Radio, Science, Education

Wien

  • Martina Berthold ist als Stadträtin für den Bau von Gehsteigen in Salzburg zuständig. Ein Spaziergang in Salzburg. Wir lernen das Thema “Gehsteig” kennen, erste Aspekte. Worauf kommt es an. Welche Sichtweisen gibt es. Was gelingt, wann wird es eng. Eigentlich ein Biotop, so ein Gehsteig. Gesellschaftlich, historisch. Eine Verkehrsfläche im Wandel der Zeit.

    Link: Stadt Salzburg | Martina Berthold | Grüne

    Hinweis: Weitere Episoden folgen hier als Podcast. Auszüge aus den “Gehsteiggesprächen” werden in der ORF Österreich 1 Radiosendung “Moment – Leben heute” am 29. September 2020 um 15:30 Uhr ausgestrahlt.

  • Vom Leben der Natur, Ö1, 14.09.2020-18.09.2020

    Johann Weidinger, Geologe

  • Vom Alpenvorlands eine “Industrielinie” entlang ins Salzkammergut hinein. Industrie zu Beginn im Welser Raum, dann Flusstransport – Salz aus den Bergen, Papierverarbeitung zwischendurch. Und Sprengstoff.

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  • Wortspiele mit dem Begriff “Illusion”

    Filename: radio333_mom_illusionen Beitrag

    Filename: radio333_mom_illusionen


    Manuskript

    SIGNATION

    Einige offene Fragen haben sich in den letzten Tagen in meine Tagträume geschlichen…

    Wenn jemand eine gute Tat macht, ist er dann ein guter Täter?

    Ein Anderer ist ein Attentäter. Was oder wo, um alles in der Welt, ist Atten?

    Wenn jemand ein sympathischer Mensch ist, wo ist dann der Schwerpunkt seiner Sympathie? In seiner Mitte? Am Kopf, im Kopf, oder zwischen den Schultern?

    Es gibt WCs für Frauen und für Männer. In Finnland, Schweden, und Norwegen nicht. Wer hat die WCs jemals getrennt? Aus welchem Grund? Und was hat sich verändert, dass in Skandinavien diese Trennung wieder aufgehoben wurde?

    Im Verkehrsdienst gehört: “Achtung: Zwischen … und … liegt ein toter Greifvogel auf der linken Spur. Fahren Sie bitte vorsichtig.” – Warum?

    TRENNER

    Aus der Liste der Sätze, die man vermutlich noch nie gehört hat, und auch nie hören wird:

    Sie hat ihm nicht nur Sand in die Augen gestreut.

    Schraube bitte eine neue Glühbirne raus.

    Dreh den Fernseher um!

    Geh mir in den Weg!

    Könnten Sie bitte etwas schneller sprechen?

    Wir müssen Ihnen hier einige Missverständnisse in den Weg räumen.

    Und Sätze, die man häufiger hört, und ungefähr gleichhäufig sogar:

    Der Deckel passt!

    Der Deckel passt nicht!

    Der Deckel passt fast!

    TRENNER

    Manche Wörter liegen so nah nebeneinander. Asymptotisch und asymptomatisch, das hört man ja gerade öfter, aber auch Statiker, Statistiker, Stator und Statist – da liegen Welten dazwischen.

    Der eine untersucht die Verteilung der Kräfte im Gebäude, der andere die Zahlen, der dritte ist der feste Teil im Motor, und  viele vom Vierten werden gerade am neuen Flughafen in Berlin gebraucht, um auszuprobieren, ob man von dort fortfliegen kann, wenn er dann bald eröffnet wird.

    Sie erlauben bitte die folgende Spielerei:

    Ich bin in eine Illusion getreten.

    Sie lässt wieder ihre lllusionen zum Fenster raushängen.

    Die gröbsten Illusionen hat er leider noch vor sich.

    Zuviel Illusionade getrunken.

    Er hat die ganze Zeit Illusionetten gemampft.

    Oh, was sind Sie von Beruf? Illusionatiker.

    Ach, ich dachte er sei Illusionateur.

    Eine illusionistische Haltung wäre nur absolut verfehlt.

    Da liegt ein Illusionasmus vor.

