Horch! war ein Podcast von Elisabeth Haselberger, Blockflötistin und Musikvermittlerin in Ulm, und Lothar Bodingbauer. Die Episoden wurden von November 2016 bis Dezember 2025 angeboten.
In den Gesprächen von Elisabeth Haselberger und Lothar Bodingbauer ging es darum, „was man wissen muss, um Neue Musik gerne zu haben“ – manchmal mit Gästen, oft mit Hörbeispielen, die Elisabeth Haselberger live auf ihren Blockflöten vorstellte. 53 Episoden, die neuesten zuerst.
Die meisten Episoden sind hier mit einem Passwort zu hören (Knopf „▶ Anhören“). Das Passwort gibt es auf Anfrage bei lothar@sprechkontakt.at.
Es ist das Genre! Über E- und U-Musik und das Überwinden von Genregrenzen mit Raimund Kast (Kulturmanagement, Kulturbüro), dessen Verein zeitgenössische Musik und Jazz nach Ulm bringt und den Applaus Award 2025 erhielt. Auch die GEMA-Reform und die Frage, wie man junge Menschen für zeitgenössische Musik gewinnt, kommen zur Sprache.
· H048
Wie soll das klingen?
Vorschlag oder Anweisung? Über Notation, Spielanweisungen und die Verantwortung der Interpretierenden. Mit einem Interview mit den jungen Blockflötistinnen und -flötisten Luzie, Lena, Vincent und Helena, die für „Jugend musiziert“ ein Werk von Jakob Lerch uraufführen, und mit Musik von Alexander Moosbrugger und Stockhausen.
· H047
Windmusik
Windmusik: Mit dem Komponisten Alexander Moosbrugger geht es um Luft und Klang in der Orgel, den Einfluss des Winddrucks und das Intonieren der neuen Rieger-Orgel in Helsinki – und um den Wind in Elisabeths Blockflöten und auf Lothars Seefahrten.
2024
· H046
Musikkritik und Musikjournalismus
„Sag mal, was ist eigentlich 'ne Dominante?“ Über Musikkritik und Musikjournalismus mit Sebastian Kraus, freier Musikvermittler, der unter anderem für die Augsburger Allgemeine schreibt.
· H045
Instrumentalist:innenspezialist:innen
Instrumentalist:innenspezialist:innen widmen sich besonderen Spieltechniken, exotischen oder neuen Instrumenten oder arbeiten eng mit Komponierenden zusammen. Mit Werner Puntigam (Posaune und Muschelhorn), Rebecca Lane (Vierteltonflöte) und Elisabeths eigenen Erfahrungen.
· H044
Uraufführung
Der lange Weg ins Repertoire: In Deutschland gibt es fast zwei Uraufführungen pro Tag – aber was wird daraus? Mit Jürgen Grözinger, künstlerischer Leiter des KlangHaus (Neue Musik im Stadthaus Ulm), als besonderem Gast.
· H043
Idylle
Das Horch!-Comeback: Über die Idylle in der Musik, ein Gefäß für Wunschträume, aber auch für Kritik an der Realität. Elisabeth spielt „Der Besucher der Idylle“ aus Isang Yuns „Chinesische Bilder“.
2023
· H042b
Himmel und Hölle
„Himmel und Hölle“: kurze Nachbesprechung des Konzerts von Lingua Lyra, dem Siegerteam des Hugo-Wettbewerbs 2023 bei den Montforter Zwischentönen.
· H042a
Hugo Finale der Montforter Zwischentöne
Das war der Abend: Elisabeth und Lothar besprechen das Hugo-Finale der Montforter Zwischentöne vom 23. März 2023 nach und hören über Elisabeths Aufnahmen in die Proben hinein.
· H042
Horch! Hugo! Wettbewerb zu Himmel und Hölle
Beim Wettbewerb „Hugo“ der Montforter Zwischentöne in Feldkirch präsentieren drei Ensembles ihre Ideen für einen Konzertabend zum Thema „Himmel und Hölle“. Gespräche mit den Einreichenden von Serendipity Consort, Quartensprung und Lingua Lyra vor ihrem Pitch.
