Kategorie: Radio

303. Grenze zum Paradies

Moment Randnotizen über Grenzen, Zonen, Verbindungen und das Ankommen. ORF Österreich 1 / 17.01.2019 SIGNATION Wie weiß man, wann man angekommen ist? Wie weiß man, wann man da ist? Es geht ja jetzt wieder los mit dem Urlaub, und...

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302. Meisterstück Abenteuermesser

Das Abenteuermesser des oberösterreichischen Messermachers Norbert Leitner | Audio https://www.sprechkontaktat/audio/open/mom_meister_abenteuermesser.mp3   Die Frage, was ein Meisterstück ist, ist eine sehr spannende Frage....

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Vorschau: Stoffmuster

Punkte, Streifen, Flecken, Blüten Vielfalt der Stoffmuster Es ist eine ganze Industrie, die Musterindustrie, die sich mit der grafischen Gestaltung von Stoffmustern beschäftigt. Ob Karo, Fischgrat, Hahnentritt, Glencheck oder...

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297. Von Geistern und dem Unsichtbaren

Sind Sie sich sicher, dass es keine Geister gibt? Und warum wissen Sie das? Weil Sie bis gestern keinen Geist getroffen haben? Woran würden Sie einen Geist erkennen? Anders gefragt: Sind Sie unsicher, ob es Geister gibt? Dann...

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294. Der Österreichische Siedlerverband

Wenn es in einer Ortschaft besonders schön geschmückte Balkone gibt. Besonders stattliche Gärten, schöne Häuser, dann könnte das sein, weil es Preise dafür gibt. Ortsbildgestaltung. Gemacht von Menschen, die dort wohnen. Die ihre Siedlungen dort haben. Organisiert sehr wahrscheinlich durch einen Verein, in dem sie Mitglied sind. Genau genommen 281 Vereine österreichweit – mit 68.000 Mitgliedern.

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293. Mutmaßlich

Das Recht ist verschriftlich. Wenn sich später herausstellt, ein mutmaßlicher Täter war doch kein wirklicher Täter, dann zeugt zumindest das Wort ‚mutmaßlich‘ von diesem Zweifel in der Berichterstattung. Mit Daniel Leisser, Österreichische Gesellschaft für Rechtslinguistik.

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291. Mindeststrafe

Was passiert, wenn die Mindeststrafe für ein Gewaltdelikt erhöht wird? Katharina Beclin, Kriminologin an der Universität Wien erzählt.

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287. Plastiksackerl

In Österreich sollen ab dem Jahr 2020 die Plastiksackerl verboten werden. EU-weit muss schon heuer die Zahl der Sackerl entweder reduziert werden, oder sie dürfen zumindest nicht mehr gratis sein.

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286. Das Geodreieck

Fast jeder hat damit Erfahrungen gemacht. Für die einen einfach praktisch – für die anderen mehr als das, durch die eingezeichneten Winkel eröffnete sich eine Welt. Besuch in Wörgl bei Geotec. Ein Gespräch Michael Schwaiger und Gregor Kabosch. Link zu Episode 237 der Physikalischen Soiree.

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283. Kulturlandschaft Flussufer

Flüsse bilden Lebensräume von Lebewesen im Wasser. An ihren Rändern sind die Schnittstellen zum Land nicht scharf und plötzlich, sondern zoniert, was sich auch auf die Vielfalt der Lebewesen in diesem Bereich überträgt. Dies gilt für naturnahe Flüsse, deren Ränder die Einflüsse von Hochwassern widerspiegeln. In hochwassergefährdeten Gebieten sind die Ufer oft von Menschen in einer Weise geformt, die stark in diese Zonierung eingreift. Zusätzlich gibt es Eingriffe, die entlang der Flüsse die Lebensräume ändern: Kraftwerke und Geschiebefänge, die Kies zurückhalten. Auch sie sind in den Hochwasserschutz eingebunden.

Naturnahe Flüsse mit ursprünglichen, zonierten Ufern sind gleichzeitig wertvolle Naherholungsgebiete für die Menschen angrenzender Siedlungen. So stehen die Wünsche nach Erholung und die Wünsche nach Schutz vor Hochwassern in einem Widerspruch, den es zu lösen gilt.

Am Zusammenfluss von Enns und Steyr im Großraum der Stadt Steyr sind alle Frage- und Problemstellungen des Naturschutzes samt ihren derzeitigen Lösungen und Visionen modellhaft auf einem kleinen Raum versammelt.

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282. Japanisches Formen

Noriko Mafune-Bachinger

Ikebana, die Kunst des Blumensteckens; Bonsai, die Kunst des „Bäume-Kleinhaltens“; Origami, die Kunst des Papierfaltens; Shibari, die Kunst des erotischen Verschnürens: all diese Techniken haben mit der Lust am Formen zu tun. Nicht das Endprodukt steht im Focus der Könner, sondern der Vorgang des Veränderns und Verstehens. Es ist eine Philosophie. Gestaltung: Lothar Bodingbauer und Thomas Gasser. Die Podcast-Episoden dazu auf dieser Seite.

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281. Ausreißen mit Kenntnis

Staudenknöterich, Kanadische Goldrute, Robinie, Drüsen-Springkraut, Götterbaum, Ragweed und Riesen-Bärenklau. Noch vor wenigen Jahren waren diese Pflanzen in Österreich weitgehend unbekannt. Sie sind eingeschleppt worden und stehen nun auf einer Liste „neuer Arten“, deren Ausbreitung zurückgedrängt werden sollen. Damit Anrainer von Ufern und Böschungen nicht gegen jene Menschen arbeiten, die diese Lebensräume pflegen müssen, werden in Österreich „Neophyten-Fachkräfte“ ausgebildet, die sich auskennen und die Bekämpfung koordinieren.

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279. Der Handelsvertreter

Nur noch selten läuten Verkäufer/innen an der Haustüre, um ihre Waren feilzubieten. Das Berufsbild hat sich geändert, nur noch wenige Firmen vertrauten auf diese Art des Direktvertriebs. Mehr als 8000 Menschen sind in Österreich hingegen sind als Handelsagent/innen unterwegs. Sie arbeiten im Business-to-Business und verbinden Produktionsbetriebe mit kommerziellen Verkäufer/innen. Sie kennen den Markt, ihre Erfahrungen schützen sie davor, von digitalen Handelsplattformen ersetzt zu werden. (Lothar Bodingbauer)

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278. Überlebenskünstler Moose

Interview mit Harald Zechmeister vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien.

Moose erkennt man an ihrer leuchtend grünen Farbe. Zumindest, wenn es feucht ist. Sie brauchen keine Wurzeln, um Nährstoffe aufzunehmen, sondern um sich am Boden, am Stein oder an Bäumen festzuhalten. Bryologen sind Moosforscher.

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276. Kälte

Was bedeutet „kalt“? Besuch bei Michael Reissner im Labor für Tieftemperaturphysik der Technischen Universität Wien.

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275. Urblüten

Mit Jürg Schönenberger, Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien

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