbeit mit der Warré-Beute.
· BG009
Was unterscheidet Erwerbsimker von anderen Imkern? Ein Gespräch mit Josef Stich, Präsident des Österreichischen Erwerbsimkerbundes, über seine Arbeit als Interessenvertreter – angefangen hat er mit einem eingefangenen Schwarm. Korrespondent: Martin Winter aus Kittsee.
· BG010
Zu Besuch bei der Linzer Biene: Katja Hintersteiner und Bernhard Rihl über Stadtimkerei, Beteiligung und Verantwortung, mit dem Innsbrucker Politologen Andreas Maislinger. Außerdem: Leopold Zyka mit seiner Idee eines „Open Land Lab“ und Tristan Copley Smith aus Denver mit dem Projekt Open Source Beehives.
· BG011
Phänologie und Wetter: Der Klimatologe Helfried Scheifinger von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik erklärt, warum die Salweide nicht überall gleichzeitig blüht; der Meteorologe Reinhold Steinacker spricht über das kleinräumige Wetter in Österreich. Dazu Thomas Schuh von den ÖBB und Hajk Howhannisjan aus Armenien.
· BG012
Die Tracht – das Zusammenspiel von Blütenpflanzen und Bestäubern – erklärt die Ökologin Katja Hintersteiner von der Linzer Biene. Andre Gingrich vom Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien spricht über den Honigpreis im südarabischen Raum. Korrespondent: Andreas Poscharnik, Imkermeister in Graz.
· BG013
Belegstellen und Königinnen: Der Bioimker Anton Schleining, langjähriger Leiter der Belegstelle Hirschgrund bei Mistelbach („Es zählt die Lufthoheit“), und die Königinnenzüchterin Heidrun Singer aus dem Ötschergebiet („Es zählt die genetische Vielfalt“) erzählen. Korrespondent: Ferdinand Schot mit dem Tüten einer Königin.
· BG014
Pflanzenschutz aus Sicht der „anderen Seite“: Hubert Köppl, Berater für Bauern in der Pflanzenproduktion und selbst Imker in Oberösterreich. Dazu der Zoologe Karl Crailsheim zur hohen Wintersterblichkeit 2014/15 und eine Reportage über Bienen auf dem Dach der Wiener Staatsoper mit Heidrun Singer und Fritz Haselsteiner.
· BG00X
Sonderausgabe: Ausschnitte aus den Folgen 1 bis 14 als Radiosendung „Von Bienen und Menschen“, gesendet im Ö1-Schwerpunkt „Mutter Erde“ am 21. Juni 2015 – ein akustischer Rundflug.
· BG015
Ein Ausflug zu den Hummeln in den wilden Garten von Michaela Stolz, die bei der Nützlingsfirma Biohelp arbeitet: über Hummeln und Nützlinge in Garten und Landwirtschaft. Außerdem zu Besuch bei Pfarrer Franz Strasser in Altheim und am Telefon Gunar Lange, der in Leipzig eine Schulimkerei betreut.
· BG016
„Man treibt die Kühe noch durchs Dorf.“ Menschen, Vereine, Dörfer und Imkerei in Vorarlberg – zu Gast bei Egon Gmeiner, Präsident des Vorarlberger Imkerverbands, in Schwarzach. Korrespondent: Michael Ryba vom Bienenhof Attersee.
· BG017
Wie man Honig analysiert und Bienenkrankheiten nachweist: zu Besuch bei Andreas Fritsch vom Steirischen Landesverband für Bienenzucht und bei Irmgard Derakhshifar von der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Wien. Korrespondent: Florian Hochhauser aus Oberösterreich.
· BG018
Zu Gast in Lunz am See bei Hermann Pechhacker, Präsident der Austrian Carnica Association, über sein Leben als Bienenwissenschaftler mit der sanften Carnica-Biene. Korrespondent: Ingo Schöller aus Wales.
· BG019
Tom Sayn ist 2000 aus Deutschland nach Neuseeland gekommen – im selben Jahr wie die Varroa – und imkert dort mit 250 Völkern. Er erzählt eine Stunde lang über die Imkerei in Neuseeland und den Manuka-Honig. Korrespondentin: die Ökologin Katja Hintersteiner von der Linzer Biene.
· BG020
Zu Besuch in der „Wachsküche“ von Erich Hödl, der mit seiner Familie in der Südoststeiermark einen Betrieb zur Verarbeitung von Bienenwachs führt: über Kunst und Handwerk des Wachses. Korrespondentin: Olivia Romanelli, Stadtimkerin in Zürich.
· BG021
Eine Bienensachverständige wird gerufen, wenn es um Seuchen oder Streit geht, und schreibt Gutachten für Gericht und Behörde. Anita Lautemann vom Biohof Lautemann erzählt von ihrer Arbeit. Korrespondent: Franz Spitaler vom Bienenradio „Frühstückshonig“ auf Radio Orange 94.0.
· BG022
Zu Gast bei Roland Berger und Wolfgang Schmidt, die in Klosterneuburg nach Demeter-Richtlinien imkern – ihre Bienenwerkstatt ist auch ein Treffpunkt für Menschen und Ideen. Korrespondent: Robert Albrecht, Stadtimker in Leipzig, über den Specht und das Projekt „Refu-Bee“.
· BG023
Clemens Peterbauer, Lebensmitteltechnologe und Mikrobiologe an der Universität für Bodenkultur Wien, erklärt die verschiedenen Arten der Gärung – wissenschaftlicher Hintergrund für alle, die Honigwein machen. Dazu ein eigener Bericht über ein Volk ohne Königin.
· BG024
Karl Crailsheim, Professor für Zoologie und Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz, leitet das Forschungsprojekt „Zukunft Biene“. Ein Gespräch vor Publikum bei der Schnupperhochschule in Mürzzuschlag, mit Victor Hernández, Stadtimker in Kassel, live als Korrespondent.
· BG025
Zucker, von der Wurzel aus: ein Gespräch mit Markus Schöberl von „Die Rübenbauern“, dazu Johann Mariharts Bericht über die Geschichte der Zuckererzeugung in Österreich. Korrespondent Stefan Staller aus Niederösterreich spricht über Schwärme.
· BG026
Katharina Müllner erforscht ätherische Öle und ihre Wirkung auf Insekten und sucht die Zusammenarbeit mit Imkerinnen und Imkern. Korrespondent: Rolf Frei, Schwarmbeauftragter und Berater beim Bienenzuchtverein Winterthur.
· BG027
Ab 2008 hat der Maschinenbauer und Imker Wolfgang Wimmer den Varroa Controller entwickelt, ein Gerät zur Wärmebehandlung gegen die Milbe; er erzählt von Hintergrund und Beweggründen. Im zweiten Teil berichtet Martin Asche von Villa Erbse über seinen Schritt vom Hobbyimker zur Erwerbsimkerei.
· BG028
Pollen aus einem anderen Blickwinkel: Besuch beim Pollenwarndienst und ein phänologischer Spaziergang mit Katharina Bastl; Maximilian Kment erklärt die Auswertung einer Pollenfalle. Am Korrespondententelefon: Norbert Dorn über Seehonig aus dem Burgenland.
· BG029
Auf der Belegstelle in St. Martin bei Lofer: Dietmar Eppenschwendtner, Belegstellenleiter Markus Trier und Belegstellenwart Sebastian Hauer züchten im Salzburger Raum die Dunkle Biene, Apis mellifera mellifera. Was macht sie besonders, warum wird sie gezüchtet, welche Konflikte gibt es?
· BG030
Stefan Mandl, Präsident des Österreichischen Erwerbsimkerbundes und Chef von Biene Österreich, dem Dachverband aller Imker in Österreich, spricht über seine Arbeit, auch für einen großen Lebensmittelhändler, und über sein Bestäubungshandbuch. Korrespondent: Manuel Hempel über seine Imkerei am Atlantik in Bergen, Norwegen.
· BG031
Fünf Stunden Kakteen in 50 Kapiteln: Ulrich Haage, Kakteengärtner in Erfurt, erzählt von der ältesten Kakteengärtnerei der Welt, 325 Jahren Gärtnergeschichte seiner Familie, Bienen im Glashaus und wie ein Familienbetrieb durch die DDR-Zeit kam. Korrespondent: André Riehle von Riehle Honig bei Stuttgart.
· BG032
Wie funktioniert Bienenforschung auf molekularer Ebene, etwa zum Krüppelflügelvirus? Robert Paxton und Silvio Erler vom Institut für Molekulare Ökologie der Universität Halle-Wittenberg erzählen, mit dem Leipziger Stadtimker Robert Albrecht. Korrespondent: Ingolf Hofmann, Imker im Südburgenland und Autor der Monatsanweisungen in „Bienen Aktuell“.
· BG033
Der Botaniker Franz Essl, Experte für Neophyten, spricht über seine Forschung und darüber, was die Ausbreitung nichtheimischer Arten beeinflusst – und welche Werthaltungen dabei mitspielen. Korrespondent: Karl-Rainer Koch über die Europäische Erwerbsimkertagung 2018 in Graz.
· BG034
Apitherapie: Besuch beim ganzheitlichen Arzt Andreas Dabsch in Klosterneuburg. Dazu die genaue Lektüre eines Fachartikels der Landesanstalt für Bienenkunde Hohenheim über Lithiumchlorid gegen die Varroa. Korrespondent: Jürgen Binder aus Süddeutschland über Schwärme und den angepassten Brutraum.
