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Wien

Tagebuch

  • Aussaat

    Mit den Volksschulkindern Kakteen und Sukkulenten gesetzt. Es hat funktioniert! In ein paar Tagen dürfen sie ihren Topf nach Hause nehmen. Mehr Experimente drüben bei Phyx.

  • Verstümmelte Worte

    Verstümmelte Worte

    – Soft-Drink
    – Sauergemüse
    – Heißgetränk
    – Starkregen
    – Dicksaft

  • Erfahrungen im Montrealer Stadtverkehr

    Montreal Gazette, August 6, 2012

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  • Zweiteilige Wörter unbekannter Herkunft

    Gschisti-Gschasti

    Schnick-Schnack (Schnique-Schnaque)

    Schicki-Micki

    Wischi-Waschi

    Wiff-Zack

    Saff-Zack

    Remmi-Demmi

    Piko-Bello

    Hek-Mek

    Wirr-warr

    Tipp-Topp

    1. Lari Fari

    Kudl-Mudl

    Kudri-Mudri

    — Außer Wertung: Fummel

    Kommentare via Facebook / aktualisiert 2017

    Ruck-zuck
    nanu nana
    Ete petete
    Hudri wudri
    Wigl-Wogl
    Tam-Tam oder vielleicht lieber Ho-Ruck?
    Techtel-Mechtel
    Hick-Hack
    Kuddel-Muddel!
    Schruns-Tschagguns
    Risi-Pisi
    Zick-zack
    Plemplem = Wucki-Wucki!
    hätti-wari
    Tam-Tam
    Kritzi kratzi
    Fix und foxi
    Halli Galli
    Bling-Bling
    Ping Pong
    peng peng
    Hopp-Hopp
    Dalli-Dalli
    Mann ey!-Mann oh!, Manno!-Mannö!, Menno!-Mennö!
    gej-gej
    Bimmel – Bammel
    Dradi – Wari
    Dingl – Dangl

    klim-Bim

  • Spam des Monats

    Lieber Freund,

    Verzeihen Sie mein Eindringen, mein Name ist Lieutenant Andrew Ferrara, ich derzeit im aktiven Dienst in Afghanistan bin. Bitte, ich habe ein Geschдft verdunkelt Vorschlag, die von gegenseitigem Nutzen fьr uns beide sein wird.

    Vor wenigen Tagen abgefangen meine Kollegen und ich eine radikale Taliban-Kurier verantwortlich fьr den Transport der riesigen Menge an Fonds und an diesem unglьcklichen Vorfall, wir aufgerundet insgesamt US $ 11,5 Millionen US-Dollar.

    Nach eingehender Diskussion mit meinem Zug, kamen wir zu dem Schluss, dass, wenn die Mittel werden ьber die afghanische Polizei ьbergeben, gibt es die Mцglichkeit, dass die Mittel fьr ihren eigenen Verbrauch wird konfisziert. Deshalb war es fьr meine Pflicht, einen Partner zu wem diese Fonds zum Nutzen von uns allen erhalten finden.

    Mit aller gebьhrenden Bescheidenheit, ich mцchte, dass unser Partner sein am Erhalt dieser Gelder. Die Mittel werden aus diesem Land bewegt werden durch eine mittels Luftfracht und alles, was Sie sind erforderlich, tun mьssen, ist erhalten, die Gelder und ein Konto zur Verfьgung gestellt werden, welches Sie bei der Ьbertragung unserer Aktien zu verwenden.

    Unser Wort ist unser Leben, ich persцnlich Ihnen versichern, dass dieser Fonds wurden sorgfдltig enthalten und es gibt keine Notwendigkeit, ьber die Quelle kьmmern, da wir nichts tun, was wird bringen Probleme fьr Sie oder verfolgt zu uns zurьck.

    Fьr Ihre ehrliche Teilnahme an diesem Geschдft, sind wir bereit, die Mittel in drei gleiche Teile zu teilen sind, ein Drittel wird fьr Sie sein, wird ein Drittel meiner verstorbenen Bruders jungen Familie geschickt werden, Details werden zur Verfьgung gestellt werden, wie die Zeit vergeht.

    Wenn Sie bereit sind, zцgern Sie bitte nicht, mich mit Ihren Kontaktdaten

    Vollstдndige Namen:
    Telefonnummer:
    Aktuelle Wohnadresse:

    senden Sie bitte die oben genannten Informationen auf meiner privaten E-Mail: xxx wenn Sie bereit sind.