    Illusiotrop in alle Richtungen!

    Der Arme, er illusioniert wieder.

    Da müssen wir aber jetzt noch einmal drüberillusionieren.

    Gib noch etwas Illusionat rein!

    Diese Angelegenheit erfordert eine sofortige Illusionaton.

    Sie hat sich wiederholt illusioniert.

    Die Sache geht leider in die nächste Illusionanz.

    Ach ist der Kleine süß… Ja, er heißt Illusius!

    Machen Sie sich hier mal lieber Illusionen.

    Wir sind hier von einer illusionistischen Umzäunung umgeben. Nicht zu überwinden.

    Ja, sie muss endlich ihre Illusionen unter Kontrolle kriegen.

    An der dritten Illusion rechts abbiegen. Nein, Sie müssen erst über die anderen beiden Illusionen drüber und dann rechts.

    … illusionierend, illusioniert, illusioniebig, illusionistisch, illusionativ, illusionesk, illusionod, illusionarisch, illusional, illusiotiv, illusionamisch, illusionastisch. Illusionell! Das Illusionat, neoillusionistisch. Illusionale. Illusionengler & Illusioniker. Illusionator. Illusionateur. Illusionationszeit. Illusionatik.  Illusiopädie. Illusionasmus, llusionismus; Illusionen. Illusion. Genug.

    Im Lexikon steht übrigens: Illusion: beschönigende, dem Wunschdenken entsprechende Selbsttäuschung, wie auch immer, ich mag sie in gewisser Weise, die Illusionen. Man sollte nicht davon abhängen, aber so wie Gewürze auch, sie machen das Leben dann doch ganz interessant.

  • Manuskript

    Vergangenen Sonntag wurde in Belarus gewählt – in Weißrussland. Der bisherige langjährige Amtsinhaber Alexander Lukaschenko hat laut offiziellem Ergebnis fast 80% aller Stimmen erhalten, und das bei enorm hoher Wahlbeteiligung von ebenso 80%. Da stimmt was nicht, sagt die unterlegene Kandidatin Swetlana Tichanowskaja. Sie wird das Ergebnis nicht anerkennen, sie sagt: hier gab es Wahlbetrug. Wahlbetrug ist unser …

     

    SIGNATION DAS WORT DER WOCHE

     

    Wahl kommt von Wollen. Und Betrug von Trügen, einen falschen Schein erwecken, verwandt mit Traum. Wollen und träumen. Und wer nicht gewählt – gewollt – wird – aus der Traum. Was liegt näher, als dafür zu sorgen, dass der Traum weitergeht, und das mit zweifelhaften Mitteln.

     

    Die Geschichte zeigt viele Beispiele von Wahlfälschung mit unterschiedlichsten Methoden aus oft überraschenden Richtungen. Automatische Algorithmen etwa, die zweifelhafte Aussagen über – sagen wir – eine Kandidatin A in die Timeline der Sozialen Netze spült, so dass Menschen, die sie wählen würden, zu einem gewissen Prozentsatz zu Hause bleiben, mit dem Gedanken, „es sind ja eh alle korrupt“. Das nützt dem Kandidaten B.

     

    Kontrolle der Medien. Einschüchtern. Einsperren. Veranstaltungen verbieten. Das Internet am Wahltag drosseln. Vorhänge bei Wahlkabinen entfernen oder gar nicht erst einbauen. Eine prügelnde Staatsmacht. Die Liste der Möglichkeiten ist lang. Offizielle Beobachter sollen dann nicht dabei sein bei so einer Wahl, denn eines steht fest: Für jede Form des Wahlbetrugs gibt es eine Möglichkeit, sie festzustellen. Das gilt besonders für die Richtigkeit der Endergebnisse.

     

    OT 1: Alle Daten erzählen Geschichten, aber die erzählen die meistens ziemlich leise. Und Statistiker sind die Leute, die den Daten besonders gut zuhören können.

     

    Erich Neuwirth. Statistiker – und „Zuhörer“. Er ist emeritierter Professor der Universität Wien.

     

    OT 2: Wir sind nicht gut im Erfinden von Zahlen und Ziffern, die zufällig ausschauen, weil wenn man so Zahlen erfindet, denkt man nicht daran, dass 6-Mal hintereinander dasselbe auch vorkommen kann, und das tut es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit.