· BG035
Ameisen sind wie Honigbienen soziale Wesen und begegnen Imkern immer wieder. Der Ameisenforscher Patrick Krapf, Ökologe an der Universität Innsbruck, erzählt von seiner Arbeit. Korrespondent: David Junker aus Schwarzach in Bayern, der eine Schilfrohrbeute entwickelt hat.
· BG036
Frühjahrsdurchsicht mit Aram Ghadimi, der in wenigen Jahren vom Bienenhobby zur Bio-Erwerbsimkerei kam. Zu Beginn erzählt Gabriele Sauseng, Ausbildnerin von Trüffelspürhunden, dass Hunde auch in der Imkerei nützlich wären. Korrespondent: Chris Bloch aus Dänemark.
· BG037
Imkern in der Schweiz: Besuch bei Mathias Götti in Maienfeld, mit den typischen Schweizer Hinterbehandlungsbeuten in Bienenhütten. Korrespondent: Martin Schwegler aus dem Luzerner Hinterland, mit Vorschau auf den Internationalen Imkerkongress 2018 in Amriswil.
· BG038
Albert Schittenhelm leitet die Wiener Imkerschule im Donaupark und ist Präsident der Wiener Imkerinnen und Imker. Er erzählt von seiner Arbeit und der kommenden Wiener Bienen-Fachtagung. Korrespondentin: Nadine Schuller über ihre Arbeit mit Bienen in Bethlehem und ihre Wiener Stadtimkerei.
· BG039
Die Vorträge der Wiener Bienen-Fachtagung 2018: Albert Schittenhelm (Wiener Bienenzuchtverband), Robert Brodschneider (Universität Graz) zur Bienengesundheit, der Biologe Torben Schiffer zu Beutenklima und Bücherskorpion, Albert Muller (Mellifera) zur wesensgemäßen Imkerei, Ralph Büchler (Bieneninstitut Kirchhain) zur Varroose und Andreas Platzer (Südtiroler Imkerschule) zur totalen Brutentnahme. Korrespondentin: Kerstin Namuth aus Göteborg.
· BG040
Kanada-Schwerpunkt: Malcom McColl, Chefimker von Dancing Bee mit 1000 Völkern bei Toronto, erzählt von der Berufsimkerei. Manuel Hempel (Bergen, Norwegen) berichtet von einer Stadtimkerei in Montreal, Michael Junker vom Hobbyimkern in Kanada. Teilweise auf Englisch.
· BG041
Die Umwelthistorikerin Verena Winiwarter von der Universität für Bodenkultur Wien spricht über den Boden und wie sich der Umgang mit ihm seit der Antike verändert hat. Korrespondentin: Undine Westphal, Schulimkerin in Hamburg.
· BG042
Wie nehmen wir Geschmack und Geruch wahr, und wie bewerten wir ein Lebensmittel? Klaus Dürrschmid von der Universität für Bodenkultur Wien erklärt Lebensmittel- und Honigsensorik. Korrespondent: Hannes Wieser aus Frohnleiten in der Steiermark.
· BG043
Warum verschwinden Insekten, und warum ist Vielfalt wichtig? Konrad Fiedler, Leiter des Departments für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien, erklärt Biodiversität und was man im eigenen Garten tun kann. Korrespondent: Manfred Pointner, Obmann des Imkervereins Neulichtenberg bei Linz.
· BG044
Undine Westphal imkert im Unterricht mit Kindern einer Grundschule im Norden Hamburgs und erzählt, was man dabei lernen kann und beachten sollte. Korrespondentin: Petra Meergans aus der Südpfalz, die über ihre Gärtnerei zu den Bienen kam. Dazu Videos der Schulimkerei von Herbert Schauer aus Gars am Kamp.
· BG045
Was passiert bei einer Insektengiftallergie, und wie lässt sie sich heilen? Die Molekularbiologin Irene Mittermann leitet die Arbeitsgruppe Molekulare Allergen-Charakterisierung an der Medizinischen Universität Wien. Korrespondent: Kurt Krottendorfer vom Bienenzuchtverein Wien-Westende.
· BG046
Was tun, damit Insekten im Garten bleiben? Gespräche mit Katja Hintersteiner (Linzer Biene), Paula Polak (Wilde Blumen, Mauerbach, Autorin von „Wasser im Garten“), Frank Schumacher, Alena Binder und David Bröderbauer vom Botanischen Garten Wien sowie der Bioimkerin Helene Polak aus Leutschach.
· BG047
Der Botaniker Michael Hohla aus Obernberg am Inn führt zu fünf Extremstandorten für Pflanzen an Transitstrecken: Bahnhof, Autobahn, Bundesstraße, Marktplatz und Hafen. Korrespondent: Andreas Pirkner, Banker und angehender Imker, koordiniert die Bienen am Erste Campus in Wien.
· BG048
Sind Gebirgspflanzen schnell genug für den Klimawandel? Sabine Rumpf und Stefan Dullinger, Ökologen der Universität Wien, haben gezeigt, dass die Natur in den Alpen „mit Verspätung“ reagiert. Korrespondent: Stefan Mandl vom Österreichischen Erwerbsimkerbund über den Apimondia-Kongress 2019 in Montreal.
· BG049
Thomas D. Seeley, Verhaltensbiologe, Imker und Professor an der Cornell University, bei der Wiener Bienenfachtagung 2019 – in deutscher Simultanübersetzung: wie ein Schwarm sein neues Zuhause findet, wie ein Volk natürlich überlebt und wie es als Honigfabrik funktioniert.
· BG050
Die Vorträge von Thomas D. Seeley, Professor für Biologie an der Cornell University, bei der Wiener Bienenfachtagung 2019 im englischen Original: How a swarm chooses its future home site, natural strategies of the bee colony to survive, the bee colony as a honey factory.
· BG051
Ernst Brandl, Rechtsanwalt und Imker, Autor von „Recht für Imker“, erzählt von seinen Erfahrungen mit dem Gesetz rund um die Bienen und den Menschen dazwischen. Korrespondent: Manuel Hempel aus Bergen in Norwegen mit einem Jahresrückblick 2019.
· BG052
Wie passen sich Blüten an neue Bestäuber an? Die Bestäubungsbiologin Agnes Dellinger erzählt von ihrer Forschung. Dann der Bioimker Dietmar Niessner über seine Kerzenwerkstatt im Advent. Und eine Podiumsdiskussion über Wasser zum 40-jährigen Bestehen des Instituts für Hydrobiologie und Gewässermanagement der BOKU.
· BG053
Einmal umgekehrt: Isolde Bornemann besucht Lothar für ihren Podcast „Küchengespräche“ in der Küche – über Bienen, Honig und Stadtimkerei. Im zweiten Teil erzählt Johannes Weber aus Berlin vom Netzwerk der Stadtimker und, als Experte für nachhaltige Energie, vom Umgang mit Bienen in Liberia und Sierra Leone.
· BG054
Zu Besuch bei der Winzerin Corinna Gündling in Michelbach in Unterfranken: Bienen sind Teil der Vielfalt zwischen den Rebzeilen. Korrespondent Marian Aschenbrenner (Biezen) über den warmen Winter und seine Ausbildung zum Imkermeister. Dazu Weltraumbotanik mit Giselle Detrell vom Institut für Raumfahrtsysteme der Universität Stuttgart.
· BG055
Corona und Varroa am 15. März 2020: ein Situationsabgleich zwischen Wien und Bergen in Norwegen mit dem Imker Manuel Hempel.
· BG056
Johann Neumayer erzählt vom neu erschienenen Insektenatlas, Ulrich Haage (Kakteen Haage, Erfurt) von Erde, die nicht mehr mit aller Gewalt keimfrei gemacht werden muss, und Helene Polak von ihrer Bioimkerei in Leutschach mit naturverträglicher Betriebsweise und sozialverträglichen Honigpreisen.
· BG057
Die Ornithologin Petra Sumasgutner erzählt vom Turmfalkenprojekt in Wien – mit vielen Parallelen zu den Bienen. Am Bienenstand: Marian Aschenbrenner vom Bienenzentrum Wien über Völkervermehrung und was „brutal“ eigentlich bedeutet.
· BG058
Hiveopolis, die Bienenstadt der Zukunft: Martina Szopek und Martin Stefanec erzählen von dem wissenschaftlichen Projekt. Mittsommer in Norwegen mit den Korrespondenten Nikolas Pithan (Berufsimkerei an der schwedischen Grenze) und Manuel Hempel.
· BG059
Eine Sommersendung: Die Künstlerin Evalie Wagner erzählt von ihrer Arbeit mit Pflanzen im Botanischen Garten Wien. Korrespondent Daniel Pfeifenberger vom Bienenhof in Salzburg über die Imkerei und Weiterbildung in Corona-Zeiten.
· BG060
Herbstliche Weiterbildung, Teil 1: Bernhard Heuvel, Erwerbsimker der Imkerei „Zur Fleißigen Biene“ in Rheinberg am Niederrhein und Vizepräsident des Deutschen und Europäischen Berufsimkerbunds, über Wanderimkerei, Betriebsweise und den Weg vom Hobby zum Erwerb – Vorträge, aufgenommen beim Imkerverein Dresden.
