- Der Falschspieler wird italienisch sprechen.
- Lasch Späne sammeln und forsch Speere werfen.
- Der Frosch springt ins Wasser.
- Du mußt auf den Fleischspieß schauen!
- Du mußt nicht falsch sprechen.
- Den Marsch spielen.
- Den Fisch schuppen.
- Bei Tisch spielend spanisch sprechen.
- Wir werden Fleisch speisen.
- Wenn der Mensch spart, kann er kein Fleisch essen.
- Dieses Fleischstück schmeckt herrisch streng.
- Auf den Tisch starrend, forsch strafen.
- Mit komisch strahlenden Gesichtern tragen sie herrisch Standarten.
- Ein Mensch der lasch steht, trottet auch beim Marschschritt.
- Ein Fischschwarm ist höllisch schwer zu erhaschen.
- Du mußt rasch schießen, um den Hirschschlögel dann essen zu können.
- Einen Tusch schmettern und damit Geräusch schaffen.
- Dieser Mensch schwört, daß jener Mensch stottert.
- Schau auf die Froschschenkel in der Waschschüssel.
- Frisch aus dem Gebüsch springen und die Tür mit Geräusch sperren.
- Der Tischschmuck in der Tischschublade.
- Frisch schwirrt die Libelle und der Frosch schaut zu.
- Um Mitternacht wird der Hirsch schwedisch, der Frosch dänisch sprechen.
- Specht, Spatz, Sperber, sprangen spornstreichs, spottend Spangen, Sparren, Sprossen, spät aus spitz’gen Speichers Spalte, Speis’ und Speck im Spinde spähend.
- Schießen schleunig, schier verschwindend, schlangenschleichend, scheu und schlurfend, schnell zum schmalen Schlossenschornstein, schrillen Schreis den Schloßschenk schreckend!
- Stündlich stöhnt der störr’ge Strolch, stemmt sich stramm zu starkem Sturz – stampfend stets die Strohbettstatt – stumpf gestützt auf strupp’ge Streu.
- Still und staunend steht der Strenge, stumm, bestürzt zum Sträfling starrend!
- Der schwere Bursche, der schon die schwedischen Meisterschaften der Steinstemmer mit Abstand für sich entschieden hatte, stand stockstumm im Schein der Scheinwerfer im Sportstadion. Weder schnöde Beschimpfungen der stürmischen Zuschauer noch schöne Versprechen der bestürzten Veranstalter stimmten den Star der Veranstaltung um. Er bestand für das Stemmen eines schweren Steines auf einen Gagenzuschuß. Die Zuschauer schämten sich nicht und verschrieen die Steinstemmeisterschaft als schäbiges Schülerstück. Nach einer Viertelstunde schob man dem Stemmer einen Zuschuss zu , den er bescheiden in die Tasche strich. Dann stellte sich der Bursche hinter den Stein und schaute ihn scharf an, wie ein Stierkämpfer den Stier. Inzwischen war es still geworden im Stadion. Er schmiegte seine schwere Brust und den glattgeschorenen Schädel an den Stein, und im stürmischen Geschrei der Zuschauer stemmte er unter Stöhnen und Schnauben den schwersten aller je gestemmten Steine über Schultern und Schädel. Und schon umschwärmten den strahlenden Burschen die Scharen jener Zuschauer, die ihn eben schnöd beschimpft hatten.
