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Wien

Tagebuch

  • Spam des Monats

    Lieber Freund,

    Verzeihen Sie mein Eindringen, mein Name ist Lieutenant Andrew Ferrara, ich derzeit im aktiven Dienst in Afghanistan bin. Bitte, ich habe ein Geschдft verdunkelt Vorschlag, die von gegenseitigem Nutzen fьr uns beide sein wird.

    Vor wenigen Tagen abgefangen meine Kollegen und ich eine radikale Taliban-Kurier verantwortlich fьr den Transport der riesigen Menge an Fonds und an diesem unglьcklichen Vorfall, wir aufgerundet insgesamt US $ 11,5 Millionen US-Dollar.

    Nach eingehender Diskussion mit meinem Zug, kamen wir zu dem Schluss, dass, wenn die Mittel werden ьber die afghanische Polizei ьbergeben, gibt es die Mцglichkeit, dass die Mittel fьr ihren eigenen Verbrauch wird konfisziert. Deshalb war es fьr meine Pflicht, einen Partner zu wem diese Fonds zum Nutzen von uns allen erhalten finden.

    Mit aller gebьhrenden Bescheidenheit, ich mцchte, dass unser Partner sein am Erhalt dieser Gelder. Die Mittel werden aus diesem Land bewegt werden durch eine mittels Luftfracht und alles, was Sie sind erforderlich, tun mьssen, ist erhalten, die Gelder und ein Konto zur Verfьgung gestellt werden, welches Sie bei der Ьbertragung unserer Aktien zu verwenden.

    Unser Wort ist unser Leben, ich persцnlich Ihnen versichern, dass dieser Fonds wurden sorgfдltig enthalten und es gibt keine Notwendigkeit, ьber die Quelle kьmmern, da wir nichts tun, was wird bringen Probleme fьr Sie oder verfolgt zu uns zurьck.

    Fьr Ihre ehrliche Teilnahme an diesem Geschдft, sind wir bereit, die Mittel in drei gleiche Teile zu teilen sind, ein Drittel wird fьr Sie sein, wird ein Drittel meiner verstorbenen Bruders jungen Familie geschickt werden, Details werden zur Verfьgung gestellt werden, wie die Zeit vergeht.

    Wenn Sie bereit sind, zцgern Sie bitte nicht, mich mit Ihren Kontaktdaten

    Vollstдndige Namen:
    Telefonnummer:
    Aktuelle Wohnadresse:

    senden Sie bitte die oben genannten Informationen auf meiner privaten E-Mail: xxx wenn Sie bereit sind.

    Viele GrьЯe

    Leutnant Andrew Ferrara

  • Binärausgabe der NZZ

    Bei Briefmarken gibt es Sammlerstücke, wenn mal etwas schief gegangen ist. Unregelmäßige Zähne, falsche Farben, Fehler in der Druckplatte. Einen digitalen Fehler viralen Einfall in der Druckplatte gibt es in der heutigen digitalen NZZ auf der Titelseite. Es ist ein besonders schönes Sammlerstück entstanden, das ich an dieser Stelle teilen möchte. Ich hoffe, es entsteht kein Werteverlust durch Duplizieren dieser seltenen Titelseite. NZZ goes digital: It’s Binary Day at my most favorite newspaper #NZZ.

  • Frage des Monats: Mehrere Religionen subskribieren

    Kann man sich bei mehreren Religionen gleichzeitig einschreiben? Ist das von bürokratischer Seite her möglich und ergeben sich dann auch wirklich wie gewünscht mehrere Verpflichtungen zur Kirchensteuer? Ist das von religiöser Seite her möglich? Würde sich im Schadensfall eine Religion auf die andere ausreden, oder würden mehrere Religionen gleichzeitig Hilfe anbieten? Probiert überhaupt jemand, gleichzeitig katholisch und muslimisch zu sein? Ist das eher eine administrative Sache, und wer schiebt wo warum diesem multireligiösen Subskriptionskonzept einen Riegel vor?

  • Erfahrungen zur Stadtmobilität neu

    Erfahrungen zur Stadtmobilität neu

    Ohne Auto in Wien, aber mit Smartphone. Da wird die Stadtmobilität mittlerweile wirklich interessant – und macht auch wirklich Spaß.

    1) Kostenlos: Zu Fuß gehen

    2) Kostenlos: Fahrrad: Citybike. Das Smartphone zeigt, wo die nächsten Räder stehen. Das Angebot wurde stark ausgebaut. Eigener Standard-Fahrradbesitz ist letztlich unnötig. Das Citybike ist gut genug. Unsere 2 Kinderräder haben’s gerade geflattert. Rennrad ist leicht, darf in die Wohnung.

    3) Von A nach B: Wiener Linien. Wenn ich nicht lenken möchte oder große Strecken zurücklegen will. Smartphone (Qando, Mobile Ticket): 2,50 Euro. Der reguläre Ticketpreis im Automaten: 2 Euro. Hey, Leute, soll ich in Zukunft wirklich noch ein Packerl Fahrkarten bei mir führen?

    4) Von A nach B, typischer Weg: rund 6 Euro mit car2go: Smartphone (car2go) zeigt, wo das nächste Auto steht. Es ist wirklich immer eines da. Und die Parklücke kann nicht zu klein sein, passt das Ding noch rein.