· BG061
Herbstliche Weiterbildung, Teil 2: Bernhard Heuvel, Erwerbsimker aus Rheinberg, über das Konzept der Zwei-Königinnen-Völker.
· BG062
Der Wildbienenspezialist Gerald Hölzler vom Wildbienenrat des Österreichischen Naturschutzbundes erzählt über Wildbienen. Korrespondent: Horst Lang aus Geuensee in der Schweiz. Als Bonustrack erklärt der Neurobiologe Manuel Zimmer von der Universität Wien, wie der Fadenwurm schläft.
· BG063
Die Königsdisziplin der Imkerei, die Zucht von Königinnen, in großer Runde: Zuchtexperte Michael Rubinigg (Steiermark), Erwerbsimker Marian Aschenbrenner (Biezen, Wien) und Amateurimker Manuel Hempel (Bergen, Norwegen). Danach erzählt Wolfgang Wimmer aus Wien, wie er trockenen Honigwein macht.
· BG064
Was ist die beste Sonnenblume? Johann Vollmann, Pflanzenzüchter an der Universität für Bodenkultur und Fachmann für Sojazucht, erklärt die Mendelschen Gesetze, Hybridsorten und Gentechnik. Der Korrespondentenbericht führt diesmal in den Weltraum, mit der Astronomin Ruth Grützbauch.
· BG065
Alois Burgstaller, früher Landwirtschaftsberater, heute Landwirtschaftsjournalist und Spezialist für Milchbauern, spricht über regionales Essen, was „konservativ“ bedeuten kann, und über Mob Grazing, eine Weidebewirtschaftung, die zum Klimawandel passt. Korrespondentin: Theresa Dirtl von Auhonig.
· BG066
Pestizide auf Spielplätzen neben Feldern: Caroline Linhart erzählt von einer Untersuchung in Südtirol, die sie mit Kolleginnen und Kollegen durchgeführt hat. Korrespondentin: Anke Schneider vom Imkerverein Itzehoe.
· BG067
Der Boden als CO₂-Speicher: Sophie Zechmeister-Boltenstern, Leiterin des Instituts für Bodenforschung der Universität für Bodenkultur. Die Immunbiologin Dalial Freitak erklärt, wie die Königin über das Gelée royale Abwehrstoffe an die nächste Generation weitergibt. Korrespondentin: Andrea Rieß über Permakultur.
· BG068
Wesensgemäße Imkerei an der Fischermühle in Rosenfeld: Johannes Wirz, Imker der Fischermühle und am Goetheanum in Dornach tätig, über Vermehrung aus dem Schwarmtrieb, Naturwabenbau und die Weltsicht dahinter. Korrespondent: Dietmar Eppenschwendtner, Obmann der Austrian Mellifera Züchter.
· BG069
Wie organisieren Honigbienen ihre Verteidigung gegen Fressfeinde? Ein Gespräch auf Englisch mit der Neurobiologin Morgane Nouvian von der Universität Konstanz über Alarmpheromone. Korrespondent: Simon Dötsch von Bee Regional Oberpfalz.
· BG070
Rasen, Wiese, Wildnis: Besuch beim Rollrasenproduzenten Bernhard Zehetbauer im Marchfeld, mit dem Botaniker Michael Hohla in Obernberg am Inn und mit Katja Hintersteiner von der Linzer Biene. Korrespondent: Dominic Reiterer über seine erste Honigernte.
· BG071
Ein Gruß aus der Podcast-Sommerküche: über das Apiaristentum, die magische Bienenkunde, im Fantasy-Podcast Afaldra mit Philipp.
· BG072
Pilze züchten im Bienengarten geht gut nebenbei, erklärt Mark Stüttler von den Tiroler Glückspilzen. Korrespondent: Daniel Pfeifenberger vom Imkerzentrum Salzburg mit einem Rückblick auf das Bienenjahr 2021.
· BG073
Der Globalhistoriker Johannes Preiser-Kapeller von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften über Klimaänderungen in der Geschichte. Der Klimaforscher Thomas Toniazzo über das Modellieren von Klima. Und der „Bienenrechtsanwalt“ Ernst Brandl über fünf häufige Konflikte mit Nachbarn und wie man sie löst.
· BG074
Die Weihnachtsfolge: Undine Westphal erzählt von ihrer Arbeit mit Bienen in Hamburg und ihren Weiterbildungen.
· BG075
Über die europäische Pflanzenschutzverordnung und eine Petition, die den Verkauf von Saatgut durch Einzelpersonen und kleine Betriebe einfach halten soll: Susanne Gura vom Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt und Ulrich Haage von Kakteen Haage in Erfurt. Korrespondent: Ralph Kyau aus Sachsen.
· BG076
Friedrich Idam, Spezialist für historische Bauten und Bauphysik, erklärt die Physik des „Klimadeckels“ – Luftfeuchtigkeit und Temperatur im Bienenvolk unter verschiedenen Deckeln. Korrespondent: Michael Czerwinski aus Rheinbach bei Köln.
· BG077
Der Pomologe Alois Wilfling hat auf seiner Streuobstwiese in der Steiermark 160 und mehr alte Apfelsorten. Korrespondentin: Edith Panzenböck von den Imkerinnen und Imkern Wien West, die auf der Sulzwiese eine eigene Belegstelle betreiben.
· BG078
Bienenstichallergie und Hyposensibilisierung: ein Gespräch mit Gunter Sturm, Facharzt für Dermatologie und Venerologie an der Allergie-Ambulanz Reumannplatz in Wien. Korrespondent: Thomas Rieck von Onkel Tom's Honighütte.
· BG079
Sigi Tatschl, Spezialist für seltene Obstsorten und Permakultur, Sozialarbeiter und Psychotherapeut, entwickelt mit Gemeinden „essbare Landschaften“ – beim Hofrundgang geht es um Schisandra, Granatapfel, Ölweide, Chinesische Dattel und Kaki. Korrespondent: Marco Ringel aus Trier über seine Honigernte und eine Stockkarte.
BG080
Zu dieser Episode sind im Archiv keine Angaben erhalten.
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Zwei Vorträge vom Symposion zum 200. Geburtstag von Gregor Mendel in Tulln: Berthold Heinze über Mendel und seine Bienen, Johann Fuchs über Königinnenzucht im Hinblick auf Selektion – und warum manche eine Königin wollen, „die nichts taugt“.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
Nach oben ↑Lobster und Tentakel war ein Bildungspodcast mit Gesprächen über Themen, an denen man lernen kann – und über die Menschen dahinter: Schule, Sprache und Migration, Wissenschaft, Handwerk, Kultur und Stadt. Er begann im September 2013, zunächst unter dem Namen „Lob und Tadel“ als Podcast für Lehrerinnen und Lehrer, und wurde bis November 2021 angeboten.
Viele Gespräche entstanden im Umfeld von Radiosendungen für Ö1, etwa die Bildungsgespräche über Sprachen, Macht und Politik (2015), die Reihe „Japanisches Formen“ (2018), die Gespräche über Muster (2019) und die Gehsteiggespräche (2020). 96 Episoden, die ältesten zuerst.
· LUT001
Sprache ist politisch und ein Prozess: Die Linguistin Judith Purkarthofer erzählt von ihrer sprachwissenschaftlichen Arbeit an Schulen, von Sprachregimes und davon, wie Mehrsprachigkeit zur Quelle von Verständigung und Selbstbewusstsein werden kann statt zum Sündenbock.
· LUT002
„Wenn du nichts machen kannst, dann kannst du alles machen.“ Ein Porträt des Volksschullehrers Christian Schreger, der mit Freinet-Pädagogik, eigener Druckerpresse und mehreren Sprachen an einem sozialen Brennpunkt unterrichtet.
· LUT003
Matthias Gerstner ist Korrepetitor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Im Gespräch mit Ingrid Rachbauer und Lothar Bodingbauer erzählt er, wie er mit Künstlerinnen und Künstlern zum perfekten Stück findet – und was Lernen für ihn bedeutet.
· LUT004
„Zuhören ist eine Balance zwischen den Sinnen.“ Der Radiojournalist Winfried Schneider erzählt, wie man Zuhörbilder macht, und von „Ö1 macht Schule“, dem Projekt, das er ins Leben gerufen hat, um Ö1-Sendungen didaktisch aufbereitet in die Klassen zu bringen.
· LUT005
Eine Schule für Menschen, die keine reguläre Schule besuchen können: Azra Bajrica und Sina Farahmandnia erzählen von „Prosa – Schule für Alle!“, die jungen Asylwerberinnen und Asylwerbern zwischen 15 und 26 Jahren zum Hauptschulabschluss verhilft.
· LUT006
Vorausdenken, bewerten, Seiten wechseln: Gerald Peraus vom Wiener Schachverband stellt Schach und Schulschach vor und erzählt vom regelmäßigen Training mit den Kindern der Neulandschule in Favoriten.
· LUT007
Wissen, Artefakte, Epistemologie: Der Wissenschaftsphilosoph Markus F. Peschl vom Institut für Philosophie der Universität Wien lotet die Grenzen der Wissenschaft aus – im Hinblick auf die vorwissenschaftliche Arbeit der neuen Matura.