· H041
Klangspuren Tirol, Antarktis, Lateinamerika
Klangspuren in der Mehrzahl: über Festivals für zeitgenössische Musik in Tirol, die Geräusche der Antarktis, die Lothar aufgenommen hat, und Klänge aus Lateinamerika – von der Marimba in Guatemala bis zu Joaquín Orellana.
2022
· H040
Musikalische Miniaturen und Monsterlängen
Musikalische Miniaturen und Monsterlängen: John Cages „ORGAN²/ASLSP“ dauert in Halberstadt 639 Jahre, Morton Feldmans 2. Streichquartett ist das längste der Gattung. Und warum Popsongs meist drei bis fünf Minuten lang sind.
· H039
Martine im Ulmer Stadthaus
„Martine“ im Ulmer Stadthaus – eigentlich eine Matinée: Elisabeth erzählt vom Klangprojekt, bei dem Musikschülerinnen und Musikschüler im April 2022 das Ulmer Stadthaus zum Klingen brachten, als Teil eines größeren Projekts mit Neuer Musik.
· H038
Leise Töne
Leise Töne, Teil 2: Für den Komponisten Salvatore Sciarrino gehören die Stille und ihr Grenzgebiet zu den ausdrucksstärksten musikalischen Mitteln. Über seine Kammeroper „Luci mie traditrici“ und andere Werke.
2021
· H037
Selbst gemacht
Zeitgenössische Musik selbst gemacht – man nehme … Über elementares Komponieren, Musizieraktionen, Kompositionswettbewerbe für Jugendliche und eine von künstlicher Intelligenz vollendete 10. Sinfonie von Beethoven.
· H036
Experimentelle Musik
Experimentelle Musik aus Ulm: Zu Gast sind Christine Söffing und ihr Team von der EMU, der Gruppe für experimentelle Musik, Kunst und Multimedia an der Universität Ulm. Über die Gründungsidee vor über 30 Jahren, was experimentelle Musik ist und wie sie online und live arbeitet.
· H035
Improvisation
Improvisiert oder notiert – ist das so wichtig? Zu Gast ist die Musikerin und Komponistin Maja Osojnik. Mit einer Live-Improvisation zu dritt, über freie Improvisation, Rahmen, Vorgaben und No-Gos.
· H034
Instrumentalistenkomponisten
Wer sich selbst Musik auf den Leib schreibt, weiß, was er spielt. Über Instrumentalisten, die komponieren: Jörg Widmann, Heinz Holliger, Helena Winkelman und andere – und die Frage, ob Komponisten die besseren Interpreten sind.
2020
· H033
Zeitgenössische Musik aus fernen Ländern
Zeitgenössische Musik aus fernen Ländern: aus Australien von Benjamin Thorn, der findet, dass zu wenig Musik von Gemüse und Krokodilen inspiriert ist, aus Japan von Ryohei Hirose, dazu Tomato Sauvage und der experimentelle Dudelsack von Erwan Keravec aus Frankreich.
· H032
Hörsturm am Land
Neue Musik aus der Nähe: Lothar, Elisabeth und als Gast Teresa Doblinger, Klarinettistin, Tänzerin und Leiterin des Festivals Hörsturm, sprechen über regionale Musik, das Innviertel als gemeinsame Heimat und was ein regionales Publikum von zeitgenössischer Musik hat.
· H031
Ergänzendes Hören
Ergänzendes Hören – und Beethovens 3. Sinfonie: über analytisches, vergleichendes, selektives und viele andere Arten des Hörens und darüber, wie man Werke der Neuen Musik hörend erschließt.
· H030
Tango? Neue Musik? Beides.
