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Wien

Physikalische Soiree

  • PHS188 Fahrradfahren in der Stadt

    PHS188 Fahrradfahren in der Stadt

    Mobilitätspodcast: Das menschliche Verhalten in Verkehrssystemen studiert Paul Pfaffenbichler beim Fahrradfahren in der Stadt.

    Im Forschungsbereich Verkehrsplanung und Verkehrstechnik der TU Wien veröffentlichte der Verkehrsforscher vor kurzem in einer Studie über das Abstellen von Rädern.

    Biologie, Medizin, Psychologie, Ingenieurswissenschaften – all das spielt mit beim Verkehr. Eines vorweg: bei niedrigen Geschwindigkeiten regelt sich der Verkehr selbst.

    Städte sind hier auch sehr unterschiedlich. Wir sprechen über Besonderheiten und allgemeine Phänomene, die es im dynamischen Gleichgewicht des Miteinanders im Verkehr zu beachten gilt.

    Gesprächspartner: DI. Dr. Paul Pfaffenbichler
    Institut für Verkehrswissenschaften, TU Wien

    Links:

    1) Anlass für diese Sendung: Wohin mit meinem Fahrrad?
    2) Ringvorlesung ab März 2014: Fahrradfahren in der Stadt

  • PHS187 Physik des Abnehmens

    PHS187 Physik des Abnehmens

    Die Energiebilanz muss negativ sein. So einfach ist Abnehmen.

    Der Physiker Martin Apolin erklärt das in seinem Buch: “Mach das – die ultimative Physik des Abnehmens”.

    Im Gespräch er viel davon, wie Physiker der Welt begegnen: mit Abschätzungen und Überschlagsrechnungen.

    Gesprächspartner: Martin Apolin

    Link zum Buch: Ecowin

    Ein Ausschnitt aus diesem Gespräch wurde im ORF Radio Österreich 1 Sachbuchsendung Kontext vom 17. Jänner 2014 gesendet.

  • PHS186 Energiespeicher

    PHS186 Energiespeicher

    Die aktuelle Ausgabe der Physikalischen Soiree beschäftigt sich mit Energiespeichern.

    Was kann man mit überschüssiger elektrischer Energie in Österreich tun.

    Karl Zach hat ausgerechnet, wie lange die Pumpspeicher noch reichen.

    Wir sprechen über den österreichischen Mix an Kraftwerksarten, die Aufteilung von Grund- und Spitzenlast, Entwicklung und Modellrechnung, Energiespeicherung in Pumpkraftwerken, alternative Methoden der Energiespeicherung, Politische Rahmen und die Vernetzung mit dem restlichen Europa.

    Gesprächspartner:

    Dipl.-Ing. Karl Anton Zach
    Energy Economics Group, TU Wien

    Links: Pressemitteilung der TU Wien | Publikation: “Abschätzung des zukünftigen Energiespeicherbedarfs in Österreich zur Integration variabler erneuerbarer Stromerzeugung” | Podcast Modellansatz: Pumpspeicher Modellierung

    Stichworte:  EU Projekt Store | Simulation | Erneuerbare Energie | Wasserkraft | Strommix | Erneuerbare Energie | Neue erneuerbare Energien | Windenergie | Photovoltaik | Biomasse | Kraftwerk Mellach | Grundlast | Spitzenlast | Modellierung | Green Scenario | Backup Kraftwerke | Netzfrequenz | Last | Regulator | Netzbetreiber | Industriekunden | Strompreis | Pumpspeicherkraftwerke | Netzfrequenz | Europäischer Netzregelverbund | Negative Strompreise | Gesamtwirtschaft | Demand Side Management | Speicher in Bergwerken | Batterien | Elektromobilität | Mühlbach | Verbrauchsverlauf | Smart Meter | Druckluftspeicher |Adiabate Druckluftspeicher | Power to Gas | Wirkungsgrad | Bürgersolaranlage | Regulatoren | Arbeitsbereich Energie

    Foto: Karl Zach

  • PHS184 Lokale Formen des Regens

    PHS184 Lokale Formen des Regens

    Niederschlag entsteht, wenn gasförmiger Wasserdampf kondensiert. In der Wolke wird das sichtbar. Wenn in der Wolke die Tröpfchen größer werden, fallen sie zu Erde. Soweit so klar. Warum aber bestimmte Gegenden bestimmte Formen des Niederschlags aufweisen, darüber spricht Manfred Dorninger in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree.