· LUT008
Schreien macht Gefühle auf der Bühne hörbar – und in der Schule heißt es, unter vielen gehört zu werden. Der Theater- und Opernregisseur, Autor und Clown Markus Kupferblum, Gründer des Totalen Theaters in Wien, erzählt, was Schreien bedeutet und wie es entsteht.
· LUT009
Der Blick durch die Linse auf Menschen: Lisl Steiner, Fotojournalistin, Autorin und Zeichnerin, erzählt von ihrer Street-Fotografie, von Bildern von Jorge Luis Borges und Louis Armstrong und von ihrem Leben zwischen Wien, Buenos Aires und New York.
Anmerkung: Diese Episode wurde nicht als Download angeboten.
· LUT010
Schämen – das Herz am Ohr tragen, wie man in Japan sagt: Was passiert beim Schämen, und wozu ist dieses unangenehme Gefühl gut? Mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Rahlgasse, der Schauspielerin Alena Baich, Marion Luksch von der Kinderschutzakademie und anderen. Gesendet in Ö1 im Juni 2010.
· LUT011
Gedenkdienst als Zivildienst im Ausland: Jörg Reitmaier vom Verein Österreichischer Auslandsdienst und Lothar Bodingbauer sprechen über ihre Zeit als Gedenkdiener und darüber, wie man der Geschichte der eigenen Familie im Zweiten Weltkrieg nachgehen kann.
· LUT012
Licht, Schall, Arbeitsabläufe, Tische und Sessel: Die Ergonomin Esther Domburg, Expertin für Schnittstellen zwischen Mensch und Arbeitsplatz, erzählt von ihrer Arbeit vom Untergrund bis zur Leitzentrale – und worauf man auch in Schulen achten kann.
· LUT013
Spielen, bis die Lippen bluten, und dabei im Glücksrausch sein: Die Musikwissenschaftlerin und Psychologin Manuela Marin von der Universität Wien untersucht den Flow beim Musizieren und seinen Zusammenhang mit emotionaler Intelligenz.
· LUT014
Freiräume der Bildung: Kurt Scholz, ehemaliger Wiener Stadtschulratspräsident, Leiter des Zukunftsfonds der Republik Österreich und Kolumnist der „Presse“, spricht über Lernen, Lesen, Autoritäten, Ideale – und die Bienen.
· LUT015
Das Unbewusste in der Schule: Die Psychoanalytikerin Gertraud Diem-Wille erklärt die kindliche Latenzzeit und wie Lehrerinnen und Lehrer mit „psychoanalytischer Beobachtung“ genauer auf die jungen Menschen schauen können.
· LUT016
Luisa Mayrabekowa und Makka Edilsultanova erzählen von ihrem Leben in Tschetschenien, wie sie nach Österreich gekommen sind und warum sie am Abendgymnasium Wien die Matura machen – aufgenommen im Jänner 2014 am Abendgymnasium.
· LUT017
Kraftwerke bauen, Geschichte studieren, im Bildungszentrum einer Favela in São Paulo arbeiten – und seit 2013 Direktor eines Wiener Gymnasiums (BRG/BORG 15): Gottfried Ellmauer erzählt von seinem Lebensweg und vom Unterschied zwischen Person und Amt.
· LUT018
Menschen fangen einen Job wegen des Geldes an und verlassen ihn wegen fehlender Anerkennung. Patrick Killmeyer und Philipp Sackl haben herausgefunden, dass österreichische Chefs im Schnitt 75 Tage brauchen, um Wertschätzung auszusprechen – und wie gute Anerkennung aussieht.
· LUT019
„Wozu brauche ich das?“ ist im Mathematikunterricht eigentlich ein Hilferuf. Ein Gespräch mit dem Mathematikdidaktiker Stefan Götz von der Fakultät für Mathematik der Universität Wien darüber, wie Mathematik von der Universität in die Schule kommt.
Anmerkung: Diese Episode wurde nicht als Download angeboten.
· LUT020
Sprache der Bildung, Teil 1: Fragen, wissen, können – und „Kompetenzen“. Der Philosoph Konrad Paul Liessmann spricht darüber, wie Sprache Bildung fördern, aber auch Kontrolle verstärken und Potemkinsche Dörfer errichten kann.
· LUT021
Sprache der Bildung, Teil 2: Verändert sich die Gesellschaft, wenn sich die Worte verändern? Die Physikdidaktikerin Ilse Bartosch spricht über Geschlecht, Sprache und den Hintergrund des Genderns.
· LUT022
Podcasts befreien die Inhalte vom Radio: Gespräche mit Daniel Meßner über „Stimmen der Kulturwissenschaften“, mit Florian Freistetter über „Sternengeschichten“ und mit der Medienwissenschaftlerin Nele Heise über das Phänomen Podcasting.
· LUT023
Sprachen zählen – ist das sinnvoll? İnci Dirim, Professorin am Institut für Germanistik der Universität Wien und Migrationspädagogin, stellt das Fach Deutsch als Zweitsprache vor, mit sprachlicher Bildung und Sprachförderung im Mittelpunkt.
· LUT024
„Story is paramount.“ Tobias Deml studiert Film an der University of California in Berkeley und erzählt von seinem Weg nach Kalifornien, von Vorbildern, vom Filmemachen als Zusammenarbeit und davon, warum Kritik ein Schlüssel ist.
· LUT025
Die Worte des Moores: Volksschulkinder in Tarsdorf im Innviertel suchten mit dem Mundartdichter Hans Kumpfmüller und älteren Verwandten nach den Dialektwörtern des Torfstechens; der Komponist Rupert Huber hat die Geschichten vertont. Gesendet in Ö1 im August 2014.
· LUT026
Fliesen und Kanaldeckel der Gebrüder Schwadron begegnen einem in Wien auf Schritt und Tritt. Tina Zickler hat die Geschichte der Firma erforscht – eine Geschichte von Handwerk, Kunst und Vertreibung –, die Fotografin Lisa Rastl hat die Spuren in Stiegenhäusern und Wohnungen fotografiert.
· LUT027
Typografisches Bewusstsein entsteht dort, wo Diskurs stattfindet: Martin Tiefenthaler von der Typographischen Gesellschaft Austria spricht über die Faszination von Buchstaben, über Schrift im öffentlichen Raum und in Verkehrssystemen.
· LUT028
Wenn muslimische Schülerinnen und Schüler bei Themen wie Selbstmord oder Sexualität die Klasse verlassen – wie kann Bildung dann funktionieren? Ein Gespräch mit Ednan Aslan, Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Wien, zur Zeit der Neufassung des Islamgesetzes.
· LUT029
Workshops im Genetiklabor: Karin Garber von Open Science in Wien erzählt vom Vienna Open Lab, wie die Kurse gestaltet und die Kursleiterinnen und Kursleiter ausgebildet werden und wie man Genetik vermittelt.
· LUT030
Wer impulsiv einkauft, bekommt dabei große Pupillen. Benjam Serfas vom Institut für Sozialpsychologie und Konsumentenverhaltensforschung hat das untersucht und erzählt, wie die Forschung eines jungen Wissenschaftlers funktioniert.
· LUT031
Besuch bei Tine Gamper im Interkulturellen Zentrum in Wien: über das Gemeinsame und Trennende der Kulturen, von Südtirol über Blasmusik, Berge und Wirtshaus bis zur Transkulturalität.
· LUT032
Als Vierjährige wunderte sich Golriz Gilak am Flughafen Wien über einen Hund mit langer Zunge. Die Österreicherin mit persischem Hintergrund und Integrationsbotschafterin erzählt vom Leben zwischen Teheran, Linz und Wien: „Ich bin nie angekommen, denn ich war nie weg.“
· LUT033
Vergib uns unsere Schulden: Wirtschaft ist schwer zu verstehen, wenn das eigene Haushalten, das Vaterunser und die Staatsfinanzen vermischt werden. Der Wirtschaftsgeograf Stefan Hinsch, Mitautor von „Wie funktioniert Wirtschaft“, spricht über Mythen, Wachstum und Wirtschaftsdidaktik.
· LUT034
Bernadette Spitzer porträtiert für Radio Stephansdom den Heiligen des Tages. Sie erzählt, wie Heilige gefunden und bestellt werden, was sie für Menschen und Kirche bedeuten und wo sie an die Grenze zur Wissenschaft stoßen – bei den Wundern.
· LUT035
Wenn Raum knapp ist, entstehen Konflikte. Die Kulturanthropologin Sonja Gruber erzählt von der Aneignung von Räumen und von Beteiligungsprozessen – vom Mädchengarten über Schulräume bis zu Plätzen und Parks.
· LUT036
Schule ist in Österreich eine Expertenorganisation und schwer zu verändern – aber es kann gelingen, durch Rollenklarheit, Kommunikation und klare Sprache. Ein Gespräch mit Marlies Krainz-Dürr, Rektorin der Pädagogischen Hochschule Kärnten in Klagenfurt.
· LUT037
Die Ischler Bahn verband von 1893 bis 1957 Salzburg mit Bad Ischl. Werner Schleritzko, Autor von „Mythos Ischler Bahn“, erzählt von der Wirtschafts- und Betriebsgeschichte der Schmalspurbahn und von der Suche nach ihrem historischen Schatten.