- Das war schon zur Schulzeit beschlossene Sache, daß Susi Schmalz, das schlitzäugige, schwarzhaarige Sprößchen und der Stolz des Seifenindustriellen Franz Schmalz, zur klassischen Konzertsängerin ausgebildet werden sollte, koste es, was es wolle. Susi haßte allerdings den Kunstgesang von der ersten Gesangsstunde an, es reizte sie keineswegs, mit angestrengter Stimme sechsundsechzigmal dieselbe Stelle zu singen. Es schien Susi auch sinnlos, sich so sehr fürs Singen auszugeben, daß schließlich zu Tanz und sonstigem Scherz keine Zeit blieb. Dies verschwieg sie zu Hause allerdings und erzählte treuherzig, sie besuche mit von Semester zu Semester steigendem Interesse die klassischen Gesangskurse und hätte beim Ausscheidungssingen sogar als zweitbeste Sopranistin ausgezeichnet abgeschnitten. Selbstsicher ließ sie sich zum Schluß der Ausbildung Zuschüsse für einen kostspieligen Meisterkurs auszahlen. Tatsächlich aber hatte Susis Beschäftigung mit Musik nichts Klassisches an sich. Sobald sie außer Haus war, summte sie die entsetzlichsten, süßesten Schlager. Längst hatte sie sich ins Schädelchen gesetzt, Schlagersängerin zu werden. Sie verzichtete aufs Musikstudium und saß stattdessen in Gasthäusern herum. In einer solchen Gaststätte sang sie eines Abends einen Schlager. Der siamesische Schlagzeuger des Orchesters stürzte sich sogleich auf das anscheinend mit Finanzen bestausgestattete Geschöpf und versprach, aus Susi einen Schlagerstar zu machen. Das Schulgeld floß ganz dem Siamesen zu, der sie die Schlitzaugen noch etwas spitzer schminken und sie abwechslungsweise schluchzend und süß zerschmelzend stöhnen und zum Schluß sich die Haare ausreißen ließ. Als ausschließlich siamesische Spezialität ließ er Susi scharf mit der Zunge schnalzen. Mit pseudosiamesischen Schlagern sang sich Susi, die jetzt Susi Sari hieß, erstaunlich schnell zur Spitze des Schlagergeschäftes vor. Als erstes schüttelte sie kaltschnäuzig den siamesischen Musiker von sich und steckte astronomische Summen ein. Erst verstieß selbstverständlich der Seifenindustrielle Schmalz seinen gesunkenen Sprößling. Als jedoch eines Morgens die Seifenkurse an der Börse ins Nichts stürzten, schloß Franz Schmalz seinen Sprößling großzügig ans Herz. Der Erlös der süßen Schlager erlöste Schmalz aus Schulden und Schande.
Sprechtraining Deutsch aus Österreich
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TRA065 SCH Verbindungen
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TRA064 S–SCH
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- Die Sterbestunde war die einzige Sternstunde des Strolchs.
- Mit Selbstverständnis stundenlang vor dem Stillleben stillstehen.
- Es scheint mir beschränkt, Stickstoff für den Chef anzuschaffen.
- Nach der Ersteinspielung des Stücks wurde es streng eingestrichen.
- Straße oder Bundesstraße, es macht keinen Unterschied.
- Das Stärkste des ausgeschiedenen Stücks schien das Schlußszenchen.
- Aus Schlaffheit mit dem Stein nur den Unterschenkel treffen.
- In Hausschuhen Schokoladeeis schlecken.
- Die schöne Reisschale in den schwefelfarbenen Eisschrank stellen.
- Der Ausschluß fand während des Staatsausstandes statt.
- Du mußt den Hausschlüssel in die rußschwarze Hausschüssel legen.
- Deine italienische Aussprache erinnert an schlampiges Deutsch.
- Mit Handschuhen weiß-schwarze Karos ausschneiden.
- Als Schweizer begeht man keinen Staatsstreich.
- Es schneit und es stürmt in Stockerau wie in Schweden.
- Den Flußsport zu betreiben heißt, in deine Fußstapfen zu treten.
- Was schert’s mich, ein bißchen wird es blaß scheinen.
- Mit Hinterlist mehr Aussteuer herausschinden, ist unschwer.
- Das spürt man, daß das Boot nur eine Nußschale ist.
- Erst werden die Soldaten ausspähen und dann losschlagen.
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TRA063 SCH
- Warum beschuldigst du mich, nicht schnell genug geschwommen zu sein?
- Dieser Abschaum von Mensch wird mit Abscheu betrachtet.
- Schweife nicht ab – du verschenkst verschmähend deine Geschenke!
- Nach dem Abschaben des Vorschiffs mußt du die Späne aufschichten.
- Die schönen Schauspieler haben die Spanier schlecht gespielt.
- Der schottische Schäferhund beschirmt die Schar der Schafe.
- Schick dich nicht an, dich im Stroh zu strecken, das ist unschicklich!
- In der Strafanstalt handelt der Vorsteher nach Vorschrift.
- Mit Überschwang begann die Mannschaft das Vorspiel am Strand.
- Zur Stunde werde ich Überschuhe zu frisch gewaschener Wäsche tragen.
- Die schwer angeschlagene Gesellschaft war von hohem Stand.
- In der spanischen Spelunke speisten die Sportler Spargel.
