Feedback zum Bienenpodcast

Am Podcast schätze ich die Vielseitigkeit der Themen und der Gesprächsparter, die Art, wie verschiedenen Ansichten Platz geboten wird, die Reflexionen über Entwicklung, Lernen und Beweggründe, dass sowohl die handfeste imkerliche Praxis und Erfahrung, als auch die Forschung zu Wort kommen. Dass praktische Erfahrung und akademisches Wissen denselben Respekt bekommen, die Dan-Carlin-mäßige Länge der Abschnitte (die Kakteen, Klasse! :-)), die Offenheit und Großzügigkeit, mit der Podcaster und die allermeisten Gesprächspartner ihr Wissen, ihre Erfahrungen und auch Fragen und Unsicherheiten teilen, die Gedankengänge, die von der Imkerei zu gesellschaftlichen/politischen Themen und von Österreich in die ganze Welt führen, die weltverbesserliche Grundeinstellung, die immer inspirierend und neugierig, aber nie missionierend rüberkommt.
— Kerstin Namuth, Göteborg

SWOT

swot [Brit.] [sl.] der Streber [coll.]

S W O T setzt sich aus dem englischen “Strengths” (Stärken), “Weaknesses” (Schwächen), “Opportunities” (Möglichkeiten) und “Threats” (Bedrohungen) zusammen und ist ein Analysetool.

Beispiel: Ein Waschmittelhersteller möchte zukünftig auch Zahnpasta vertreiben.

  • S – 
etablierter Markenname
dadurch hoher Wiedererkennungswert
. Marke steht für sauber
  • W
 – nicht etabliert im Mundhygiene-Segment
keine Erfahrung im Bereich Mundhygiene
  • O
 – Markt hat enormes Wachstumspotential
Ausdehnung auf verwandte Produkte wie Zahnseide, Mundwasser etc. möglich
  • T – 
Marke steht beim Konsumenten für saubere Wäsche, nicht für saubere Zähne
bereits hohe Zahl von Mitwettbewerbern im Marktsegment

Quelle: Wirtschaftswiki