· LUT038
Kilian Kleinschmidt hat Flüchtlingslager geleitet und Hilfe organisiert. Im Gespräch mit Ingrid Rachbauer und Lothar Bodingbauer erzählt er von Elend, Menschenrechten und Hilfe – und von seinem Weg vom Dachdecker in den Pyrenäen zum Helfer: Jeder habe ein Recht auf ein Leben im 21. Jahrhundert.
· LUT039
Dominik Wydra spielt in der Kampfmannschaft von Rapid Wien, ist Kapitän der österreichischen U21-Nationalmannschaft und Absolvent des Abendgymnasiums Wien. Mit Martin Schmidhammer und Lothar Bodingbauer spricht er über Lernen und Fußballkarriere.
· LUT040
Rudolf Stranzinger führt in Altheim in Oberösterreich eine kleine Biobäckerei und fährt mit seinen Produkten „ins Gei“. Ein Gespräch über seine Arbeit – im Innviertler Dialekt.
· LUT041
Bildungsgespräche, Teil 1: Harald Walser, Bildungssprecher der Grünen und Abgeordneter zum Nationalrat, über seinen Zugang zu Bildung, „gemeinsames Lernen“ und das Sprachenlernen – auch als Fußballtrainer für Kinder.
· LUT042
Bildungsgespräche, Teil 2: Ilan Knapp, Mitglied im Expertenrat für Integration des Außenministeriums und Leiter des Jüdischen beruflichen Bildungszentrums (JBBZ) in Wien, über Möglichkeiten und Verpflichtungen beim Sprachenlernen, Vielfalt und Begabungsförderung.
· LUT043
Bildungsgespräche, Teil 3: Walter Rosenkranz, Bildungssprecher der FPÖ, Abgeordneter zum Nationalrat, Rechtsanwalt und Gitarrenlehrer, über die Bildungspolitik seiner Partei und Deutsch als Schulsprache – auch auf dem Pausenhof.
· LUT044
Bildungsgespräche, Teil 4: „Sprache ist wie ein Kleid. Ein Traum. Eine Waffe.“ Die Germanistin Verena Plutzar, Spezialistin für Sprache in der Migration und Deutsch als Zweitsprache, über Sprache, Macht, Staat, Angst und Freude.
· LUT045
Bildungsgespräche, Teil 5: Elisabeth Grossmann, Bildungssprecherin der SPÖ, über die Bildungspolitik ihrer Partei, die frühen Jahre im Kindergarten und einen pragmatischen Blick aufs Sprachenlernen: Sprache ist Teilhabe am Leben.
· LUT046
Bildungsgespräche, Teil 6: Rubia Salgado vom Verein Maiz, von und für Migrantinnen, über „radikale Sprachkurse“: Deutsch kritisch aneignen, um sich wehren zu können – radikal im Sinn von „an die Wurzeln gehen“.
· LUT047
Bildungsgespräche, Teil 7: Brigitte Jank, Bildungssprecherin der ÖVP und frühere Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, über Wertschätzung, Sprachen als Ressource, mehr Schulautonomie und eine „mittlere Reife“.
· LUT048
Bildungsgespräche, Teil 8 (Finale): „Worüber wie gesprochen wird“ – der Sprachwissenschaftler Rudolf de Cillia über die Wiener Schule der Diskursanalyse, Sprache in der Migration und die Entstehung österreichischer Identitäten.
· LUT049
Die Radiojournalistin Anna Masoner erzählt über Storytelling und hilft Lothar Bodingbauer, seine Radiogeschichte über das Blutbild zu entwickeln. Dazu ihre kommende Sendung über Raubkunst und ein Storytelling-Workshop in Portland.
· LUT050
Klaus Pumberger hat die Geschichte seiner Familie erforscht und darüber das Buch „Worüber wir nicht geredet haben. Arisierung, Verdrängung, Widerstand“ geschrieben. Er erzählt von seiner Spurensuche in Gesprächen und Archiven und wie die Familie darauf reagierte.
· LUT051
Männer unter sich: Emin, Klaus und Lothar sprechen im eigens eingerichteten Männerstudio über ihr persönliches Männerbild und wie man es weiterentwickeln könnte.
· LUT052
Franz Nauerschnigg kommt gerade aus Siebenbürgen zurück. Ein Plausch auf der Parkbank über die Geschichte dieser Gegend zwischen Ost und West, über Reisen und das Sich-ein-Bild-Machen.
· LUT053
Lehrer, Taxifahrer, Politiker, Kulturcafébetreiber, Dirigent: Daniel Landau hat viele Wege hinter sich. Ein Gespräch über Schule, Lernen, Strukturen und Unterricht und darüber, was man besser machen könnte.
· LUT054
Alex, Stefanie, Ingrid, Johanna und Sarah sprechen über ihr Frauenbild – ein Live-Mitschnitt von den Projekttagen am Abendgymnasium Wien im Juni 2016.
· LUT055
Die Filmemacherin Friedl Kubelka hat in Wien eine Schule für unabhängigen, analogen Film gegründet. Ihr Leiter Philipp Fleischmann erzählt von Ideen, Hintergrund und vom Lernen in Workshops, Vorträgen und Rückmeldungen.
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Zum 100. Todestag von Kaiser Franz Joseph I.: der Kurator Rolf H. Johannsen über die Porträt-Ausstellung im Oberen Belvedere und der Historiker Johannes Preiser-Kapeller von der Akademie der Wissenschaften über den Kaiser als Netzwerker.
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Tina Zickler gestaltet die Ausstellung „Handwerk“ im Wiener MAK. Ingrid Rachbauer, Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer sprechen mit ihr – bei selbst gemachten Buchteln, Honigwein und chinesischem Tee.
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Deutsch als Pflicht im Schulhof – sinnvoll? Linguisten sagen: nein. Die Zusammenfassung der Bildungsgespräche mit Bildungssprecherinnen und -sprechern und Linguistinnen und Linguisten, gesendet im Dezember 2015 als dreiteiliges Ö1-Radiokolleg: Freiwilligkeit oder Zwang, gemeinsam oder getrennt, Freiheit und Protest.
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Die Ausstellungskuratorinnen Lisa Noggler und Maria Prantl arbeiten an einer Ausstellung über den Islam in Österreich auf der Schallaburg und erzählen, wie sie eine Religion kennenlernen, um sie anderen zu erzählen.
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Der Botaniker Michael Hohla hat ein Buch über Landschaft, Pflanzen und Menschen des Innviertels geschrieben. Ein Gespräch über den Lebensraum Fuge, Bäche, Bahngleise und Stauseen – und den schönsten Hühnerstall des Innviertels in Kopfing.
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Eine mit der Hand geschriebene Karte, an der etwas komisch war: Lothar Bodingbauer bringt sie zur Graphologin Elisabeth Charkow von der Österreichischen Gesellschaft für Graphologie und Schriftexpertise. Eine Episode über die Handschrift.
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Petra Siegele leitet die Abteilung Public Science beim OeAD. Sie erzählt von ihrer Arbeit zwischen Wissenschaft, Schule und Gesellschaft, von Sparkling Science und der vorwissenschaftlichen Arbeit an Österreichs Schulen.
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Fast 9000 Handelsagentinnen und Handelsagenten verbinden in Österreich Produktionsbetriebe mit dem Handel. Christian Rebernig, ihr Vertreter in der Wirtschaftskammer Österreich, erzählt von Freuden und Lasten des Berufs.
Anmerkung: Diese Episode wurde nicht als Download angeboten.
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Auftakt zur Reihe „Japanisches Formen“: Vor einer Ö1-Sendung über japanische Gestaltungskunst – Origami, Ikebana, Bonsai und Shibari – besprechen Thomas Gasser und Lothar Bodingbauer, wie sie die Geschichte anlegen wollen.
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Was bedeutet das Fasten im Islam, und wie wirkt es sich auf Schülerinnen und Schüler aus? Vor Beginn des Ramadan 2018 sprechen Ednan Aslan, Ranja Ebrahim, Ahmed Al Shafey und Lothar Bodingbauer; als Interviewgast Gottfried Ellmauer, Schulleiter am BRG/BORG 15 in Wien.
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Japanisches Formen: Tessa lebt in Tokio und beantwortet in ihrem Japan-Blog „Wanderweib“ die immer gleichen Fragen gut strukturiert. Sie hilft beim ersten Schritt in ein Land, von dem wir viel kennen und doch wenig wissen.
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Japanisches Formen: Noriko Mafune-Bachinger erzählt über Origami – und es ist anders, als man denkt. Beim Falten könnte man „müssen“ durch „können“ ersetzen. Sie bietet Origami als Dialogveranstaltung an Schulen an.
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Japanisches Formen: Bonsai heißt „Baum in einer Schale“, und fast alles, was wir darüber zu wissen glauben, ist falsch. Besuch bei Günther Klösch vom Bonsai-Museum in Seeboden am Millstätter See, der seit 40 Jahren mit Bonsai arbeitet – und erklärt, warum man japanische Gärten nachts besuchen sollte.
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Japanisches Formen: Helga Komaz von der Sogetsu-Schule erzählt über den Hintergrund von Ikebana, der japanischen Kunst des Blumensteckens.
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Japanisches Formen: Ein Zwischenstand mit Thomas Gasser zur geplanten Radiosendung.
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Agnes, Susanne und Clemens erzählen über „Ätsch – die Älteste Tolle Schule“, eine alternative Lerngemeinschaft mit Elternbeteiligung in Wien.