     

    Und da sind wir bei der nachträglichen Kontrolle, ob alles richtig zugegangen ist. Wer Zahlen erfindet, macht Fehler.

     

    OT 3: Genau so ist es, ja. Wenn man die Leute zufällig Zahlen nennen lässt, kommen weitaus mehr ungerade Zahlen als gerade Zahlen zum Beispiel.

     

    Computer können das Erfinden im Allgemeinen besser, sie verschieben aber die Möglichkeiten der Betrugserkennung nur auf eine andere Ebene.

     

    OT 4: Es gibt mehrere Tests auf Zufälligkeit. Und so zu erfinden, dass man die alle austrickst, ist nicht einfach. Wenn man sich z. B. Wahlbeteiligung und Ergebnisse einer bestimmten Partei oder eines bestimmten Kandidaten gegenüberstellt, dann erwischt man vereinfacht gesagt, die Wahllokale, wo noch irgendjemand noch ein Paket Wahlkuverts zusätzlich in die Urne geworfen hat.

     

    Ballot-stuffing heißt diese Form des Wahlbetrugs. Man stopft noch Wahlzettel in die Urne rein. Vorher, nachher, während. Wie auch immer.

     

    OT 5: Wenn die Wahlbeteiligung dort besonders hoch ist, wo prozentmäßig ein bestimmter Kandidat besonders stark abschneidet, dann legt es den Verdacht nach, dass da zusätzlich Stimmen nur für einen Kandidaten hineingeschummelt wurden.

     

    Die österreichische Bundespräsidentschaftswahl 2016 musste wiederholt werden, weil Wahlzettel aus der Briefwahl zu früh geöffnet wurden. Erich Neuwirth hat damals nachgerechnet:

     

    OT 6: Das entsprechende Gesetz sagt ja, die Wahl ist dann aufzuheben, wenn die Manipulationen von Einfluss auf das Ergebnis waren. Und ich kann Statistik praktisch sicher nachweisen, war kein Einfluss. Das war eindeutig. Wobei, die Verfassungsrichter konnte ich leider damals nicht überzeugen, dass die Statistik sagt, dass es keinen Wahlbetrug gegeben hat, also keine Wahlverfälschung, obwohl nicht korrekt geöffnet wurde.

     

    Die Zahlen auch dieser Wahl haben eine Geschichte erzählt, die auf zwei Achsen in einem Diagramm zu finden ist. Markiert mit unterschiedlichen Farben. Abweichungen sind grafisch gut erkennbar. Muster werden erkennbar, und damit auch potenzieller Betrug. Das gilt für alle Wahlen – in allen Ländern – die Frage ist nur, ob die Daten zugänglich sind, und die Muster dadurch zugänglich gemacht werden.

     

    OT 7: Randomness is much too important to be left to chance.

     

    … das wissen die Statistiker; Randomness, Zufälligkeit, ist viel zu wichtig, um dem Zufall überlassen zu werden. Wer die Zahlen kontrolliert, hat so zunächst die Wahl gewonnen. Ob es auch die Herzen sind, ist fraglich.

     

     

     

     

     

    ABMODERATION

     

    Das Wort der Woche von Lothar Bodingbauer

  • Der Verkäufer verlässt den Würstelstand an der Straßenbahnstation durch die Hintertüre, die er versperrt. Er geht eilig um den Stand herum und schiebt vorne von außen das große Glasfenster zu. Dann läuft er zur Straßenbahn, die in diesem Moment einfährt. Er springt hinein und fährt davon. Im Würstelstand geht das Leben weiter, als wäre er noch da. Es brennt das Licht. Fünf Bratwürste liegen nach wie vor am Grill. Eine spanischsprechende Touristin klopft an die Scheibe.

  • Episodenbild: Blauflügelige Ödlanschrecke, Foto: Günther Wöss


    Der Biologe Günther Wöss über die Heuschrecken der Bundeshauptstadt.