- Stephan wird sich unter dem Sprungbrett am Stahlgestänge unterstellen.
- Aufspringen und schrillen Schreis den Schloßschenk schreckend.
- Diese höheren Schüler sprechen eine gespreizte Sprache.
- Stück für Stück gestand der Stromer die geschmacklosen Diebstähle.
- Der schlechte Aufschnitt war der Stein des Anstoßes.
- Schrankenlose Schreckensherrschaft der Steuerbeamten.
- Spott und Schande über diese nicht ganz unschuldigen Anschauungen!
- In Kaschmir geschenkte indische Schokolade lutschen.
- Mit Verstand beim Chef der Kunststadt vorsprechen.
- Wer die Sprache spielend spricht, kann fast sprechen.
- Neben der Poststelle war die Kunststube mit der Raststätte.
- Der Antrieb des Jets wurde verspätet auf Höchststufe gestellt.
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TRA062 Verbindungen T–D
- Der Bote trat, durchtrieben lächelnd, an den Trog.
- Hast du das Ding gut durchgebraten?
- Der Wilddieb traut dir nicht.
- Im Abenddienst sind die Bliddarmschmerzen härter zu ertragen.
- Warst du nur im Hemd, als du den Wald durchstreiftest?
- Dies und das fand ich an dir altdeutsch oder plattdeutsch.
- Die Fahrtdauer wird unter Zeitdruck nicht kürzer.
- Ernst dreht Draht und du schaust die Post durch.
- Mit allem Drum und Dran kalt duschen hält dich auf Dauer warm.
- Sind die Raddampfer währenddessen eingetroffen?
- Bald darauf hat er den Pultdeckel zugeschlagen.
- Während dem Fahrdienst notdürftig die Post durchsehen.
- Redest derb, legst breit dar, wann wirst du endlich denken?
- Hast du im Altdorf fortdauernd Donner und Doria gerufen?
- Kraft deines Amtes wird dieser Zeitungsdruck durchgehen.
- Der Wald dunkelt und ich fand dich total durchnäßt.
- Dies und das hast du gut durchdacht.
- Halt dich im Felddienst gerade und tüchtig!
- Deine Tante liest Dantes Göttliche Komödie dilettantisch vor.
- Nicht tausend Tonnen Getreide lindem die Not.
- Der Anstreicher übertünchte die feuchten Wände.
- Sei nicht dumm, tummle dich tüchtig!
- Und es wallet und siedet und brauset und zischt, wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt,
bis zum Himmel auf spritzet die dampfende Gischt, und Flut auf Flut sich ohn’ Ende drängt. - Geduld, du ungeheures Wort,
wer dich erlebt, wer dich begreift,
erlebt hinfort, begreift hinfort,
wie Gottheit schafft, wie Gottheit reift. - Tod und Teufel ängsten im Tal den tastenden, tappenden Tor, trüben den Tag ihm und bringen selbst Trost nicht zur Nacht, doch den Helden der Tat trägt der Lichtgott zu Matten empor, wo satte Saaten stehn in triefender, tauiger Pracht,
wo Blütenkränze man windet zum heiteren Tun und Tanz,
und das Horn der Freiheit ertönt in des Treibens weitleuchtenden Glanz!
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TRA061 T–D wechselnd
- Entweder jetzt in den Wald oder dann in den Tann.
- Pudding zur Pute ist unerträglich.
- Leider stand die Leiter an der Wand.
- Das Drama dieses untauglichen Dramatikers machte wenig Eindruck.
- Dotter aus drei Eiern, mit Datteln vermischt, trösten dich nicht.
- In der Tat betritt Tom den dunklen Dom.
- Till drechselt eine Daube.
- Der tiefe Ton wurde nur unter großem Druck zustande gebracht.
- Runder Tritt der gedrillten und getadelten Soldaten.
- Aus einem starken inneren Drang heraus eroberte er den Thron.
- Deine durchtriebene Dreistigkeit ist uns kein Trost.
- Die dummen Tauben saßen am Tram, die stärkeren am Draht.
- Der Eintrag des Datums geschah unter Drogeneinfluß.
- Trink deinen Drink, teure Astrid, und laß den Tee in der Tasse!
- Der dumme Tor wurde durch die Drehtür durchgedrängt.
- Vor lauter Taktgefühl die triefende, tropfende Dillsoße verdrücken.
- Weder das Wetter noch die Tiere hindern dich daran, die Tracht zu tragen.