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Die Keramikerin Michaela Dinges erzählt über den Unterschied zwischen Porzellan und Ton, über die Herausforderung Weihnachtsmarkt und darüber, wie man einen eigenen Stil entwickelt.
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Japanisches Formen: Kei Iwabuchi, Direktor des Japanischen Informations- und Kulturzentrums in Wien, über seine Aufgabe, japanische Kultur in Österreich zu vermitteln, und die Sicht aufs Leben in Japan und Europa.
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Zum Abschluss der Reihe „Japanisches Formen“ spricht Thomas Gasser mit Vinciens und Kenyade über Shibari, die japanische Fesselkunst. Auszüge aus allen Gesprächen liefen im Juni 2018 in Ö1.
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Ein Sprechtraining-Workshop für Podcasterinnen beim Forum Journalismus und Medien (FJUM) in Wien, aufgezeichnet als Podcast: über Stimme und Sprache in Podcasts und im Radio, mit Madeleine, Edith, Daniela, Fritzi und Lothar Bodingbauer.
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Der Bildungswissenschaftler Bernhard Hemetsberger von der Universität Wien hat ein Buch über die Geschichte der Notengebung in Österreich geschrieben. Ein Gespräch über Schulnoten.
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#Ganzohr2018, Teil 1: Mitschnitt der Vorträge und Impulsreferate vom Samstag der Tagung für und gegen Wissenschaftspodcasts im September 2018 an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – veranstaltet von ÖAW, Ö1 und der Community von wissenschaftspodcasts.de.
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#Ganzohr2018, Teil 2: Mitschnitt der Vorträge und Impulsreferate vom Sonntag der Tagung für und gegen Wissenschaftspodcasts an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
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Die Radiojournalistin Anna Masoner ist gerade aus Malawi zurückgekommen und teilt ihre frischen Eindrücke – etwa vom Bild der roten Erde.
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Terror als Anlass, miteinander zu reden: ein Austausch von Ideen und Positionen mit Ednan Aslan, Zekirija Sejdini, Evrim Ersan-Akkilic, Ranja Ebrahim und Ibrahim Kocyigit.
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Norbert Leitner macht seit 20 Jahren Messer, Unikate für das Abenteuer und den Schreibtisch, und hat das Buch „In der Natur zu Hause“ geschrieben. Gemeinsam wird ein Radiobeitrag über ihn von 2004 angehört, und er erzählt, was seither geschah.
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Muster: Anna Niestroj erstellt Muster und spricht mit Ingrid Rachbauer über ihre Arbeit – Teil einer Ö1-Sendung über Muster im Juli 2019.
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Muster: Maarit Salolainen, Professorin für Textildesign an der Aalto University in Helsinki, über Weberei, Muster und den Hunger der weltweiten Textilindustrie nach immer neuen Ideen.
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Muster: Zu Besuch bei Wolfgang Kosak, Petra Kosak und Stephan Thierry von Affabre in Wien, die Designs für Webereien, Tapeten, Geschenkpapier und Keramik in aller Welt entwerfen.
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Muster: Jürgen Mandel, technischer Textildesigner bei Backhausen im nördlichen Niederösterreich, erzählt, wie ein Muster vom Entwurf in den Stoff kommt – und wie Weberei in Österreich noch funktionieren kann.
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Muster: Silke Geppert, Kustodin und Kuratorin der Sammlung Textilien und Teppiche am Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien.
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Muster, die nicht gesehen werden sollen: Oberst Thomas Lassenberger, Leiter der Heeresbekleidungsanstalt des Österreichischen Bundesheers, über Tarnmuster.
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Muster, die zu Regionen gehören: Maria Huber, Filialleiterin im Oberösterreichischen Heimatwerk in Linz, über Trachten, Dirndlkleider und den Aufschwung der Trachtenmode bei jungen Menschen.
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Was erleben junge Musliminnen und Muslime in Österreich? Valeria Heuberger und Georg Traska von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben im schulischen Umfeld Geschichten gesammelt – zu sehen als Videos im Volkskundemuseum Wien.
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Gehsteiggespräche: Spaziergang in Salzburg mit Martina Berthold, als Stadträtin zuständig für den Gehsteigbau – über den Gehsteig als Biotop und Verkehrsfläche im Wandel der Zeit.
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Gehsteiggespräche: Der Salzburger Verkehrsplaner Michael Schwifcz über die professionelle Sicht auf den Verkehr: Es geht nur, wenn man alle Verkehrsmittel gemeinsam betrachtet.
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Gehsteiggespräche: Barbara Unterkofler, Vizebürgermeisterin von Salzburg und als Stadträtin für Verkehrsplanung zuständig, über positive Anreize für einen stadt- und umweltverträglichen Verkehrsmix.
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Gehsteiggespräche: Der Stadtforscher Peter Payer erkundet die Stadt mit allen Sinnen und mit Blick in die Geschichte – ein Spaziergang im 2. Wiener Bezirk.
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Gehsteiggespräche: Die Wiener Stadtentwicklerin Angelika Winkler zeigt, wie eine Begegnungszone funktioniert und was mehrere davon zur Flaniermeile macht.
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Gehsteiggespräche: Ein Spaziergang mit Franz Mayer, Verkehrssprecher für Ostösterreich beim Österreichischen Blinden- und Sehbehindertenverband.
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Friedrich Idam, Spezialist für historische Bauten, war als junger Mann Totengräber in Hallstatt. Ein Gespräch über den Friedhof, Protestanten und Katholiken im Salzkammergut, die Salzproduktion und Bestattungen der Hallstattzeit.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
Nach oben ↑Die Stadtgespräche entstanden von 2017 bis 2019 parallel zu Ausstellungen im Technischen Museum Wien – „Die Zukunft der Stadt“, „On/Off“ und „Arbeit & Produktion weiter_gedacht_“. Es ging um Urbanität und Mobilität, um Licht, Wasser, Energie und Arbeit, um ein überlegtes, reflektiertes Leben in der Stadt. 22 Episoden, die ältesten zuerst.
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Was erzählen die Objekte, was erzählt der Raum? Elisabeth Limbeck und Lisa Noggler haben mit anderen Ausstellungsmacherinnen und -machern des Technischen Museums Wien eine Ausstellung über die Zukunft der Stadt gestaltet und sprechen über die Kunst des Geschichtenerzählens im Museum.
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Der Stadtforscher Peter Payer beschäftigt sich derzeit vor allem mit Aufzügen und mit den Menschen, die sie benutzen. Auf seinen Streifzügen spielen die Sinne eine große Rolle: der Geruch und der Klang der Stadt, die Rauheit der Pflastersteine.
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Zehn Gespräche rund ums Lastenrad: mit Martin Blum, Fahrradbeauftragter der Stadt Wien, den Logistikforscherinnen Alexandra Anderluh, Vera Hemmelmayr (WU) und Pamela Nolz (AIT), Zustellern, einem Kaffeelieferanten, dem Rechtsanwalt Johannes Pepelnik, dem Lastenradkonstrukteur Paris Maderna und anderen.
· SG004
Was wäre, wenn Auto und Fahrrad ihre Rollen tauschten? Florian Lorenz und Joshua Grigsby von Smarter Than Car (Wien) und Snezhana Domazetovska und Darko Arsovski von NaTochak (Skopje) erzählen von Fahrradaktivismus – aufgenommen beim Fest der Innovationen im Technischen Museum Wien.
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Welche Muster finden sich in unseren Bewegungen? Katja Schechtner (Urban Analysis), Anne Ebert und Daniel Podmirseg (Vertical Farm Institute) sprechen über Daten, Gärten und autonomes Fahren – aufgenommen beim Fest der Innovationen im Technischen Museum Wien.
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Warum legen wir bestimmte Wege zurück? Alexandra Millonig und Stefan Seer vom Austrian Institute of Technology (AIT) über multimodalen Verkehr, Transportbuddies, Navigationssysteme und Simulationen von Personenflüssen.
· SG007
Wir gehen dem Wasser nach, kurz bevor es Wien verlässt: Karl Wögerer führt durch die Hauptkläranlage Wien in Simmering – mit boomender Verfahrenstechnik und den Obstbäumen von „Klärwood Forest“.
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Wie wirken Licht und Farben in der dunklen Jahreszeit auf unser Leben? Die Stadtpsychologin Cornelia Ehmayer erklärt Marie-Theres Gartner und Lothar Bodingbauer, wie Licht mit Gefühlen verbunden ist.
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Licht bringt Information – über die Stadt und über den Himmel. Franz Kerschbaum, Astronom an der Universitätssternwarte Wien, erzählt, wie eng die Sternwarte mit der Entwicklung der Stadt verbunden ist, und nimmt mit auf eine Reise ins Universum.
· SG010
Ohne Licht kein Raum: Iris und Michael Podgorschek von podpod design gestalten mit Licht Gassen, Fassaden, Begegnungszonen, Parks und Säle und erzählen von ihrer Arbeit.
· SG011
In Wien regiert die Eule, das Markenzeichen von „Wien leuchtet“. Ein Gespräch mit Harald Bekehrti, Dienststellenleiter der MA 33, über die öffentliche Beleuchtung der Stadt.