    ORF Radio Österreich1 | 3. August bis 7. August 2020

    Es gibt in Wien mehr Heuschreckenarten, als auf vergleichbar großen Flächen anderswo. Grund ist, dass die Österreichische Bundeshauptstadt an der Schnittstelle zwischen zwei Großräumen liegt: dem pannonischen Raum und dem Alpenraum. Die Arten beider Lebensräume treten hier gemeinsam auf. Ein kleiner Unterschied in den Bedingungen eines Lebensraumes kann schon eine völlig andere Artenzusammensetzung bei Heuschrecken bedeuten.

    Die Hinterbeine der Heuschrecken sind als Sprungbeine ausgebildet, zusätzliche Sprungkraft können einige Arten aus der Spannung des gesamten Körpers gewinnen.

    Heuschreckenforscher/innen interessieren sich besonders für Verbreitungskarten. Sie zu erstellen erfordert genaue Kenntnisse der Arten. Wenn diese Arten optisch oft schwer zu unterscheiden sind, hilft meist die Analyse der “Gesänge” weiter, die für viele Arten charakteristisch sind. Ob zur Partnersuche oder Revierabgrenzung: Heuschrecken “stridulieren” – sie zirpen. Langfühlerschrecken (zu denen auch die Grillen gehören) verwenden dazu ausschließlich ihre Vorderflügel und Kurzfühlerschrecken reiben die Oberschenkel an den Flügeln.

    GESPRÄCHSPARTNER:
    Mag. Günther Wöss
    Freiberuflicher Zoologe
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Naturhistorischen Museum Wien

    BUCHTIPP:
    Günther Wöss, Manuel Denner, Liesbeth Forsthuber, Matthias Kropf, Alexander Panrok, Werner Reitmeier & Thomas Zuna-Kratky:
    Insekten in Wien – Heuschrecken
    Österreichische Gesellschaft für Entomofaunistik Eigenverlag 2020


    Teil 1: Filename: radio331_heuschrecken_1 Eine facettenreiche Landschaft


    Teil 2: Filename: radio331_heuschrecken_2 Vielfalt am Schnittpunkt großer Lebensräume


    Teil 3: Filename: radio331_heuschrecken_3 Vielfalt am Schnittpunkt großer Lebensräume


