Radio, Science, Education

Wien

Episodes

  • LUT086 Muster im Museum

    LUT086 Muster im Museum

    Silke Geppert ist Kustodin und Kuratorin am Museum für Angewandte Kunst in Wien. Ihr Spezialgebiet: Sammlung Textilien und Teppiche.

    Hinweis: Ausschnitte aus diesem Gespräch werden in einer Radiosendung zu hören sein, die am 14. Juli 2019 von 18:15 – 19:00 Uhr im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt wird. Link: Moment – Leben heute

    Links:

  • TRA018 E – kurz, offen

    Beachte: Erzbischof, Erbe, echt, es, Äbte, Blech, Mensch, des, Sperling, Geste, Gerte, Berg, Herberge, Chef, Ferne, Wärter, jenseits, Rebhuhn, Verse, Sowjet, Kreml, Nobelpreis, Rentier, Gabriel, Elisabeth, Nazareth, Phlegma, Erfurt, Gebhart, Mohammed, Jenbach. 

    1. Ärger mit Teils Gesten.
    2. Die Gärtner wecken.
    3. Gebhart brennt die Brennessel.
    4. Die Eltern in Lech treffen.
    5. In Tennen wird gedrescht.
    6. Sechs helle Flecken.
    7. Die Herberge des Chefs am Berg.
    8. Schlechten Äbten gefällt es.
    9. Stelzengänger beim Essen in die Ecke setzen.
    10. Das Fell benetzen.
    11. Des phlegmatischen Helden Blechhelm.
    12. Auf Dächern sitzen Sperlinge.
    13. Rebhühner in Netze pferchen.
    14. Es hängt im Kreml.
    15. Welcher denkt es?
    16. Erzbischof Herbert hält es.
    17. Elisabeths Welt reicht bis an die Decke.
    18. Ein Menschengeschlecht voll Geldverschwender.
    19. Werfen wir es weg?
    20. Ist Erzengel Gabriel aus Blech?
    21. Etliche denken schnell.
    22. Perlen bringen Pech.
    23. Sowjets im Fernen Osten.
    24. Mit Kellen Breschen schlagen.
    25. Schlechter Speck hängt senkrecht.
    26. Herumfetzen mit Gerten.
    27. Verse aus Burgdorf.
    28. Mit hartem Geld nach Erfurt.
    29. An Flecken lecken.
    30. Im Jenseits treffen sich Engländer und Lettländer.
    31. Ein echter Erbe.
    32. Mohammed aus Jenbach erhält einen Nobelpreis.
    33. Hinterm Berg in Nazareth. 

    Feld – fällt, Verse – Ferse, Lärche – Lerche, Schlächter – schlechter, Ställe – Stelle, Gäste – Geste, Held – hält. 

    Spionage, Karriere, Chance, Premiere, Charge, Blamage.

    Belvederegasse, Spionageaffäre. 

    Aber (Endsilbe): Chancengleichheit, Premierenfeier, Karrierensucht. 

    1. Wenn Erzengel wetten, welkt das Geld schnell.
    2. Ist es denn um schnelle Rettung so schlecht bestellt?
    3. Weltverbesserer kennen sich selbst und die Welt schlecht.
    4. Es ist entsetzlich, wenn sich die Erben das Erbe wegzerren.
    5. Denken und Sprechen machen Menschen zu Menschen.
    6. Es ist nicht wegzudenken: das Schnellere ist das Schlechtere.
    7. Werner Knecht stemmt als weitbester Stemmer sechs Zentner.
    8. Wir kennen schreckliche Verse mit Herz und Schmerz als Endung.
  • LUT085 Weberei: Jürgen Mandel

    LUT085 Weberei: Jürgen Mandel

    Jürgen Mandel ist technischer Textildesigner. Er arbeitet bei Backhausen im nördlichen Niederösterreich und erzählt, wie das Muster vom Entwurf weg in den Stoff kommt. Eine Kombination aus Persönlichkeiten, Ausbildung, Wissen, Erfahrung, Tradition, Öffnung und Qualität — so kann Weberei in Österreich funktionieren, auch wenn sich weltweit viele Produktionsstandorte in Ländern mit niedrigeren Löhnen befinden.

    Link: https://www.backhausen.com

    Hinweis: Ausschnitte aus diesem Gespräch werden in einer Radiosendung zu hören sein, die am 14. Juli 2019 von 18:15 – 19:00 Uhr im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt wird. Link: Moment – Leben heute

  • TRA017 Ä

    Lang, offen: ausschließlich zur Verwendung auf der klassischen Bühne!

    In der österreichischen Hochlautung wird dieser lange, offene ä – Laut’ jedoch lang, geschlossen ausgesprochen.

    Beachte: Ärzte, nächst, Fähre, nämlich, Städte, Gemälde, Späße, gemächlich, Mädchen, Gebärde, Rätsel, grätschen.