· SG012
Besuch bei „Hut und Stiel“: Manuel Bornbaum und Florian Hofer züchten im Souterrain eines Wiener Zinshauses Austernpilze auf gesammeltem Kaffeesud und liefern sie mit Lastenrädern aus. Mit Daniel Podmirseg (Vertical Farm Institute) und Marie-Theres Gartner (Technisches Museum Wien).
· SG013
Wie kommt der Strom zu 1,5 Millionen Kundinnen und Kunden? Thomas Schuster, technischer Betriebsleiter Strom bei den Wiener Netzen, zeigt den Lastverteiler und die Warte, die 45 Umspannwerke steuert. Mit Alexander Veiter vom Technischen Museum Wien, zur Ausstellung „On/Off“.
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Stromtransport im großen Maßstab: Klaus Kaschnitz, Betriebsdirektor der Austrian Power Grid (APG), und Markus Pederiva, stellvertretender Leiter der Kommunikation, über Spannungsebenen, Transparenz und Vertrauen – zur Ausstellung „On/Off“ im Technischen Museum Wien.
· SG015
Strom ganz unten, an der Graswurzel: Peter Ott aus Langenzersdorf und Simon Niederkircher aus Wien erzählen, was es bedeutet, mit Solarmodulen selbst Strom zu erzeugen und das eigene Netz mit dem öffentlichen zu verbinden.
· SG016
Wie verändert sich die Arbeit, und können wir diese Veränderung gestalten? Der Soziologe Jörg Flecker von der Universität Wien im Gespräch mit Maria Prantl und Lothar Bodingbauer – und warum das immer auch politisch ist.
· SG017
Moritz Stephan hat mit Freunden ein lokales Buchauslieferungssystem entwickelt, „Lobu – das lokale Buch“, und stellt das Projekt vor.
· SG018
Ernst Balla arbeitet bei der voestalpine in Linz mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Wert und an den Werten ihrer Arbeit: über Digitalisierung, Weiterbildung, Wissensmanagement, Zusammenarbeit – und einen Marathon.
· SG019
Andrea Mühlberger ist Statistikerin und analysiert Daten für die voestalpine in Linz. Ein Gespräch über ihre Arbeit.
· SG020
„Streit ist sozialer Dialog.“ Agnes Streissler-Führer, stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), über die Gestaltbarkeit der Arbeit.
· SG021
Josef Mandl, Christoph Krammer und Daniela Kiefer von Magna Steyr in Graz erzählen vom Umgang mit Robotern in der Fertigung, von der smarten Fabrik, der Weitergabe von Wissen und der Begeisterung für den Autobau.
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Hier wird nichts ausgestellt, hier wird erfahren: Die Kuratorin Elisabeth Limbeck und der Kurator Christopher Roither erzählen vom techLAB, dem Maker Space zur Ausstellung „Arbeit & Produktion weiter_gedacht_“ im Technischen Museum Wien.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
Nach oben ↑Menschen, die etwas machen: The Macher Report war ein Experiment mit kurzen Interviews von etwa 15 Minuten, 2016 jede Woche, mit zwei Nachzüglern 2018. Gesprochen wurde mit Künstlerinnen und Könnern, mit Menschen, die etwas Bezauberndes machen – vom Bonbonmacher bis zum Cembalobauer. 30 Episoden, die ältesten zuerst.
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Der Auftakt: Unter dem Namen „The Macher Report“ spricht Lothar Bodingbauer ein Jahr lang mit Menschen, die etwas Bezauberndes machen – in dieser ersten Ausgabe ausnahmsweise mit sich selbst.
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Der Kulturfotograf Stefan Winkelhöfer aus Bernhardswald bei Regensburg fotografiert Zweige im Dunkeln und blickt ins Innere von Bäumen und Büschen; seine Bilder erzählen von Menschen, Landschaft, Kreuzen und verlassenen Bauernhöfen.
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Die schwedische Biologin Susanne Wiig-Mäsak hat die „Promession“ entwickelt, eine Methode, Verstorbene zu kompostieren – angeregt durch ihre Erfahrung in der biologischen Landwirtschaft. Auf Englisch.
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Benjamin Nerding reist seit fünf Jahren um die Welt; angefangen hat es mit einem Ausflug in die Berge. Jetzt plant er mit seiner Freundin eine Tandemtour durch Südamerika.
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Ingrid Rachbauer ist Fundraiserin bei der Caritas, spezialisiert auf große Spender, und erzählt, wie sie Menschen – immer aus gutem Grund – das Geld aus der Tasche zieht.
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Karl Stirner spielt Zither und entwickelt Lieder – nicht „Wiener Lieder“, sondern Lieder in Wien. Er hat viele Freunde und keine Angst vor der Stille.
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Viele Hamster müssen in viel zu kleinen Rädern laufen. Jasmin Rosenkranz hat mit Freunden die Hamsterhilfe gegründet, einen Verein, der über Gold-, Teddy-, Zwerg- und Streifenhamster aufklärt und berät.
Anmerkung: Diese Episode wurde nicht als Download angeboten.
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Stefan Putick macht „Nobnobs“ – umgedrehte Bonbons – in seiner Zuckermanufaktur an der Ecke Neubaugasse/Neustiftgasse in Wien.
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Maya ist in Wien aufgewachsen und macht eine Schauspielausbildung in Köln. Mit ihrer österreichischen Stimmfarbe lernt sie dort gerade Deutsch fürs Theater.
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Georg Zanger, Wirtschaftsanwalt in Wien und Präsident der Austrian Chinese Business Association, erzählt von Zielen und Entstehung der Vereinigung, die Beziehungen nach China knüpft.
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Die Filmemacherin Angela Summereder hat mit „Aus dem Nichts“ einen Film über Carl Schapeller gedreht, einen Erfinder der 1920er-Jahre in Oberösterreich, der an „freier Energie“ arbeitete – mit den Erinnerungen der Menschen aus der Region.
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Erwin Berghammer, Pressereferent des Regionalflugplatzes Ried-Kirchheim, erzählt von der Gemeinschaft der Flieger und der Freude am Fliegen abseits der großen Flughäfen.
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Ildikó Hamos berät in Laos Frauen und arbeitet in einer Nichtregierungsorganisation mit Opfern von Streubomben. Sie erzählt auch von ihrem familiären, adeligen Hintergrund.
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Der Botaniker Michael Hohla aus Obernberg am Inn arbeitet an einer Flora des Innviertels und erforscht besonders die Brombeeren.
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Johannes Preiser-Kapeller von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften analysiert Netzwerke im Mittelalter – mit Lehren bis zu den Panama Papers. Ein Treffen am Flughafen Wien, auf dem Weg zu einem Vortrag in Princeton.
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Gerti zeigt den Inhalt des Handschuhfachs ihres kleinen italienischen Autos – eine Zeitkapsel voller Erinnerungen an Italien, an Autofahrten und an ein Haus in Florenz.
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Gabi Bernauer betreut mit ihrem Mann das Kubin-Haus in Zwickledt bei Wernstein am Inn und erzählt vom Leben im Sauwald, der Granitlandschaft an der Grenze zu Bayern.
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Verena Vondrak und Hubertus Zorell sind Clowns, betreiben ein Clowntheater und bilden Clowns aus. Im Gespräch geht es um die Bedeutung der Mimik.
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Barbara Kaiser hat für Schloss Eggenberg in Graz, eine Einrichtung des Universalmuseums Joanneum, die Ausstellung „Wundertiere“ kuratiert.
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Muamar Becirovic hat für das Online-Interviewmagazin „Kopfumkrone“ Stefan Petzner interviewt und erzählt, wie es dazu kam.
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Zoé Georgi ist Kindergartenpädagogin und betreut Kinder anderer Eltern in Familien und Schulen in aller Welt. Gestaltet von Leo Rachbauer, der ihr die Fragen stellt.
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Elisabeth Haselberger spielt zeitgenössische Musik auf Blockflöten, im Duo Recordronik und vor allem in der Gegend von Ulm, und vermittelt, wie man Neue Musik gut hören und selbst machen kann.
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Rex-Marten Gaidies war Puppenspieler, Tänzer, Schuldirektor und UNESCO-Botschafter für Vanuatu. Auf Bali baut er „Inamcupu“ auf, einen Lern- und Rückzugsort – „in amore cum populo“.
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Lilli – Livia Neutsch – ist Bibliothekarin und kümmert sich um Bücher, um die Menschen dahinter und um Informationsflüsse.
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Oliver Wunderlich macht den „Explikator“, einen Podcast, der jeden Werktag um 0:01 Uhr erscheint, über Themen, die anderswo noch nicht durchgekaut wurden – und verbindet Radio und Podcast.
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Martina Bradl kann Wörter lesen und gleichzeitig rückwärts aussprechen. Eine kleine Unterbrechung der Sommerpause.
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Martin Pühringer wollte seit seiner Jugend Cembalobauer werden – und ist es geworden. In seiner Werkstatt in Haslach erzählt er vom Besonderen an seiner Arbeit.
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Zu dieser Episode sind im Archiv keine Angaben erhalten.
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Aus 400 Büschen ist am Wiener Schwarzenbergplatz ein Labyrinth entstanden, zum Europäischen Kulturerbejahr 2018. Tina Zickler hat alles organisiert; in der Mitte wartet eine Keramik von Marie Janssen.