    Link: Universität Wien, Institut für Meteorologie und Geophysik

  • PHS183 Technorama Winterthur

    PHS183 Technorama Winterthur

    Alles angreifen. Mit dem Konzept des Science Centers gibt es im Technorama Winterthur 500 Exponate, an denen die Besucher Phänomene selbst erleben können. Die Physikalische Soiree auf Reisen.

    Früher war es ein technisches Museum, wie es in vielen Städten gibt. Ausstellungsstücke, die, wie der Name schon sagt, vor die Besucher hingestellt werden. Nicht angreifen.

    Mit dem Konzept der Science Center, das unter Frank Oppenheimer in den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts in San Francisco im Exploratorium entstand, wurde das neu renovierte technische Museum in Winterthur völlig neu definiert.

    Das Phänomen steht im Mittelpunkt, es kann an 500 Stationen von den Besuchern erfahren werden. Die Didaktik steht im Mittelpunkt, der Prozess. Begeistert sind nicht nur die jungen Besucher und ihre Eltern, die schon mit der Sendung mit der Maus aufgewachsen sind, sondern auch ältere Menschen, die nun erstmals auch selbst in einem Museum im Mittelpunkt stehen.

    Selbstbestimmt, schrittweise und individuell lernen.

    Video: Zwei Kinder spüren Magnetismus im Technorama. Ab 1:55 sieht man gut, dass die Feldstärke außerhalb der direkten Verbindung nur noch schwach ist. Die Kinder haben das gespürt, weil sie keine weiteren Metallplättchen nach oben stapeln konnten. Auf diese Erfahrungen können im Physikunterricht die Lehrenden das Feldkonzept aufbauen.

    Die konsequente Realisierung des Science Centers in Winterthur, so schreibt der frühere Stiftungsratspräsident André Voillant, hat unter folgenden Vorgaben zu erfolgen: Die Rechnung ist ausgeglichen zu führen, das Haus ist schuldenfrei zu halten und alle Investitionen sind im gleichen Jahr voll abzuschreiben. Mit Erfolg. Seit 26 Jahren werden schwarze Zahlen geschrieben.

    Gesprächspartner: Marco Miranda und Manuela Moor, Technorama Winterthur

    Tipp: Übernachtung in Winterthur im Depot 195

    Ö1 Campus Radio am 2. September 2013, 20:30–21:00 Uhr
    Die Physikalische Soiree Podcast #183 ab 26. August 2013

  • PHS182 Metaphysik

    PHS182 Metaphysik

    “Wahrheit hält nicht länger als ein Fisch”. Ein Gespräch mit dem Erziehungswissenschaftler Franz Riffert über die Verbindung von Physik, Metaphysik, Erziehung und Wissenschaft. Mit Kirschen als Verlockung und einem Mähdrescher, der zum Schluss kurz mal aufdringlich wurde.