    1. In Rumänien spricht man rumänisch.
    2. Dänischer Grund und Boden.
    3. Kläglich den Schädel heben.
    4. Er stählt die Säge.
    5. Den Rätselgemälden.
    6. In den Städten leben Bären.
    7. Diese Ära lehrt uns sehr.
    8. Der wertvolle Bläser kommt näher.
    9. Ehrenvolle Ärzte pflegen in den Häfen.
    10. Leere grämliche Gebärden.
    11. Den Mädchen lehrende Märchen erzählen.
    12. Das sind nicht Hähne, die am Steg äsen.
    13. Die Fähre übers Meer.
    14. Ein Gemälde mit dem Thema Heere.
    15. Die Nägel werden Schäden geben.
    16. Die Mädchen verlieren in den Sälen ihre Seelen.
    17. Die Schäfer werden nämlich gemächlich hergehen.
    18. Am Herd stehen hämisch schäkernde Mädchen.
    19. Die Bärte der Räte ähneln den Mähnen der Mähren.
    20. Nächstens käme eine Herde Pferde in die nähere Nähe der Städte.
    21. Die dämlichen Säer säen nämlich für Hähne und Krähen.
    22. Während die Räte Gemälde zählen, gähnen sie beschämend.
    23. Am Steg schäkern zärtliche Näherinnen mit den Ärztinnen.
    24. Wer werde dem Pärchen den Segen geben?
    25. Er wähnte das Pferd im Regen.
    26. Die Ehre der wertlosen Schläger.

    Hinweis: Nächst-nächstens, höchst-höchstens

  • LUT084 Affabre Textildesign

    LUT084 Affabre Textildesign

    Zu Besuch bei Wolfgang Kosak, Petra Kosak und Stephan Thierry in Wien. Sie entwerfen Designs für Webereien, für Textilien, Tapeten, Geschenkpapier und Keramik. Zu finden in der ganzen Welt.

    Link:

    Foto: Stephan Thierry, Bearbeitung: Petra Kosak

    Hinweis: Ausschnitte aus diesem Gespräch werden in einer Radiosendung zu hören sein, die am 14. Juli 2019 von 18:15 – 19:00 Uhr im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt wird. Link: Moment – Leben heute

  • TRA016 E – lange, geschlossen

    Beachte: Februar, wer, werden, Wert, Pferd, nebst, schwer, Schwert, Krebs, quer, her, Herd, Herde, zehn, zuerst, der Erste, Genus, das Erz; er, der, den, dem.

    Ganymed, Prolet, Mecklenburg, Teplitz, Gerhard, Estland, parallel. 

    Hinweis: Das Erz kommt aus der Erde, das Erz kommt aus der Sumerischen Sprache.

    1. Der Esel geht ins Beet.
    2. Dem gebe ich’s mit Pferd, Degen und Schwert.
    3. Krebse gehen in Estland quer zum Meer.
    4. Der schwere Kegel.
    5. Im Februar genesen.
    6. Wer werde den Herd zudrehn?
    7. Gerhard ist der Erste, der im See steht.
    8. Das Erz ist schwerer als Erde.
    9. Zuerst die zehn Pferde Ganymeds sehn.
    10. Geben ist von hohem Wert.
    11. Tee und Kaffee hergeben.
    12. Er werde quer gehen.
    13. Wer geht nebenher?
    14. Eduard und Eva krebsen einher.
    15. Reben sind dem Proleten edler als Efeu.
    16. Er werde eine Herde Pferde aus Teplitz sehen.
    17. Ehre wem Ehre gebührt.
    18. Er wertet sehr hoch.
    19. Mehl vom Steg stehlen.
    20. Den sehe ich.
    21. Ich kann in deinem Wesen lesen.
    22. Du mußt den Segen nehmen.
    23. Die Schere auf den Herd legen.
    24. Sie werden auf leeren Wegen gehen.
    25. Die Zehen parallel herlegen.
    26. Die leeren Reden werden uns nicht lehren.
    27. Das Heer kommt bei Regen übers Meer.
    28. Lebkuchen herlegen.
    29. Im Elend betet er edle Gebete.
    30. In Mecklenburg den Esel stehlen.
    31. Ein redseliger Redner redet stets schwerlich daneben.
    32. Ein Lehrer predigt für einige wenige edle Seelen.
    33. Er habe ehedem eher weniger als zehn Erdbeeren hergegeben.
    34. Wir werden eher weniger als zehn Schneeverwehungen sehn.
    35. Leere Seelen werden schwerlich wertvoll werden.
    36. Zuerst werdet ihr für Eduard die Pferde Gerhards stehlen.
    37. Ehre demjenigen, der die sehr schweren Abwertungen übersteht.
    38. Wer das schwere Schwert aus Erz herlegt, der ist der Erste.
  • LUT083 Textildesign: Maarit Salolainen

    LUT083 Textildesign: Maarit Salolainen

    Maarit Salolainen ist Expertin für textiles Design. Sie schreibt gerade an einem Lehrbuch über Textildesign, arbeitet für international tätige Firmen und weiß ganz genau, wie Muster in Textilien kommen. Maarit ist Professorin für Textile Design auf der Aalto University School of Arts, Design and Architecture. Der Weberei gilt ihre Liebe. Den Mustern. Wir sprechen über Textilien, Weberei, Muster, Design und die weltweite Industrie: den Hunger nach immer neuen Ideen.