    Teil 4: Filename: radio331_heuschrecken_4 Hörbare Unterschiede


    Teil 5: Filename: radio331_heuschrecken_5 Forschung in Bewegung


    1. Meßwechsel – Wachsmaske – Wachsmaske – Meßwechsel. 
    2. Westmark – Marktwert – Marktwert – Westmark. 
    3. Witzblatt – blitzblank – blitzblank – Witzblatt. 
    4. Festwurst – Nieswurz – Nieswurz – Festwurst. 
    5. Schlüsselblume – Schleimschüssel – Schleimschüssel – Schlüsselblume.  
    6. Rahmschnitzel – Rehschlegel – Rehschlegel – Rahmschnitzel. 
    7. Platzspitz – Spitzblatt – Sitzplatz – Sitzplatz – Spitzblatt – Platzspitz. 
    8. Anstalt – Altstadt – anstatt – anstatt – Altstadt – Anstalt.
    9. Ob er aber über Oberammergau oder aber über Unterammergau oder ob er aber überhaupt nicht kommt, das weiß man nicht.
    10. Brautkleid bleibt Brautkleid und Blaukraut bleibt Blaukraut.
    11. Max Wachter macht acht Wachsmasken, acht Wachsmasken macht Max Wachter.
    12. Zwischen zwei spitzen Steinen sitzen zwei zischende Schlangen, lauernd auf zwei zwitschernde Spatzen.
    13. Erquickende Quelle quillt quirlend empor, quiekende Quinten quälen quengelnde Quäker.
    14. Fischfrevler Franz fing frech vorm Flußfall fette Fünffingerfische.
    15. Vier fichtene, feste Fischfässer faßten vollauf den Fang – viele freilich flitzten flott davon.
    16. Specht, Spatz, Sperber sprangen spornstreichs, spottend Spangen, Sparren, Sprossen, spät aus spitz’gen Speichers Spalte Speis’ und Speck im Spinde spähend. Schießen schleunig, schier verschwindend, schlangenschleichend, scheu und schlurfend, schnell zum schmalen Schlossesschornstein, schrillen Schreis den Schloßschenk schreckend.
    17. Jetzt wetzt der Letzt’, gehetzt entsetzt des Messers flitz’ge Spitz’! Erhitzt, geritzt – vom Scherz zersetzt, reizt’s Herz des Streiters Hitz.
    18. Der dicke Diener trägt die dicke Dame durch den dicken Dreck. Da dankte die dicke Dame dem dicken Diener, daß der dicke Diener die dicke Dame durch den dicken Dreck getragen hat.
    19. Schneiderschere schneidet scharf, scharf schneidet Schneiderschere.
    20. Das getötete Tier rötete den Sand, den Sand rötete das getötete Tier.
    21. Der Potsdamer Postkutscher putzt den Potsdamer Postkutschkasten, der Cottbuser Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten, der Potsdamer und der Cottbuser Postkutscher putzen den Potsdamer und den Cottbuser Postkutschkasten, der Potsdamer Postkutscher putzt den Cottbuser Postkutschkasten, der Cottbuser Postkutscher putzt den Potsdamer Postkutschkasten.
    22. Dreiunddreißig rosenrote Ritter ritten dreiunddreißigmal rund um den Berg Ararat herum, und als die dreiunddreißig rosenroten Ritter dreiunddreißigmal rund um den Berg Ararat herumgeritten waren, ritten die dreiunddreißig rosenroten Ritter noch dreiunddreißigmal rund um den Berg Ararat herum.
    23. Auf der langen Rapperswiler Brücke liegen sieben dünne, lange, hohle, leere Röhrlein, und wenn die lieben Rapperswiler Leute durch diese sieben dünnen, langen, hohlen, leeren Röhrlein reden, lehren die sieben dünnen, langen, hohlen, leeren Röhrlein die lieben Rapperswiler Leute recht reden.
    24. Man mime nie um nicht’gen Mammon; nie um nicht’gen Mammon mime man.
    25. Der Whiskeymixer mixt Whiskey, Whiskey mixt der Whiskeymixer.  Whiskey mixt der Whiskeymixer, der Whiskeymixer mixt Whiskey.
    26. Sieben Zwerge, zwei im Wandschrank, zwei am Sandstrand. 

  • Eine richtige Sommersendung mit zwei Sommer-Gesprächen.

    Evalie Wagner erzählt über ihre Arbeit mit Pflanzen, die sie als Künstlerin im Botanischen Garten Wien gerade gemacht hat. Wir erfahren viel über Annäherungen, Herkünfte, Besonderheiten, Blickwinkel und viele Gedanken, wie sie sich auch Bienen machen könnten. Weil die Kunst gehört zu unserem Leben, und sie kommt nicht irgendwo her.

    Link: https://evaliewagner.allyou.net

    Daniel Pfeifenberger wird im Korrespondententeil mit uns gemeinsam die Imkerei in den Blickwinkel nehmen. Was ist los am Bienenstand draußen – in Salzburg und dem angrenzenden Gebirge. Er erzählt über “Bienenlieb” – eine große Drehscheibe in Salzburg, die an einem wunderschönen neuen Standort an der Salzach sehr viel in einen gemeinsamen Lebensraum zusammenfasst. Neben der klassischen Imkerei-Arbeit ist das auch die Entwicklung eines Bildungsangebots, das Online gemeinsam mit der Praxis funktioniert. Und Gin (Bien). Und die Menschen am Salzach-Fahrradweg. Und viele Gedanken zu Bio und Ganzheitlichkeit. Zu Arbeiten mit Bienen, Firmen, Menschen, Umständen und Perspektiven.

    Link: https://www.bienenlieb.at und https://www.imker.ag

    Weitere angesprochene Links: Imkerschule Wien im Donaupark | Kiwimana Neuseeland | Gerhard Liebig / Pia Aumeier | youTube Kanal Bienenzentrum Wien – kennt noch jemand Initiativen zur online-gestützten Corona-Distanz-Weiterbildung? Bitte in die Kommentare (unten).

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Lothar Bodingbauer ist österreichischer Radiojournalist, Abendschullehrer und freier Podcaster.

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Text: Zum Hintergrund (2014)

Fotos sind auch auf Instagram: lobodingbauer