




















Es ist keine Kunst, in der Ruhezone der Eisenbahn etwas zum Aufregen zu finden. Steigt einer ein. Setzt sich fast hin und fragt: “ist da frei?”. “Grüß Gott, bitte gerne.” Lektion erteilt. Man grüßt. Kontaktaufnahme. Anfänger. Sein Telefon läutet nach 2 Minuten. Maximal laut, und der Klingelton das Scheppern eines Weckers. Kurzes Gespräch. Nach weiteren zwei Minuten noch ein Anruf. “Könnten Sie das auf lautlos stellen, das geht einen ja in den Bauch”. “Ja”. Konziliantes Gegenüber. Er sucht keinen Streit. Und verabschiedet sich nach einer halben Stunde in St. Pölten mit einem freundlichen “Auf Wiedersehen”.
Wenn man die folgenden drei Fragen gut beantworten kann, dann läuft’s
Quelle: Out on the Wire: The Storytelling Secrets of the New Masters of Radio Taschenbuch – Illustriert, 25. August 2015
Englisch Ausgabe von Jessica Abel






















Klimaticket Gassi führen: Wien 10:51 Uhr – Znojmo … <21,5 km hike, 3:45 h> … Retz 17:16 Uhr – Wien










Am Podcast schätze ich die Vielseitigkeit der Themen und der Gesprächsparter, die Art, wie verschiedenen Ansichten Platz geboten wird, die Reflexionen über Entwicklung, Lernen und Beweggründe, dass sowohl die handfeste imkerliche Praxis und Erfahrung, als auch die Forschung zu Wort kommen. Dass praktische Erfahrung und akademisches Wissen denselben Respekt bekommen, die Dan-Carlin-mäßige Länge der Abschnitte (die Kakteen, Klasse! :-)), die Offenheit und Großzügigkeit, mit der Podcaster und die allermeisten Gesprächspartner ihr Wissen, ihre Erfahrungen und auch Fragen und Unsicherheiten teilen, die Gedankengänge, die von der Imkerei zu gesellschaftlichen/politischen Themen und von Österreich in die ganze Welt führen, die weltverbesserliche Grundeinstellung, die immer inspirierend und neugierig, aber nie missionierend rüberkommt. — Kerstin Namuth, Göteborg