- Am Trödlermarkt hast du ein dunkelgetöntes Bild erstanden.
- Der Widder tritt auf die von ihm gefundene Made auf der Matte.
- Fröhliche Lieder trällernd, trinken wir Liter um Liter.
- Der dunkle Tondichter hat einen wildernden Hund.
- Der Andrang fand auf Antrag der Ortsbehörden statt.
- Der Dampfer liegt, an Tauen festgemacht, im Trockendock.
- Dante war Gott sei Dank nicht so durchtrieben, wie man dachte.
- Der tolldreiste Dachs hatte dann doch Tollwut gehabt.
- Nach durchtobten, durchzechten Nächten ist uns total elend zumute.
- Meistens werden von den Tondichtern Durtonarten angewandt.
- Das Attentat auf den Thronprätendenten fand doch nicht statt.
- Drucken dürfte man nicht, was die gute Mutter über die Soldaten dachte.
- Betet, danket, darbet, duldet! Nicht entrückt durch töricht Denken, nicht enttäuscht, verderbt durch Welttand, trifft der Tod dich nicht dort drüben.
- Fort mit der Demut dürft’ger Tracht!
Nicht däucht dich’s dumm und töricht doch, daß dort der düst’re Tod dir droht,
der tobend dröhnt und leicht dich trifft!
Tappst taumelnd, nicht denkend der Tat, du Tor,
traust dumm und träumend dem dürft’gen Trott, der töricht Tausend drängt und treibt!
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TRA060 Zahlen
Die Zahlen sind eine besondere Herausforderung, was Zwielaute (EI) und Längen von I und E betrifft. Wir wollen sie üben.
Hinweis: Vier, vierter (lang) aber vierzehn, vierzig (kurz).
1 – 100
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TRA059 D
Hinweis: Derzeit kein Audio verfügbar
- Drehen oder wenden.
- Die Dromedare dösen.
- Der da, die da.
- Was denn?
- Wie denn?
- Der darf doch paddeln.
- Denkende Denker.
- Der undichte Damm.
- Der dünne Draht.
- Doch nur in Dur!
- Im Dom Undank erdulden.
- Der Duzbruder im dreckigen Dreß.
- Soldatischer Drill.
- Drei Adern stehen wieder unter Druck.
- Dein dummer Dreh.
- Dada war eine dummdreiste Richtung.
- Beide Paddel.
- Drei Seiten Dünndruck.
- Der Boden war doch undicht.
- Die rudernden Ruderer auf der Donau.
- Düsseldorf bei Duisburg.
- Ich dulde keinen Druck auf dich.
- Von Freude durchdrungen.
- Widerreden und dreinreden.
- Das drohende Ende durch den Dolch.
- Erst nach dem Händedruck wirst du die Sache durchdenken.
- Du dünkst mich durcheinander.
- Meide die edlen Damen.
- Deine Freunde denken doch wieder an dich.
- Dummdreist einen Degen führen.
- Nun doch den Pudding essen.
- Was deine Kinder reden, dünkt dich edlen Denker dumm.
- Wieder bedroht der segelnde Adler die Kinder des Widders.
- Zum Andenken an deine Dame darfst du diese Fliederdolde dörren.
- Die Helden des wilden Dramas schleudern dämliche Drohungen aus.
- Den landenden Jagdfliegern wurde Beifall gespendet
- Im Dorf drehte der Dreher müde das Rad.
- Mit der holden Doris draußen unter Weiden baden.
- Die Lieder aus Dvoraks Feder fand man in der Lade.
- Unduldsame Behörden lassen uns die Wände hochgehen.
- Leidende Damen mit Dahlien in den Händen.
- Drinnen am Boden liegen dreißig dünne Nadeln.
- Die Drohnen, die auf den Dolden dösen, werden geduldet.
- Der Fremde zog mit seinem Dackel von einem Deich zum anderen.
- Die Mörder werden drinnen das Dröhnen erdulden müssen.
- Da du dir doch den Dank durchdacht, den Dido durch den Dolch dort duldet!
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TRA058 T Verbindungen
VERBINDUNGEN – TRENNUNGEN
Untier – und dir, unzart – und zart, unlieb – und lieb, ungut – und gut,
unfein – und fein, unduldsam – und duldsam, unzweideutig – und zweideutig, unpraktisch – und praktisch, unfreundlich – und freundlich, unedel – und edel.Und zart, und zwingt, und zeigt, und zehrt, und zagt, und züngelt.