    Viele GrьЯe

    Leutnant Andrew Ferrara

  • Binärausgabe der NZZ

    Bei Briefmarken gibt es Sammlerstücke, wenn mal etwas schief gegangen ist. Unregelmäßige Zähne, falsche Farben, Fehler in der Druckplatte. Einen digitalen Fehler viralen Einfall in der Druckplatte gibt es in der heutigen digitalen NZZ auf der Titelseite. Es ist ein besonders schönes Sammlerstück entstanden, das ich an dieser Stelle teilen möchte. Ich hoffe, es entsteht kein Werteverlust durch Duplizieren dieser seltenen Titelseite. NZZ goes digital: It’s Binary Day at my most favorite newspaper #NZZ.

  • Frage des Monats: Mehrere Religionen subskribieren

    Kann man sich bei mehreren Religionen gleichzeitig einschreiben? Ist das von bürokratischer Seite her möglich und ergeben sich dann auch wirklich wie gewünscht mehrere Verpflichtungen zur Kirchensteuer? Ist das von religiöser Seite her möglich? Würde sich im Schadensfall eine Religion auf die andere ausreden, oder würden mehrere Religionen gleichzeitig Hilfe anbieten? Probiert überhaupt jemand, gleichzeitig katholisch und muslimisch zu sein? Ist das eher eine administrative Sache, und wer schiebt wo warum diesem multireligiösen Subskriptionskonzept einen Riegel vor?

  • Erfahrungen zur Stadtmobilität neu

    Erfahrungen zur Stadtmobilität neu

    Ohne Auto in Wien, aber mit Smartphone. Da wird die Stadtmobilität mittlerweile wirklich interessant – und macht auch wirklich Spaß.

    1) Kostenlos: Zu Fuß gehen

    2) Kostenlos: Fahrrad: Citybike. Das Smartphone zeigt, wo die nächsten Räder stehen. Das Angebot wurde stark ausgebaut. Eigener Standard-Fahrradbesitz ist letztlich unnötig. Das Citybike ist gut genug. Unsere 2 Kinderräder haben’s gerade geflattert. Rennrad ist leicht, darf in die Wohnung.

    3) Von A nach B: Wiener Linien. Wenn ich nicht lenken möchte oder große Strecken zurücklegen will. Smartphone (Qando, Mobile Ticket): 2,50 Euro. Der reguläre Ticketpreis im Automaten: 2 Euro. Hey, Leute, soll ich in Zukunft wirklich noch ein Packerl Fahrkarten bei mir führen?

    4) Von A nach B, typischer Weg: rund 6 Euro mit car2go: Smartphone (car2go) zeigt, wo das nächste Auto steht. Es ist wirklich immer eines da. Und die Parklücke kann nicht zu klein sein, passt das Ding noch rein.

    5) Von A nach B, typischer Weg, mit mehreren Personen: rund 12 Euro mit dem Taxi. Smartphone (mytaxi) holt es.

    Passt also alles.

    Alles? Nur die Wiener Linien machen noch nicht bei dem Gesamtkonzept mit, das Smartphone zur Drehscheibe der Stadtmobilität zu machen. Sie argumentieren via Twitter, man kann mit 2 Euro 50 dafür 90 Minuten fahren – im Gegensatz zur 2-Eurofahrkarte. Man sähe es als ein Zusatzangebot. Und es gäbe ja noch die Jahreskarte. Zwei Argumente, die für mich nicht nachvollziehbar sind.  Jahreskarte macht mir wie jedes Kundenbindungsprogramm keinen Spaß. Und entweder man macht das Smartphone gemeinsam mit der Wiener Linien App zur Drehscheibe, oder man lässt es bleiben. Derzeit werde ich durch die Benutzung noch “bestraft”, wenn ich so, im Mix mit den andren Methoden, zur Arbeit fahre.

    Podcast-Tipp:  SWR2 Aula. Dieter Spath zu Stadtmobilität mit Smartphones. (Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart). “Vernetzt, flexibel und ökologisch: arbeiten in der Stadt von morgen.”

    Links: Citybike, Wiener Linien, car2go, mytaxi

    Langgestrecktes Nadelöhr Argentinierstraße:
    Fahrradfahrer sind meist zu schnell, der Weg zu eng.