    5) Von A nach B, typischer Weg, mit mehreren Personen: rund 12 Euro mit dem Taxi. Smartphone (mytaxi) holt es.

    Passt also alles.

    Alles? Nur die Wiener Linien machen noch nicht bei dem Gesamtkonzept mit, das Smartphone zur Drehscheibe der Stadtmobilität zu machen. Sie argumentieren via Twitter, man kann mit 2 Euro 50 dafür 90 Minuten fahren – im Gegensatz zur 2-Eurofahrkarte. Man sähe es als ein Zusatzangebot. Und es gäbe ja noch die Jahreskarte. Zwei Argumente, die für mich nicht nachvollziehbar sind.  Jahreskarte macht mir wie jedes Kundenbindungsprogramm keinen Spaß. Und entweder man macht das Smartphone gemeinsam mit der Wiener Linien App zur Drehscheibe, oder man lässt es bleiben. Derzeit werde ich durch die Benutzung noch “bestraft”, wenn ich so, im Mix mit den andren Methoden, zur Arbeit fahre.

    Podcast-Tipp:  SWR2 Aula. Dieter Spath zu Stadtmobilität mit Smartphones. (Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart). “Vernetzt, flexibel und ökologisch: arbeiten in der Stadt von morgen.”

    Links: Citybike, Wiener Linien, car2go, mytaxi

    Langgestrecktes Nadelöhr Argentinierstraße:
    Fahrradfahrer sind meist zu schnell, der Weg zu eng.

  • Die verteidigte Ambulanz

    Lego hat mit seiner Erweiterung auf automatische Waffen den Einzug des Martialischen ins Kinderzimmer geschafft. Es sind damit viele neue Kombinationen möglich, wie hier der neue Krankenwagen mit fetter Verteidigung. Wir werden dann zuhause bald über die Genfer Kriegskonvention sprechen.

  • 4 Wahrheiten

    Foto: Psst

    Im Leben allgemein und bei Verschwörungsmythen im Besonderen gibt es vier zu unterscheidende Wahrheiten:

    1. Meine Wahrheit
    2. Deine Wahrheit
    3. “Die Wahrheit”
    4. Das, was wirklich war

    Mehr dazu in diesem interessanten Podcast über Verschwörungstheorien. Die Leute von “Alternativlos” zählen nicht einfach welche auf, sondern analysieren den Hintergrund und bringen viele spannende Aspekte ins Ohr.

    Link: http://alternativlos.org/23/

  • Hörtipp: Sport und Physik

    Moment am Sonntag, Österreich 1
    Sonntag 11. März 2012, 18:15 Uhr
    An die Grenzen der Naturgesetze. ܜber Bedeutung der Physik im Sport.

    Gestaltung: Alois Schörghuber und Lothar Bodingbauer.

    Wodurch werden Schwimmer wirklich schnell, welche Kräfte wirken beim Stabhochsprung und warum schleudert es die Eiskunstläuferin bei der Pirouette nicht aufs Eis? Eine Betrachtung ausgewählter Sportarten aus dem Blickwinkel der Physik. Von den beschränkenden Faktoren bis zu raffinierten Techniken, die auf der Kenntnis der Naturgesetze basieren.

  • Bildungseinrichtungen mit Timeline vorne

    Statische Startseite oder dynamische? Eher keine Frage. Es muss ja nicht gleich Twitter sein. Mittlerweile sind Redaktionssysteme für Bildungseinrichtungen internationaler Standard geworden. Nur wenige Einrichtungen verzichten noch auf diese hübsche Darstellung ihrer Aktivitäten. Hier einige Beispiele:

    1. Universität Wien
    2. Abendgymnasium Innsbruck
    3. Massachusetts Institute of Technology
    4. Stanford University
    5. Vienna International School
    6. Schottengymnasium Wien
    7. Privatgymnasium Borromäum Salzburg
    8. Gymnasium Eisenstadt
    9. Sankt Petri Schule Kopenhagen
    10. Concordia University Montreal
    11. Deutsche Schule Moskau
    12. Eton College
    13. United States Naval Academy
    14. Gymnasium Braunau
    15. Stuyvesant High School, New York
  • Wie geht das denn? Kerzen gegen den Glauben

    Eine zugegeben härtere Ecke einer etablierten überregionalen Glaubensgemeinschaft ruft über e-Mail ihre Mitglieder auf, Kerzen gegen die Errichtung eines Klosters einer anderen etablierten überregionalen Glaubensgemeinschaft anzuzünden. Liebe Freunde, wie kann man denn Kerzen gegen etwas anzünden? Das geht doch gar nicht! Das dürften die Versenders des Aufrufs auch registriert haben, sodass wenige Zeilen darunter die Aktion präzisiert wird. Die Kerzen wären für die Erhöhung der Zahl derer, die bei der Abstimmung innerhalb der Ortsgemeinde, gegen das fremdreligiöse Kloster stimmen würden. Ein gesegnetes Bravo an dieser Stelle.

  • Logisch

    Das richtige Weltbild ist von dem, der seines am schlüssigsten erklärt.