Volkstümlich, freundlich, ländlich, kenntlich, handlich, endlich.
Vermeintlich, stündlich, mündlich, feindlich, kindlich.
Seid ihr, und ihr, lud ihn.
Sind teuer – sind euer – sind heuer;
Waldtiefe – Falltür – Felltier.
Beachte: Bei Namen (Doris, Till) und der Buchstabenfolge ‘t-d’ sollte getrennt werden.
- Wir haben direkt vom Nachtzug aus der Ostzone, dieses Land erreicht.
- Vom Postzug aus gab Doris entzückende Handzeichen.
- Diese Feldzeichen sind bereits achtzig Jahre alt.
- Der Hauptzeuge brachte dem Gericht den Zeitzünder.
- Um acht Uhr Weltzeit entzog Till mir den Handzettel.
- In der Randzone befinden sich zwanzig Achtzehnjährige Zofen.
- Fritz findet Zeit zum Zanken und entzweit sich damit von Stella.
- Attila flitzt zügig ins bunte Bettzeug Roswithas.
- Du wirst es zu weit treiben, wenn du den Brotteig entsäuerst!
- Diese Schaltart auf der Schalttafel bewegte den Rotor.
- Albert im rostroten Rotrock droht mit einer Rotte Soldaten im Wald.
- Die Balletttruppe des Stadttheaters ist tänzerisch äußerst tüchtig.
- Der Hund tobt und spielt töricht mit seiner Pflichttreue.
- Beim Sporttreiben wird das Mundtuch tropfnaß.
- Durch Nottaufe den Alttestamentlern beitreten.
- Kurt ist enttäuscht, wird träge, fällt tief und ist tot.
- Gerade am Landtag sind die Felltiere der Schildträger teuer.
- Bald tagt’s und in der Waldtiefe halten acht Lasttiere einen Rasttag.
- Sie werden mir am Festtag von der Entthronung mitteilen.
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TRA057 TN
- Der Westen haßte den Osten, der Osten haßte den Westen, so war die Welt.
- Auf altnordische Art in der Waldnacht ein Scheit nehmen.
- Wart nur, aus den Bandnudeln wird nichts!
- Wird nicht noch heut Nacht nach Nordnordost nachgefahren?
- Hat diese Radnaben nach der Landnahme noch niemand nachgesehen?
- Ich entnehme deiner Hartnäckigkeit, daß du Kenntnis von der Wildnis hast.
- Niemand nimmt das brandneue Querfeldeinfahrrad.
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TRA056 TSCH
- Der Schuldschein lag ihm pfundschwer auf der Brust.
- Der Mundschenk brachte das Kunststück in der Gaststätte fertig.
- Vom Lastschiff aus haben wir eine gute Rundsicht.
- Eine kurze Zeit werden wir auf diesem Grundstück Feldsport betreiben.
- Thérèse mit der Mundspange versteckt sich hinter dem Wandschirm.
- Der Rundspruch sagte aus, daß Frostschutz zu verwenden sei.
- Entsprechend müde watscheln wir durch den tiefen Tann.
- Auf Weg und Steg begleiten uns stark verästelte Holzstauden.
- Der Puter wurde von Astrid mit fettem Speck gespickt.
- Der Doktor wird vor dem Herzstillstand schmerzlindernde Mittel geben.
- Das Herzstück der Stelze wurde mit Stumpf und Stiel gefuttert.
- Nach dem Staatsstreich trat eine deutliche Entspannung ein.
- Der Putsch der Stabsoffiziere war nicht entschuldbar.
- Dieser rostrote Rost an der Schaltstelle täuscht Fred so recht.
- Gute Partner empfinden tausend Jahre wie einen Tag.
- Der Tscheche brachte die Wandschoner mit dem Postschiff.
- Nach gutem Ratschlag verwendeten wir einen Blendschutz.
- Der Brustschwimmer stieß einen Angstschrei aus.
- Im Steinfeld, nahe der Ortschaft Trieben, fand man den Totschläger.
- In Handschellen wurde Otto aus dem Beichtstuhl getragen.
- Auf einer Erdscholle schaffte er den Handstand auf einer Hand.
- Der Buntspecht klopfte im Wettstreit mit den klappernden Störchen.
