Radio, Science, Education

Wien

January 2010

  • Frage

    Kann man eigentlich Löcher verkaufen, und wie packt man sie ein?

  • Slanguage

    • BACKSEAT MOTHERING–Unsolicited advice from non-parent
    • BUTTFACE–used in converstation, looking as though you are going to say “but” (“You have Buttface”)
    • GRANDFATHER BREATH–Unpleasant aroma
    • HAVING AN EXPRESSION–Making a telltale face
    • LUNCHABLE–Lip-smaking treat for the eyes (male); also Salty Goodness
    • McPLASMAS–Vampire fast food
    • MUSIC OF PAIN–Tunes to sulk by; country music (e.g., Patsy Cline’s “I Fall to Pieces”)
    • ONE-STARBUCKS TOWN–Term, coined by Xander, to describe Sunnydale as a town lacking in excitement
    • RESEARCH MODE–Time to hit the books
    • RIDING THE MELLOW–Enjoying quite time
    • TWOSOME OF CUTENESS–Good couple (e.g., Miss Calendar & Giles)
    • VAGUE THAT UP–To make a foggy explanation even worse

    Quelle & mehr davon: Buffy Slanguage http://www.buffyworld.com/slanguage/slang.htm

  • Vom Sehen und Hören

    Bei der Behebung von Altersweitsichtigkeit per Lasermethode kann in Richtung “Monovision” gearbeitet werden. Dabei wird ein Auge fix auf Fernsicht eingelasert, das andere auf Nahsicht. Abgesehen davon, was passiert, wenn das eine oder andere Auge mal ausfällt, ist natürlich die Erweiterung des Konzeptes auf das Hören interessant. Das eine Ohr wird dabei auf Telefonieren/Flüstern (Nahhören), das andere auf Direkthören/Zurufen (Fernhören) eingestellt. Oder auf Musik bzw. Sprache, auf Männerstimmen (links) und Frauen- und Kinderstimmen (rechts), und vielleicht inhaltlich auf Lug- oder Trug. “Oh entschuldigen Sie bitte, Fragen nehme ich nur rechts entgegen…”

  • Handlungsbedarf Festplatte – gelöst

    Sieht es bei Ihnen zuhause auch so aus, wie bei mir auf der Festplatte? Aber hoffentlich!

    Seit Monaten arbeite ich mit DevonThink – Office – ein Programm, das sämtliche Dokumente elektronischer Natur in einem herrlichen System aus sauberen Ordner, zugänglich durch einfache Volltext-Suchanfragen, nach meinen Bedürfnissen sortiert und ständig bereithält. Großzügige Eingangskörbe stehen schon am Desktop herum, um den ersten Schwung an Einzusortierendem aufzunehmen, damit sie später in die einzelnen Gegenden des elektronischen Lebens gezogen und verschoben werden. Sucht man später was – ein Wort aus dem Inhalt des Dokumentes eintippen, fertig.

    Und dann sind auch im Realen viele Alltagspapiere weg, seit nach ebenso vielen Monaten ein doppelseitiger Scanner mit dem Namen ScanSnap wie der Nimbus 5000 einen ganzen Stapel zapp zapp zapp doppelseitig als pdf samt OCR Erkennung in Volltext umwandelt, so schnell kann man gar nicht schauen. Der Scanner steht gleich neben dem Computer, ist sofort Betriebsbereit, darunter der Altpapierkorb. Die Festplatte macht dank Time Machine automatisch Backups, wenn sich was ändert.

    Irgendwann werde ich den Computer samt Backup-Platte auf ein kleines Floß setzen und brennend den Ganges hinuntertreiben lassen. Das Zimmer ist dann leer bis auf die Pflanzen, das Klavier, umgebende Menschen, die Socken und ein paar ganz reelle Lieblingsbücher. Man atmet durch und pfeift ein kleines Lied.

  • Fotos, die ich 2005-2009 auf der Straße gefunden habe
  • Touristische Unannehmlichkeit

    Im ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen.

  • Stammbuch Erkenntnis

    Bei Durchsicht des Poesiealbums, das man im Alter von ca. 10 Jahren führte, greift folgende Erkenntnis an: Wenn der Volksmund zur Poesie greift, greift er zuerst mal zur Moral. Einer der beliebtesten Sprüche im Album:

    Es ist leichter einen ersten Wunsch zu ersticken, als alle zu befriedigen, die ihm folgen.

    Aber dann fällt ein anderer doch noch ein bisschen aus dem Rahmen:

    Man needs a little madness, otherwise he can’t cut the rope to be free.