Tango? Neue Musik? Beides. Ein Gespräch mit Iris Lichtinger aus Augsburg, Kuratorin und Musikerin, über Lust und Liebe zur Neuen Musik und über Projekte wie „QuerKlang“, bei dem Schülerinnen und Schüler selbst komponieren.
· H029
Nuove Musici – Alte Musik war auch mal Neue Musik
Alte Musik war auch mal Neue Musik: Zeiten des Umbruchs um 1600, als die Vokalpolyphonie von Josquin und Lasso dem „stile nuovo“ wich. Über Monteverdi, Caccini, Gesualdo – und was Berio und Harnoncourt damit zu tun haben.
· H028
Uraufführung
Musik will gehört werden: über Uraufführungen. Elisabeth erzählt von der Oper „Wind“ von Alexander Moosbrugger in Bregenz, von einem Auftragswerk für das Festival Hörsturm in Ried mit dem Duo RecorderRecorder und von ihren ersten Uraufführungen beim Konzertdiplom in Zürich.
2019
· H027
Die viereckigen Paetzold Bassblockflöten – damals und heute
Eine Flöte muss nicht rund sein: Herbert Paetzold baute ab 1975 eckige Bassblockflöten nach dem Vorbild hölzerner Orgelpfeifen. Über die Geschichte dieser viereckigen Instrumente, ihren Klang und was sie heute in der Neuen Musik können.
· H026
Neue Töne an der Donauquelle
Neue Töne an der Donauquelle: Elisabeth war bei den Donaueschinger Musiktagen 2019, einem der wichtigsten Festivals für Gegenwartsmusik, das fast nur Uraufführungen spielt. Ein Bericht – samt Anreise mit der Bahn.
· H025
Schönheit in der Musik
Oh, wie schön! Schönheit ist geprägt von Kultur, Gewohnheit und Erfahrung. Auf der Suche nach eigenen Schönheitsbegriffen in der Neuen Musik – von der Schönheit des Unperfekten in japanischer Keramik bis zum Festival „Beauty broken“ im Stadthaus Ulm.
· H024
Sport und Musik
Sportliche Stücke und musikalische Sportarten: Neue Musik trainiert Zungen-, Atem- und Fingermuskulatur, Konzentration und Ausdauer. Und jede Sportart hat ihr eigenes Klangrepertoire – vom Basketball bis zum Boxhandschuh. Mit Georg Nussbaumers „Weißer Flugversuch“.
· H023
DUO RECORDRONIK
Wie erarbeitet man zu zweit professionell zeitgenössische Musik? Das Leben als Duo mit Blockflöten und Elektronik: Interview mit Petra Wurz, Gründungsmitglied des Duo Recordronik, über Anfänge, Uraufführungen, Konzerte und Technik.
· H022
Kontraste Live!
Live vor Publikum beim Frühstück im Landgasthaus „Zum Haiderwirt“ in St. Veit im Innkreis: süß und sauer, hell und dunkel, laut und leise – eine Annäherung an Kontraste in der zeitgenössischen Musik gemeinsam mit dem Publikum. Gastgeber: Stephanie und Herbert Burgstaller.
· H021
Sonus Loci
Das Ulmer Münster als klingender Raum: über „Sonus Loci“, eine musikalische Performance im Münster im Juli 2015, mit Live-Mitschnitten, einem Gedicht von Christian Keinath und einem Interview mit dem Komponisten Klaus Hollinetz.
· H020
Elektroakustische Klänge – Ein neuer Kosmos
Elektroakustische Klänge, ein neuer Kosmos: Was unterscheidet sie von elektronischer Musik? Über Tonabnehmer, Mikrofone in der Paetzold-Bassblockflöte, Oszillatoren und elektronische Instrumente – bis zu „Revolution 9“ von den Beatles.
· H019
Minimalmusic
Und ewig lockt das Immergleiche? Minimal Music – kleine Bausteine, die Großes bewirken: von Terry Rileys „In C“ über Steve Reich und Philip Glass bis zu Loops und Drones der elektronischen Clubmusik. Live dazu Christian Diendorfer und Louis Andriessen.
