Wie können Lieferautos und Lastenfahrrädern in einem städischen Netzwerk synchronisiert werden? Alexandra Anderluh (WU), Vera Hemmelmayr (WU) und Pamela Nolz (AIT) haben eine Arbeit darüber geschrieben. In dieser Episode sprechen wir darüber.
Themenorientierter Unterricht am Abendgymnasium. In diesen zwei Wochen zum Thema Religion. Wir nützen die Gelegenheit, ein wenig um das “Sein” zu kreisen – um religiöse Texte zu besprechen. Dazu beginnen wir mit persönlichem Befinden. Eine recht ruhige Besprechung diese Woche, mit einigen überraschenden Elementen.
Jemand hat versagt. Die Lehrer/innen des 1A Themen-Teams sprechen über das, was sie nicht geschafft haben. Das was nicht funktioniert hat. Und das, was das Unterrichten einfacher macht – die kleinen Klassen. Und jede Menge Planung. Sie schaffen dazu auch gedanklich mal die Ferien ab. Und sprechen natürlich auch über das, was gut gelungen ist.
Pollen aus einem etwas anderen Blickwinkel: Wir besuchen den Pollenwarndienst und unternehmen einen phänologischen Spaziergang mit Katharina Bastl. Maximlian Kment erklärt die Auswertung einer Pollenfalle.
Am Korrespondententelefon ist Norbert Dorn, er erzählt über Seehonig aus dem Burgenland.
Michael Hohla hat ein Buch über das Innviertel geschrieben. Über Pflanzen und Landschaft einer ganzen Region. Über die Menschen.
“Das Innviertel – Landschaft und Pflanzen”.
Michael ist Botaniker. Er sammelt und bestimmt Pflanzen, analysiert deren Lebensbedingungen und untersucht die Prozesse, die mit ihnen in Verbindung stehen. Seine Artikel erscheinen oft im ÖKO-L und beschäftigen sich mit dem “Lebensraum Fuge”, den Bächen des Innviertels, mit Pflanzen an Bahngleisen, an Stauseen, immer ist ein besonderer Blick, eine besondere Sicht der Rahmen für die Texte – und die Bilder.
Michael Hohla, Foto: priv.
Im Gespräch erzählt er über seine Arbeit als Lehrer und Botaniker, und seine Idee, einen ganzen Landstrich zu erforschen: das Innviertel.
Link zur Homepage | Einladung zur Buchpräsentation am 12. und 18. Mai 2017 in Ried und Braunau, sowie am 8. Juni 2017 in Sigharting (Anmeldung erbeten)
Der schönste Hühnerstall im Innviertel steht in Kopfing. Auch darüber sprechen wir in dieser Episode.
Musik aufschreiben. Christoph Herndler entwickelt Notationskonzepte. Er biegt Büroklammern auf – verändert ihre Form – und lässt die Streicher/innen daran entlang spielen. Er biegt sie wieder zu. Seine Notation kann auch im Tanz, mit Filmen und auf der Baustelle realisiert werden. Wie das geht, erzählt er in dieser Ausgabe von Horch! Neue Musik.
Was tun – wenn jemand nicht so toll abschneidet bei einem Test, bei einer Lernzielkontrolle. Wie kann man Studierende individuell fördern? Im Unterricht? Was tun, wenn in der selben Klasse jemand besser ist? Wir sammeln gute Ideen und Argumente, nicht zum Vortragsunterricht der Steinzeit zurückzukehren. – Und wir ändern das Wochenthema der übernächsten Woche.
Die fünf beteiligten Lehrer/innen sprechen in ihrer wöchentlichen Runde diesmal über drei positive und drei negative Erlebnisse oder Erfahrungen, die sie im themenorientierten 1A-Kurs erlebt haben. Und Sie planen das Thema für die 8. Woche.
Radiergummis, Stricknadeln, Papierblätter. Reinbohren. Das präparierte Instrument bringt neue Geräusche: Papier aufs Klavier. Gummi auf die Saiten. Pfeile auf das Cello. Und ein Interview mit dem Komponisten Georg Nussbaumer (Wien).
… und wir unterhalten uns, was so passiert ist. Eine Evaluierung zeichnet sich ab. Das System beginnt sich auszuformen. Die Stunden werden besser sichtbar – für uns und für die Studierenden. Die Lehrer/innen der 1A – Themenunterricht am Abendgymnasium – besprechen in ihrem wöchentlichen “Powwow” alle offenen Fragen und planen gleich mal zwei Themen für die kommenden zwei Wochen – über die Kapitelmarke auch gleich erreichbar. Im Gespräch bis dorthin bekommt Ihr einen Eindruck, was sie im Unterricht bewegt.