    Der amerikanische Physiker Richard Feynman hat in seinen berühmten Vorlesungen zur Physik auch über die angrenzenden Wissenschafts-Disziplinen gesprochen: Biologie, Chemie, alles Wissenschaften, aber “die Psychologie, das ist keine Wissenschaft”, sagte er. “Psychologie ist bestenfalls ein medizinischer Prozess und vielleicht eher eine Geisterbeschwörung.” Und der Anteil der Pychologie, der sich mit den neuronalen Netzten beschäftigt, das gilt auch nicht als Wissenschaft, weil das “Gedächtnisding”, wie er es nennt, das kann leider nicht auf direktem Weg analysiert werden. “Wenn wir herausfinden können, wie ein Hund funktioniert, wären wir schon ziemlich weit fortgeschritten. Hunde sind leichter zu verstehen als Menschen, aber niemand weiß bis jetzt, wie ein Hund funktioniert”. Also überall wo Leben dabei ist, und wenn es um das Bewusstsein geht, da werden die Physiker unlocker.

    Gast: A.Univ.-Prof. MMag. Dr. Franz Riffert
    Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Salzburg

    Ö1 Campus Radio am 5. August 2013, 20:30–21:00 Uhr
    Die Physikalische Soiree Podcast #182 ab 31. Juli 2013

    Erziehungswissenschaft | Richard Feynman | Psychologie | Metaphysik | Mario Bunge | Metaebene | Renés Descartes | Mechanizismus | Leib-Seele Problem | Gott | David Hume | Charles Darwin | Bewusstsein | Werte | Wissenschaft | Technik | Psychotherapie | Neugierde | Verhalten | Lernen | Experiment | Forschung | Subliminale Prozesse | Neuropsychologie | Prozessphilosophie | Alfred N. Whitehead | Elinor Ostrom | Teilnehmende Beobachtungen | Evaluierung | Empowerment | Summerhill | Platon | Sokrates | Mäeutik | Rousseau | Skinner | Behaviorismus | NLP | Hypnose | Weihen und Segnen | Fehler | Freiheit | Würde | Kreationismus | Exegese | Kreativität | “Friedensbezirk” Braunau | Prozess | Heraklit | Actual Entity | Assimilation | Ethik | Mem | Ludwig Wittgenstein | Ludwig von Bertalanffy | David Chalmers | Jean Piaget | Feldtheorie | Baum des Lebens | Kurt Fischer | Objektpermanenz | Sensomotorik | Manfred Spitzer | Symbol | Egozentrismus | Modus ponens | Schlussfolgerung | Mathematik | Twenty Questions | Akinator | Locked-in Syndrom | Weisheit | Learning Circle | Sozialpädagogik | Validation | Geragogik | Gestaltpsychologie | Teaching-to-the-test | High-stakes Testing | No Child Left Behind Act

  • PHS181 Leben mit der Energie der Sonne

    PHS181 Leben mit der Energie der Sonne

    Wissenschaft erzählt: Der Biochemiker Gottfried Schatz spricht über die Herausforderung für Lebewesen, die Energie des Sonnenlichts nutzbar zu machen. Eine akustische Reise vom Beginn des Lebens, über Krisen, Gift und Atmung zu Zellen mit Mitochondien.

    Ob auf der Erde Leben entstehen konnte, oder ob es entstehen musste, darüber sind sich Wissenschafter ziemlich einig: Es musste entstehen. Die Chance, dass es entstehen konnte, war gering, aber da das “Experiment”, wie Gottfried Schatz es nennt, so oft und so lange durchgeführt wurde – nämlich die passenden Moleküle zu bilden – war es nur eine Frage der Zeit, bis Leben entstand.

    Die Moleküle des Lebens sind im Vergleich zu vielen anderen chemischen Verbindungen sehr komplex. Um diese Komplexität zu behalten und um alle notwendigen Lebensaktivitäten aufrechtzuerhalten, brauchen lebende Zellen viel Energie. Mit dieser Energie wird in ihrer Umgebung “Unordnung” erzeugt: Wärme. Die große Frage ist, woher die Energie kommt.