2018
· H018
Neues aus der Blockflötenfamilie
Wie funktioniert eine Blockflöte, und was unterscheidet einen historischen Nachbau von einer modernen Blockflöte? Mit einem Interview mit dem Blockflötenbauer Nik Tarasov und einem Blick auf neue Instrumente wie die elektroakustische Elody.
· H017
Lachen und Weinen
Musik lässt uns nie kalt. Über Lachen und Weinen als gegensätzliche Emotionen in der Neuen Musik, von Paul Hindemiths musikalischem Humor – seiner „Holländer“-Ouvertüre, wie sie eine schlechte Kurkapelle spielt – bis zu Christian Diemers „Klageschrei Klagescherz Klagelied“.
· H016b
Tonalität – Teil 2
Der zweite Teil des Gesprächs über Tonalität und Atonalität, über schöne Tonabstände und ungewohnte Tonfolgen.
· H016a
Tonalität – Auftakt
Auftakt zur Tonalität: Elisabeth sagt, Töne stehen in Beziehung. Lothar fragt, was das bedeutet. Über Leonard Bernsteins „Young People's Concerts“, tonale und atonale Musik, schöne Tonabstände und ungewohnte Tonfolgen bis zu Schönbergs Suite op. 25.
· H015
Stimmen der Gegenwart
Was die Stimme alles kann – nicht nur Gesungenes, sondern auch stimmlich verstärkte Instrumentalklänge. Mit Stücken von Benjamin Thorn und Christian Diendorfer, mit Berios „Sequenza III“ und einem Blick auf die Anatomie der Stimme.
· H014
Mikrotonalität
Von minimalen Tonabständen: Mikrotöne gibt es nur im Verhältnis zu anderen Tönen und Tonsystemen. Mit Stücken von Makoto Shinohara, Nadir Vassena und Donald Bousted und mit Georg Friedrich Haas' „limited approximations“ für sechs Klaviere im Zwölfteltonabstand.
· H013
Stimmen über das Stimmen
Stimmen über das Stimmen: Wozu gibt es verschiedene Stimmungen und Tonarten? Mit Klavierstimmungen, Kombinationstönen, dem Pythagoreischen Komma, Schwebungen auf der Flöte, der Naturtonreihe und Musik von Alexander Moosbrugger, Jakub Krejčík und Georg Friedrich Haas – und einer Ukulele, die man optisch stimmt.
2017
· H012
Vögel in der Neuen Musik
Wie Vögel ihren Weg in die Neue Musik gefunden haben: mit Vogellockpfeifen, Hans-Martin Lindes „Music for a Bird“, Agnes Dorwarths „Vogelbuch“, Olivier Messiaens „Le Merle noir“ und Rautavaaras „Cantus Arcticus“.
· H011
Musik aus der Küche
Küchengeräte machen Geräusche, aber auch Rhythmus und Zusammenspiel. Mit dem sechsjährigen Phineas Haselberger als Gast an den Kücheninstrumenten, mit der Konzertaktion „Teufels Küche“ von Moritz Eggert, ein, zwei Rätseln und Kaiserschmarrn.
Diesmal sitzen beide im selben Raum: Elisabeth führt in Wien in die grafische Notation ein, mit einer Live-Analyse von Lothars Hundebellen. Ihre Tochter Josefine erzählt im Interview, wie sie Vogelstimmen aufschreibt. Notation ist viel mehr, als man aus der Entfernung glaubt.
· H009
Der unfassbare Klang
Wie schreibt man Neue Musik auf? Der Komponist Christoph Herndler entwickelt Notationskonzepte: Er biegt Büroklammern auf und lässt Streicherinnen und Streicher an ihnen entlang spielen. Seine Notation lässt sich auch im Tanz, im Film und auf der Baustelle umsetzen.