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Titi Laflora initiiert Food-Projekte, vom Love-Dinner bis zum Food Camp für Kinder in den Ferien – manche finden sich dabei, manche trennen sich.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
Nach oben ↑Atmos der Welt sammelte besondere Geräusche von unterwegs – Klänge, die unverwechselbar für einen Ort sind, aufgenommen bei Reisen und Radioarbeiten. „Atmo“ ist in der Radiosprache die Abkürzung für Atmosphäre, das Geräusch im Gegensatz zum Originalton. Jede Folge dauerte höchstens zwei Minuten; erschienen sind sie von 2013 bis 2024. 25 Episoden, die ältesten zuerst.
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Die Rufe der Verkäufer am Bahnhofsmarkt in Brüssel – Rhythmus, Klang und Sprache, charakteristisch wie eine belgische Briefmarke.
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Emma und Adam, freiwillige Helfer auf einer Ökofarm in Fearnan am Loch Tay, singen bei der Farnernte ein schwedisches Arbeiterlied über Arbeit und Liebe.
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Die klappernde Anzeigetafel am Gare du Nord in Paris, die die Zugverbindungen noch mechanisch anzeigt – eine der schönsten Aufnahmen und Reisezustände.
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Der Legende nach sagen manche Geckos ihren Namen. Einer sitzt auf der Veranda eines Freundes auf Batam, der ersten indonesischen Insel südlich von Singapur.
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Das Ping-Pong der akustischen Ampel an einem Zebrastreifen in Sodankylä in Lappland, wo am Geophysikalischen Institut das Nordlicht erforscht wird.
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Die Wellen des Ärmelkanals bei Dieppe – nicht nur das Wasser, sondern auch die rundgeschliffenen Steine, die am Grund hin- und hergeschoben werden.
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Ein sich drehender Metallring im Technorama Winterthur, einer von über 500 Stationen, an denen man die Naturgesetze selbst ausprobieren kann. Reine Nervenfrage, dieses Geräusch.
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Die Melodie einer antiken Spieluhr in einem kleinen Museum in Klaipėda in Litauen, zweimal gehört – beim zweiten Mal für eine Radiosendung aufgenommen.
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Eine Rolltreppe in der Wiener U-Bahn-Station Volkstheater als rhythmischer Partner – ein erfreuliches mechanisches Geräusch, bevor sie repariert wird.
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Kurz zuvor war es noch eine gewöhnliche Wiener Straßenbahn der Linie 18 zwischen Haupt- und Westbahnhof – dann steigt eine italienischsprachige Gruppe ein.
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Der Beginn einer Blasmusikprobe in Eisenerz, die einzelnen Instrumente stellen sich vor – aufgenommen für eine Radiosendung über die Blasmusik in Österreich.
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Die Glocken des russisch-orthodoxen Klosters Neu-Valamo in Finnland, geläutet vom „Sakristan des Tages“ – aufgenommen um 1994, ein Einstieg ins Radiohandwerk.
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Das Tacktack der Flåmsbahn in Norwegen, die von Myrdal an der Bergenbahn hinunter nach Flåm am Aurlandsfjord fährt, und erzählt von Geschwindigkeit und Kurven.
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Kommunale Geräusche: Die Fahnenstangen vor dem Rathaus in Altheim in Oberösterreich klingen im Wind – und wer vorbeigeht, „gets the groove“.
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Nachtfahrt im Intercity zwischen Leoben und Salzburg: Die Schaffnerin kündigt singend den nächsten Halt an – Stainach-Irdning.
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Bedugul in der Mitte Balis, in die tief fliegenden Wolken gebaut: Hier teilen sich viele Religionen den Luftraum, mit Glocken, Farben und Mopeds.
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Melancholische Straßenmusik in Vilnius, aufgenommen kurz nach der Unabhängigkeit Litauens, in der Aufbruchstimmung der Jahre nach der Loslösung von der Sowjetunion.
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Die Glocke am Bahnübergang in Bregenz an der Straße zum Bodensee: Warten am Schranken als Genuss geschenkter Zeit.
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Gänsezählen am Neusiedler See im Februar: Im Morgengrauen fliegen die Wildgänse schnatternd von ihren Schlafplätzen an der Langen Lacke über die Köpfe der Zählenden.
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Bunte Stimmen und Klänge am Bahnsteig von České Budějovice an einem Samstagmittag – mit der charakteristischen Melodie vor den Bahnhofsansagen.
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Die Straßenbahn vom Flughafen Bergen ins Zentrum hat für jede Station eine eigene Melodie. Zwei davon, mit norwegischer Ansage.
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Jemand singt im Dom zu Uppsala das „Ave Maria“, aufgenommen um 2010 bei der Arbeit an einer Sendung über Carl von Linné.
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Musik im Restaurant Beograd in der Wiener Schikanedergasse, einer lokalen Legende, in der immer wieder getanzt und musiziert wird – aufgenommen irgendwann zwischen 2005 und 2015.
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Das Meer bei Punat auf der Insel Krk in Kroatien, wo die Wellen an die Badestelle beim Campingplatz Pila schlagen.
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Klänge dreier entlegener Orte: eine Leine an einem Mast in Dutch Harbor auf Unalaska, ein männlicher Nördlicher Seebär auf St. Paul und singende, tanzende Kinder im Gemeindesaal von St. Paul.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
Nach oben ↑„Akzentfrei Deutsch“: Ausspracheübungen zum Nachsprechen, Laut für Laut – von den Vokalen über die Zwielaute bis zu den Konsonanten, mit Übungswörtern und Sätzen, die zunächst stark übertrieben und dann in der Anwendung wieder reduziert werden. Empfohlen wurde, täglich zehn Minuten zu üben. Die Folgen erschienen wöchentlich von März 2019 bis August 2020. 75 Episoden, die ältesten zuerst.
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Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
Nach oben ↑Wald wirkt Wunder – über Moos, Muße und Müßiggang war ein Podcast, der in Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung entstanden ist, in der „Begegnungszone Werbung, Journalismus, Wissenschaft und Lagerfeuer“. Produziert wurde er von Ulli Cecerle-Uitz (Content-Managerin der Österreich Werbung in Wien), Kathrin Löffel (Marktmanagerin der Österreich Werbung in Zürich) und Lothar Bodingbauer. Die Episoden erschienen 2021 etwa monatlich.
In persönlichen Gesprächen erzählten Menschen ihre Geschichten oder trugen aus besonderen Blickwinkeln ihr Wissen bei – über den Wald und seinen Wirkungskreis: Düfte, Wasser, Schlaf, Sterne, Märchen, den Waldboden und die Stille. Eine ausführliche Fassung der Sternen-Episode erschien auch als Physikalische Soiree 246. 13 Episoden, die ältesten zuerst.
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Der Trailer: Ulli Cecerle-Uitz, Kathrin Löffel und Lothar Bodingbauer stellen „Wald wirkt Wunder – über Moos, Muße und Müßiggang“ vor.
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Die Natur als Kraftquelle: ein Interview mit Erwin Thoma, Leiter des Holz-Forschungszentrums Goldegg im SalzburgerLand.
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Wald- und Wiesendüfte: Gespräche mit Julia Schliefsteiner von Looops Kerzen, Sonja Baldauf von Wiener Seife und Katharina Müllner von Reine Seife in Wien.
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Österreich, das Wasserreich: mit dem Botaniker Michael Hohla, Gerhard Schubert, Leiter der Fachabteilung Hydrogeologie und Geothermie der Geologischen Bundesanstalt, Johanna Freidl von der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg, der Wassersommelière und Weinakademikerin Gerlinde Mock und Paul Hellmeier, Leiter von Wiener Wasser.
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Der gute Schlaf: mit dem Neurologen und Schlafmediziner Michael Saletu und dem Bettenbauer Florian Ragg von der Schlafmanufaktur.
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Moonwalk auf der Milchstraße: Sterneschauen in Österreich mit Gottfried Gerstbach vom Österreichischen Astronomischen Verein, der Sternen-Aktivistin Maria Pflug-Hofmayr, Clemens Schnaitl, Geschäftsführer des Naturparks Attersee-Traunsee und Koordinator des Sternenparks, dem Astrophysiker Stefan Wallner von der Universität Wien und der Sternenexpertin Ruth Grützbauch.
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Märchenwald oder Waldmärchen: mit dem Märchenerzähler und Autor Folke Tegetthoff und Claudi Widerin, Lehrerin für Deutsch und Philosophie.
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Schauplatz Waldboden: mit Hermann Jansesberger, Ranger im Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich, und Franz Hölzl, Biologe an der Universität Wien.
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In der Stille liegt die Kraft: mit Florentina und Klaus Rebernig, die das Kloster Pernegg im Waldviertel betreiben, und der Fastenbegleiterin Gini Czernin.
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Was tut sich im Herbst im Wald? Unterwegs mit Hans Fittl, Ranger im Nationalpark Thayatal.
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Vom Luxus, in der Natur aufzuwachen: ein Interview mit dem Baumhausbauer Richard Polsterer.
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Die Managerinnen und Manager des Waldes: mit der Forstwirtschaftsmeisterin Sandra Tuider, dem Jäger Lukas Löffler und Margarete Klingler, Goldschmiedin und Jägerin.
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Best of 2021: Ein Jahr voller Geschichten geht zu Ende – Ulli, Kathrin und Lothar sprechen über ihre Höhepunkte des Wald-wirkt-Wunder-Jahres.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.
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