    Erste Einzeller verwendeten Energie der Erde, die sie von anderen bereits gebildeten Molekülen im Ozean erhielten. Nachdem diese Energiequelle aufgebraucht war, begannen einige von ihnen, das Licht der Sonne zu nutzen. Die Photosynthese begann, bei der als Abfallprodukt Sauerstoff entsteht, ein für die meisten damals existierenden Einzeller giftiges Gas. Die erste Umweltkatastrophe fand statt. Ihr entkamen einige wenige Einzeller, indem sie die Atmung entwickelten. Mit Hilfe von Sauerstoff werden Überreste von sonnenlichtessenden Einzellern der Umgebung “veratmet”, es entsteht dabei Energie. Sehr viel Energie, die es nun ermöglicht, komplexere Aufgaben des Lebens zu bewältigen.

    Der “große Wurf” gelang dem “Konzept Leben”, als Einzeller, die sich nur wenig Energie durch Gärung erarbeiten konnten, Einzeller, die die Atmung beherrschten, in eine symbiotische Lebensgemeinschaft einluden. Sie sind als “Zellkraftwerke” auch heute noch in jeder Zelle enthalten und werden “Mitochondrien” genannt. Durch diese Symbiose entstanden Zellen, die eigentlich aus zwei Lebewesen bestanden. Die Mitochondrien brachten ihr eigenes Erbgut mit.

    Das von Gottfried Schatz maßgeblich entdeckte Erbmaterial in den Mitochondrien wird übrigens nur von der Mutter an das Kind weitergegeben und ermöglicht so zum Beispiel die Rückführung der Abstammung des modernen Menschen auf nur wenige Urmütter, die in Afrika gelebt haben.

    Pflanzenzellen entstanden durch eine zweifache Symbiose. Einerseits durch die Einladung von “Gästen”, die die Atmung beherrschen (Mitochondrien), andererseits durch die Einladung von “Gästen”, die die Umwandlung von Sonnenlicht durch Photosynthese beherrschen (Chloroplasten).

    Interviewpartner:
    Prof. Dr. Gottfried Schatz
    Biozentrum der Universität Basel

    Wikipedia Stichworte: Gottfried Schatz | Leben | Stromatolithen | Photosynthese | Energie | Sauerstoff | Ursuppe | Erde | Panspermie | Atmung | Gärung | Symbiose | Mitochiondrien | Zellatmung | Stoffwechel | Mitochondriale DNA | Chlorplasten | Bakterien | Pflanzen | Kalorie | Nahrungskette | Vegetarismus | Black Smoker | Archaeen | DNS | Zellen | Entropie | Gehirn | Altern

  • PHS180 Licht und Schatten

    Viele Schulen, ein Thema. Ein Netzwerk europäischer Schulen hat 2200 Jahre nach Eratosthenes die Erde neu vermessen und verwendete wie er dazu lediglich Licht und Schatten.

    Eine Sendung – ein akustisches Notizbuch – über “Physikunterricht unterwegs”.

    Ausstrahlung im Ö1 Campus Radio am 3. Juni 2013, 20:30-21:00

    Nicht nur vor der eigenen Schule, sondern vor einigen Schulen in vier Ländern fand in den letzten Jahren der Physikunterricht immer wieder draußen statt. Ausgegangen ist die Idee von einem engagierten Physiklehrer in Spittal an der Drau, in Österreich. Josef Gröchenig – selbst begeisterter Reisender zwischen den Kulturen – knüpfte Kontakte mit zwei Schulen in Sodankylä, Finnland, und einem geophysikalischen Institut am selben Ort am Polarkreis. Häufige Austauschbesuche der beteiligten Schulklassen bildeten bald die Grundlage einer internationale Zusammenarbeit, die neben dem Gymnasium Porcia in Spittal, der Schulen in Sodankylä in Finnland auch das Gymnasium Dörpsweg in Hamburg und die Deutsche Schule Athen umfasste.