    Hinweis: Ausschnitte aus diesem Gespräch werden in einer Radiosendung zu hören sein, die am 14. Juli 2019 von 18:15 – 19:00 Uhr im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt wird. Link: Moment – Leben heute

    Links: https://salolainen.fi
    https://www.aalto.fi/en/school-of-arts-design-and-architecture
    http://fact.aalto.fi/
    http://patternlab.aalto.fi/

    Vorschau zur nächsten Episode:

  • H023 DUO RECORDRONIK

    H023 DUO RECORDRONIK

    Einstieg mit Horch! <The Running Duo>  1993 von Maurizio Pisati. Wir gehen in dieser Episode der Frage nach, wie man zu zweit professionell zeitgenössische Musik erarbeitet. Das Leben als Duo, mit Blockflöten und Elektronik.

    (more…)
  • LUT082 Muster – Anna Niestroj

    Anna Niestroy erstellt Muster. Ingrid Rachbauer spricht mit ihr darüber.

    Links: und

    Hinweis: Ausschnitte aus diesem Gespräch werden in einer Radiosendung zu hören sein, die am 14. Juli 2019 von 18:15 – 19:00 Uhr im ORF Radioprogramm Österreich 1 ausgestrahlt wird. Link: Moment – Leben heute

    (more…)
  • TRA015 NG

    Beachte: Die Buchstabenverbindung „ng“ ist ein Laut. Dieser Laut wird durch das Anpressen des Mittelteils der Zunge an den harten Gaumen erzeugt; danach muß sich die Zunge geräuschlos lösen können, sonst wird dieser Laut zu hart und es entsteht ein „k“. Darüberhinaus ist „ng“ ein langer Laut.

    Rang, bang, eng, lang, sang, Klang, Hang, Sprung, Ding, Fang.

    Menge, Länge, Ränge, Dinge, Ringe, Klänge, Gesänge, Sprünge.

    Gelungen, geschwungen, gesprungen, gelingen, dringen, fingen.

    Jungfrau, Jüngling, Singsang, Langfinger, langsam, langatmig. 

    1. Es langt lange.
    2. Der Sänger singt langweilig.
    3. Die Klingel klingt, die Klinke klinkt.
    4. Erst hingt, nun hinkt ihr.
    5. Lenkst längst links.
    6. Er dringt ein, er trinkt einen.
    7. Inge verschenkt Schlingen, verschlingt Schinken.
    8. Der Engpass in der Enklave ging verloren.
    9. Jungfrauen singen an der Innquelle.
    10. Zangen hangen lange.
    11. Bange, lange Wangen.
    12. Singt der Sänger beim Sinnen oder sinnt der Sänger beim Sinken oder sinkt der Sänger beim Singen?
    13. Henkt der Henker oder hängt der Henker beim Hängen oder Henken? 

    Beachte: Ist ‘n ‘ der letzte Buchstabe einer Silbe oder eines Wortes und ‘g’am Anfang der nächsten Silbe oder am Anfang des nächsten Wortes müssen die beiden Buchstaben getrennt ausgesprochen werden – „n|g”: An | genehm, mein | Gaul, un | genau. 

    1. Ungelungener Singsang.
    2. Ein guter, langweiliger Jüngling.
    3. Der lange Sprung war ungelungen.
    4. Ein Gang an Ginstern vorbei fand Anklang.
    5. Ein Geber gab Mengen von Ingwer.
    6. Hunger macht unangenehmes, unkritisches Einkaufen.
    7. Der Angriff auf ungangbare Engnisse.
    8. Eng angeschlossen, als Engel eingekleidet.
    9. Der Ganges gehört zu den längsten der langen Flüsse. 

    Beachte: Vor volltönenden dunklen Vokalen verschmilzt man den „ng“- Laut’ mit einem zusätzlichen „g“. 

    Ungarn, Ingo, Mongole, Mangan, Kongo, Flamingo, Mango, Bungalow. 

    1. Mengen von Flamingos fangen.
    2. Der Bengel trinkt Mangoschnaps.
    3. Die Angst der Jungfrau am Eingang zum Bungalow.
    4. Inge und Ingo verschlingen ein ungares ungarisches Mahl.
    5. Der Song ungarischer Jungen klingt erkrankt.
    6. Die Dinge im Kongo ziehen ihre Ringe rings in der Menge.
    7. Der Singsang der Mongolen in der engeren Mongolei.
    8. Das Wiehern des Hengstes klingt dem Jüngling engelsgleich.
    9. Die Rangordnungsangabe der gelungenen Dinge zieht sich in die Länge.
    10. Der Tango war zu schwungvoll gesungen.
    11. Engel mit langen Schlingen hangen in Lungauer Kirchen.
    12. Eng umschlungen am Hang, wagen sie voll Angst den Sprung.