· H008
Präparierte Instrumente
Radiergummis, Stricknadeln, Papier: Präparierte Instrumente bringen neue Geräusche – Papier aufs Klavier, Gummi auf die Saiten. Von John Cages präpariertem Klavier über Silvia Ocougnes präparierte Zithern bis zu Anna Spinas Viola. Mit einem Interview mit dem Wiener Komponisten Georg Nussbaumer und Malin Bångs „split rudder“ für Paetzold-Kontrabassblockflöte.
Anmerkung: Diese Episode wurde nicht als Download angeboten.
· H007
Fluch der schönen Töne
„Der Teufel ist ins Konservatorium gegangen und hat gelernt, vornehm zu flatulieren“ (Nikolaus Harnoncourt). Über das Misstrauen der Avantgarde gegenüber dem Schönen, die vielen Gesichter der Schönheit in der Neuen Musik und schöne Anfänge von Alban Berg bis Mario Lavista.
· H006
Zischen und Rauschen
Von der geräuschhaften Seite des Klangs: wie das 20. Jahrhundert das Geräusch erforscht hat – mit erweiterten Spieltechniken, mit Tonbändern und mit John Cage, der in einem schalldichten Raum entdeckte, dass Stille nicht die Abwesenheit von Geräuschen ist. Live dazu Christian Diendorfers „Odem“ und Mischa Käsers „Dupuy Tren“, außerdem die „wunderbaren Geräuschinstrumente“ von Paetzold.
Anmerkung: Diese Episode wurde nicht als Download angeboten.
· H005
Schmerzgrenzen
An die Ränder der Komfortzone, dorthin, wo die Schmerzgrenzen sind: Lothar erklärt als Physiker Dezibel, Phon und Hörschwelle; Elisabeth spielt Louis Andriessens „Sweet“. Im zweiten Teil ein Interview mit dem Komponisten Periklis Liakakis über sein Stück „Tinnitus“.
· H004
Obertöne und Flageoletttöne
Flageolett-Töne klingen transparent, gläsern, wie aus der Ferne. Über Obertöne und Flageoletts auf Blockflöte, Klavier und Streichern, über Mehrklänge, die Spektralisten und Werke von Fausto Romitelli, Gérard Grisey und Georg Friedrich Haas.
2016
· H003
Leise Töne für große Ohren
Leise zu spielen braucht viel Energie und Kraft, und für die Zuhörenden bedeutet das Leise oft große Intensität. Über Piano, Pianissimo und die Möglichkeiten, „wenig“ aus der Blockflöte oder der Stimme herauszuholen. Eine Episode mit Hund.
· H002
Mit Tönen malen
Wer das Leben einer Katze oder den Winter in Töne setzt, betreibt Lautmalerei – es geht aber auch umgekehrt, vom Geräusch zum Ton. Mit „ABC, die Katze lief im Schnee“, Vivaldis Winter, Gerald Fiebigs „Recorded Recorders“, Brett Deans „Komarov's Fall“, einer singenden Lokomotive und einem fallenden Astronauten.
· H001
Fliegen und Flugversuche
Drachen, Engel, Enten und Maschinen: Elisabeth stellt auf ihren Blockflöten drei Stücke übers Fliegen vor – „Kites Flying“ von Victor Ekimovsky, „Weiße Flugversuche“ von Georg Nußbaumer und Stockhausens „Helikopter-Streichquartett“. Erste abstrakte Klangbilder und was sie von der Spielerin verlangen.
· H000
Nullnummer
Die Nullnummer vor dem Start: Elisabeth Haselberger und Lothar Bodingbauer sprechen über ihren geplanten Podcast. Was muss man wissen, um zeitgenössische Musik gerne zu haben? Über Klangerlebnisse, die man mit Kakaobohnen vergleichen kann, und das Abzweigen vom gewohnten Pfad.
Quelle: Die Angaben zu diesem Podcast und zu seinen Episoden hat Claude, ein KI-Assistent von Anthropic, automatisiert aus den Archivtexten der Episoden zusammengestellt.