    Zusammenarbeit war auch wirklich notwendig, um mit Hilfe der Schattenlängen zur Mittagszeit in diesen Ländern das berühmte Experiment von Eratosthenes nachzustellen. Auf 1% genau haben so die Jugendlichen selbst den Erdumfang bestimmt. Sie selbst errechneten den richtigen Wert für den Umfang der Erde, einen Wert, den sie wohl nie vergessen werden. Dank einer Förderung der EU im Rahmen der Comenius-Projekte und der Mitarbeit aller beteiligten Lehrer und Sponsoren, fanden so die Schüler/innen ihren persönlichen Zugang zur Wissenschaft, zur Kultur der beteiligten Länder und zu vielen neuen Freunden.

    Link zu früheren Sendungen über das Projekt:

    #111 – Nordlichtern auf der Spur
    #133 – Schulpioniere auf der Fahrt nach Norden

  • PHS178 Von Schweinen und Menschen

    PHS178 Von Schweinen und Menschen

    Der Evolutionsbiologe Franz Wuketits erzählt über eine facettenreiche Beziehung.

    Es war für die Menschen der Steinzeit offenbar einfacher, ein gezähmtes Schwein durchzufüttern, als sich von wilden Schweinen die Ernte rauben zu lassen. Das ist die Theorie für die Domestizierung von Wildschweinen, die an unterschiedlichen Gegenden der Erde unabhängig voneinander durchgeführt wurde.

    Das Hausschwein ist ein äußerst fruchtbares, in unseren Breiten rosarotes Nutztier, das, artgerecht gehalten, so gar nicht den Vorurteilen entspricht, die Menschen ihm gemeinhin nachsagen. Weder schwitzen Schweine stark – sie haben keine Schweißdrüsen – noch sind sie schmutzig. Körperpflege betreiben sie ausgiebig und oft in Gruppen. Sie sind weder dumm, noch sind sie gefräßiger als andere Tiere.

    Schweine sind den Menschen so ähnlich, dass die Borstentiere sogar als Studienobjekte für medizinische Zwecke dienen können. Auch in Ortsnamen, Sprichworten und Redewendungen haben sie Einzug gehalten.

    Interviewpartner
    Prof. Dr. Franz Wuketits
    Konrad Lorenz Institute for Evolution and Cognition Research
    Adolf-Lorenz-Gasse 2
    A-3422 Altenberg

  • PHS177 Lösbarkeit von Problemen

    PHS177 Lösbarkeit von Problemen

    Regentropfen auf dem Gehsteig. Ein scheinbar zufälliges Muster. Aber falls es eine verborgene Struktur gibt, dann könnte sie Stefan Szeider finden. Er spricht in dieser Ausgabe der Physikalischen Soiree über das Problem von Informatikern, Probleme zu lösen.

    Stefan Szeiders Spiegelbild im Spiegel. Die unendliche Spiegelung – eine Verbindung zum Inhalt des Gespräches über Endlosschleifen und der Lösbarkeit von Problemen. „Als Jugendlicher habe ich das berühmte Buch `Gödel-Escher-Bach‘ gelesen, in dem es um Logik und Gödels Unvollständigkeitssatz geht – von da an wollte ich unbedingt tiefer in dieses Thema einsteigen.

    Stefan Szeider forscht an der TU Wien im Gebiet der Lösbarkeit von Problemen. Die theoretische Forschung im Bereich der Logik/Mathematik/Informatik macht sich das Leben manchmal schwer, weil sie Zusatzwissen ignoriert, das man normalerweise automatisch mit dabei hat. Und so versucht er in seinen Arbeiten Strukturen in den Eingaben, den Daten zu erkennen, die das Komplexitätsverhalten und die Lösbarkeit einer Problemstellung beeinflussen. Ob es nun um Eisenbahnen geht, um Handlungsreisende oder auch um Drachen.

    Univ.-Prof. Dr. Stefan Szeider
    Institute of Information Systems
    Vienna University of Technology (TU Wien)
    Favoritenstraße 9-11
    A-1040 Vienna, Austria

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